Dramatische, traumatisierende, verletzende Situation kann niemand lange aushalten. Daher werden im inneren Team ganz schnell „Beschützer-Anteile" gebildet. Sie wehren mit aller Kraft den Schaden ab. Sie werden (re-)aktiviert, wenn du dich irgendwie bedroht fühlst. Wenn du Schmerzen, Erniedrigungen oder Verletzungen befürchtest, zeigen sie sich sofort. Manche Beschützer in Form von Feuerbekämpfer (hoch energetisch, keinen Widerspruch duldend, sofort handelnd), andere eher in „kalter" Form z.B. kontrollierend, steuernd, abwehrend. Heute helfen sie dir leider nicht mehr, sondern hindern dich sogar daran, Situationen flexibel zu handhaben. Lerne sie kennen und steuern. Integriere sie ins Team. Dein Gefühlsleben und deine Reaktionen werden sofort nachvollziehbarer für dich, wen du verstehst, wer die da gerade „steuert".
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Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.514 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo, herzlich willkommen bei reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben ein kleines bisschen besser werden darf. Mein Name ist Sabine. Ich bin Psychotherapeutin aus Köln und möchte dir heute weitere Teile deines inneren Teams nahebringen und zwar zwar die inneren Beschützer. Ich hoffe, Du hast die Einführungsfolge zum inneren Team gehört und vermutlich auch die letzte Folge zum inneren Kritiker, einem besonders ja, lautem Vertreter des inneren Teams. Heute gucken wir uns die Beschützeranteile an.
Beschützeranteile im inneren Team entstehen in Situationen, die dramatisch traumatisierend und verletzend sind. Das heißt, wenn Du in deinem Leben Situationen erlebt hast, auf die das zutrifft, dann hat sich da ein Persönlichkeitsanteil reingeschmissen in die Situation, der dich beschützen wollte. Seine ja, sein Bestreben, seine Funktion war es, dich vor den dabei aufgetretenen Schmerzen, vor den schlimmen Gefühlen und vor den Entwürdigungen in dieser Situation zu beschützen. Er wollte, dass Du nicht mehr damit konfrontiert bist, koste es, was es wolle. Und dafür ist er ziemlich einfallsreich.
In der damaligen Situation machte das total Sinn, dass ja irgendetwas dir zu Hilfe eilt, weil wir von Situationen reden, in denen Gefühle, Körperempfindungen, Gedanken und Bilder so belastend sind, dass es Sinn macht, sie irgendwie abzuspalten und Beschützeranteile zu etablieren, die einen das wahrlich nie wieder erleben lassen. Oft sind das Situationen, die in der Kindheit stattgefunden haben, denn die kindlichen Anteile, über die ich in der nächsten Folge reden werde, sind halt besonders verletzlich. Und im Stadium der Kindheit entwickelst Du also innere Beschützer, die helfen, diese Kinder zu beschützen. Und diese Beschützer sind ganz oft unglaublich wütend. Ich hatte ja über die positive Funktion von Gefühlen schon mal geredet und Wut ist ein grundpositives Gefühl, auch wenn wir uns alle nicht so sehr mögen, wenn Wut grade nach vorne kommt.
Aber Wut ist immer das Gefühl, was uns hilft, die eigenen Grenzen zu schützen. Und deswegen sind Beschützer oft wütend, weil Wut das Körpergefühl die Energie mitbringt, die wir brauchen, uns zu verteidigen. Die meisten Patienten, mit denen ich in meiner Praxis arbeite, die berichten mir, dass sie ihre inneren Beschützer nicht unbedingt mögen. Weil diese wütenden Beschützer, wenn wir auf die mal kommen, für ja, nicht sozial erwünschte Verhaltensweisen stehen. Das heißt, wir reden davon, dass Du dich plötzlich in 1 Art und Weise verhältst, die deinem Umfeld nicht gefällt, weil Du laut wirst, Du fängst an zu schreien.
Ich glaub, ich brauch da mal ein Beispiel. Also zum Beispiel nehmen wir mal wieder Mütter. Wir versuchen, ich schließ mich damit ein, unseren Kindern ja bestimmte Dinge zu erklären, wieder und wieder sie aufzufordern, etwas zu unterlassen, vielleicht ruhiger zu sein im Alltag. Und Kinder reagieren da nicht unbedingt drauf. Also was passiert uns dann?
Irgendwann werden wir lauter. Und manchmal, wenn ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, schreien wir unsere Kinder auch an. Und darauf sind wir wahrlich nicht stolz. Ich hab unheimlich viele Frauen in der Praxis sitzen, die sich schwere Vorwürfe machen, weil sie sich eben nicht im Griff haben und weil sie ihren Kindern in manchen Alltagssituationen ja, einfach in 1 aggressiven Art und Weise entgegentreten, die sie selbst als unangemessen verurteilen. Das sind häufig wütende Beschütze, weil wir nämlich in unseren Bedürfnissen, die wir artikuliert haben, unsere Bedürfnisse werden nicht erfüllt, in diesem Fall durch die Kinder, etwas ruhiger sind.
Und dann platzt einem irgendwann der Kragen, auch das ist sinnbildlich für einen inneren Beschützer und man setzt sein Bedürfnis mit sehr viel Lautstärke und Aggression durch. Die meisten Frauen, die ich kenne, auf die ja dieses Beispiel, was ich eben gemacht hab, zutrifft, die kritisieren sich dann sehr stark selber. Das heißt, der Persönlichkeitsanteil, der rauskommt, ist der innere Kritiker. Aber wenn Du mit diesem Beschützeranteil in Frieden kommen willst, wenn Du ihn in dein inneres Team integrieren willst, ist es wichtig, dass Du ihn achtest und dass Du ihn nicht fertigmachst, abwertend und ihn beschimpfst, sondern er hat eine wichtige Aufgabe. Er ist zu einem Zeitpunkt in deinem Leben entstanden, wo er ja, dir geholfen hat.
Und jetzt zeigt er sich in Situationen, wo er nicht unangemessen ist, nicht angemessen ist. Er ist nicht angemessen, weil wie alle Persönlichkeitsanteile hat auch er das Gefühl, ja, ich kenne nur eine Lösung. Also die Lösung, wenn jemand konsequent über unseren Bedürfnisse geht, ist, dass ich anfange zu schreie. Der einzelne Anteil, der Beschützeranteil ist da nicht flexibel, der kennt nur diese Strategie. Und deswegen tritt er dann so vehement aus dem inneren Team raus und brüllt einfach los und setzt seine Art und Weise, mit Situationen umzugehen, durch.
Also 8. Ihn. Er hat eine gute Absicht, er will deine Grenzen schützen. Du musst ihn achten, respektieren und ihm erklären, dass sein Weg, für den er eintritt, nicht der einzige Weg ist, der zum Ziel führt. Du musst ihm zeigen, dass Du andere Ressourcen, Personen im Team hast, die dir helfen können, deine inneren Kinder zu schützen, deine Grenzen zu schützen.
Er sollte verstehen, dass es andere Möglichkeiten gibt, die das System wie anderen nutzen können, solchen Verletzungen, traumatischen Erfahrungen vorzubeugen, dass die sich nicht wiederholen. Ich hatte zum Beispiel eine Patientin, nennen wir sie mal Claudia. Claudia hatte einen relativ starken Beschützer, wenn sie im Kontakt war mit anderen Menschen. Und dieser Beschützer, der der war sehr, ja, der war kratzbürstig. Der war gar nicht so wütend, aber sie war so der Typ Frau, sie hatte Haare auf den Zähnen.
Das heißt, sie war mit ihren Kommentaren giftig, sie war bissig, Freunden gegenüber, Kollegen gegenüber. Wann immer sie sich in irgendeiner Weise bedroht fühlte in der Beziehung, wann immer sie ja, witterte, dass man sie vielleicht nicht so toll findet oder dass man sie kritisiert, holte sie quasi diesen Beschützer raus und konterte in 1 sehr ja, pointierten, fast schneidenden Art und Weise. Und das Gleiche passierte ihr auch bei Männern. Sie war auf der Suche nach 1 festen Partnerschaft, aber wann immer sie jemand kennenlernte und näher in den Kontakt kam, war es so, dass sie auch da ihre ja Sprüche, ihren Humor, teilweise waren's auch gar nicht humoristisch gemeinte Bemerkungen, fallen ließ und dem anderen damit ja, wie Stiche zufügte. Oder wenn wir in dem Bild kratzbürstig 1 Katze bleiben, indem sie ihre Krallen ausfuhr und eben ja, so rote Kratzspuren hinterließ.
Das war natürlich für die Männer, aber auch für die Arbeitskollegen eine sehr unschöne Situation. Weil oft führten die gar nichts Böses im Schilde irgendwie, sondern waren relativ beziehungsoffen, freundlich, eher so mit ihren eigenen Themen echt getan haben, dass sie das verdient haben. Die Männer reagierten häufig sehr verwehrt, weil sie einerseits spürten, dass diese Frau den Wunsch hatte, nach Nähe und in Beziehung zu kommen. Und wenn sie sich dann rantasteten, dann kriegten auch sie einst mit der Pranke. Und viele Männer zogen sich natürlich zurück.
Jeder hat ja sein eigenes Päckchen zu tragen und ihr könnt euch vorstellen, wenn ihr in sonem Datingprozess, Annäherungsprozess seid, wenn der andere euch zwei-, dreimal für euch relativ grundlos einen drüber gibt, dann zieht ihr euch raus. Ihr zieht euch zurück. Und so erreichte Claudia 1 ihrer Kernziele nicht. Sie kam nicht in Beziehung, sondern sie hatte viele Annäherungsversuche, weil sie auch eine attraktive Frau war, 'n guten Job hatte. Sie hatte viele Annäherungen und ja, Beziehungsanfänge, aber dann ging es immer wieder in die Brüche.
Und ganz oft bekamen sie auch die Rückmeldung, dass sie für den anderen nicht so berechenbar sei und auch oft verletzend wäre. Ja, therapeutisch haben wir daran gearbeitet, diesen kratzbürstigen, katzenartigen, Tigerartigen Beschützer in Ihr Team zu integrieren. Das war unser Ziel. Ihre Angst, in Beziehung verletzt zu werden, die rief immer wieder den Beschützer auf den Plan. Sie wollte Anerkennung, Wertschätzung, Nähe geliebt werden, Ein Bedürfnis, was wir ja alle in uns tragen, auch Du und ich.
Und sie witterte sozusagen die Angst, verletzt zu werden, wenn sie näher in den Kontakt ging. Und ihre Antennen waren sehr scharf gestellt. Das heißt, selbst bei kleinsten ja Verspätungen, unüberlegten Bemerkungen, Gesichts Grimassen witterte sie schon, dass der andere sie abwerten wollte. Und dann tauchte direkt der Beschützer auf. Und so hielt sie sich, Männer, aber auch Arbeitskollegen, eigentlich alle Menschen ziemlich weit von den Hacken und lebte eher allein und zurückgezogen, obwohl sie, wenn Du sie kennen würdest, dir das gar nicht vorstellen kannst, weil sie eine sehr eloquente, extrovertierte Person war.
Aber mit dem inneren Beschützer war's ihr nicht möglich, in den Kontakt zu kommen. Vielleicht schauen wir jetzt mal auf dich und auf deine Beschützeranteile. Ich hab ja jetzt eher die Beispiele gemacht, die für sogenannte heiße Beschützeranteile stehen. Also Beschützer, die rauskommen und richtig, ja, man nennt die auch Feuerbekämpfer in der Familientherapie, die Wut mitbringen, die dieses kratzbürstige Aggressive mitbringen, die eher über diese Art und Weise beschützen. Es gibt aber auch eine andere interessante Beschützergruppe, das sind die sogenannten kalten Beschützer, nenn ich die jetzt mal, im Gegensatz zu den Feuerbekämpfern.
Das sind die Anteile in dir, die auch verhindern wollen, dass Du noch mal mit diesen schlimmen Gefühlen Körpersensationen, Gedanken und Bildern in Kontakt kommst, dass dir so was noch mal passiert, aber sie versuchen das eher über Kontrolle. Kontrolle, damit Du mit deinen schmerzhaften Gefühlen nicht in den Kontakt kommst. Überleg mal, bist Du eher der Kontrolltyp? Bist Du eher der Typ, der versucht, andere Menschen, Situationen, alles möglichst vorhersehbar für dich zu gestalten, damit es ja keine Überraschung gibt? Da gibt es zum Beispiel so Manager in dem Beschwitzerteam.
Sie tun alles, das Individuum vor Schmerz und Ablehnung zu bewahren, sodass diese Beziehung, also dass diese Person in jeder Beziehung und Situation die Kontrolle behält. Der Mensch soll nie wieder Zurückweisung, Erniedrigung spüren und ja, sie etablieren da son richtiges System von Persönlichkeitsteilen, die da mitspielen. Dazu gehört zum Beispiel auch der Perfektionist. Ja, man macht alles so perfekt, damit man bloß nicht angreifbar ist und nicht diese Erniedrigung spürt. Und das heißt, Sie gucken, was für Aufgaben nehmen wir an?
Wie organisieren wir das? Wie planen wir das? Wie teilen wir das? Wir das? Wie planen wir das?
Wie teilen wir das ein? Sie halten Ordnung. Sie sorgen dafür, dass Du besonders gut funktionierst. Und das in einem mit einem übermäßigen Kontrollwunsch dahinter. Ja, diese Teile können einerseits sehr nützlich sein.
Sie helfen dir, viel wegzuwuppen. Der Punkt ist aber, Du wirst in manchen Situationen spüren, dass diese Flexibilität eigentlich notwendig wäre und dass Du auch mal loslassen sollst und dass Du auch mal die Kontrolle aufgeben sollst. Und es geht aber nicht. Es geht einfach nicht. Also es gibt die Feuerbekämpfer, die mit viel Emotionen kommen, die mit Wut kommen, die mit Aggression kommen.
Und es gibt die kalten Beschützeranteile, die eher mit funktionieren, organisieren, alles unter Kontrolle halten kommen, damit bloß nichts Unerwartetes passiert. Ich hab da noch 'n Beispiel aus der Paartherapie, was ich dir erzählen kann. Ich hatte ein Paar vor mir. Er polterte ständig los, auch bei Kleinigkeiten und wertet seine Frau in dem Moment ziemlich ab. Der Beschützer, den er hatte, war sehr massiv, denn eigentlich hatte er Angst, dass seine Frau ihn verlässt.
Und das zu verhindern, polterte er, wenn er mit dieser Angst in Berührung kam, los, sich selber und ihr auch zu zeigen, was fürn starker Kerl er eigentlich ist. Das bewirkte natürlich und das ist das Dilemma, das Gegenteil. Weil dadurch, dass er ständig lospolterte und sie verletzte oder abwertete, kam die Beziehung noch mehr in Schieflage. Das heißt, dieser Beschützer, der sich immer wieder vor seine Angst warf und ihn eigentlich beschützen wollte, eine schmerzhafte Erfahrung zu machen, führte geradezu dazu, dass er die Beziehung kaputtmachte. Und hier war es wichtig, in der Therapie seine Teilelandkarte zu erarbeiten, sein inneres Team mal aufzumalen und hinzustellen und auch diesen, wir nannten ihn, angriffslustigen Ritter einzuführen und zu erklären.
Und mit der Frau hab ich auf der anderen Seite auch an ihrer an ihrem inneren Team, an ihrer Teileland gearbeitet. Und dieser Mechanismus seien Beschützer und sie hatte 'n anderen Anteil, der damit reagiert hat. Sie hatte eher son, ja, son kindlichen Anteil, der auf das Poltern reagierte. Sie zog sich dann immer zurück. Sie lief davon.
Sie verließ die Wohnung. Sie ging aus der Kommunikation. Sie brach sozusagen Beziehung ab in dem Moment, nicht weiter verletzt zu werden. Und dieses Kind, was da einfuhr und sich beschützte, indem es weglief eigentlich, zusammen mit seinem polternden Anteil diese Dynamik offenbar zu machen, hat diesem Paar sehr geholfen, zu verstehen, wie sie als Paar funktionieren. Und das, was wir therapeutisch gemacht haben, kannst Du natürlich auch für dich tun, ne.
Ne. Ich stell dir ja das innere Team in seiner Gesamtheit vor und Vertreter des inneren Teams, damit Du in der Lage bist, dein inneres Team zu ja, in seiner Gesamtheit aufzustellen. Das kannst Du über eine sogenannte Landkarte machen. Ich hab eine Patientin, die hat eine ganz tolle Collage angefertigt. Man muss diese Teile ja nicht unbedingt malen, aber die hat sich einfach Bilder im Internet zusammengesucht und ausgeschnitten, die für sie symbolisch waren.
Also sie hat ganz klar sagen können, mein innerer Kritiker sieht so aus. Mein innerer Richter, auch ein interessanter Persönlichkeitsanteil, sieht so aus. Und auch ihr für ihre inneren Kinder hatte sie Bilder gefunden und eben auch für die Beschützer. Und ich versuch dir hier in den Shownotes ein Bild zu verlinken von einem Beschützer, den ich sehr mag. Das ist son Comicmännchen ganz schön dargestellt.
Dem kommt der Dampf aus den Ohren, weil der quasi vor Wut überkocht. Und es wäre eine Idee, die ich für dich hätte. Wenn Du anfängst, so dein inneres Team aufzumalen, aufzuschreiben, ich bin nicht son Freund in diesem Fall vom Schreiben, weil diese Teil der Arbeit, die lebt davon, dass Du auch Bilder hast, dass Du quasi deine inneren Anteile ja kennst. Vielleicht auch für deine inneren kindlichen Anteile Fotos von dir nimmst aus deiner Kindheit. Und dass Du so immer mehr dein inneres Team einzelne Teilegruppen anreicherst, bis Du einen Überblick hast, wer eigentlich alles da drin ist und ja, für welche Art von Verhaltensmuster und Gefühlen bestimmte Teile stehen und wie sie zusammenarbeiten.
Also fang an, fang einfach an damit. Wenn Du dich jetzt auf den Weg machst, dann ist der 1. Schritt jeder Schritt, der dich in ein tieferes Verständnis bringt. Ja, das hilft dir, dich zu verstehen und dich natürlich auch in dieser Gesamtheit besser zu akzeptieren. Freunde dich mit den Mitgliedern deines inneren Teams an und Du wirst sehen, Du wirst dich auch mit dir selbst viel besser anfangen.
In diesem Sinne sage ich für heute an dieser Stelle tschüs mit dem üblichen Appell, den kennst Du schon, wenn dir diese Folge gefallen hat. Hilf sie mir, in die Welt zu bringen, sie zu teilen, ja, damit noch mehr Leute mehr über ihr inneres Team verstehen und den Zugang dazu finden, mit ihren Gefühlen besser klarzukommen, mehr innere Ruhe und Gelassenheit zu erleben. So, und jetzt aber wirklich tschüs für heute und hoffentlich bist Du beim nächsten Mal wieder dabei. Deine Sabine.
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