In Episode #135 zeige ich dir eine kraftvolle Imaginations-Übung, die dir hilft, alten Ballast loszulassen. Ob es sich um belastende Erinnerungen, Verletzungen, hinderliche Glaubenssätze oder unangenehme Gefühle und Gedanken handelt – diese Übung unterstützt dich dabei, Raum für positive Veränderungen zu schaffen. Du lernst, loszulassen und Platz für neue Verhaltensweisen zu schaffen, die dir ein zufriedenes und erfülltes Leben ermöglichen. Diese Technik basiert auf Hypnotherapie-Prinzipien und bietet dir eine tiefgehende Möglichkeit, innerlich loszulassen und neu zu beginnen. Mehr Informationen findest du auf www.sabinebimmler.de.
Vollständiges Transkript · 1.641 Wörter · etwa 8 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
hey hallo herzlich willkommen bei reif für die couch dem podcast für alle erschöpften deren leben leichter werden darf mein name ist sabine bimmler und ich habe heute eine übung für dich vorbereitet die dir dabei helfen kann altes loszulassen und raum für neues in dir zu schaffen ich möchte gar nicht viele worte um die übung machen und starte jetzt einfach und wünsche dir einfach nur gute erfahrung altes loslassen deine übung nimm dir zeit eine gute position zu finden in der du bequem sitzen oder liegen kannst.
Diese Übung eignet sich nicht für Bewegung, sondern sie ist tatsächlich für eine stabile Position entwickelt. Wenn du bequem sitzt oder liegst, kontrolliere noch einmal, wie sich dein Körper anfühlt. Vielleicht möchtest du ihn noch zurechtrücken, bevor du beginnst.
Und Dann erlaube dir, innerlich ruhig zu werden. Wichtig ist, dass du nichts wollen musst. Du kannst den Prozess einfach beobachten.
Diese Zeit ist deine Zeit. Während ich fortfahre, kannst du das innerlich wiederholen, was ich sage. Wie eine Form des Echos.
Den meisten Menschen fällt es leichter, in die Ruhe zu kommen, wenn die Augen geschlossen sind. Die Augen zu schließen, bewusst durchzuatmen und sich erleichtert nach innen zu wenden, kann sehr gut tun. Und so kann das, was von außen kommt, immer bedeutungsloser werden.
sowie ein Fußabdruck, der von der nächsten Welle am Strand weggewischt wird. Für manche Menschen ist es hilfreich, sich dem eigenen Atem zuzuwenden. Wenn du soweit bist, wende dich deinem Atem zu, seinem Kommen und Gehen, wie er durch die Nase einströmt und dich erfüllt.
Wie er vom Körper erwärmt wird und wieder durch die Nase langsam ausströmt. Ruhiges Atmen führt oft auch zu innerer Ruhe. Beobachte, zuerst wird der Rachenraum erfüllt, kühl und angenehm.
Dann folgt die Luft auf dem Weg in die Bronchien weiter und weiter. und auch tiefer bis in die feinsten Verästelungen der Lunge. Mit jedem Einatmen immer weiter und tiefer gelangt die Luft.
Über das Blut wird sie verteilt in alle Organe. Alles wird gut versorgt. Wenn der Atem tief geht, kann die Ausatmung immer ruhiger und gelassener werden.
Mit der Einatmung kannst du im Laufe der Zeit immer mehr Entspannung in dich aufnehmen. Mit dem Ausatmen schickst du alles weg, was dich stört. Jedes Einatmen bedeutet auch Annehmen und jedes Ausatmen Zustimmen und Loslassen.
Dieser ewige Rhythmus ist auch ein Bild für die Einstellung zu sich selbst. Ein-Annehmen Aus, zustimmen, loslassen. So wie ich bin, darf ich sein.
Ich kann mir jetzt zustimmen mich innerlich annehmen Eine Zustimmung geben dafür, wie ich bin. Über kurz oder lang wird deine Atmung nun tiefer werden. Natürlich hat jeder Mensch Dinge, die er noch ändern kann.
Es ist wirklich gut, dass du weißt, dass du dich weiter ändern kannst. Neue Dinge lernen, neue Kontakte knüpfen, Aufgaben lösen, dich immer weiter entwickeln. Und Zustimmung bedeutet auch, einen Punkt zu finden, irgendwie anzukommen, ruhiger werden und gelassener mit dir vertraut.
Vielleicht bleibst du noch einen kleinen Moment in dieser Ruhe und genieß deine Entspannung. Und mit der Zeit wird der Zustand der Entspannung noch weiter zunehmen, sich mehr und mehr vertiefen. Nimm dir den Moment des Schweigens, der jetzt folgt, ganz für dich.
Manchmal sind diese Momente der Ruhe besonders aufgewühlt. Manchmal wird unser Geist besonders aktiv. und dir wird es langsam möglich, die Ruhe nun zu genießen.
Lass den Körper schwer und leicht werden. Was um dich herum ist, wird immer bedeutungsloser. Was zählt, ist die Wendung nach innen und die darf mit jedem Atmen zunehmen.
Die leichte Schwere der Entspannung stellt sich ein. Du spürst, dass dein Atem schwebt. Das bedeutet, dass du in der Entspannung angekommen bist.
Im nächsten Schritt bitte ich dich vorsichtig, deine Hände zu bewegen, die Unterarme aufzulegen und die Hände nach oben zu drehen, sodass sie dann nach oben geöffnet sind wie zwei Schalen, so als wären es deine Seelenschalen. Die Hände werden ganz leicht in dieser Stellung bleiben und sie werden dich überhaupt nicht stören. Du fühlst dich vollkommen wohl dabei, sehr gut.
Du brauchst dich gar nicht darum zu kümmern, was gleich geschieht und du brauchst das auch nicht wissen und nicht verstehen. Lass es einfach geschehen und erlebe einfach wie es ist. Alles was dich beschwert und bedrückt, dich hindert innerlich frei zu sein, zu lange schon, kann jetzt auf geistige Art und Weise in deine Hände fließen.
Aus deinem Körper heraus, aus deiner Seele heraus, aus deinem Geist und aus deinen Gedanken. Das können Ängste sein, die du in dir trägst. Das können Enttäuschungen sein, die du mit dir trägst.
Verletzungen, die du gefühlt hast. Konflikte die aktuell sind Stress und Unsicherheiten die dich belasten Das Gefühl, allein zu sein. Und haben nicht die meisten Menschen eine Vorstellung von dem Gefühl, sich wirklich frei und völlig ungebunden zu fühlen?
Oft ist damit eine Erfahrung der Leichtigkeit verbunden, der Beweglichkeit, dem Gefühl, viel Raum zu haben. Alles, was dich beschwert und bedrückt und dich hindert, innerlich frei zu sein, zu lange schon, kann jetzt auf geistige Art und Weise in deine Hände fließen. aus inneren Bildern, aus Worten, die wehtun, aus der Stimmung, die damit zu tun hat.
Der Kopf, der immer arbeitet, die Durchlässigkeit für Information und Rückmeldung von außen, das Gefühl, alles registrieren und auswerten zu müssen, bewerten, Vorwürfe, Groll, Beschimpfung, das Gefühl, nicht genug geliebt zu werden, all das kann nun in deine Hände hineinfließen. Die Glaubenssätze, die dich in dem behindern, was du dir wünschst, auch sie fließen hinein. Überzeugungen, die dich aufhalten, sie fließen ab.
Und es beginnt zu fließen aus dem Herzen heraus, aus der Seele hinaus, aus dem Körper und aus dem Geist. Und jede einzelne Zelle befreit sich von ihren Lasten. Alles fließt in deine geöffneten Hände und ob du diesen Strom bemerkst oder nicht, ist völlig egal Du machst Frühjahrsputz in deinem Inneren Entrümpelst, entledigst dich alter Sachen, die niemand mehr braucht Schau in alle Ecken Kehre aus Entrümple und schüttel die Bürde von deinen Schultern.
Und all die Beschwernis fließt in deine Hände und vielleicht spürst du jetzt erst, wie sich die Hände voller und schwerer anfühlen. lass dir zeit es gibt unendlich viel zeit dein inneres weiß was du loszulassen bereit bist und was noch zu behalten ist und ab irgendeinem zeitpunkt und vielleicht braucht es noch einige ruhige tiefe atemzüge vielleicht noch eine ganze minute äußere zeit wirst du tiefe arbeit tun Du wirst mit dem inneren Auge deine inzwischen gefüllten Hände betrachten und dich von dem darin Gesammelten verabschieden.
Erst dann werden die Hände sich wie von alleine bewegen, sich umdrehen und ausleeren. Und so fangen deine Hände überraschenderweise und vielleicht unbemerkt an, sich mit diesen ruckartigen kleinen Bewegungen, die sehr typisch für diesen Zustand der Trance sind, sich zu bewegen. Die Unterarme drehen sich nach innen, die Hände entspannen sich und leeren sich aus.
Und du beobachtest das mit aufmerksamer Neugierde, während sich dein Zustand, deine Entspannung von ganz alleine vertieft. Die H entleeren sich Sie entleeren sich vollkommen Mit jeder Bewegung Zug um Zug sp du die Erleichterung Und es geht dir von Sekunde zu Sekunde besser. Besser und immer besser.
Gut so. Und während die Hände vielleicht zurücksinken auf die Unterlage, ganz zurück, eröffnen sich für dich neue Wege und neue Möglichkeiten. Und es ist egal, ob du das jetzt schon spürst, diese neue Erfahrung prägt sich tief in dir ein und es mag sein, dass neue Träume deinen erholsamen Schlaf in den nächsten Tagen und Wochen beflügeln.
Und wenn auch das letztende belastende Material deine Hände verlassen hat, dann bist du frei. Und nichts und niemand kann dir diese Freiheit nehmen. Es ist so viel neuer Freiraum in dir entstanden.
Neuer Raum, der sich jetzt ganz von allein mit neuem und gutem Gutem füllen kann. So wird dir vielleicht bald klarer sein, wie eine Lösung für dich und deine Themen aussehen kann. Du wirst vielleicht anders auf die familiären Themen schauen und die Lösung wird sich offenbaren, eine Lösung, die Bestand hat und die dir ein ganz angenehmes, hilfreiches Gefühl macht und diese Lösung, die dann auch deine Bindung zu anderen Menschen beeinflussen wird.
Dir wird vielleicht bald klarer sein, wie du besser für dich sorgen kannst, mehr von dem in dein Leben bringst, was du dir wirklich wünschst. Dir wird vielleicht bald klarer sein, wie hoch dein Selbstwert eigentlich ist und wie du deinen Selbstwert weiter stärken und nähren kannst, damit er dich in guten wie in Krisenzeiten durch dein Leben trägt. Und dir wird vermutlich auch klarer werden, welche deiner Verhaltensweisen für dich nicht zielführend sind.
Und es wird sich eine Idee entwickeln, wie du dich davon dauerhaft lösen kannst. Ideen entstehen, Ideen zu Verhaltensweisen, welche dich deinen Zielen näher bringen. Vertraue da auf dich, dein Unterbewusstsein und lass es einfach seiner Aufgabe nachgehen.
Voller Vertrauen und Zuversicht. Du hast eben gerade mit dieser Übung den Platz dafür geschaffen. Und dafür kannst du dir sehr dankbar sein.
Du darfst das. Und noch einmal atmen und mit dieser Gewissheit, dass du dir hier und heute etwas Gutes getan hast, einen Raum geschaffen hast, vieles losgelassen hast, nähern wir uns nun langsam wieder dem Jetzt und Hier an. Lass dir Zeit.
Du wirst gleich wieder aus dieser Entspannung auftauchen. Du beginnst dich langsam wieder in diesen Raum, in dem du gerade bist, hineinzuorientieren. Du spürst deinen Körper jetzt wieder ganz genau.
Dein Kopf wird nun präzise in dieser Situation hier sein und du wirst das Bedürfnis spüren, dich zu bewegen. Und mit dem nächsten Atemzug wirst du die Augen öffnen und wieder ganz wach und aufmerksam sein. Du wirst dich angenehm und aktiv fühlen.
und mit diesem Gefühl hinaus in diesen Tag, in diesen Abend gehen. Und ganz im Sinne des Yoga schlage ich dir vor, die Hände vor deiner Brust einmal zusammenzulegen und dich vor dir selbst und der Welt zu verneigen. Namaste und bis bald. Vielen Dank.
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