Erwartungen: wir haben alle innere Bilder von der Zukunft. Sei es der neue Job, die neue Beziehung oder eben der anstehende Urlaub. Wir haben konkrete Vorstellungen vom Idealfall. Doch das Leben entspricht diesem Bild nur sehr selten. Meistens kommt es anders als man denkt. Es ist wichtig, dass wir die psychologische Flexibilität haben, uns auf diese Veränderungen immer wieder einzustellen. Am Beispiel unseres Familienurlaub mache ich deutlich, dass das harte Arbeit ist, auch wenn man vieles darüber weiß und gut im Training ist. Also, sei gnädig mit dir.
Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.457 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren hoste diesen Podcast. Das Thema heute wird sein Erwartungsmanagement. Erwartungen, die Stress machen. Und dazu möchte ich ganz in eigener Sache über unseren Familienurlaub erzählen und dir deutlich machen, wie sehr ich deine Herausforderung teilen kann, denen Du dich im Alltag immer wieder gegenübersiehst.
Vorher würde ich dir noch gerne kurz von meinem Yogavochenende erzählen, was ich mit meiner besten Freundin Anke für den zweiten bis vierten Oktober in der Eifel plane. Wir vermischen die Themen Yoga und Achtsamkeit auf ganz angenehme Art und Weise, wünschen uns, dass nette, humorvolle Frauen dort gemeinsam mit uns arbeiten, mit der besten Freundin vielleicht sogar anreisen oder mit 1 Freundin. Und falls Du da nähere Infos willst, schick mir eine E-Mail an Sabine at Bimmler Punkt com. Und jetzt geht es los, Erwartungen, die Stress machen. Ja, wir alle haben oft eine klare Vorstellung von dem, was auf uns zukommt.
Innere Bilder, zum Beispiel von den nächsten Tagen, wie sie verlaufen sollen, von neuen Jobs, die wir antreten, natürlich auch von neuen Beziehungen, die wir eingehen. Wir haben klare Vorstellungen von Weihnachten, wie Weihnachten ablaufen soll und tatsächlich haben wir auch sehr klare Vorstellungen im Kopf von unserem Urlaub. Diese inneren Bilder laufen vor unserem inneren Auge ab wie ein Film. Wir wissen, was uns wichtig ist. Wir wissen, was wir wollen und wir gehen irgendwie davon aus, dass es auch so eintreten wird.
Manchmal meldet sich schon eine zweifelnde Stimme, die ignorieren wir häufig, weil wir versuchen ja, alle ganz häufig die Kontrolle zu behalten. Und jetzt wissen wir auch, alles kommt so ganz anders, als man denkt. Reagieren wir total psychologisch flexibel auf Veränderungen, ist das natürlich auch kein Problem. Dann stellen wir uns ein auf veränderte Bedingungen, auf Wünsche, die sich nicht erfüllen, auf Bedürfnisse, die vielleicht erst einmal hinten angestellt werden müssen. Aber mit der Flexibilität ist das so eine Sache, wenn die inneren Bilder erst einmal ganz klar sind.
Dir zu verdeutlichen, dass auch mir das passiert, obwohl ich wirklich vieles weiß, würde ich dir gern von unserem Urlaub erzählen. Und zwar hatten wir Pläne, in die USA zu fliegen für diesen Sommer. Wir wären jetzt eigentlich da. Dann kam Covid 19 und alles wurde anders und noch einige andere Dinge in den USA, die dort passiert sind. Wir sprachen also mit den Kindern, die Enttäuschung war groß, weil der Urlaub nicht stattfinden konnte.
Und wir fragten ab, was es für Bedürfnisse für einen alternativen stattfinden konnte, und wir fragten ab, was es für Bedürfnisse für einen alternativen Sommerurlaub gab. Wir versuchten, jedem irgendwie zu gerecht zu werden und kreierten einen Bausteinurlaub, so nenn ich den. Wir waren erst in Wien, hatten da ein Apartment, jetzt haben wir ein Hotel in Österreich, da bin ich auch gerade. Wir gehen noch haben wir ein Hotel in Österreich, da bin ich auch gerade. Wir gehen noch 'n paar Tage auf ein kleines Segelboot und wir fahren dann hinterher noch nach Südtirol.
Alle Bedürfnisse wurden berücksichtigt, alle Ideen der Kinder, es waren übrigens nicht grad viele, die dort eingebracht wurden, wurden irgendwie integriert und das ist der Plan, der rausgekommen ist. Und wieder hatte ich dieses verklärte Bild von einem Familienurlaub. Wir fahren dies Jahr alle noch mal miteinander. Ich vermute, es ist das vorletzte Mal, danach wird mein ältester Sohn sich wahrscheinlich selbst auf Reise mit Freunden bewegen. Es sollte schön werden.
Wir sollten viel miteinander lachen, staunt bestimmte Dinge entdecken, gute Gespräche miteinander haben, auch ruhige Zeiten der Entspannung und natürlich auch viel Spaß. Die Realität sah wie bei vielen Familien da draußen vielleicht auch bei dir ganz anders aus. Und egal, ob wir jetzt von dem Urlaub reden oder ob Du über einen neuen Job oder eine neue Beziehung denkst nachdenkst, dieser Punkt, den erleben wir ganz oft, die Realität sieht anders aus. Bei uns führte das dazu, dass am letzten Abend zu Hause schon ein großer Streit eskalierte aus unterschiedlichsten Dingen, der dann endete mit einem Kommentar 1 meiner Kinder, wieso überhaupt Urlaub? Zu Hause ist es doch am schönsten, wir sollten hierbleiben.
Jemand anders wurde von uns aufgefordert, bestimmte Sachen einzupacken, für sich zu sorgen, Verantwortung zu übernehmen, alles, was im Urlaub notwendig ist, dabei zu haben. Irgendwie gelang das nicht. Ein anderer war positiv aufgeregt über dem Urlaub, aber kriegte auch so richtig nichts geregelt. Ich war ziemlich verärgert an diesem Abend vor dem Urlaub. Mein Mann war mit dem Auto schon vorgefahren und ja.
Ich weiß ja, wie es geht. Ich erkläre ja hier in diesem Podcast immer, was es da für Methodiken gibt, mit unangenehmen Situationen klarzukommen Natürlich wollte ich das auch hier am Beispiel des Familienurlaubs praktizieren. Also erst mal atmen. Ich atmete tief durch. Ich machte mir klar, dass meine Erwartungshaltung anders war als die Realität, dass ich keine Chance hatte, das zu ändern, weil natürlich die Stimmung und die Kommentare meiner Kinder auch außerhalb meines Einflussbereiches liegen.
Ich versuchte es also mit radikaler Akzeptanz. Es wird ist, die Kinder sind so unterwegs, wie sie sind. Sie machen ihre Kommentare, sie haben ihre Launen, sie haben Hormonschübe. Ich versuchte, im Moment zu bleiben, Dankbarkeit zu üben auf das, dass wir uns überhaupt einen solchen Urlaub, eine Umplanung des Urlaubs leisten konnten, dass wir aus dem anderen Urlaub rausgekommen sind ohne große Stornierungskosten. Ich versuchte aufs Gute zu schauen.
Und trotzdem waren da Gefühle von Wut und es waren auch Befürchtungen im Raum, weil ich dachte, mein Gott, wenn das schon so losgeht, wie soll's dann erst weitergehen? Ich wollte aber Vorfreude. Für mich ist Vorfreude eine ganz wichtige Freude und in meinem Kopf und da bin ich psychologisch eng, möchte ich mich auf einen Urlaub freuen, weil ein Urlaub etwas Besonderes ist. Ich wollte Vorfreude und die wurde mir jetzt von jemand anders genommen. Das fühlte sich nicht gut an und das machte Wut und Ärger, stellte mir Energie bereit, das zu ändern und ich merkte aber, dass ich mit der Energie, mit der Konfrontation, mit dem, was ich besprochen wollte, nicht wirklich weiterkam.
Gedanken, die mein Verstand rauskam, waren in dem Moment von, wie gemein ist das denn? Die machen dir alles kaputt. Die sind verwöhnt und undankbar und Du siehst schon anhand der Sprache, dass auch mein Verstand dazu neigt, Dinge zu überziehen. Also die machen alles kaputt. Die sind verwöhnt, die sind undankbar, da sind wir so ganz in dem Bewertungsmodus drin, wenn wir so denken.
Und dieser Bewertungsmodus, und das weiß ich ja, befeuert Gefühle. Also war mir völlig klar, warum ich eigentlich immer weiter in meiner Ärger Grollspirale drinsteckt und dieses Thema nicht loslassen konnte. Der Emotionszug fuhr also grad so richtig los. Also wieder atmen, radikale Akzeptanz, Bewertung rausnehmen, aufs Gute schauen. Und tatsächlich möcht ich grad heute mit dir teilen, dass das wirklich, obwohl es in Anführungsstrichen nur einen Urlaub geht.
Wir reden nicht von 1 Trennung, wir reden nicht von dem Verlust 1 Arbeitsplatzes, wir reden von einem eigentlich sehr positiven Ereignis, was aber tatsächlich durch diese, ja, emotionalen Schleifen, die ich da gedreht habe, plötzlich einen ganz anderen, ja, eine ganz andere Bewertung bekam. Plötzlich wurde dieser Urlaub, der so positiv besetzt sein sollte, ins Negative gezogen und durch die Bewertungen und durch die Gefühle für mich zu etwas ganz, ganz unangenehm. Bis zu diesem Zeitpunkt war das für meinen Mann eigentlich relativ weit weg. Er war bereits nach Österreich gefahren, hatte einige berufliche Termine, wartete auf uns. Und dann trafen wir alle in Wien aufeinander.
Wir nach 7 Stunden Zugfahrt relativ erschöpft. Er wartete bereits auf uns, freute sich auf einen schönen Abend und hatte eine klare Vorstellung, klare Erwartungen davon, wie dieser Abend der Start des Familienurlaubs laufen sollte. Obwohl er mir am Telefon noch gute Ratschläge gegeben hatte, die dazu führen sollten aus seiner Sicht, dass meine Emotion langsam, ja, verpuffen sollte, ich mich beruhigen sollte, ging es hier jetzt genau bei ihm weiter. Denn seine Vorstellung, wie dieser Abend sein sollte, wurde komplett über den Haufen geworden geworfen. Wir waren alle nicht supergut gelaunt, als wir aus dem Zug kamen.
Wir waren müde, wir waren erschöpft, es war heiß, es zog ein riesiges Gewitter auf. Die Stimmung war entsprechend angespannt. Wir hatten keine Lust, in 1 heißen S-Bahn zu sitzen. Wir hatten keine Lust, im Restaurant drinnen zu sitzen, weil plötzlich draußen ein riesiges Gewitter losging und die Stimmung war dementsprechend. Und ich konnte beobachten, dass es meinem Mann genauso ging wie mir.
Seine nicht erfüllten Erwartungen, die er hatte, führten dazu, dass er in so eine Ärgergräuspirale hineinkam. Und hier war's natürlich an mir viel einfacher, ihm Hilfe zu geben und ihm zu spiegeln, hey, lass deine Erwartungen los. Es ist alles ganz anders. Wir können es jetzt nicht ändern. Lass uns das Beste draus machen.
Also wir versuchten uns gegenseitig zu unterstützen. Und das ist etwas, was wir aus unserem Familienleben sehr oft kennen, dass wir versuchen uns gegenseitig zu stützen, weil es einfacher ist, wenn nicht beide in diese Spirale eintreten, sondern 1 es schafft, draußen zu bleiben, neutraler zu bleiben, die Beobachterposition einzunehmen. Und was ich dir damit schildern will, ist, dass ich noch mal sage, das Ganze ist nicht leicht. All das, was ich dir in diesem Podcast erkläre, was ich dir mitgebe, benötigt schon beim Thema Familienurlaub und nicht erfüllte Erwartungen eine enorme Anstrengung. Und das heißt, dass es bei anderen viel relevanteren Themen, Themen des Lebensmittelpunkts, Beziehungen, die existent sind zum Beispiel, Arbeitsplätze, Job, Leistung, Prüfung, die Du schaffen willst, noch viel schwieriger ist.
Die Idee ist überhaupt nicht, wenn Du alles weißt, was ich zum Thema Akzeptanz und Commitmentherapie erkläre, dass Du dann danach Dass es dir nie wieder passiert, dass Du in so eine emotionale Schieflage gerätst, sondern es geht eher darum, zu sagen, es wird dir immer wieder passieren, weil das Leben dir immer wieder Dinge so vorsitzen wird, wie Du sie nicht bestellt hast. Und in dem Moment braucht es all diese Techniken. Es braucht das Thema Achtsamkeit, überhaupt erst mal festzustellen, was ist hier grad los? Was macht das mit mir? Welche Gefühle weckt das in mir?
Es braucht das Thema radikale Akzeptanz. Ich nehme es so an, wie es ist. Ich gebe meinen Gefühlen Raum. Ich nehme diese Situation an und ich finde eine Lösung, die dazu passt, ohne damit zu hadern, dass ich's mir eigentlich ganz anders vorgestellt hatte. Und dann sammle ich mich und überlege noch mal auf Basis meiner Werte, was ist mir eigentlich wichtig und wie kann ich mit diesen Werten konform weitermachen?
Und das war letztendlich auch der Schlüssel für unseren Familienurlaub und ist es übrigens täglich in kleinen Dingen immer wieder aufs Neue, zu sagen, okay, wir sind gerne eine Familie. Wir mögen uns alle, wir lieben uns alle. Wir wollen gute Zeit miteinander verbringen. Das scheint uns nicht immer möglich zu sein. Aber wir versuchen, jeder mit viel Akzeptanz, mit viel innerer Ruhe gut auf uns zu schauen, den anderen dabei im Blick zu haben, Sachen ja auszudiskutieren in 1 Kommunikationsform, die immer noch wertschätzend ist miteinander.
Auch wenn man Ärger und Gräfer spürt, wirklich versuchen, in 1 gewaltfreien Kommunikation miteinander zu bleiben, Lösungen zu finden, Kompromisse zu finden, eine für alle tragbare Lösung am Ende herauszuarbeiten. Und Arbeit, es ist Arbeit. Das finde ich so wichtig und diese psychologische Flexibilität, sich von seinen eigenen Erwartungen zu verabschieden und das Neue, was kommt, was man nicht bestellt hat, willkommen zu heißen und daraus wiederum das Beste zu machen, ohne zu hadern und zu zaudern, das ist der das ist der Prozess, in dem wir uns in diesem Familienurlaub täglich miteinander befinden. Und das fühlt sich nicht immer gut an und das ist manchmal anstrengend und mal ja, rutscht der eine in die Ärgergräuspirale, mal der andere. Und damit meine ich noch nicht mal nur meinen Mann oder mich, sondern damit meine ich auch meine Kinder.
Und dann geht es immer wieder darum, sich im Sinne des Act Akzeptanz Commitment therapy auf seine Werte zu besinnen und zu sagen, aber ich will diese Familie. Ich wollte diese Kinder. Ich will dieses Leben und diese Auseinandersetzung gehören dazu. Wertschätzung, respektvoller Umgang miteinander und natürlich auch Kompromisse bilden. Das heißt, immer wieder in diesen Prozess einzusteigen.
Und das führt dazu, dass ich nachträglich natürlich sagen muss, meine persönliche Urlaubserwartung war da auch relativ verklärt. Immer wieder stellt sich dieses Idealbild ein, von dem ich so träume, obwohl das ja nicht unser erster Urlaub ist und ich eigentlich weiß, dass dieser Prozess so nicht stattfindet. Warum erzähl ich dir das heute alles? Weil auch Du in deinem Leben mit Situationen konfrontiert wirst, wo das Leben dir Dinge vorsetzt, die Du so nicht bestellt hast, denn das passiert ständig. Erwarte nicht, wenn Du schon ganz viel weißt an dir gearbeitet hast, dass diese Dinge dich im inneren Gleichmut vorbeiziehen lassen, sondern sie werden dich immer wieder in Aufruhr versetzen.
Und es ist diese Aufruhr, die dazugehört und es ist die Besinnung auf die Werte, die die Orientierung gibt. Und so können selbst schöne Dinge relativ viel, ja, psychologische Arbeit im Hintergrund erfordern, sie genießen zu können und am Ende etwas daraus zu machen, was immer noch gut ist, auch wenn es der anfänglichen Erwartungshaltung nicht entspricht. Das ist ein Thema, was ganz oft bei mir in der Paartherapie auch zum Tragen kommt, weil ich häufig mit 1 Erwartungshaltung der Partner aneinander gegenseitig konfrontiert bin, von der ich sage, ja, das ist sicherlich im Idealfall so, wie Sie das gerade beschreiben. Allerdings, wenn ich mir das Leben vor Augen führe und all die Paare, die ich schon beraten habe, muss ich ehrlicherweise sagen, bei den wenigsten läuft das so. Also diese idealisierten Vorstellungen, die wir in uns tragen, das wäre auch so ein Impuls, die können wir auch ruhig mal infrage stellen.
Ich hab die Idee, dass Sie uns wahrscheinlich über Filme, über Bücher, über Märchen vielleicht auch schon in der Kindheit mitgegeben werden, dass die relativ früh entwickelt werden und uns das Leben aber unnötig schwer machen, weil sie oft an der Realität vorbeigehen. Ich hoffe, Du konntest mit dem kleinen Einblick in unser Familienleben etwas anfangen und auch für dich etwas daraus ziehen, indem Du es überträgst auf die Themen, wo deine Idealvorstellung dich quälen und wo Du damit ringst, dass das Leben dir etwas anderes serviert. In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderbaren Tag, freue mich natürlich, wenn Du anderen Menschen von diesem Podcast erzählst, wenn Du ihn teilst. Und ich sage einfach mal, bis nächste Woche Donnerstag mit Neuigkeiten aus dem Urlaub. Allerdings wird es dann wieder ein anderes Thema gehen.
Das verrat ich dir dann nächste Woche. Tschüs, deine Sabine.
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