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Stress Folge 42 · 18. Juli 2019 · 18 Min
Cover: Entscheidungen einfach treffen – kein Hadern und Zaudern

Entscheidungen einfach treffen – kein Hadern und Zaudern

0:00 18 Min

Worum geht's?

Entscheidungen treffen ist für dich oft eine Qual? Du wägst ab, verwirfst, schiebst auf oder hoffst, dass das Schicksal, der Zufall oder „die Anderen" eine Wahl treffen – oder das (schlimmstenfalls) einfach alles so bleibt. Dann kann diese Folge dir helfen, zukünftig sicher und gelassen Entscheidungen zu treffen, die dir entsprechen. Ohne diese immer wieder in Frage zu stellen. Hör' dazu einfach diese Podcast-Folge an.

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Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit. 

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.541 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo, herzlich willkommen bei reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine und ich hauste diesen Podcast. Ich bin Psychotherapeutin, systemischer Coach und heute möchte ich mit dir über das Thema hadern und zaudern reden. Hadern und zaudern meint ja, sich nicht entscheiden zu können. Sich mit 1 Entscheidung lange rumzuquälen oder wenn man eine Entscheidung erst einmal getroffen hat, trotzdem immer wieder in die Gedankenschleife einzusteigen, ob es richtig war, sich so oder so zu entscheiden.

Und das führt zu 1 Problemschleife deines Verstandes, der sich immer und wieder die gleichen Fragen stellt und zu keiner zufriedenstellenden Antwort kommt. Weil es die Sicherheit, die Du dir wünschst, nicht gibt und weil die beiden Möglichkeiten oder noch mehr Möglichkeiten, zwischen denen Du wählen, falsch, eine schwarz und eine weiß. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern. Und wenn Du schon ein paar meiner Folgen gehört hast, weißt Du, dass ich dem festen Glaubenssatz ja, vertraue, ich glaube mir nicht alles, was ich denke. Ich glaube mir nicht alles, was ich denke.

Und dieser Satz ist für mich handlungsleitend und maßgeblich, wenn ich mich frage, was empfehle ich denn, mit schwierigen Gefühlen und Gedanken zu machen? Und das ist es, was Zaudern ist. Zaudern sind schwierige Gedankenschleifen, wo der Verstand, in denen der Verstand festhängt und damit verbunden sind unangenehme Gefühle wie Unsicherheitsgefühle, Besorgtheitsgefühle, das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, das Gefühl, Schuld zu haben, das Gefühl, es nicht gut und richtig gemacht zu haben. Zaudern geht auf deinen Verstand zurück, der wieder mal in 1 Problemschleife festhängt. Dein Verstand gaukelt dir vor, wenn Du nur lange genug drüber nachdenkst, dann wirst Du irgendwann eine zufriedenstellende Antwort finden.

Klappt aber nicht. Weißt Du, wenn Du sehr lange in diesem Schleifen festhängst. Es gibt keine Antwort, außer die Antwort, Du akzeptierst irgendwann, dass es keine zufriedenstellende Antwort und Sicherheit gibt. Dein Verstand hat doch noch jede Menge andere Strategien parat. Er sagt dir zum Beispiel, versteck dich, entscheide dich gar nicht.

Versuch einfach, dich vor der Entscheidung zu drücken. Oder er sagt, lenk dich ab, mache irgendwas ganz anderes, denk nicht drüber nach. Oder er rät zur Verdrängung, so der Motto, guck nicht hin. Schau dir das Problem gar nicht an. Oder er redet dir vielleicht sogar zur Flucht vor der Entscheidung.

Er hat jede Menge Strategien im Gepäck, mit denen er glaubt, dir helfen zu können. Aber das Gesetz der Psychologie geht anders, das weißt Du. Wenn Du etwas nicht haben willst, dann hast Du's erst recht. Das heißt, Du musst erst einmal in die Akzeptanz darüber kommen, dass dein Verstand sich grade aufgehangen hat und dass dein Verstand sich grade im Kreis dreht und dass er dir jede Menge Lösungen für dein Problem vorschlägt, die nicht wirklich Lösungen sind. Ich mach das mal mit einem Beispiel, ja?

Wenn Du eine Panikattacke bekommst, ich weiß nicht, ob Du schon mal eine gehabt hast, aber es ist so, dass Menschen aus heiterem Himmel plötzlich einen Angstanfall bekommen Und in diesem Angstanfall steigert sich das Ganze so sehr, dass sich deren Aufmerksamkeit immer mehr auf die körperlichen Symptome, die die Angst mit sich bringt, reduziert und diese Symptome werden so überdimensional wahrgenommen, dass sie irgendwann in den den Gedanken bekommen, dass sie gleich sterben werden, dass sie einen Herzinfarkt bekommen werden. All das stimmt nicht. Wer schon mal eine Panikattacke hat, weiß, niemand ist bisher an einem Herzinfarkt gestorben bei 'ner Panikattacke, aber der Verstand spult immer wieder den gleichen Mechanismus ab. Du stirbst nicht, Du weißt eigentlich auch, dass Du nicht stirbst, aber dein Verstand ist so mächtig und drängend und schubst dich immer wieder in diese Ecke, bis Du irgendwann im Laufe der Panikattacke akzeptierst, dass dein Verstand gerade durchdreht und dass Du, ja, einem fehlgleiteten Verstand auf den Leim gegangen bist. Und dann kannst Du's auflösen und dann ist es dir möglich zu entscheiden, das nächste Mal, wenn mein Verstand in diese Richtung läuft, dann werde ich mich davon distanzieren und erkennen, dass es nur eine Panikattacke ist und dass mein Verstand gerade leider wie so ein Computerprogramm einen Fehler hat und sich in eine Problemschlaufe verläuft.

So ist das auch mit dem Hadern und mit dem Zaudern. Wenn Du eine Entscheidung getroffen hast oder kurz vor 1 wichtigen Entscheidung stehst, dann hat dein Verstand, ja, das Gefühl, er müsste dir jetzt dringend Ratschläge erteilen. Und er sagt, ich denke es noch mal, ich denke es noch mal, hinterfrag es noch mal und hast Du die schon überlegt und wäre das nicht wichtiger und hast Du dich wirklich richtig entschieden? Jetzt hast Du dich entschieden, hast Du dich richtig entschieden? Und dieser fortwährende Kampf, soll ich, soll ich nicht, war das richtig, war das falsch, läuft immer weiter.

Es ist wie eine Panikattacke, nur dass es keine Panikssymptome macht, sondern dass es in diesem Fall zu 1 großen inneren Anspannung und Unruhe und zu einem hohen Stresslevel führt. Dein Verstand berät dich falsch an dieser Stelle. Er geht sogar so weit, dass er immer wieder an diesen Lösungsvorschlägen klebt, sodass sich irgendwann diese Unruhe und dieser Stress verstärkt zu 1 Art Selbstläufer wird. Chronisch würden wir im Krankheitsverlauf sagen. Das heißt, das Ganze breitet sich aus, setzt sich auf alle möglichen Entscheidungen und Du hast viel mehr mit diesem Hadern und Zaudern zu tun, weil es sich immer weiter ausdehnen.

Also, Du musst dich frei davon machen. Wörter wie hätte ich doch nur, könnte ich doch nur, aber wenn, dann kannst Du streichen aus deinem Sprachgebrauch. Du wirst dich irgendwann eine Entscheidung stellen müssen, Du wirst sie treffen müssen und Du wirst dir dann die Konsequenzen dieser Entscheidung anschauen müssen. So kommen wir von a nach b, so lernen wir, so werden wir weiser, wir bauen immer mehr Wissen auf und ja, wir machen Fehler dabei. Wir können es nicht ausschließen, Fehler zu machen.

Ein schönes Reframing ist an der Stelle, dass Fehler keine Fehler sind, sondern Fehler sind Lernmöglichkeiten. Immer wenn Du dich für etwas entschieden hast und dein Plan nicht so aufgeht, wie Du dir das gewünscht hast, hast Du etwas gelernt. Ja, also abwägen, verwerfen, aufschieben, warten aufs Schicksal, aufs Zufall hoffen. Du kannst aufhören damit. Sieh ein, dass dir dein Verstand grad kein guter Berater ist und akzeptiere, dass Du dich entschieden hast, wie Du dich entschieden hast und dass Du die Konsequenzen davon tragen wirst.

Eine gute Möglichkeit Taudern etwas abzukürzen, ist manchmal, wenn man sich die Frage stellt, wie würden wir uns entscheiden, wenn wir wüssten, dass wir nur noch sehr kurze Zeit zu leben hätten, also vielleicht nur noch so 1, 2, 3 Jahre. Wie würden wir es dann machen? Im Augenblick liegen all diese Übungen ja auch sehr im Trend, dass man sich eine eigene Grabrede schreibt oder eine Laudatio zum achtzigsten Geburtstag oder ein Laudatio zur goldenen Hochzeit. Ich arbeite da auch sehr viel mit, weil es macht manchmal Sinn, bei großen Lebensthemen die Dinge vom Ende her zu denken. Und es ist nicht nur dein Verstand, der es vom Ende her denkt, sondern dazu kommt bei diesen Übungen auch immer noch das Gefühl.

Weil Verstand und Körper, Körper als Gefühlskörper in 1 Resonanz sein soll, ja? Also ich fass noch mal zusammen, wo wir jetzt stehen. Hör auf, ständig zu hinterplanen und zu hinterfragen. Sei offen für den Moment und sei offen für die Konsequenzen Konsequenzen deiner Entscheidung. Lasse zu, dass Du Fehler machst, denn Fehler sind Lernmöglichkeiten und Lernschritte müssen sein.

Es gibt nicht richtig und falsch. Die Welt, wenn wir Entscheidungen treffen müssen, ist nie schwarz und weiß, weil Entscheidungen immer zu einem bestimmten Zeitpunkt gefällt werden und wir können da nur nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Und wir wissen ganz vieles nicht, was danach passiert. Und das meint Leben auch, neue Wege entdecken, neue Erfahrungen machen. Wenn wir vorher alles wüssten, wie langweilig wäre das denn?

Wir müssen akzeptieren, dass wir ein Risiko eingehen und dass mit diesen Risiko Konsequenzen verbunden sind. In dem guten Wissen, dass wir mit den Konsequenzen umgehen können. Wenn Du einen Jobwechsel machst und Du dir feststellst, dass der nächste Job nicht das ist, wofür was Du dir darunter vorgestellt hast, Ja, dann wechselst Du deinen Job halt noch, ja? Die Grundhaltung ist, alles ist für etwas gut. Also jede Entscheidung, die wir machen, bringt uns in Erkenntnis- und Wissensgewinn weiter, sodass die Entscheidung, die danach kommt, besser wird, weil sie auf 1 größeren Wissensbasis fundiert ist.

Das nennt man Entwicklung, Lernentwicklung, persönliche Entwicklung. Eine andere Möglichkeit, sich dem Zaudern zu nähern, geht wieder übers innere Team und über die inneren Anteile. Die zaudernden Anteile, die ängstlichen Anteile, sind häufig kindliche Anteile. Kinder, die in dir wissen wollen, dass sie's richtig gemacht haben, dass alles gut wird, Ja? Das sind die kindlichen Anteile.

Und dann melden sich verschiedene Stimmen in deinem inneren Team zu Wort, die diese Entscheidung infrage stellen. Und jedes dieser Teammitglieder hat eine andere Meinung zu der Entscheidung, die Du getroffen hast. Und das macht es so schwierig. Und wenn Du natürlich von einem Teammitglied zum anderen springst und immer mit diesen Teammitgliedern verschmilzt und deren Haltung einnimmst, dann erlebst Du ganz große Unsicherheit, weil der eine will ja, der andere will nein, der andere weiß noch nicht genau, der andere ist erbitterter Gegner, der andere ist auf jeden Fall dafür, genau, der andere ist erbitterter Gegner, der andere ist auf jeden Fall dafür. Und Du wirst hin- und hergerissen und weißt nicht mehr, wo vorne und hinten ist.

Deswegen gibt es ja im inneren Team die Instanz des Teamleiters. In der systemischen Arbeit die Instanz des Beobachtenden Selbst, das Selbst, deine innere Mitte, die sich all die Stimmen anhört und auf Basis all der Stimmen eine Entscheidung trifft in der Überzeugung, die Entscheidung, die ich ja? Und damit ist die ganze Unruhe raus, weil Du darfst dir jeden deiner Vertreter anhören. Du darfst auch deine inneren Kinder wahrnehmen und trösten und ihnen gut zusprechen. All das darfst Du machen, Aber deine Kraft kommt aus deinem Selbst, kommt aus der Teamleiter, kommt aus der Mitte des Teams.

Da wird die Entscheidung getroffen und da sitzt die Stärke. Das heißt, eine Möglichkeit, wenn Du viel mit Hadern und Zaudern zu tun hast, ist dieses Selbst zu stärken in einem therapeutischen Prozess. Da hinzukommen, dass man sagt, ich in der Mitte entscheide und ich stehe hinter dieser Entscheidung. Und auch wenn die anderen ringsrum wild werden und auf mich einreden, behalt ich diese innere Stärke. Dieses innere Selbst, diese innere Instanz oder der Teamleiter des inneren Teams lässt eigene Ansprüche ein Stück weit los.

Er weiß, dass er die Entscheidung in dem Augenblick nur so gut machen kann, wie er's jetzt grade kann. Er weiß aber auch, dass er mithilfe seiner Teammitglieder die Konsequenzen aus dieser Entscheidung ja, tragen können wird, beherrschen können wird. Er ist freundlich mit sich selbst. Er ist zuversichtlich, guckt er in die Zukunft, schaut er in die Zukunft. Er ist eher optimistisch, freundlich, gelassen eingestellt der Zukunft gegenüber.

Das gilt nicht für alle Teammitglieder drumherum. Da gibt es andere Stimmen und andere Haltungen, aber er ist in dieser Haltung und das kannst Du erreichen, wenn Du viel im Kontakt mit deiner inneren Mitte bist, mit deinem Teamleiter des inneren Teams und ihn immer wieder stärkst und dafür sorgst, dass er in dieser gesunden, positiven Haltung ist. In der Akzeptanz- und Commitmentherapie sprechen wir da von psychologischer Flexibilität. Und tatsächlich nur, wir sind jetzt nach 13 Minuten, ob das noch Sinn macht, das hier reinzupacken. Ja, ich mach das einfach mal.

Wenn Dir das bis hierhin reicht, kannst Du gerne abschalten. Ich würd Dir gern aber noch einmal das Konzept der psychologischen Flexibilität forsch. Und zwar tue ich das ganz Mach ich das ganz kurz. In der Akzeptanz- und Commitmentherapie ist das Ziel, was man erreichen will mit Menschen, die durch diesen therapeutischen Prozess laufen, eine große psychologische Flexibilität, sodass sie sich auf unterschiedliche Herausforderungen und Lebenssituation spontan und flexibel einstellen können. Und dazu gehören mehrere Schritte.

Dazu gehört auch die Etablierung dieses Beobachtenden Selbst, dieser inneren Mitte, die ich gesprochen habe. Und dazu gehört auch etwas, was ich zu Beginn der Folge schon gemacht habe oder angesprochen habe, nämlich die Akzeptanz. Nimm Schmerz und Zweifel an, der mit Entscheidungen verbunden ist. Nimm die Ängste an, die damit verbunden sind. Sieh dir deine Gedanken an, sieh dir deine Stimmen aus dem inneren Team an und lass sie einfach sein.

Sie dürfen da sein. Und auch wenn dein inneres Team in Aufruhr ist, kannst Du aus dieser Mitte heraus eine solide Entscheidung treffen. Wende dich ganz liebevoll diesen Stimmen, diesen Gedanken zu und lass sie einfach sein. Erkenne, dass dein Gehirn grade kein guter Berater ist, sondern dass deine ja Maschine, dein Verstand grade festhängt und in Problemschleifen läuft. Und deswegen wendest Du deinen Blick von diesen Problemschleifen, die in hätte, könnte, wenn, dann laufen ab und schaust zurück mit einem freundlichen, gelassen Blick auf dich selbst und all das, was Du erreicht hast.

Die Achtsamkeit ist ein weiterer Baustein in der Therapieform. Weil es darum geht, im Moment zu bleiben und nicht in die Zukunft zu springen. Was könnte alles passieren, wenn auch nicht in die Vergangenheit zu gehen, was habe ich alles schon erlebt, sondern hier zu bleiben im Jetzt und Hier und hier eine Entscheidung zu treffen, bei der Du nicht wissen, wie es was sie in die Zukunft bringt, weil wer wird das schon? Also Gegenwärtigkeit zu trainieren, zum Beispiel indem Du dich mit deinem Atem und mit deinem Sinn im Hier und Jetzt verankerst, nimmt dem Zaudern und dem Hadern sofort die Energie. Und natürlich wäre es ganz wichtig, wenn Du deine Werte kennen würdest, ein weiterer Bestandteil dieses therapeutischen Prozesses, weil es natürlich darum geht, wichtige Lebensentscheidungen, aber auch alltägliche Entscheidungen an deinen Werten auszurichten.

Und wenn Du diese Aspekte hast, dieses Selbst in der Mitte, die Akzeptanz, die Gegenwärtigkeit, die Werte, dann kannst Du im Sinne des Commitment deine Entscheidungen konform mit diesen Aspekten in 1 Ruhe und Gelassenheit ableiten und der Zukunft trotzdem gelassen und positiv entgegensehen. Also Du siehst, es gibt auch hier verschiedene Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern. Schau einfach mal, welches für dich am ansprechendsten war. Ob Du lieber über das innere Team arbeiten möchtest, ob Du lieber über die Akzeptanz- und Commitmentherapie in den Bereich der psychologischen Flexibilität gehst, mit Achtsamkeit und Akzeptanz und Wertethematiken arbeitest, all das bietet dir dieser Podcast. Ich hab zu all diesen Sachen schon Folgen gemacht.

Folgen, die eher am Anfang standen, mit denen Du loslegen kannst und arbeiten kannst. Und wenn Du das mit mir tun willst in einem therapeutischen Prozess oder in einem Coachingprozess, freu ich mich natürlich auch sehr. In diesem Sinne, hat dir diese Folge gefallen? Dann zögere nicht und gib mir eine gute Bewertung bei iTunes, Spotify, Deezer, wo auch immer Du diesen Podcast hörst. Nur dann gelingt es mir, diesen Podcast in die Welt zu bringen und mehr Menschen damit zu beglücken.

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