Dir gefällt der Podcast?
Bei Facebook kannst du mir hier folgen: https://www.facebook.com/bySabineBimmler/?modal=admin_todo_tour
Auf Instagram findest du mich unter folgenden Link: https://www.instagram.com/sabinebimmler/
Mehr erfährst du mehr über mich auf meiner Website: https://www.sabinebimmler.de/ueber-mich/
Persönliche Termine kannst du unter sabine@bimmler.com mit mir abstimmen.
Telefonische Termine buchst du unter:
https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/telefon-coaching/
Email-Coaching findest du unter
https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/e-mail-coaching/
Leg los. ich freue mich auf dich! Deine Sabine
Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.615 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben ein kleines bisschen besser werden darf. Schön, dass Du heute hier bist und zuhörst. Ich bin Sabine Bimmler und ich würde gerne mit dir über das innere Team reden. Es hat dich ja in der letzten Folge bereits begonnen, habt ihr erklärt, was so das innere Team ist, welche Idee Schulz von Thun, der das ja erfunden hat, damit verfolgt hat.
Und heute hab ich mir einen ganz prominenten Vertreter dieses inneren Teams rausgesucht, von dem ich dir gerne erzählen möchte. Du kennst ihn vermutlich auch schon, denn in deinem Team wird er auch Mitglied sein. Es ist dein innerer Kritiker. Der innere Kritiker ist die Stimme in dir, die dich ja, ein Stück weit sabotiert, die alles beurteilt, was Du tust, der nichts gut genug ist, die rumnörgelt, nicht mit dir zufrieden ist und dir immer sagt, dass Dinge noch viel besser hätten laufen können, dass Du Dinge besser hättest machen können. Ich nehme an, die Stimme kommt dir bekannt vor.
Und dieser innere Kritiker ist grade bei Menschen, die mit Erschöpfungszuständen zu tun haben oder mit Angstzuständen, ein häufig sehr dominanter Vertreter des inneren Teams. Du kannst dir das wirklich so vorstellen, dass dieses Team, was ja eigentlich, Du weißt es aus dem letzten Mal, gut zusammenarbeiten muss und wo die die inneren Anteile ja konstruktiv und wertschätzend miteinander umgehen sollten, da passt sich der innere Kritiker bei manchen Menschen nicht mehr ins Team ein, sondern er schlägt so richtig aus der Reihe und er fängt an, ja, zu dominieren und den anderen Anteilen und damit auch dir ein kleines Stück das Leben zur Hölle zu machen. Denn diese Kraft und Power hat er, weil er so wahnsinnig gemein und abwertend ist. Wenn dein inneres Team aus dem Ruder läuft, dann kann es seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen. Und die Aufgabe, die das innere Team verfolgte, war ja, dass Du ein zufriedenstellendes, für dich erfüllendes Leben führst.
Das heißt, der innere Kritiker hat ganz schön Zerstörungspotenzial und kann was kaputtmachen. Ich würde gerne wieder von 1 meiner Patientinnen erzählen, die mir sofort beim inneren Kritiker eingefallen ist. Das war Linda, 30 Jahre alt, als sie zu mir in die Praxis kam und ja, völlig erschöpft. Ich glaub, nur so kann man es beschreiben. Sie hatte Schlafprobleme mittlerweile.
Sie war sehr unglücklich, sie fühlte sich sehr gefangen in ihrem Leben und nichts lief eigentlich so, wie sie sich das vorgestellt hat. Sie war Architektin, arbeitete in einem Architekturbüro und sie arbeitete richtig viel. Das Problem war, dass der innere Kritiker mit dem, was sie an ihrem Schreibtisch zustande brachte, nie zufrieden war. Das, was sie gezeichnet hatte, das, was sie entworfen hatte, war nie gut genug. Das heißt, er trieb sie an, immer weiterzumachen, noch mal zu überarbeiten, länger zu bleiben, noch mal drüberzugehen, den Abgabetermin noch etwas hinauszuzögern, weil es immer noch nicht so war, wie er sich das vorgestellt hatte.
Und die Stimme hatte Linda ganz schön im Griff. Der berufliche Teil war aber nur ein Lebensbereich, in dem der innere Kritiker regierte. Er hatte sich auch auf das Thema Beziehung gesetzt. Linda war schon länger auf der Suche nach 1 festen Beziehung. Sie wünschte sich einen Freund, hatte ein paar kurze Beziehungen, die aber nicht gut funktioniert haben und sie datete.
Sie datete ganz klassisch über so Dating Apps traf sie immer wieder Männer und das klappte auch nicht, weil der innere Kritiker sehr aktiv war. Wenn sie mit jemandem geschrieben hat und so ein Treffen kurz bevorstand, dann hat er ihr erzählt, dass sie nicht schön genug ist, nicht dünn genug, nicht nett genug, nicht interessant genug, dass eigentlich sowieso keiner sehr haben will und dass sie ja erst mal komplett anderer Mensch werden müsste, bevor sie überhaupt anfängt zu daten, weil so in dem Zustand, wo sie jetzt war, würde sie keinen bekommen. Du kannst dir sicherlich vorstellen, das ist alles andere als hilfreich. Weder dieses strenge Regiment in der beruflichen Hinsicht noch das strenge Regiment in Punkt, Du, ich suche einen Freund, hat Linda irgendwie vorangebracht, sondern ihr innerer Kritiker hat sie systematisch geschwächt und auseinandergenommen. Das Perfide, kann man sagen, war in der Konstellation, dass sie das durchaus gemerkt hat und dass sie sich ja verändern wollte.
Dass sie überlegt hat, den Job aufzugeben, dass sie überlegt hat, mal für eine Zeit auszusteigen, eine längere Reise zu machen. Da waren ganz viele Ideen in ihrem Kopf, aber wann immer seine solche Idee ansprang, tauchte der innere Kritiker wieder auf und dominierte erneut das innere Team. Und wieder ging es darum, dass er ihr gesagt hat, Du kriegst das sowieso nicht hin. Du findest sowieso keinen anderen Job. Du bist nicht gut genug in dem, was Du tust.
Du bringst nicht genug Kompetenzen mit. Das heißt, der innere Kritiker war auch eine ja, eine Macht, die den Zustand so erhalten hat, wie er jetzt grade ist. Das heißt, Linda fühlte sich natürlich hilflos. Sie war in 1 Situation gefangen, aus der sie sich nicht raustraute, aber in der sie in wichtigen Lebensbereichen überhaupt nicht das bekam, was sie sich eigentlich vom Leben wünschte. Vielleicht kennst Du das.
Wo kommt der innere Kritiker eigentlich her? Das ist eine Stimme, die relativ früh entsteht in unserem Leben. Alle Bezugspersonen, die sich uns kümmern und die es häufig auch sehr gut mit uns meinen, überhäufen uns mit Regeln und Ermahnungen, was wir alles zu tun und zu lassen haben. Und das ist sehr sinnvoll für Kinder, weil wir müssen lernen, dass wir erst bei Grün über die Straße gehen, dass wir bei keinem Fremden ins Auto steigen. All diese Dinge müssen wir lernen und die lernen wir, weil es Erwachsene gibt, die uns das mitteilen.
Wir müssen auch lernen, wie wir uns in Gruppen zu verhalten haben. Das lernen wir als Erstes im Kindergarten und später in der Schule. Und auch vielleicht zu Hause, wenn Du in 1 größeren Familie aufgewachsen bist, geht es Teamfähigkeit und Gruppenverhalten. Und auch hier gibt es Regeln, an die wir uns halten sollten. Und unsere prägenden Bezugspersonen in den frühen Lebenskinderjahren und auch im in der Jugend noch haben uns diese Regeln beigebracht und wir haben diese Stimmen verinnerlicht.
Tu dies, mach es so, lass jenes, haben wir zu 1 inneren Stimme, zu einem inneren Anteil gemacht. Und auch dieser Anteil hat immer noch diese ganz positive Funktion. Er will uns davor bewahren, dass uns irgendetwas Schlimmes passiert und dass wir aus der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Das sind zum Beispiel nur 2 der Funktionen, für die der innere Kritiker steht und das ist ganz positiv gemeint. Er hat also wirklich tief im Inneren, man kann es kaum glauben, eine gute Absicht.
Die Art und Weise, wie er sich aber angewöhnt hat, mit uns zu reden im Laufe der Zeit, die ist das Problem. Nicht, was er will, ist das Problem, sondern wie er's versucht durchzusetzen, Weil er in 1 Art und Weise mit uns redet, die verletzend und kleinmachend ist. In seinen Formulierungen ist er hart, unbarmherzig, vernichtend, uneinsichtig, unnachgiebig. Er teilt gnadenlos mit, was er denkt und nichts ist ihm gut genug. Er reglementiert sich nicht selbst.
Und deswegen macht es Sinn, sich diese Stimme anzugucken, sich mit ihr zu beschäftigen und mit dieser Stimme einen Friedenspakt zu schließen. Weil er darf Teil deines inneren Teams bleiben. Er sollte sogar Teil deines inneren Teams bleiben, weil eine kritische Haltung gegenüber sich selber ein ja, einen Lernschub verursacht. Wenn wir uns nie infrage stellen in dem, was sie tun, was wir tun, werden wir uns unheimlich langsam nur verändern und sind immer auf die Rückmeldung von außen angewiesen. Das heißt, der ist wie so ein Lernbeschleuniger in dir.
Aber nur, wenn er konstruktiv und wohlwollend mit dir im Dialog ist. Dann kann er das für dich sein. Dann kann er dieser Lernbeschleuniger sein, der er eigentlich ja, ist von seinem Naturell her. Dann kann er der Beschützer und Bewahrer sein, der er eigentlich ist von seinem Naturell her. Nur die Art und Weise, wie er mit dir redet, die muss sich ändern.
Also, wie kann das gehen? Der innere Kritiker braucht im inneren Team einen wirklich guten Gegenspieler. Er braucht ein oder vielleicht sogar mehrere innere Anteile, die ihn ausgleichen, die sich ihm entgegenstellen und die ihn immer wieder zur Ressen rufen, wenn er sprachlich entgleist. Das kann zum Beispiel ein Anteil sein, der eher für eine liebevolle Oma steht, die ganz zugewandt mit dir spricht und dich ermutigt und dich anerkennt, wo Du grade bist und dir Mut zuspricht, dass Du Veränderung wagen sollst, weil das Leben eine einzige Veränderung ist und sie in ihrem Leben vielleicht viele Dinge bereut, die sie nicht getan hat und jetzt an deiner Seite ist und dir Mut zuspricht. Vielleicht hast Du einen solchen Anteil.
Vielleicht kannst Du ihn aber auch noch bilden. Dann könnte ein solcher Anteil auch eine Freundin sein, eine gute Freundin, die Du dir auch reinholst in dein inneres Team und die mit dir spricht wie eine wirklich gute Freundin. Das heißt, die tröstet dich, wenn mal was nicht geklappt hat. Da tritt der innere Kritiker dir nämlich auch noch mal gerne von hinten in die Knie. Du brauchst also eine gute Freundin, die mit dir spricht ganz wohlwollend und dir auch Mut zuspricht, dich tröstet, dich in den Arm nimmt und dich daran erinnert, was Du alles kannst und wer Du bist und was Du alles schon erreicht hast.
Jemand, der dir wirklich ganz konstruktiv und wertschätzend Unterstützung angedeihen lässt. Es kann auch ein mütterlicher Anteil sein, der dem inneren Kritiker gegenübersteht und der in 1 mütterlich zugewandten, fürsorglichen Art und Weise mit dir redet. Und ganz viele andere Anteile können hier helfen und können unterstützen. Zum Beispiel ein Entdecker, der sagt, ja, wagt diese Veränderung. Das ist gut.
Ich brauch was Neues. Ich hab Lust auf was Neues. Und der innere Kritiker darf ins Team integriert werden. In seiner etwas schroffen und wenig liebevollen Art darf er dennoch Teil deines inneren Teams sein und mit den anderen zusammenarbeiten, ganz konstruktiv. Und das war das, was ich im Rahmen der Therapie mit Linda erarbeitet habe.
Wir haben als Erstes eine Karte aufgestellt mit ihren inneren Anteilen, wo sie ganz viele Persönlichkeitsanteile benannt hat, welche, die ihr jetzt in ihrem Alltag sehr hilfreich sind. Dann Persönlichkeitsanteile, die ihr aus der Vergangenheit herrühren, die sie jetzt gar nicht mehr so braucht. Und wir haben uns natürlich den inneren Kritiker sehr genau angeschaut und uns dann auf die Suche nach helfenden, stützenden, wohlwollenden Anteilen gemacht. Und die gab es sogar auf ihrer Landkarte. Die waren nur sehr leise.
Die konnten sich in ihrer Art, wie die sich zu Wort gemeldet haben, in ihrem ja, inneren Dialog gegen diesen schroffen inneren Kritiker überhaupt nicht durchsetzen. Und dann haben wir eine Verhandlung angestoßen. Unsere inneren Teile können miteinander reden. Das tun sie nämlich sowieso. Häufig steuerst Du das aber nicht zielgerichtet, sondern Du gehst quasi in jeden Anteil rein und fühlst und erlebst, was dieser Anteil fühlt und denkt.
Deine Aufgabe als Teamleiter ist es aber tatsächlich eher, dir die unterschiedlichen Positionen anzuhören mit dem Wissen, dass jeder in deinem Team gleich wichtig ist. Das heißt, die liebevolle, wohlwollende Oma ist genauso wichtig wie der innere Kritiker. Und bloß weil der innere Kritiker schreit und gnadenlos vernichtend in seinem Urteil ist, hat er nicht mehr recht als die liebevolle Oma. Und es ist an dir, dir beide Positionen anzuhören und dann für dich mit dem Wissen von beiden eine Entscheidung zu treffen. Du siehst also, es geht wieder darum und darum ging es auch bei Linda, sich erst einmal von diesen inneren Anteilen zu distanzieren, mit denen Du häufig so verschmolzen bist.
Und wenn Du mit einem Anteil wie dem inneren Kritiker verschmilzt, wenn Du quasi die Welt durch seine Augen siehst, dann fühlst Du dich so schlecht. Das ist ein, ja, Du machst dich im inneren Dialog selber fertig. So würdest Du mit einem fremden Mensch nie reden, wie Du im inneren Dialog mit dir redest, wenn dein innerer Kritiker ganz vorne steht. Mach dir das klar, Du würdest niemals so grausam und so boshaft mit irgendjemandem deinem Umfeld reden. Das Verrückte ist, mit dir selbst tust Du das vermutlich.
Diese Stimme zu entlarven und zu sagen, hey, da spricht wieder mein innerer Kritiker. Oh man, ja, er ist wieder richtig schlecht gelaunt und er ist außer Rand und Band. Er hat sich grade wieder auf das Thema x y gestürzt, zum Beispiel, dass ich gestern von dem Typen, mit dem ich mich getroffen hab, am Ende des Abendessen gehört habe, Du, mit uns beiden wird das nichts. Und dann hat der innere Kritiker wieder losgelegt und hat wieder richtig aufgedreht. Und dass Du das schaffst, dich von ihm zu distanzieren und zu sehen, er ist nur eine Stimme in deinem Kopf.
Und dann kannst Du aus der Teamleiterposition dich auch der inneren, der liebevollen Oma zuwenden. Und die sagt vielleicht zu der Absage nach diesem Date eher so etwas wie, ihr beiden habt einfach nicht zueinander gepasst. Und ganz ehrlich, vielleicht hat er dich auch gar nicht verdient. Sie spricht in 1 ganz anderen Art und Weise mit dir. Und noch mal, sie hat nicht weniger Recht.
Und ja, so haben wir In der Therapie hab ich mit Linda sehr stark daran gearbeitet, dass sie es schafft, endlich ihre inneren Teile als das zu betrachten, was sie sind, nämlich bestimmte Mitglieder ihres inneren Teams, die alle eine Stimme haben und die gleichwertig sind. Und wir haben uns die rausgepickt, denen sie bisher besonders stark geglaubt hat, die aber auch häufig für besonders unangenehme Gefühle standen. Und wir haben einfach ja, die Teile identifiziert, die das ausgleichende Element dazu sind in ihrem Team. Und das war ein sehr schöner therapeutischer Prozess, weil das, was Linda damals berichtet hat, war, dass sie sich viel freier direkt gefühlt hat. Dass sie ihrem Gefühlsleben und ihrem Gedankenstrudel überhaupt nicht mehr so ausgeliefert war, sondern dass es ihr so gelungen ist, Abstand zu ihren Gedanken zu bekommen.
Und dass es ihr auch gelungen ist, das innere Team miteinander in Kontakt zu bringen und dass sie als Teamleiterin dafür gesorgt hat, dass die endlich konstruktiv und wertschätzend miteinander arbeiten. Und das ist das, was ich auch dir raten würde. Du darfst ihn nicht aus deinem Team vertreiben. Er ist ein Teil von dir und der innere Kritiker kommt in 1 guten Absicht. Aber mach ihm klar, dass es in deinem Team kommunikative Regeln gibt, wie man miteinander spricht und dass jeder diese Regeln einzuhalten hat.
Und lade ihn ein, Teil des Teams zu sein und mitzuarbeiten, seine wichtige Funktion auszufüllen. Und versuch so mit ihm in ein friedvolles Miteinander zu kommen. Und dann kann er für dich das werden, was ich vorhin angekündigt habe, ein Lernbeschleuniger. Weil er ist unheimlich aufmerksam, er sieht unheimlich viele Potenziale. Und wenn er sie in aufmerksam.
Er sieht unheimlich viele Potenziale. Und wenn er sie in entsprechender Art und Weise anspricht, dann kann er dir helfen, den Turbo zu zünden. Ja, das war die Folge zum inneren Kritiker heute. Ich hoffe, es war hilfreich für dich. Es hat dir gefallen.
Wenn das der Fall war, hilf mir doch, diese Folge in die Welt zu bringen und teilen sie, verteilen sie an Menschen, die ja, das vielleicht gebrauchen können. Du kennst ja dein Umfeld. Und ansonsten freu ich mich, dass Du dir heute Zeit genommen hast und für dich hier etwas getan hast, mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Balance zu finden. In diesem Sinne sag ich heute tschüs, deine Sabine.
Die folgenden Empfehlungen enthalten Partner-Links. Kaufst du darüber, erhält der Podcast eine kleine Provision — für dich bleibt der Preis derselbe.
Ausgesucht von Sabine — weil sie gut zu dieser Folge passen.
Ein kurzer, fundierter Impuls zum Innehalten — kostenlos in dein Postfach. Kein Spam, nur Substanz.
Fast geschafft: Wir haben dir eine Bestätigungsmail geschickt. Klick den Link darin, dann bist du dabei.
Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.