In Episode #130 habe ich die Freude, Mona Arab zu interviewen, eine vielseitig ausgebildete Sportwissenschaftlerin mit einem leidenschaftlichen Fokus auf Gesundheit. Mona ist ein inspirierender und strahlender Mensch, der sich intensiv mit den Themen Ernährung, Atmung, Bewegung, Kälte und Schlaf auseinandersetzt. In diesem Gespräch stellt sie ihr neuestes Projekt vor: das Immunsignatur-Coaching. Dieses Coaching zielt darauf ab, deine Immunsignatur zu stärken und dich vor Zivilisationskrankheiten zu schützen, um mehr Vitalität und Energie in dein Leben zu bringen. Erfahre, wie du durch gezielte Veränderungen in deinem Lebensstil chronisch gesund bleiben kannst. Für weitere Informationen oder Coaching-Anfragen erreichst du Mona am besten unter mona.arabi@googlemail.com. Mehr über das Immunsignatur-Coaching erfährst du auch bei Dr. med. Gerrit Keferstein unter https://mojo-institut.de. Weitere Informationen findest du auf Monas Homepage https://www.jua-basis.de.
Vollständiges Transkript · 8.387 Wörter · etwa 42 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
hey hallo herzlich willkommen bei reif für die couch dem podcast für alle erschöpften und für alle energielosen deren leben besser werden darf chronisch gesund was für ein cooler titel stammt leider nicht von mir das ist ein buch was ich von mona geschenkt bekommen habe nämlich an dem tag als wir unser Interview aufgenommen haben. Das Interview mit Mona, das ist diese Folge und Mona wird dir erzählen von dem Immun-Signatur-Coaching. Sie ist vielseitig ausgebildete Sportwissenschaftlerin und sie ist strahlend neugierig, mitreißend.
Ich habe meine Kinder damals in Monas Hände gegeben, Die hat ihnen verschiedene Sportarten nahegebracht und meine Kinder haben sie geliebt. Sie erzählen heute noch von ihr, weil sie ein so inspirierender Mensch ist. Gesundheit ist ihr Thema und von ihrem neuesten Projekt erzählt sie uns.
Es ist wie so oft im Leben. Wir wissen ganz vieles. Ernährung, Atmung, Bewegung, Kälte und Schlaf greifen hier ineinander als gesunde Gewohnheiten.
Und Mona kann helfen mit ihrem Programm, mit ihrem Coaching, dass dein Leben mehr davon bekommt und dich dann einerseits vor Zivilisationskrankheiten bewahrt, aber andererseits auf jeden Fall zu Vitalität und Energie führt. Freu dich auf das inspirierende Interview mit der tollen Mona. Ich habe mich so gefreut, dass sie bei mir im Interview war und hoffe, du freust dich mit uns.
Hallo Mona, da sind wir heute. Ich freue mich so. Wir haben uns lange nicht gesehen und heute darf ich dich in meinem Podcast interviewen.
Das ist wunderbar. Hallo Sabine. Ja, ich freue mich auch sehr.
Mona, ich habe vorhin im Intro schon so ein bisschen erzählt, was du alles schon gemacht hast und was uns im Augenblick eint, ist ja das Thema Gesundheit. Ich hatte auch in meiner letzten Folge erzählt, dass ich mit zwei Freundinnen gerade so ein Projekt ins Leben rufe. Da stehen wir aber noch ganz am Anfang.
Und dann sind wir uns ja wieder begegnet und du hast erzählt, dass dich das Thema Gesundheit, was ja eh deinen beruflichen Werdegang bisher bestimmt hat, nochmal ergänzt hast um ein ganz bestimmtes Programm. Immunsignatur. Und dann habe ich direkt gefragt, was ist denn das?
Und vielleicht starten wir damit mal auf, Mona. Immunsignatur-Coach bist du jetzt. Wie ist es dazu gekommen und was ist das eigentlich?
Ja, das ist eine sehr gute Frage. Und zwar ist die Immunsignatur, ist ein Programm, was entworfen wurde vom Mojo-Institut. Das ist ein Institut für Regenerationsmedizin in Henneth.
Und hinter dem gesamten Ding steht Dr. Gerrit Käferstein, den möchte ich auch unbedingt hier erwähnen. Bei dem habe ich das letztlich auch alles zu verdanken, diesen Input.
Und bei der Immun-Signatur geht es letztlich darum, dass man Menschen dabei unterstützt, ihr Immunsystem und somit auch ihren Energiestoffwechsel zu verbessern bzw. zu optimieren. Und sag mal gleich, wieso Signatur und nicht Immunsystem?
Ihr habt euch ja bewusst für einen anderen Begriff entschieden. Was ist denn der Unterschied? Genau.
Das ist im Grunde genommen das Wort für Immunsystem, weil man nun mal festgestellt hat, jeder Mensch hat ein Immunsystem, aber es ist halt eine Momentaufnahme. Es gibt nicht das Immunsystem, was immer gleich ist. Und weil es halt letztlich eine Momentaufnahme ist, also ein Abdruck für den Moment, sagt man dann halt eben Signatur, um der Sache einfach etwas gerechter zu werden.
Aha, Abdruck für den Moment ist Signatur sozusagen. Genau, ja. Der Fingerabdruck in dem Moment des Immunsystems.
Das ist auch eigentlich schön, weil es lässt auch Spielraum dafür, dass man wahrnimmt, es ist verbesserbar, optimierbar, verschlechterbar. Man hat Einfluss darauf, man kann was dafür tun. Man wird nicht einfach mit einem Immunsystem geboren.
Es gibt das natürliche Immunsystem, die Barrieren, die Schleimhäute, das Mikrobiom. Aber es gibt halt eben auch Dinge, die man dafür tun kann, um das Immunsystem zu beeinflussen und im besten Falle eben positiv zu beeinflussen. Da hast du dich ja eh immer mit beschäftigt.
Warum jetzt nochmal dieses Programm? Warum hast du dich nochmal entschlossen, da nochmal anzubauen und was hat dich an dem Programm so angezogen, dass du gedacht hast, hey, das ist es, das kann ich auf all mein Wissen packen und diese Struktur finde ich total hilfreich? Ja, das war ich gern beantworten.
Also das Ganze hängt tatsächlich mit den vergangenen zwei Jahren zusammen. Wie du schon sagtest, ich habe mich immer viel für das Thema Gesundheit, Bewegung, Ernährung, all die Themen, die damit zusammenhängen, interessiert und habe das für mich soweit auch gelebt. Und habe da auch großen Wert darauf gelegt, dass ich meine Gesundheit selbst in die Hand nehme.
So, dann kam aber eben dieser Lockdown und die vielen Einschränkungen, die Passivität und mir hat das einfach nicht gereicht. Ich habe wahrgenommen, wie auch viele Menschen sich da auch sehr daran halten, letztlich einfach vorsichtig sind, viel zu Hause sind, eben nicht mehr in die Fitnessstudios gehen oder eben ihrem täglichen oder gewohnten Sport nachkommen. Und ich habe einfach wahrgenommen, das reicht mir eben persönlich nicht und ich kann auch nicht ganz glauben, dass das eben der richtige Weg ist zur Gesundheit, weil ich eher der Meinung bin, dass Gesundheit etwas Selbstverantwortliches ist.
Also Thema Selbstermächtigung auch, seine Gesundheit selber in die Hand nehmen, gucken, was man dafür tun kann, sich Hilfe holen, Unterstützung holen. Ja, ich ergänze das mal, da bin ich komplett mit dir einer Meinung. Also auch ich fand das sehr irritierend, dass plötzlich sozusagen konträr zu dem, was wir wissen, dass Bewegung, Ernährung, soziales Miteinander, das sind ja alles Faktoren, die uns gesund halten und die unser Immunsystem schulen.
Also man sagt ja, die Kinder im Kindergarten, die brauchen den Kontakt mit anderen Kindern, mit Viren und Bakterien, weil das Immunsystem entwickelt sich. Und plötzlich wurde sozusagen all das verteufelt und es wurden uns auch teilweise die Möglichkeiten genommen, unser Immunsystem fit zu halten. Ich fand das auch echt konträr und deswegen kann ich das so gut verstehen, dass du dich dann ausgerechnet von einem Programm, was das in den Fokus stellt, angezogen fühlst.
Und jetzt wüsste ich aber gerne, was ist denn dieses Programm? Also was ist denn da drin und wie wird da gearbeitet? Du berätst Menschen individuell, oder?
Genau, im Grunde geht es bei dem Programm darum, dass ich meine zukünftigen Kunden dann einzeln betreue. Das ganze Programm dauert letztlich vier Wochen. und am Anfang bringen die Kunden Biomarker mit, also die holen sich beim Arzt.
Ich kann auch im Kontakt mit dem Arzt ihn aufklären, worum es geht. Dann brauche ich vier bestimmte Blutmarker und mit denen kommt der Kunde zu mir. Und so beginnt halt eben das Screening.
Dann messe ich noch und wiege ich noch und der Hüftumfang oder Talienumfang wird noch gemessen. und zusammen mit diesen Blutmarkern, Blutwerten, kommt das Ganze in ein Programm, in eine Software und dann wird ein individuelles Programm ausgespuckt und da geht es dabei halt eben vier Wochen lang, sich an diesem Programm zu orientieren und zu versuchen, das eben umzusetzen. Und das Ganze aber eben auch sehr spielerisch und viel mit Freude verbunden und Spaß, dass es eben nicht nur einfach Arbeit ist.
Okay, also erstmal gibt es sozusagen die Ist-Analyse, ja, inklusive dieser Blutmarker, die du brauchst. Und dann hat der Gerrit Käferstein sozusagen eine systematische Software entwickelt im Laufe seiner Arbeit mit Patienten. Der ist ja Mediziner.
Und diese Software hilft dir dann zu sehen, was ist da eigentlich bei dem Menschen los und was müssen die Ansatzpunkte sein für das Immunsystem und für den Zellstoffwechsel, um eine Verbesserung zu erwirken. Genau, richtig. So wichtig ist aber auch, das möchte ich noch dazu sagen, also im Vorfeld gerade, wenn ich dann mit dem jeweiligen Arzt kooperiere oder beziehungsweise da was mitgebe, dass der weiß, worum es geht.
Ich darf ja keine Diagnosen erstellen, selbstverständlich nicht und therapieren. Und deswegen ist auch wichtig, dass die Kunden vorher abgeklärt haben, was sie dürfen und was nicht. Dass es keine Kontraindikatoren gibt und dass das eben mit dem Arzt abgeklärt ist.
Genau, das finde ich ist ja auch sehr verantwortungsvoll, da zu gucken, was gibt es da eigentlich noch und einen Mediziner mit an Bord zu holen. Und Mediziner öffnen sich ja Gott sei Dank auch immer häufiger diesem Thema. Von daher wirst du da wahrscheinlich auch noch den einen oder anderen ermuntern, da genauer hinzugucken und sich noch mal mit Immunsystemverbesserung, Immunsignaturverbesserung zu beschäftigen.
Gerade der Energiestoffwechsel, der hängt ja ganz nah mit dem Immunsystem zusammen. Und demnach geht es letztlich darum, auch einfach seinen Energiestoffwechsel zu aktivieren. Ich finde diese Mitochondrienmedizin, so sagt man das ja auch häufig, so ist mir das das erste Mal begegnet.
Ich war bei einem Arzt, der sprach immer von Mitochondrienmedizin und dann habe ich auch gefragt, was ist denn das? Und dann sagte er, ja sozusagen das Kraftwerk der Zelle. Genau, Energiekraftwerk der Zellen.
Genau, das ist es und das muss sozusagen gut versorgt werden und gut in Schuss sein, damit das seine Arbeit verrichten kann und Energie bereitstellt. Und diese vielen erschöpften Menschen haben häufig genau auf der Ebene zellulär ein Thema. Ja, es ist schön, dass du das erwähnst.
Genau, die Mitochondrien sind letztlich, wie du schon sagtest, das Energiekraftwerk und arbeiten wie ein Hybridmotor. Das bedeutet einfach, dass sie entweder auf dem Zuckerstoffwechsel oder Fettstoffwechsel arbeiten. Und es ist häufig so, dass die meisten Menschen einfach zu viel Zucker zu sich nehmen.
Also damit meine ich jetzt nicht nur Glucose, Dextrose, sondern halt auch Stärke in Form von Stärke. Das sind die komplexen Zucker. An die kann der Körper natürlich schnell ran, aber halt eben, es ist schnell verpufft und dadurch übersäuert der Körper.
Wenn wir aber eben uns letztlich anders ernähren und faserstoffreichere Sachen zu uns nehmen, zum Beispiel kann der Körper dann halt eher an die Fettreserven, wodurch er einfach länger Energie, den Körper länger mit Energie versorgen kann und nicht so sehr übersäuert. Das wäre so grob die Sache auch, was die Mitochondrien angeht und natürlich müssen die versorgt werden. Das war ja schon die kleine Erklärung, warum die aktuelle Ernährung, das ist natürlich hoch individuell, aber viele Menschen leben ja eben eher in der Welt der Kohlenhydrate und der einfachen Zucker, warum die aktuelle Ernährung auch dazu führt, dass wir so unglaublich viele Diabeteserkrankungen mittlerweile in der Bevölkerung haben.
Oder zumindest eine Insulinresistenz, genau, das wäre dann so die Vorstufe, bevor man dann Diabetes diagnostiziert. Aber ja, du hast recht. Also ich meine, die Zahl sei 30 Millionen Deutsche sind davon betroffen von einer Insulinresistenz.
Und 8 bis 10 Millionen haben einen Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Und ich finde, so einfach und so schwer ist es manchmal. Eigentlich wissen wir das alle.
Ein paar schlechte Kohlenhydrate raus, mehr Ballaststoffe rein, Zucker reduzieren, am besten weglassen, aber reduzieren. und dann hat man ja sofort auf der Stoffwechsel-Ebene und auch im Gewicht, was für viele Menschen ja noch viel mehr im Fokus steht, häufig einen ganz positiven Effekt. Wissen tun wir das alle, aber es ist so wahnsinnig schwierig, das umzusetzen.
Wie hilfst du denn dabei? Das ist eine sehr gute Frage. Ja, der Faktor Zeit spielt, glaube ich, eine große Rolle.
Ich denke, gerade die Dinge, die wir so schnell auf die Hand kaufen, Brötchen, Croissant, Das sind ja eben diese komplexen Zucker. Das ist natürlich einfacher ranzuschaffen, als jetzt sich die Zeit zu nehmen, um ein Ofengemüse zuzubereiten mit Pastinake und Süßkartoffeln und Karotten und Wurzelgemüse. Das ist so eine Sache, die Zeit sollte man sich nehmen, sich das auch einfach klar zu machen, wie wichtig es ist, sich vernünftig zu versorgen und auch Wert darauf zu legen und es nicht alles so auf die Schnelle zu machen, auch nicht im Gehen zu essen oder sowas.
Ja und wie hilfst du dabei Also ich meine was machst du die vier Wochen mit mir Was lerne ich da kennen wenn ich in dieses Programm gehe Wie schon gesagt die f Doktoren wird dann ein Programm Die fünf Doktoren, die hast du mir zwar vorhin vorgestellt, vor unserem Gespräch, aber jetzt noch nicht. Also ich glaube, es wäre ganz spannend, wenn du nochmal sagst, was sind denn die fünf Doktoren, die in eurem Immun-Signatur-Programm im Fokus stehen? Genau, die fünf Doktoren lauten Doktor Bewegung, Doktor Ernährung, Doktor Atmung, Doktor Kälte und Doktor Schlaf.
Und alle Methoden, alle Doktoren haben halt Grundprinzipien. Und die kann ich auch gerne jetzt erwähnen. Also bei der Ernährung geht es zum Beispiel dazu, dass man Intervall fastet.
Hast du sicher schon gehört, ist ja auch in aller Munde. Da geht es eben darum, dass der Körper sich daran gewöhnt, eben nicht ständig mit Energie versorgt zu sein, sondern halt auch dann zwischen den Organen die Energie hin und her zu schieben und auch eben sich auf andere Dinge zu konzentrieren, statt ständig zu verdauen. Das heißt, wenn wir nämlich immer essen, ist der Körper auch halt immer damit beschäftigt.
Und deswegen ist es halt nachweislich sehr gesund, wenn wir halt ein bestimmtes Zeitfenster haben, in dem wir essen, meinetwegen acht Stunden, sagen wir mal von zwölf Uhr mittags bis acht Uhr abends und dann 16 Stunden den Körper dahin gehen, in Ruhe lassen, dass er halt eben erstmal ein bisschen arbeiten kann. Und auch mal Hunger erlebt. Genau, Hunger erlebt, ja, aber auch alte Zellen und Nuss entsorgt, die gerade nicht gebraucht und Hunger.
Und das ist eben der Reiz. Also es ist einer der Reize, mit denen auch gearbeitet wird bei den Methoden. Das Ganze nennt sich nämlich Homesis, also ist auf dem Prinzip des Homesis aufgebaut.
Und da geht es dabei, dass man mit diesen hometischen Reizen den Körper so antriggert, Im Grunde genommen sind es Dinge, die erstmal, wenn man so will, den Körper schwächen. Also nehmen wir mal das Beispiel Muskelkater. Ich gehe eine Runde laufen, war vielleicht eine Weile nicht laufen, dann habe ich erstmal schmerzende Muskeln.
Das bedeutet aber eigentlich, dass es da so etwas wie eine Brandrodung gegeben hat. Das heißt, die ganzen alten Zellen sind gereizt, gerissen, die werden dann aussortiert. Dann geht es mir erstmal nicht gut, weil da habe ich Schmerzen, aber dann am nächsten oder spätestens am übernächsten Tag haben sich neue Muskeln aufgebaut.
Und die sind dann gestärkt. So verhält es sich auch mit Hornhaut. Dann macht man Gartenarbeit, dann tun einem die Hände weh und irgendwann bildet sich Hornhaut oder die Sehnen und Knochen alles.
Und dann wird man aber eben stärker. Und darauf baut sich halt eben die Hormonitis auf, auch eben mit der Kälte, dass man durch Kältereize, die dann erstmal unangenehm sind, aber dann Kälte unempfindlicher wird und das Immunsystem halt gestärkt wird. Und ja, zurück zum Heilfasten, da ist es eben auch so, dass durch den Hungerreiz, durch das Intervallfasten meinte ich, dass durch den Hungerreiz eben der Körper halt auch lernt, anders mit den Energiereserven umzugehen und da resistenter ist und eben nicht sofort in dem gereizten Modus ist.
Kennst du die Snickers-Werbung, ne? Welche? Naja, die gibt es ja in verschiedenen Formen.
Du bist nicht du selbst, wenn du Hunger hast, isst man Snickers. Ja. So, das wird uns erzählt, ne?
Ist aber purer Zucker, so letztlich. Ja, ich gucke jetzt gerade irritiert, weil irgendwie wird es hier gerade ganz laut. Okay, die Kehrmaschine ist weitergefahren, die vor meinem Praxisfenster unterwegs war.
Sehr gut. Ja, genau. Du bist nicht du selbst, wenn du Hunger hast.
Genau, aber auch einfach zu lernen, so man selbst zu sein, auch mit Hunger einfach auszuhalten. Einfach zu wissen, okay, jetzt habe ich schon seit ich aufgestanden bin, nicht gegessen, aber ich freue mich auf das späte Frühstück mittags, meinetwegen, wenn man diesen Rhythmus hat. und eben dann nicht gereizt zu sein oder aggressiv, sondern dass der Körper einfach damit zurechtkommt.
Und so ist es ja auch tatsächlich mit den Naturvölkern. Also die haben ja das Prinzip, erst jagen, dann fressen. Das überlegen die sich natürlich morgens nicht, aber so ist nun mal deren Lebensrhythmus, so ist einfach nun mal auch deren Gewohnheit.
Die stehen nicht erst auf, gehen an den Kühlschrank und bedienen sich und machen dann Arbeit, sondern die sind es gewohnt, dass sie erst mal Leistung erbringen, arbeiten und später sich versorgen und dann Energie bekommen. Und das kann unser Körper auch, weil tatsächlich sind wir genetisch genauso wie die Naturvölker veranlagt und haben nur einfach andere Gewohnheiten. Ja, wir kennen ja gar keinen Hunger mehr.
Also da es ja auch an jeder Ecke was zu essen gibt und wir auch in unseren Handtaschen ständig was zu essen haben. Ich kenne das ja selber und das tut mir manchmal auch wirklich leid, was ich meinen Kindern so angetan habe. Ich meine, es war ja früher immer so, dass man irgendwelche Kekse oder irgendwelche, was weiß ich, Kaustangen dabei hatte, hier diese Grissini oder so.
Und wenn die Kinder unruhig wurden, hast du halt was reingesteckt. Völlig falsche Prägung, weiß ich heute. Habe ich mich leider als junge Mutter nicht wirklich mit beschäftigt.
Das ist schon krass. Ja, auch eine Ablenkung gewissermaßen. Dass man halt, wenn man mal vor einer kleinen Herausforderung steht oder irgendwas, dass man sich sofort, ja, genau, ist wie so eine Übersprungshandlung vielleicht.
Ja gut, das Thema emotionales Essen ist ja okay. Also das heißt, zu den einzelnen Doktoren bekomme ich dann in dem Programm von dir nochmal sehr konkrete Hausaufgaben? Oder wie kann ich mir das vorstellen oder anregen?
Ich würde es Leitlinien nennen. Das sind so Grundprinzipien. Also bleiben wir mal bei der Ernährung.
Grundprinzip Nummer eins wäre Intervallfasten bzw. intermittierendes Fasten. Man kann das auch wirklich klein aufbauen.
Also es wird nicht erwartet, dass man dann, so wie jetzt bei mir, dass ich die 16 Stunden nicht essen einhalte, sondern man kann ja anfangen mit 14 Stunden und dann sich etwas steigern oder man fängt einfach mit 12 Stunden an. Und dann guckt man einfach, wie es passt. Oder man macht es einfach zweimal die Woche einfach.
Also man isst zweimal die Woche nur einmal am Tag und die anderen Tage ganz normal. Und so tastet man sich einfach heran, wie es sich für einen gut anfühlt. Und der Körper gewöhnt sich ohnehin an jede Umstellung, jede Veränderung, in der er halt auch mal, ich sag mal vorsichtig, in Anführungsstrichen hungert.
Und das kann einem dann nur zugute kommen, wenn der Körper sich dann an diese Dinge gewöhnt. Und das heißt auch, diese Veränderung, die durch das Immun-Signatur-Coaching angestoßen wird, das ist ja ein vier Wochen intensiver Fokus auf das Thema Immun-Signatur, Energiestoffwechsel der Zelle. Aber das ist ja nicht zu Ende, sondern das ist wie so eine Turbo-Phase wahrscheinlich, in der man sich neu sortiert, neue Anregungen kriegt, auch anfängt seinen Weg da zu finden.
und wenn dann die Arbeit vorbei ist, das Coaching vorbei ist, dann ist aber eigentlich die Idee, nein, nicht eigentlich, es ist die Idee, dass ich dann Thema Bewegung, Thema Ernährung, das wirklich umstelle. Absolut und man wird es merken, derjenige, der daran teilnimmt, wird einfach spüren, es ist die Basis. Wenn diese Basis einmal verbessert worden ist, man weniger Entzündungen hat im Körper, weniger Müdigkeit, das Gefühl hat, mehr Energie zu haben, dann ist man auch bereit für viele andere Dinge.
Egal, ob man eine neue Sportart anfängt oder neue Herausforderungen oder sich beruflich weiterentwickelt. Man hat auf jeden Fall was für die Basis getan. Man könnte es als Lebensstil Medizin betrachten, dass es einfach eine Einstellung ist oder eine Sache, die man einfach in seinem Leben zulässt, die man verändert und das einfach beibehält und das dann ein lebenslanges Programm draus macht für sich.
Und das Thema Meta-Flammation hast du das vorhin genannt, also das Thema mit den Entzündungen, da haben wir jetzt noch gar nicht drüber gesprochen, aber ich finde das total logisch, weil ich auch seit letztem Jahr im Herbst meine Ernährung drastisch umgestellt habe, weil mir in einem Gesundheitsprozess, sage ich mal, auch gesagt wurde, dass ich eine hohe Glutenunverträglichkeit habe. Und ich hatte bis dato immer gesagt, ich bin Hashimoto-Patientin, ich habe eine Entzündung der Schilddrüse und habe auch artig meine L-Tyroxin genommen und so.
Und fand das ganz spannend, weil dieser Prozess, den hatte ich mit dem Gluten überhaupt nicht auf dem Schirm. Und als jetzt gemessen wurde, wie es denn um die Entzündung meiner Schilddrüse steht, war sie halt nicht mehr da. Und es war so ein bisschen, ich bin kein Hashimoto-Patient mehr, krass.
Also weil eigentlich war sie immer entzündet die letzten Jahre. Und es war dieses Ernährungsding, was diese eine Entzündung, und übrigens, ich kenne mittlerweile so viele Menschen mit Hashimoto, es ist wirklich irritierend, einfach diese Entzündung aus meinem Körper einfach beseitigt hat. Und du sagst, Meta-Flammation, also diese Entzündungsprozesse stehen bei euch auch im Fokus.
Ja, absolut. Ja, sehr gerne. Also Meta-Flammation, ich würde gerne erstmal das Wort erläutern.
Das ist ein Zusammenspiel aus zwei Worten und zwar einmal der Metabolismus, Meta steht für Stoffwechsel und Inflammation steht für Entzündung. Daraus ist das Wort Metaflammation entstanden. Es ist ein brandneues Forschungsfeld.
Die erste Publikation gab es an der Harvard University 2017 und an der Universität Bonn gibt es auch mittlerweile seit 2020 ein Sonderforschungsfeld zum Thema Metaflammation. Es ist nachgewiesen, dass es die Ursache vieler chronischer Erkrankungen ist, also kardiovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes Typ 2, bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer. Und im Grunde muss man sich das so vorstellen, dass wir, im Grunde genommen ist es so, dass das Immunsystem, wenn es denn gesund und normal arbeitet oder funktioniert, so ist, dass es relativ schnell und genau reagiert, sehr präzise ist und sich auch selbst limitiert.
Und eben dieses Selbstlimitierte ist entscheidend, weil wenn eben die Entzündungen nicht aufhören oder überall noch Entzündungen im Körper bleiben, dann ist der Körper ständig in einer Art, in einem ständigen Entzündungsprozess oder ist ständig damit beschäftigt, irgendwelche Entzündungen aufzuheben und zu korrigieren und ist dadurch halt einfach energetisch gar nicht imstande, andere Dinge zu machen. Nein, diese Erschöpfung kann man ja auch fühlen. Also wenn man Entzündungen im Körper hat und wenn man das weiß, das endet ja in Erschöpfung.
Man kann das fühlen als Gesamtperson, aber natürlich ist auch das Immunsystem dann einfach maximal beschäftigt und irgendwann auch erschöpft. Genau, man kann es auch sehen. Also je nachdem am Hautbild vielleicht oder an anderen eben Dingen ist ja bei jedem anders.
Und da geht es eben darum, dass man sich das anschaut und versucht, das einfach zu verbessern. Dass einfach der Körper oder das Immunsystem einfach optimal funktionieren und genau an den Stellen greifen und arbeiten, wo sie es müssen und dann aber auch wieder damit aufhören. Und letztlich, ja.
Ich finde, letztlich, lass mich mal ein Fazit ziehen, weil mir kommt da gerade so ein Gedanke. Ich bin ja ein großer Fan von unserem Gesamtsystem, Körper, Seele, alles zusammen. Und letztendlich kann unser Körper sehr viel.
Also Selbstheilung ist ja auf verschiedensten Ebenen in unglaublichem Umfang möglich. Und tatsächlich fand ich, als ich dir so zugehört habe, habe ich nochmal gedacht, ja, die Art und Weise, wie wir leben, was tun wir unserem Körper teilweise an? Also wir wissen, dass uns Bewegung gut tut.
Fast alle Menschen sitzen nur noch in ihren Tätigkeiten. Wir wissen, welche Art von Ernährung gesund für uns ist. Wenn du mal durch den Supermarkt schreibst oder dir die Fernsehwerbung für Essen anguckst, Da wird ja schlecht, weil da werden ja nur Dinge beworben, da wird einem ja Angst und Bange.
Also das heißt, irgendwie rutschen wir in so ein Leben rein, wo wir ganz viel tun, was unsere Gesundheit einfach dauerhaft ruiniert, indem wir auch unser Immunsystem an die Wand fahren. Und dann, und da ist auch bei der Immun-Signatur die Rede von, haben wir eine Pandemie in einer Pandemie. Das bedeutet im Grunde genommen, haben wir dauerhaft eine Pandemie, also eine Pandemie der chronischen Erkrankungen, Also auch Zivilisationserkrankungen genannt.
Und dann kommt ein Virus. Da kommt halt dann wieder eine Einschränkung sozusagen. Also wir lassen nach beim Thema gesund leben.
Wir sperren uns zu Hause ein, verzichten auf soziale Kontakte, Bewegung, wie wir es eben hatten. und dann kommt danach sozusagen das wird ja jetzt auch schon offenbar die ganzen Sch die ganzen Immunsch die entstanden sind die Entwicklungssch bei Kindern die entstanden sind Ja und die schweren Verl nat wenn man keinen gesundes keinen optimalen Organismus hat wie soll er denn dann auch entsprechend reagieren wenn eine Belastung kommt, egal ob eine Infektion, Virus, Bakterium, was auch immer.
Es könnte also ein ganz unguter Teufelskreis sein, in dem wir in die Stelle kommen, weil wenn dann der nächste Erreger kommt, sind wir dem wiederum ausgesetzt und landen dann wieder in drastischen gesellschaftlichen Maßnahmen, um uns zu schützen, in Anführungsstrichen. Absolut, ja. Okay.
Ich habe ja vorhin schon mal gefragt, und wie macht ihr das in dem Programm? Weil ich höre ja jetzt anhand der Doktoren, dass das durchaus Dinge sind, die wir alle schon mal irgendwie in irgendeiner Form gehört haben. Natürlich.
Jetzt weiß ich, wir haben uns ja in einem ganz anderen Kontext kennengelernt. Also ich habe die Frage auch mehr für meine Zuhörer gestellt, wie wirst du das machen, Menschen dann dafür zu begeistern, dauerhaft ihr Leben zu verändern? und ich habe noch sehr gut vor Augen, wie du meine Kinder, die du ja ein Teil sportlich begleitet hast, wie du die für dich gewonnen hast, so muss ich das glaube ich sagen, weil es gibt viele Begegnungen in ihrem Leben, an die können sie sich nicht mehr erinnern, aber wenn ich sage Mona, dann ist das noch so, ach Mona.
Wie schön, das freut mich so sehr. Mona können die noch ganz erinnern, weil Mona war so toll und die haben sich ja auch so geliebt und haben deswegen ja auch alles gemacht, was du denen irgendwie beigebracht hast. Deswegen finde ich das großartig.
Den dreifachen Salto vom 3-Meter-Freitag. Ja, genau. Du bist halt verrückt genug irgendwie für Menschen, um die mitzureißen.
Du bist auch, ja, du strahlst ja sowas aus, was Menschen einfach mitnimmt. Und wenn man dich sieht und wie gesund und wie du strahlst, wie gesund du bist und wie du strahlst, Ja, da will man ja quasi von dir die Hilfe und die Unterstützung, um da mitzugehen, um sozusagen die eigene Gesundheit nach vorne zu bringen. Also so würde ich das beschreiben.
Also ich komme auf jeden Fall auch. Ich mache das Programm auch. Ja, vielen Dank für die Blumen.
Ja, tatsächlich. Also ich habe ja viele, viele Jahre mit Kindern gearbeitet, mache es auch zum Teil immer noch. Vor allem im Bereich Bouldern und Klettern und auch Kinderschwimmen.
Und ich habe einfach gespürt, die Freude, die Kinder mitbringen, die natürliche Freude an der Bewegung, das ist, wenn man damit arbeitet und es denen auch lässt, eben nicht nur Vorgaben, mach so und so nicht, sondern einfach gucken, was macht das Kind von sich aus, welche natürlichen Bewegungen, nehmen wir das Klettern. Wir stammen vom Affen ab. Punkt.
Das heißt, die Kletterei ist in uns drin. Die Bewegungen, die die Kinder da an den Tag legen, die sind so wunderschön und so natürlich und haben so einen gewissen Fluss. Und das einfach zu lassen und zu fördern, auch Kinder darin zu ermutigen, sich so zu bewegen, das ist super schön.
Das heißt einfach, dass Spielericher auch einbinden, mitspielen, neue Spiele sich ausdenken, auch den Kindern Raum lassen, sich Spiele auszudenken. Ja, und jetzt komme ich wieder, weil das ist eins meiner... Herzensthemen eigentlich.
Erwachsene lernen halt genauso. Weißt du? Also nur weil wir glauben, wir Erwachsene lernen von Büchern und wir sitzen irgendwo und eignen uns das an.
So ein bisschen ist es ja so, hat uns die Schule ja leider dahin gebracht, dass wir denken, wir lernen so am besten. Was für ein Trugschluss. Nach Vorgaben.
Genau. Es muss frei sein, es muss Spaß machen, es muss spielerisch sein. Deswegen funktionieren ja auch diese ganzen Diäten und dieser ganze Müll nicht, weil alles auf Disziplin und Entzug und Verzicht abziehen.
So lernt kein Mensch, so fühlt sich doch keiner wohl, so will doch keiner dauerhaft leben. Ja, absolut. Ja, und eben bei Dr.
Bewegung geht es eben genau darum. Also es gibt einen Leitsatz, den möchte ich hier sagen, der ist unheimlich wichtig. Sport ist optional, Bewegung nicht.
Also wer jetzt meint, er müsste jetzt unbedingt Sport machen oder ganz viel schwitzen oder unbedingt sich irgendwie eine Sportart aussuchen, die er dann diszipliniert verfolgt, der täuscht sich. Es geht nicht unbedingt darum, sondern es geht darum, sich zu bewegen, in Bewegung zu bleiben. Bereits morgens nach dem Aufstehen sich strecken und dehnen, vielleicht einen Purzelblau, einen Handstand, einen Kopfstand, was eben noch so geht.
Alles, was sich gut anfühlt, ein bisschen die Hüfte kreisen, Lieblingsmusik anmachen, tanzen. Das ist eines der schönsten Dinge, die es gibt. Ich mache das unheimlich gerne, sowohl mit Freunden als auch für mich, aber auch meditatives Tanzen.
Solche Sachen mache ich auch gerne. Ja, einfach in die Bewegung kommen, egal wie. Ob man sich am Tisch dehnt, an der Tür, im Türrahmen dehnt, wie gesagt, hier einen Purzelbaum macht, schwimmen geht, spazieren geht.
Es muss eben nicht immer Joggen sein oder auch nicht unbedingt wandern. Lange, schöne Spaziergänge, am besten auf nüchternem Magen, viel Sonne tanken, frische Luft. dann hat man schon richtig viel für seine Gesundheit getan.
Und wenn man das beibehält und eben in einer gewissen Regelmäßigkeit macht, dann hat man schon sehr, sehr viel geschafft. Genau, und ich sage immer, es darf kein Muss werden, sondern es ist ein, ich darf das und ich tue das gern für mich. Es tut mir gut.
Es tut mir gut und deswegen mache ich das und nicht, ich muss das machen, damit ich nicht krank werde. Dann wird es ja gleich wieder so schwer, Disziplin, Arbeit. Und eigentlich sind es die natürlichsten Sachen der Welt.
Und doch, obwohl wir es alle wissen, ist es so schwierig, unser Leben entsprechend umzustellen, weil wir, glaube ich, auch so anders groß geworden sind. Also ich komme da nochmal drauf zurück. Ich sehe ja selber, was ich meinen Kindern so im Laufe der Jahre beigebracht habe.
Ich versuche das jetzt nachzujustieren. Ich habe zum Glück auch sehr bewegungsaffine Kinder, wo du wahrscheinlich deinen Anteil dran hattest, weil da sind wir einfach falsch vorgeprägt. Und ich finde jetzt nochmal so diese Botschaft der letzten Jahre, wenn du dich einschließt und dich nicht bewegst und dich isolierst, dann bleibst du gesund, die ist ja auch genau konträr.
Ja, das ist so eine Sache. Da hat mein Sportlerherz, ich habe ja an der Sporthochschule hier in Köln studiert, das war der erste Moment, wo ich dachte, hier stimmt doch was nicht. Also das kann es doch nicht sein, bei aller Liebe und bei allem Verständnis für die Maßnahmen, die erforderlich sind, aber zu Hause bleiben, mich einschließen, keine Freunde treffen, wenig Tageslicht, kaum Bewegung außer vielleicht zum Kühlschrank.
oder das kann nicht sein. Das war ein ganz klares Gefühl, das ist bis heute da geblieben, habe ich beibehalten, das darf es einfach nicht sein. Und du sagtest eben, zurück zu den natürlichen Dingen, eben Natur, wieder an die Anbindung zurück.
Es ist im Grunde so simpel. Selbst wenn ich ein bisschen spazieren gehe und dann einen Bach finde und dann mit den Füßen oder bis zu den Knien im kalten Wasser ein bisschen rumlaufe, das ist ja alles, das tut alles gut, das ist Bewegung, da sind gewisse Reize, die gut tun und eben den Organismus stärken, Da einfach zu gucken, wie ist das möglich. Es müssen ja auch nicht das Bahnschwimmen sein, im Schwimmbad und Kacheln zählen.
Das ist ja auch nichts für jeden, sondern in den See hüpfen. Spaß haben. Spaß haben, genau.
Ein paar Rollen machen, ein bisschen tauchen, hoch und runter. Eben das Spielerische, alles, was einfach Lebensfreude bereitet. Das soll dir im Vordergrund stehen.
Was kann ich erwarten, wenn ich mich anmelde und das Vier-Wochen-Programm mit dir mache? Was ist nach den vier Wochen bei mir anders als vorher? Tja, das wirst du mir dann selber sagen.
Du wirst es nämlich fühlen. Vielleicht kann man es dann auch sehen und vielleicht sehe ich es dir auch an. Aber im besten Falle fühlst du dich fitter, frischer, agiler.
Hast das Gefühl, du hast mehr Kraft, mehr Lust, auch Dinge anzupacken, die man vielleicht sonst so liegen lässt. Also das ist im Prinzip das Ergebnis, dass man sich einfach energetisch fühlt, Dass man sich vital fühlt, gesund fühlt. Gesundheit ist ja auch einfach etwas, was man fühlt.
Chronisch gesund. Das wird ja immer gerne im Modo-Institut benutzt. Da gibt es ja auch ein schönes Büchlein.
Chronisch gesund. Ja, sich chronisch gesund fühlen. Das ist das Ziel.
Und das darfst du dann auch erwarten. Das Schöne ist aber auch, es gibt auch analytische Werte. Es gibt ja Menschen, die sind eher daran orientiert, dass sie was schwarz auf weiß sehen.
Dass man es messen kann. dass man es messen kann. Ja, es ist nun mal so in unserer heutigen Welt und das ist auch okay.
Es hat auch seine Daseinsberechtigung. Wir werden am Ende der vier Wochen, kommst du nochmal mit den entsprechenden Blutwerten. Wir screenen dich nochmal.
Wir machen die gleichen Messungen. Übrigens noch das Rad des Lebens, das hatte ich vorhin gar nicht erwähnt. Da wird ja auch Körper, Geist und Seele beachtet.
Bei dem Rad des Lebens schaut man einfach, wo die Aufmerksamkeit in den Bereichen des Lebens hingeht und wo man vielleicht was verändern will. Diese Sachen werden auch wiederholt und dann sagt dir diese Software oder uns die Software, wo das alles eingefügt wird, auch nochmal, wie sind denn die neuen Ergebnisse, wo sind die Veränderungen. Die kann man ja dann ganz klar schwarz auf weiß abgleichen, nebeneinander stellen und gucken, ah, hier haben sich die Werte verändert, Triglyceride, Gesamtcholesterin und halt eben die Dinge, an denen man sich orientieren möchte.
Wie oft sehe ich dich denn in der Zeit? Das kommt ganz darauf an, worauf wir uns einigen. Also im Grunde läuft es so, dass es drei Sitzungen gibt.
Am Anfang eine, die beinhaltet auch das Kennenlernen. Da kommt man aber schon mit den Blutwerten, das Screening und dann halt eben das Programm, was wir zusammen durchgehen und ich dir erzähle, wie du das Programm noch für dich individuell am besten umsetzen kannst. Dann gibt es nach zwei Wochen, also ungefähr in der Mitte, gibt es noch ein Treffen, bei denen wir uns auch vorher einigen können, was fiel dir schwer, wo brauchst du Unterstützung, sei es vielleicht bei den Atemtechniken oder doch bei der Bewegung.
Und am Ende halt nochmal ein Screening, was dann auch nochmal eine Stunde, anderthalb dauert. Im Grunde drei Sitzungen. Wer aber sagt, ich brauche mehr Unterstützung, der bucht mich halt einfach darüber hinaus noch ergänzend, zwei, drei Stunden mehr.
Auch kleine kurze Telefonate sind möglich, dass man mal kurz abgleicht, einmal reinhört, reinspürt. Das heißt, es ist ein Basispaket, diese drei Sitzungen. Und alles, was ich dann on top noch an Begleitung haben will oder wenn ich Sport mit dem machen will oder Stolpersteine, Hindernisse besprechen will, dann buche ich das zusätzlich.
Jetzt ist deine Homepage noch nicht fertig, Mona. Ja, leider. Ich hatte so viel mit anderen Dingen zu tun, mit Marketing und bin leider noch nicht dazu gekommen.
Die existiert aber schon, die Domäne ist gesichert. Das Ganze nennt sich Jua-Basis. Jua steht für?
Jua bedeutet, ist Swahili und bedeutet Sonne. Und ich war letztes Jahr einen Monat in Tansania, hatte das große Glück, da reisen zu dürfen. Und dann ist mir dieses Wort begegnet und ich habe mich einfach direkt verliebt.
Ich kann dir nicht sagen, was es ist. Vielleicht die Art, wie man es ausspricht. ausspricht.
Ich finde es wunderschön. Ist mir immer im Hinterkopf geblieben. Ja, und jetzt mit der neuen Selbstständigkeit habe ich gedacht, das ist doch die Möglichkeit, das Wort zu verbinden.
Deswegen Jua Basis und Basis einfach auch, weil ich ja vorhin schon erläutert habe, dass eben diese Arbeit, die ich hier leisten möchte, für mich Basisarbeit ist. Also, dass die Leute einfach in der Basis Körper, Geist und Seele stärken, aber insbesondere natürlich den Körper. Und das ist eben der Ausgangspunkt für alles andere.
Wenn das stimmt, wenn da die Immun-Signatur ordentlich arbeitet, dann hat man gute Chancen, auch ganz viele neue Herausforderungen zu meistern im Leben. Ich stelle den Homepage-Link auf jeden Fall trotzdem in die Shownotes, weil die Folge ja auch später irgendwann mal gehört wird und du hast gesagt, wahrscheinlich im nächsten Monat irgendwann wird die Homepage online gehen. Ich würde dann jetzt aber auch deine E-Mail-Adresse mit reinnehmen, falls jetzt jemand sagt, hey, ich brauche da einen Impuls, ich möchte mich gern mit meinem Immunsystem beschäftigen, Entzündungsprozesse, Energiestoffwechsel, das ist mein Thema.
Also alleine wenn ich an meine Patienten denke, würde ich sagen, sind da wirklich ganz viele dabei, die eher psychische Symptomatiken haben, die sich mit Depressionen beschäftigen. Da sehe ich halt auch oft körperliche Themen, die zusätzlich mit, ja, bedacht werden müssen. Ja, absolut.
Darmgesundheitsstichwort. Es gibt mittlerweile richtig viele Bücher, Forschungsergebnisse. Genau, Dankeschön, Forschungsergebnisse.
Das Wort hat mir gefehlt. Wo oft gezeigt wird, wie sehr einfach die geistige Gesundheit mit den Darmbakterien oder beziehungsweise mit der Darmgesundheit zusammenhängt. Und das ist auch Teil der Immun-Signatur-Arbeit bzw.
des Coachings, dass man sich diese Dinge auch anguckt und schaut, was kann man für die Darmgesundheit tun. Wo wir eben bei Ernährung waren, auch eines der Prinzipien ist, eben mehr faserstoffreiche Dinge zu essen Pektine die sind in den Schalen von Obst zum Beispiel drin Und diese Cellulose vom Blattgem die Sachen Und das alles trägt dazu bei, dass man halt einfach eine gesündere Darm, gesündere Bakterien so jetzt im Darm hat und die halt eben den Körper auch reinigen und auch die Dinge dahin kommen, wo sie hingehören und eben nicht durch die Zellwände in die Blutlaufbahn bekommen.
Also können wir im Einzelnen auch nochmal darüber sprechen später. Oder das zeige ich dann oder schreibe ich zu auf meiner Homepage. Aber eben, diese Dinge stehen in engem Zusammenhang mit der geistigen Gesundheit und da darf man auch hinschauen.
Also das ist nicht einseitig, sondern eben ganzheitlich sollte man das betrachten. Wir haben da eben gar nicht drüber gesprochen, deswegen frage ich das jetzt nochmal substituiert hier in irgendeiner Form. Also arbeitet ihr mit Nahrungsergänzungen?
Genau, ja. Ich empfehle welche, da kooperiere ich auch mit einigen Firmen bereits. Vor allen Dingen wichtig ist Omega-3, D3, am besten in Kombination mit K2.
Dann noch, was ich immer empfehle, ist Magnesium und Vitamin C, aber in der entsprechenden Dosis. Okay, aber da bist du auch Ansprechpartnerin und würdest feststellen, da gibt es wahrscheinlich, wenn das Blutbild angefertigt wird, was du auch brauchst, wird wahrscheinlich auch eine Nährstoffanalyse. Analyse gefahren.
Ich überlege gerade, ob es noch irgendetwas der Preis ist. Es interessiert natürlich die Zuhörer, die jetzt denken, das könnte was für mich sein. Was kostet denn das Basispaket?
Das Basispaket kostet 399 Euro, also 400 Euro gut. 399, ich habe gehört, das ist marketingtechnisch extrem wichtig, dass die 3 noch vorne stehen. Ja, ich muss mal gucken, wie ich es dann letztlich auf die Homepage schreibe.
Aber rund 400 Euro. Und jede weitere Stunde bei mir würde dann 100 Euro kosten noch zusätzlich. Und dann schauen wir einfach, was dann gewünscht ist.
Ob man dann eine Atemsession macht, ein Sportsession, zusammen vielleicht auch kocht. Für Menschen, die da gar nicht so einen Zugang zu haben. Oder ein gemeinsames Kältebaden oder so.
Kältebad ist auch durchaus möglich. Ich meine, gut, jetzt sind die Gewässer ja wieder was wärmer, aber tatsächlich im Winter stehe ich, mittlerweile Rekordzeit fünf Minuten, stehe ich bis zum Hals im See und atme. Ich freust mich jetzt direkt.
Ich habe ja eben schon gestanden, dass ich das schon mit dem Kaltduschen, obwohl ich weiß, dass es wichtig ist und ich von ganz vielen Seiten erzählt kriege, das ist total super, das musst du machen. Ja, und Wim Hof und so, das ist ja so ein Rekordhalter. Genau, der ist ja auch in aller Wunde.
Aber ich habe jetzt so viele Leute gerade, die das tun. Ich habe auch tatsächlich Patienten, die in Kältekammern gehen. Das habe ich mittlerweile.
Menschen, die mit Depressionen zu tun haben, die sich dann in dieser Schockgefrierungsumgebung begeben. Ich habe noch so meine Schwierigkeiten damit. Ich bin eher so Typ Wärmflasche, würde ich das nennen.
Aber ich weiß, dass es für das Immunsystem eigentlich hilfreicher ist, dem Körper Abwechslung zu bieten. Genau, ja und eben auch immer Reize setzen, wie gesagt die Hormesis. Aber wichtig ist trotzdem, dass ich hier nochmal dazu sage, wir wollen hier nicht von 0 auf 100.
Also advanced, klar, irgendwie mal in einem Gewässer stehen oder 16 Stunden hungern, das ist schon alles fortgeschritten und das erwarte ich von niemandem und das sollte auch keiner von sich erwarten. Einfach klein anfangen. Also wer es schafft, dann mal nach der kneipischen Wechselbadmethode dann einfach Arme und Beine kalt abzuduschen, das ist doch schon super.
Und wenn man es vielleicht dann Wochen später schafft, mal eine Minute unter der kalten Dusche zu stehen, das ist auch hervorragend. Also da kann man wirklich kleine Brötchen backen und sich über jeden Erfolg freuen, der gelingt und mit dem man zurechtkommt. Am Ende ist das, was das Immun-Signatur-Coaching als Basispaket beinhaltet, ein Impuls.
Ich gucke da einmal genau hin, ich kriege die Aufklärung, ich kriege Beratung, ich kriege deine Motivation, also deine Art, um zu wissen, wofür tue ich das auch, also ein ganz positives Modell. Und danach marschiere ich selber damit weiter auf meinem Weg, der bei manchen eben langsamer geht, bei anderen schneller. Da bin ich ganz bei dir.
Für manche ist Kneipen schon eine Riesensache. Andere stellen sich halt in den See. Aber wenn ich dann im Verlauf zwischendurch mal wieder einen Impuls brauche, weil ich zurückfalle in alte Gewohnheiten und so weiter, kann ich immer wieder Kontakt aufnehmen.
Ich habe auch, kriegt man das Buch, was du mir eben gegeben hast, bekommt man. Das ist dann auch mit dem Basispaket mit drin. Ich finde die Idee wirklich auch ganz schön mit den fünf Doktores, habe ich vorhin gedacht.
Doktor Atmen und Doktor Bewegung. Und das sind ja die wichtigsten Dinge, die da drin sind, die in meinem Therapieraum Selbstfürsorge heißen. Die Pflege der Immunsignatur ist ja auch Selbstfürsorge am Ende.
Klar, das sind ja unheimlich viele Dinge, mit denen bist du ja auch bestens vertraut. Dass Atmung zum Beispiel den Parasympathikus quasi triggert und einen in die Ruhe bringt und die Entspannung, das ist ja auch nicht neu. Das sind ja alles Themenfelder, die sind bekannt eigentlich, also den meisten Menschen zumindest bekannt.
Wie sehr auch einfach die Atmung als Tool oder auch als Anker im Alltag helfen kann, sich zu regulieren, sich zu entspannen, in die Ruhe zu kommen. Das kann man vor allem wunderbarerweise zu jedem Zeitpunkt machen. Man muss jetzt die Atemverkürzung nicht beim Autofahren machen, aber die Atemverlängerung, das ruhige Atmen, länger ausatmen, kann man immer überall machen.
Bei einem Meeting, am Steuer, in einem Gespräch. Das sind kleine Kniffe. Ich kann Ihnen mal zur Inspiration erzählen, dass ich im Augenblick zwei meiner Patienten habe, die beide eine Atemtherapie in Anspruch nehmen und die beide total geflasht bei mir aufgeschlagen sind, schon nach den ersten drei Sitzungen.
Ja, das kann ich mir vorstellen. Weil die sagen, ja klar, habe ich vorher schon Atemübungen gemacht und so, aber das hat mir mal einer richtig gezeigt. Und jetzt habe ich eine Idee davon, was es eigentlich mit mir macht, wenn ich anders atme.
Also das waren bei beiden, würde ich sagen, wirklich ein Weltbewegen der Erkenntnisse und vor allen Dingen Erfahrungen, dass man gespürt hat, das macht so viel. Und deswegen, ich weiß auch, glaube ich, viel über Atem. Ich habe auch immer mal mit einer Atemtherapie Ausbildung geliebt.
Ich auch. Sag Bescheid, wenn du eine gute Adresse gefunden hast. Ich habe eine für dich.
Können wir gleich darüber sprechen. Super. Ich freue mich drauf.
Von daher kann man mit dem Atem ganz viel machen. Aber das ist natürlich auch ein Trainingsprogramm. Es ist ähnlich wie bei den Sachen.
Hier setzt du ja mit deinem Programm sozusagen Impuls. Und Atmen ist halt auch ein Training. Du fängst an, anders zu atmen und dann musst du dranbleiben, bis sich das dauerhaft verändert.
Also Gewohnheiten zu verändern? Bei all diesen Dingen, bei allen Doktoren, auch Schlaf. Da geht es ja letztlich darum, früher schlafen zu gehen, länger durchzuschlafen, wenig synthetisches Licht.
Es gibt ja diese Blaufilterbrillen, die kann man sich kaufen, aber auch einstellen am Laptop und Handy, dass man da nicht so diese Reize hat, weil eigentlich ist natürliches Licht das Beste, viel Sonnenlicht und dann, wenn die Sonne untergeht, auch gar nicht mehr synthetisches. Aber eben auch da wollte ich sagen, das ist ja auch eine Gewohnheit. Früh ins Bett zu gehen, abzudunkeln, durchzuschlafen, in die Ruhe zu kommen und nicht nur im Bett mit Netflix auf dem Bauch am besten einschlafen, ist total ungesund.
Das sage ich jetzt an dieser Stelle auch einfach. Sollte man nicht tun. Das sind Sachen, die sollte man sich wirklich abgewöhnen und in gesündere Muster und Verhaltensformen kommen.
Tut man sich selbst nur gefallen mit. Es ist kein Verzicht, sondern es ist nochmal, es ist ein Ich bin gut zu mir selbst. Genau.
Ich passe einfach gut auf mich auf. Thema Achtsamkeit, Selbstliebe, das schwingt alles mit. Ich passe auf mich auf, ich gucke da hin.
Okay, ich höre schon, wir brauchen wahrscheinlich bei Zeiten noch eine Podcast-Folge, wo wir nochmal in den Ausdruck stehen, weil die Themen so wichtig sind und man gar nicht genug darüber reden kann eigentlich. Diese Haltung, ich gehe zum Arzt und der soll mir eine Tablette geben und danach ist mein Problem erledigt, die führt uns in eine tiefe, tiefe Misere. Und die Selbstverantwortung und die Eigenverantwortung für das Thema Gesundheit ist so das.
Selbstverantwortung und Selbstermächtigung, das möchte ich gerade nochmal erwähnen, das ist so wichtig. dass wir Menschen das verstehen. Es ist unser Leben, unser geschenktes Leben, dafür Verantwortung zu übernehmen, sich zu kümmern, gut zu sich zu sein, das Beste zu machen, also nur zumindest von den Dingen, die man mitbekommt und lernt, von denen man erfährt.
Das ist doch das Mindeste. Statt die Verantwortung abzugeben und zu glauben, andere seien verantwortlich dafür, wie es mir geht, kann schon gar keine richtige Haltung und Einstellung sein im Grunde. Das ist schon das Mindeste, was ich für mich tun sollte.
wenn ich ein möglichst leichtes, energiereiches Leben haben möchte. Du Sabine, mir fiel gerade ein, weil meine Homepage ja noch nicht ready ist, ich weiß nicht, wann das hier ausgestrahlt wird, aber bis dahin, ich habe ja das Moto-Institut erwähnt, von dem das ganze Jahr stammt, dieses ganze Immun-Signatur-Programm und da auf der Homepage kann man tatsächlich auch genauer gucken, was dieses Immun-Signatur-Programm beinhaltet. Das fragen wir dann auf jeden Fall auch noch dazu.
Also die Kontaktdaten von dir, Mona Arabi. Genau. Und den Link zu Dr.
Gerrit Käferstein mit seinem Institut. Und du bist angesiedelt in Bergens-Gladbach. Das ist vielleicht für manche auch noch wichtig.
Wo bist du? Weil für die persönlichen Termine, wo trifft man sich, wenn jetzt jemand aus München kommt? Geht das online, das Ganze?
Nee, auch vor allen Dingen nicht das Air-Screening. Das ist nicht möglich. Also das möchte ich auch nicht machen.
Also da bin ich gerne, das mache ich gerne eins, zwei. Ich bin ja auch lieber nah mit den Menschen und in Präsenz. Ich mache online in Ausnahmefällen, wenn es nicht anders geht.
Genau, also das erste und letzte Screening würde ich, beziehungsweise den ersten und letzten Termin möchte ich gerne persönlich machen. Dann die Termine dazwischen, die wären tatsächlich auch online möglich. Wie lange ist so ein Termin?
Die erste? Stunde, anderthalb mindestens. Also man sollte zwei Stunden Zeit mitbringen, je nachdem, worüber man sich sonst noch unterhält.
dass man einfach Luft nach hinten raus hat. Gut, gibt es noch irgendetwas, worüber wir nicht gesprochen haben, was du noch für wichtig zum Abschluss des Interviews hättest? Ja, wir waren ja gerade bei der Ortsfindung.
Also ich habe, genau, in Bergisch Gladbach habe ich eine kleine Praxis. Es wäre schön, wenn die Kunden dann zu mir kommen. Aber es ist auch durchaus möglich, dass ich zu den Leuten hinfahre, je nachdem, wo.
Ja, genau, da gucken wir einfach, da guckst du dann mit den Kunden, was möglich ist und was sinnvoll ist. Absolut, genau. Aber so wie du es beschrieben hast, so schön, wie du da wohnst und mit Tieren und Natur nah und so weiter, ist das ja schon alleine vielleicht eine schöne Auszeit und auch eine besonders schöne Umgebung, um zu sich zu kommen.
Ja, mit vielen Wildkräutern vor allem, ist nämlich auch ein Feld, womit ich mich seit ein paar Jahren beschäftige und was auch einfach super schön und spannend ist. Und das kann ich auch gerne jedem näher bringen, so ein paar Wildkräuter gemeinsam sammeln, Nuss zubereiten. Von daher würde ich wahrscheinlich auch jedem empfehlen, hinzufahren, diese Umgebung zu genießen.
Und manchmal sind Hin- und Rückfahrten ja auch nochmal gut, um sich zu besinnen auf das, warum mache ich das überhaupt hier? Mit welchem Ziel habe ich das bei dir gebucht? Mit welchem Ziel fahre ich da hin?
Und dann auch mit den Eindrücken, mit denen man wegfährt, kann man vielleicht, selbst wenn man eine halbe Stunde oder länger fahren muss, einfach nochmal in sich gehen und damit arbeiten. Solche Termine sind ja nicht vorbei, wenn du durch die Tür gehst, sondern die Wirkung kommt ja dann erst. Ja, wie schön.
Dann schließen wir für heute und nehmen schon mal einen nächsten Interviewtermin sozusagen ins Auge. Da wird Ende des Jahres auf jeden Fall nochmal was kommen, weil ich glaube, da gibt es vieles, worüber wir noch nicht gesprochen haben. Und ich kann dann ja auch aus meiner eigenen Erfahrung mit der Immunsignatur berichten.
Sehr gerne, genau, stimmt, das haben wir jetzt geplant. Genau, danke schön, Mona, dass du bei mir im Podcast warst. Es war ein wunderbares Interview und ich bin so froh, dass ich dich wieder gesehen habe.
Ja, gleichfalls. Eine längere Pause mit unseren Treffen und ich freue mich sehr. Ja, vielen Dank, Sabine. Tschüss. Tschüss. Vielen Dank.
Die folgenden Empfehlungen enthalten Partner-Links. Kaufst du darüber, erhält der Podcast eine kleine Provision — für dich bleibt der Preis derselbe.
Ausgesucht von Sabine — weil sie gut zu dieser Folge passen.
Sensorischer Reset, Körperwahrnehmung, Gedankenkreisen unterbrechen
Zum Produkt →Ein kurzer, fundierter Impuls zum Innehalten — kostenlos in dein Postfach. Kein Spam, nur Substanz.
Fast geschafft: Wir haben dir eine Bestätigungsmail geschickt. Klick den Link darin, dann bist du dabei.
Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.