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Glück Folge 65 · 26. Dezember 2019 · 21 Min
Cover: Dein Jahresabschluss und dein Ausblick

Dein Jahresabschluss und dein Ausblick

0:00 21 Min

Worum geht's?

Egal wie das Jahr für dich war, es war ein ganzes Jahr deines Lebens. In diesem Jahr hast du gelacht und geweint, warst wütend und gelassen, hast dich gefreut und geärgert, hast Chancen ergriffen und verstreichen lassen, hast gehofft und verzweifelt, wurdest enttäuscht und überrascht. Nimm' dir die Zeit, um es dankbar zu verabschieden. Und schau' neugierig aufs nächste Jahr. Für beide Schritte stellt ich dir in diesem Podcast eine Möglichkeit vor. Falls du direkt während des Zuhörens loslegen willst, brauchst du eine Schnur, Notizzettel und bunte Stifte. Entweder du sitzt an einem recht freien Tisch oder auf dem Boden. 

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Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit. 

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.388 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin in Köln, systemischer Coach und ich möchte heute mit dir einen Jahresabschluss begehen. Wir sind jetzt grade zwischen den Tagen 2019, 2020. Die Folge kann dir aber auch helfen, wenn Du in großen Veränderungsprozessen bist, wo es gilt, einmal etwas loszulassen und in etwas Neues zu starten.

Es ist so, dass diese Zeit häufig von 1 Art Vakuum geprägt ist, weil das eine irgendwie schon vorbei ist, das andere aber noch nicht so richtig angefangen hat. Und diese Zeit lädt ich geradezu ein innezuhalten und zu reflektieren. Die meisten von uns, vielleicht auch Du, reflektieren zu selten im Alltag. Oft funktionieren wir, der Autopilot läuft und das Innehalten kommt zu kurz. Und Du weißt, im Rahmen der Achtsamkeit bin ich ein großer Freund davon innezuhalten.

Auch die Meditation zum Beispiel aus dem Yoga heraus ist für mich nur eine Möglichkeit zur Besinnung und zum Innehalten. Heute möcht ich dich ermutigen, das bezogen auf den Jahreswechsel mit mir zu tun. Und vielleicht holst Du dir einfach 'n bisschen Material dazu, ein paar Stifte, vielleicht bunte Post its, ja deine deinen Prozess auch visuell zu gestalten. Ich mag solche Dinge sehr, weil das bietet uns die Möglichkeit, später immer noch mal wieder draufzuschauen. Falls Du jetzt irgendwo unterwegs bist und das nicht klappt, ist das nicht schlimm.

Entweder hörst Du die Folge noch mal an oder Du reflektierst für dich ganz im Stillen in deinen Gedanken im Geiste. Vielleicht kommt es jetzt überraschend, aber wir starten tatsächlich mit dem, was schlecht war im letzten Abschnitt, was war schlecht in 2019? Und Du wirst vielleicht denken, warum soll ich da noch mal hinschauen? Aber Du weißt auch, das Ausweichen von unangenehmen Gefühlen, das Wegschieben unangenehme Erinnerungen bringt dich nicht weiter. Im Rahmen der Achtsamkeit gilt es, solche Gefühle anzunehmen, wenn sie auftauchen und sie gehören zu einem Abschied dazu.

Einmal würdigen wir natürlich, was war und dazu kommen wir später auch noch, aber erst mal legen wir den Fokus dahin, was uns nicht gefallen hat. Also was war nicht gut? Was war nicht ja, so wie Du es dir vorgestellt hast in deinem letzten Jahr? Welche Dinge sind dir nicht gelungen? Welche Ziele hast Du nicht erreicht?

Was hat dich enttäuscht, verletzt? Wo fragst Du dich vielleicht heut noch, warum eigentlich ich? Vielleicht gibt es auch etwas, für das Du dich schämst oder dich irgendwie schuldig fühlst. Spür einfach in dich hinein und schau, welche Antworten jetzt kommen. Wenn Du Papier hast, schreib sie auf.

Und spür die Gefühle, die jetzt hochkommen und sie werden hochkommen, wenn Du dich erinnerst. So funktionieren wir. Wenn wir uns an etwas erinnern, dann reaktivieren wir visuelle Bilder, vielleicht aber auch Dinge, die Du in dem Moment gehört hast, die Du gefühlt hast, die Du geschmeckt oder die Du gerochen hast. All diese Dinge kommen hoch und sofort kommen die Gefühlszustände wieder hoch. Du erinnerst dich vielleicht, wenn Du den Podcast schon länger hörst, der Zusammenhang zwischen Gedankengefühlen und Körper ist sehr eng und eine enge Wechselwirkung findet statt.

Also lass die Gefühle ruhig kommen. Fühle, was grade gefühlt werden möchte in diesem Abschiedsprozess. Lenk dich nicht ab, sondern lass dich einfach in dieses Gefühl hineinfallen. Und Du wirst spüren, es kommt irgendwie Energie in deinem Innere in Bewegung. Und diese Energie, diese emotionale Aktivierung ist Voraussetzung dafür, dass Du Erlebtes loslassen kannst.

Einige der Dinge sind vielleicht schon her. Du hast vielleicht ja, eine Struktur gewählt in deinem Jahresrückblick. Vielleicht gehst Du noch mal durch die Monate gedanklich. Januar 2019. Februar 2019.

Erinnere dich noch mal, was war da? Welche Meilensteine, welche besonderen Ereignisse verbindest Du mit dem Monat? Und wir sind immer noch bei dem Fokus, was hat nicht so gut geklappt? Wenn Du Zeit hast, schalte diese Folge gerne für einen Moment aus und geh einfach mal gedanklich durch dein Jahr. Jeden Monat, Monat für Monat.

Und spür die Gefühle. Auch wenn unangenehme Gefühle damit verbunden sind, der nächste Schritt zum Loslassen ist, dass Du dem Erlebten eine Bedeutung gibst für dich. Dass Du vielleicht auch eine andere Sicht darauf suchst als die, die Du bisher hattest. Wenn Du mit etwas in Frieden kommen willst, gelingt dir das am schnellsten, indem Du deine Sicht darauf änderst. Dafür kannst Du dir jetzt die folgenden Fragen stellen, wenn Du die Ereignisse aus dem letzten Jahr noch mal Revue passieren lässt.

Was hast Du daraus gelernt? Bist Du an den unangenehmen Situationen, den Rückschlägen gewachsen? Hast Du dich verändert? Bist Du irgendwie gereift? Wofür könnte es gut gewesen sein?

In jeder Krise liegt irgendwie ein Sinn. Es ist ein sehr tröstlicher Satz für mich persönlich. Und hier die Frage, gibt es irgendetwas, wofür das Ganze gut gewesen sein könnte? Und es geht auch hier darum, den ja, unangenehmen Dingen gegenüberzutreten und sie sein zu lassen. Und es ist gar nicht so einfach, das wirst Du merken, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Eine gute Antwort braucht Zeit. Und es geht nicht darum, dass wir uns besonders anstrengen, eine Antwort zu finden, sondern auch hier im Rahmen der Achtsamkeit gilt es, abzuwarten und zu schauen, was dein Körper Seele System dir hier als Antwort reingibt. Es kann natürlich in Gedankenform zu dir kommen, wird es auch meistens, Aber es kann auch ein Gefühl sein, was sich einstellt. Vielleicht gelingt es dir jetzt sogar, dankbar für bestimmte Erfahrungen zu sein, die unangenehm waren. Wenn Du deine Haltung geändert hast, wenn Du einen Sinn für dich gefunden hast, wenn Du vielleicht verstanden hast, was das Leben dir mit bestimmten Dingen zeigen und sagen wollte, lässt es sich besser, ja, damit in Frieden kommen.

Und dann ist es möglich, Dinge loszulassen. Du kannst diese Dinge auch gerne auf einen Zettel schreiben oder auf mehrere Zettel und kannst diese Zettel in irgendeiner Form vernichten. Du kannst sie verbrennen, Du kannst sie zerreißen, Du kannst sie in einen Fluss schmeißen. Alles, was für dich Abschied symbolisiert, würde helfen, diese Dinge loszulassen. Denn nun wenden wir uns dem nächsten Schritt zu.

Was war gut im letzten Abschnitt? Hier und heute kann ich sagen, was war gut in 2019? Warum ist es explizit wichtig, auf das Gute zu schauen? Ja, es fühlt sich angenehmer an, aber überlegen wir mal kurz, halten wir inne, warum ist es so wichtig? Die meisten Menschen neigen dazu, das, was gut gelaufen ist, weniger zu beachten als Fehlschläge, Schwächen, Mängel.

Und Du weißt ja, dass unsere Energie der Aufmerksamkeit folgt. Du verstärkst das, worauf Du deinen Fokus richtest. Und wir alle sind evolutionär bedingt eher negativ ausgerichtet. Deswegen ist es so wichtig, dass Du jetzt innehälst und auf das Positive fokussierst. Wofür bist Du dankbar, wenn Du an den letzten Abschnitt denkst?

Worauf bist Du besonders stolz? Was ist dir gut gelungen? Wofür willst Du sich selber loben und hast vielleicht auch schon Lob bekommen? Wertschätzung, positive Rückmeldungen, Feedback, Schulterklopfen. Was hast Du im letzten Abschnitt erreicht, was dich glücklich und zufrieden macht?

Was dich mit angenehmen Gefühlen erfüllt. Auch hier wäre es sinnvoll, es wieder schriftlich festzuhalten. Und hier ist es natürlich angenehmer, im Gefühl zu bleiben, aber weil häufig ungewohnt, wollen wir auch hier schnell weiter, schnell. Schnell ist das Wort, was zur Reflexion nicht passt. Innehalten heißt Tempo rausnehmen und im aktuellen Moment Gefühl bleiben.

Etwas, was Du regelmäßig übers Jahr eigentlich tun solltest, die positiven Ereignisse rekapitulieren, noch einmal durchleben und damit auch noch einmal fühlen. Auch hier bleib in deinen Gefühlen von Stolz und Freude. Stell dir die Momente noch mal ganz genau vor, wie war das damals? Wie war das, als Du etwas Bestimmtes erlebt hast, eine Nachricht bekommen hast, jemanden wiedergesehen hast, den Du lange Zeit nicht mehr gesehen hast, jemand neu kennengelernt hast? Wie war das?

Wie hat sich das angefühlt? Wo war das Gefühl in deinem Körper? Wo warst Du in der Situation? Was hast Du gesehen? Was hast Du gefühlt?

Was hast Du geschmeckt gerochen? Was hast Du berührt vielleicht in dem Moment? Was hattest Du an? Welches Wetter war's? Du kannst diese Erinnerung viel mehr befeuern und aufleben lassen, indem Du in die Details gehst.

Und Du wirst merken, dass dein Körper sofort in Resonanz geht und dieses positive Gefühl aktiviert. Vielleicht nimmst Du dir auch für 2020, für den nächsten Abschnitt fürs nächste Jahr vor, diese Momente regelmäßiger zu praktizieren, innezuhalten und deine Erfolge innerlich zu feiern. Deine Glücksmomente innerlich zu feiern. Das ist so schön und das versorgt uns mit so viel Energie. Und es stellt den negativen Dingen aus 2019 ganz viel gegenüber.

Und Du wirst feststellen, es ist manchmal schwierig, etwas zu finden, weil wir sind so ungeübt, unseren Fokus dahinzurichten. Wir nehmen viele Dinge für selbstverständlich hin. Es muss nicht der riesen tolle Urlaub sein, es muss nicht der riesen tolle Erfolg im Beruf sein. Es können Kleinigkeiten sein. Menschen, die uns begegnen, Gespräche, die wir geführt haben, Bücher, die wir gelesen haben, Dinge, die uns irgendwie inspiriert haben.

Vielleicht Du weißt, für mich ist es oft die Natur, schöne Erlebnisse in der Natur, die Du gehabt hast. Ja. Also hier nimm dir auch ruhig Zeit, stoppe diese Folge und schwelge in den positiven Erinnerung. Und diese Erinnerung verabschieden wir nicht, sondern wir nehmen sie mit ins nächste Jahr, weil sie unser Kraftsystem vollmachen. Sie sind Ressourcen, sie sind in unserem Herzen und sie tragen uns ein Stück weiter durch all das, was kommt.

Auch diesen Teil schließen wir irgendwann ab. Schließt Du bitte ab, wenn Du bereit bist, wenn Du das Gefühl hast, Du bist durch die Monate gegangen. Du hast überlegt, Du hast deine Highlights aus dem letzten Jahr gefunden. Und nun neugierig werfen wir einen Blick nach vorn. Was wünschst Du dir von 2020?

Was wünschst Du dir von dir selbst im nächsten Abschnitt im nächsten Jahr? Du bist Gestalter deiner Realität. Die Art, wie Du wahrnimmst, die Art, wie Du denkst, die Art, wie Du fokussierst und wie Du lebst im Kleinen bestimmen, wie dein Ja wird. Es ist wichtig, dass Du deine Wünsche vor Augen hast, damit Du weißt, wie Du dich ausrichtest und worauf Du worauf Du achten sollst. Was möchtest Du erleben?

Was möchtest Du erreichen? Was möchtest Du bekommen? Wen möchtest Du treffen? Welche Beziehung möchtest Du intensivieren? Es ist wichtig, dass Du erst mal weißt, was in 2020 eine Rolle für dich spielen soll.

Das Wie findet sich schon. Was willst Du im neuen Jahr angehen? Was sind deine Herzenswünsche? Was sind deine Träume fürs neue Jahr? Wie willst Du dich weiterentwickeln?

Und was passt nicht mehr zu dir und zu deinem Leben? Wovon möchtest Du dich trennen? Was möchtest Du aufhören? Und wen möchtest Du loslassen? Und ich wiederhol die Fragen noch mal, weil sie so wichtig sind.

Was willst Du im neuen Jahr angehen? Was sind deine Herzenswünsche, deine Träume? Wo willst Du dich weiterentwickeln? Was passt nicht mehr zu dir? Was passt nicht mehr in dein Leben?

Wovon willst Du dich trennen? Was möchtest Du aufhören? Was oder wen möchtest Du loslassen? Und Du weißt, auch hier empfehle ich aufschreiben, denn es ist wie, ja, Du gibst den Dingen einen Platz, wenn sie niedergeschrieben sind. Und diesen Teil der Übung würde ich dich auch bitten, aufzubewahren.

Und an einem Ort, an dem Du immer wieder begegnest, damit Du immer wieder erinnert wirst an das, was Du in deinen Fokus stellen wolltest. Also gib dem gib den Wünschen einen sichtbaren Platz irgendwo in deinem Haus. Im Augenblick, Du weißt, das sind so Themen wie Visionboards in Es gibt schon Softwarelösungen dafür. Letztendlich ist es eine Mindmap fürs neue Jahr, die oft auch mit Bildern ausgestaltet ist. Und auch das kannst Du machen.

Du kannst das, was Du hier aufgeschrieben hast, das, was Du dir gedacht hast, gestalten, sehr kreativ. Es bunt machen, wenn Du möchtest, dass dein neues Jahr bunt wird. Wenn Du möchtest, dass dein neues Jahr ruhiger wird, empfehl ich dir eher gedeckte Farben. Struktur auf deinem Board. Wenn Du willst, dass dein Jahr wild wird, dann empfehl ich dir, dass Du deine volle Kreativität sprießen lässt und es auch ganz bunt und vielfältig von den Materialien her gestaltest.

Ein letzte, eine letzte sehr kraftvolle Frage könnte sein, wenn das dein letztes Lebensjahr wäre, was dir jetzt bevorsteht, was würdest Du dir dann wünschen? Du siehst, diese Übung findet in einem Dreiklang statt. Wir lassen erst mal los, was wir aus 2019 vergessen möchten, was wir ja los Vergessen ist nicht das richtige Wort, aber was wir loslassen möchten, ein Abschied, der eingeleitet wird. Wir sammeln dann unsere Ressourcen aus dem letzten Jahr und schauen drauf, was das Jahr uns gebracht, gegeben hat, wie es uns weitergebracht hat, was wir gelernt haben, wofür wir dankbar sind. Und in Schritt 3 spinksen wir nach vorn ins neue Jahr und entscheiden, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlegen, was die Dinge sind, die in diesem Jahr für uns eine bedeutsame Rolle spielen.

Und dieser Prozess, diese Tage zwischen den Jahren, die Du nutzen kannst, das anzugehen Und heute ist ja auch noch ein Weihnachtsfeiertag, an dem Du die Folge hörst. Vielleicht nutze diese Phase, nutze diese Ruhe, nutze dieses Vakuum zwischen den Tagen, dir diese Gedanken zu machen, innezuhalten und ja, diesen diesen Energiefluss, der kurz unterbrochen wird, neu auszurichten und zu steuern. In diesem Sinne wünsche ich dir ein gelungenes Arbeiten mit der Übung und einen guten Start in den neuen Abschnitt. Einen guten Start in 2020, vielleicht in ein anderes Jahr, vielleicht aber auch in irgendeinen neuen Lebensabschnitt, in den Du grade hineingehst. Ich freue mich sehr aufs neue Jahr.

Ich hab schon viele Themen für den Podcast vorbereitet, werde dir auch weiterhin ein Angebot machen, Inspiration geben für den Alltag, für dein Leben, aus der Erschöpfung hinauszukommen, Podcast Podcast verfolge. Und ja, eure Rückmeldungen, für die ich euch sehr danke, spiegeln mir, dass ich das auch erreiche bei dem einen oder anderen. Du weißt, der Podcast wird ab mit der kurzen Aufforderung, die Folge zu liken, mir eine gute mit der kurzen Aufforderung die Folge zu liken, mir eine gute Bewertung zu schreiben oder sie zu teilen, wenn sie dir geholfen und gefallen hat. Und jetzt viel Spaß für dich. Tschüs, deine Sabine.

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