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Stress Folge 145 · 27. Juli 2023 · 21 Min
Cover: Es darf auch leicht gehen - Die Kraft der Entspannung und des Flows

Es darf auch leicht gehen - Die Kraft der Entspannung und des Flows

0:00 21 Min

Worum geht's?

Es darf auch leicht gehen - Warum wir uns oft zu sehr anstrengen und wie wir Entspannung und Flow in unser Leben bringen können. Erfahre wie du der Anstrengungsfalle entkommen kannst: Weg von höher, schneller, weiter, in allen Lebensbereichen. Dafür bekommst du Entspannung und Regeneration. Mehr Freiräume. Mehr innere Ruhe. www.sabinebimmler.de

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Vollständiges Transkript · 2.504 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

hey hallo herzlich willkommen bei reif für die couch dem podcast für alle erschöpften deren leben besser werden darf mein name ist sabine bimmler ich bin psychotherapeutin und systemischer Coach mit einer Praxis in Köln und seit drei Jahren mache ich diesen Podcast auch für dich. Ich bin sehr froh, dass es mir heute gelungen ist, die Zeit frei zu boxen, um eine weitere Folge aufzunehmen, denn du hast vielleicht gesehen, es dauert im Augenblick ein bisschen. Es ist wahnsinnig viel zu tun, es sind viele Dinge im Umbruch, es sind familiär einige Dinge passiert, die meine Aufmerksamkeit brauchen.

Und so schaffe ich es einfach nur spontan, mir Zeiten freizuräumen. Und das, obwohl mir dieses Thema, es darf auch leicht gehen, schon ganz lange im Kopf rumgeistert für eine Folge, natürlich wieder inspiriert durch einen Wunsch von euch. Es darf auch leicht gehen.

Ein Thema, was auch mir selbst in den letzten Wochen immer wieder in den Sinn gekommen ist, denn ich habe selber gemerkt, trotz der Sommerferien, die hier in LW schon existieren, wie anstrengend es manchmal ist und wie viele Dinge plötzlich zu einer Anstrengung werden können, die wir, wenn es uns gut geht, im nebenbei Normalbetrieb ganz einfach bewältigen. Und so habe ich selber mit diesem Thema gearbeitet in den letzten Wochen und auch in meinen Gruppen ist es immer wieder Thema geworden und so ist es wichtig, dass endlich diese Podcast-Folge von mir in die Welt kommt.

Es darf auch leicht gehen. Warum wir uns oft zu sehr anstrengen und wie wir Entspannung und Flow in unser Leben bringen können. Ja, eine Frage, auf die die Welt dringend eine Antwort braucht.

Was ist denn Flow überhaupt? Was ist denn dieser Zustand, wenn etwas einfach leicht geht überhaupt. Wir erledigen eine Aufgabe, wir sind in sie vertieft und wir geben uns einer Tätigkeit einfach irgendwie hin.

Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir erbringen wirklich gute Leistungen in Anführungsstrichen. Das heißt, das was wir uns vorgenommen haben, fluppt irgendwie und es braucht gar keine tiefe Kraft anstrengen. Stattdessen erlebe, wie ich eben beschrieben habe, auch ich selbst, es ist oft ganz anders und ich höre es auch von meinen Klienten immer wieder, wie sie sich in der Anstrengungsfalle verfangen.

Du merkst vielleicht, in vielen Lebensbereichen wollen wir immer höher, immer schneller, immer weiter. Wir wollen im Job perfekte Leistungen bringen. Wir wollen als Eltern top erzogene Kinder haben.

Wir wollen unser Geld vermehren. Wir wollen tolle Urlaube machen. Wir wollen, wir wollen, wir wollen.

Immer höher, immer schneller, immer weiter. Und seit langem merke ich schon, wie mich dieser Trend zur Reduktion, zur Vereinfachung, zum Minimalismus immer mehr anspricht, denn es ist so viel geworden da draußen. selbst die Freizeitgestaltung, selbst die Hobbys, man hat das Gefühl, es wird zu einer Art Leistungssport gemacht.

Also Laufen ist schon nicht mehr gut genug, es muss der Triathlon oder der Marathon sein. Und ja, es begegnet einem so viel Anforderungen, so viel Messlatte, so viele Menschen, die sehr stolz ihre Leistung nach außen tragen und einen ermutigen wollen, auch immer mehr von sich zu geben. Die Bedeutung von Entspannung und Leichtigkeit ist aber, und das weiß ich als Psychotherapeutin, Psychologin ganz besonders, immens groß.

Und die Fähigkeit zu entspannen, die Fähigkeit, die Dinge leicht zu betrachten, scheinen uns tatsächlich abhanden zu kommen. und das ist äußerst bedenklich, denn das führt in die Erschöpfung und die Erschöpfung macht psychischen Erkrankungen die Tür auf. Die Zufriedenheit leidet und vielleicht horchst du mal in dich rein, wie zufrieden du aktuell mit deinem Leben, vielleicht etwas präziser formuliert, mit den letzten vier Wochen bist.

Wie ging es dir, wie war dein Wohlbefinden, wie war dein Stresslevel? anders gefragt, wie war es denn mit der Leichtigkeit in deinem Leben? Welche Dinge fielen dir leicht Und welche Dinge hast du als besonders anstrengend und kr erlebt Und kannst du diesen Unterschied zwischen eindeutigen Leistungsbereichen wie Arbeit und Freizeit noch spüren oder verschwimmt das langsam alles?

Stress ist eines der größten gesellschaftlichen Themen und es schlägt sich direkt auf deinen Körper nieder. Dazu habe ich auch schon einige Folgen gemacht und ich würde deine Aufmerksamkeit gerne nochmal auf deinen Körper lenken, weil vielleicht hast du in den letzten Wochen auch Körpersymptomatiken erlebt. Bluthochdruck, beschleunigter Puls, Tinnitus, Verspannungen.

Das wären ganz typische Anzeichen für eine Stresssymptomatik. und auch deine Stimmung, dein persönliches Empfinden, wie ist meine Stimmung, ist für dich ein guter Indikator. Auch hier kannst du mal überlegen, wie war denn meine Laune, meine Stimmung von gereizt hin zu gelassen, von entspannt hin zu gestresst.

Wir können da verschiedene Namen für wählen. Dürfen die nächsten vier Wochen eigentlich so werden wie die letzten vier Wochen? Wäre das okay für dich oder sagst du, es muss sich was ändern?

Was haben denn deine Emotionen gemacht? Wir sind ja, und das habe ich schon öfter erklärt und das ist so wichtig, einem natürlichen Fluss von Emotionen ausgesetzt. Also wir erleben mal Angst, mal Ruhe, mal Wut, mal Ärger, mal Freude, mal Stolz, mal Zorn, mal Furcht.

Wir wechseln eigentlich ständig zwischen dieser Art von Emotionen hin und her, zwischen den angenehmen und den unangenehmen. Und dieser ständige Wechsel, dass unsere Emotionen ständig im Fluss sind, ist ein sehr gutes Zeichen. Dann ist alles in Ordnung.

Also neben der Anstrengungsfalle gibt es ja auch die Glücksfalle, die heißt, wir gehen davon aus, wir müssen ständig gut gelaunt und immer super glücklich sein und dann haben wir unser Leben im Griff. das tatsächlich ist nur ja eine ein gerücht könnte man sagen oder fake news kann ich das auch nennen weil tatsächlich ist der natürliche zustand dieser flow dieser wechsel von emotionen situationsangemessen wenn uns etwas gutes widerfährt ein kurzer moment von freude oder stolz wenn uns jemand bedrängt ein kurzer kurzer moment von wut schreck überraschung enttäuschung Es reiht sich eigentlich alles aneinander, so wie sich am Tag Minute für Minute, Sekunde für Sekunde aneinander reiht.

Und unser natürlicher Zustand ist der Wechsel durch diese Emotion. Wenn du feststellst, dass du die letzten vier Wochen nicht wirklich Variabilität in deinen Emotionen hattest, sondern in einem ständig ähnlichen Gefühlszustand wie zementiert warst, dann wäre das auch ein Zeichen dafür, dass du dringend raus musst aus der Anspannung. Für das Thema, es darf auch leicht gehen, ist eine Komponente besonders wichtig, die ich hier gerne erwähnen möchte und das ist die Selbstbestimmung.

Wenn wir uns fremdbestimmt fühlen, ist es ganz schwierig in diese Leichtigkeit zu kommen. Dieses Gefühl von Leichtigkeit und Flow kommt in Verbindung mit der sogenannten intrinsischen Motivation, also eine Motivation, die aus uns heraus entsteht oder die schon in uns liegt, ohne dass wir etwas dazu tun. Und wenn wir unsere Zeit mit Tätigkeiten verbringen, die nicht intrinsisch motiviert sind, sondern die fremdbestimmt uns von außen auferlegt wurden, beziehungsweise manchmal fühlt es sich auch nur so an, als würden die uns von außen auferlegt werden.

Aber wenn wir das Gefühl haben, in einer solchen Tätigkeit gefangen zu sein oder sogar in einer Reihe von Tätigkeiten, ist es fast nicht möglich, in diesen Zustand der Leichtigkeit zu kommen, weil wir das Selbstbestimmungsgefühl, diese Autonomie einfach vermissen. Und wir brauchen die, damit intrinsische Motivation uns von innen bereichert und stützt. Wer schon einmal einen Zustand hatte, in dem er einen Flow erlebt hat, der weiß, das ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Wir haben das manchmal bei der Arbeit, aber noch h haben wir das tats bei eher kreativen T beim Tanzen manchmal passiert einem das auch beim Laufen wenn kein Leistungsdruck drauf ist dass wir einfach merken, der Körper macht einfach. Wir laufen und wir sind in guter Stimmung dabei. Und beim Tanzen natürlich in Verbindung mit Musik, wir haben Spaß, wir tun das vielleicht in Gesellschaft.

Auch da ist es recht einfach, einen solchen Flow-ähnlichen Zustand zu erleben. Manchen ist es aber auch gegönnt, den am Schreibtisch zu erleben. Und tatsächlich gibt es Podcast-Folgen, bei denen ich auch sage, wow, das war ein Flow, da habe ich angefangen und da brauchte ich gar nicht auf meine Notizzettel gucken, sondern ein hilfreicher Gedanke hat sich an den nächsten gehangen und ich war mit dem Ergebnis hinterher so ganz eins und zufrieden.

Das wäre schon wieder eine Reflexionsfrage, die ich gerne einmal rüberspielen würde zu dir. Wann hast du denn das letzte Mal Flow erlebt? Wann hast du dich in eine Tätigkeit vertieft und die Zeit vergessen und unangestrengt einfach Dinge getan, die auch am Ende noch auf positive Emotionen hinaus liefen?

Und jetzt kommen wir nochmal wieder zur Anstrengung. Anstrengung ist ein bisschen das Gegenteil davon. Wenn wir uns anstrengen, dann bündeln wir unsere Kräfte, dann fokussieren wir sehr angestrengt auf ein Ziel, auf eine Sache, auf eine Tätigkeit.

Und wir nehmen sozusagen alle Kraft, die in uns liegt und versuchen ein Ergebnis zu erreichen. und das ist manchmal total wichtig und hilfreich. Also Sportler beim Wettkampf, wichtige Termine bei der Arbeit, wichtige Deadlines, die gehalten werden müssen, vielleicht Vorträge, die du halten musst, Arbeitsergebnisse, die du abliefern musst.

Dass wir das können, ist großartig als Fähigkeit. Wenn aber unser Leben anfängt, selbst beim Gestalten von Mahlzeiten in eine Anstrengung zu kommen, weil wir die Mahlzeiten ja besonders gestalten wollen, besonders lecker, besonders gesund, besonders nahrhaft, besonders vitaminreich, besonders gekocht, dann wird es irgendwie, verliert es seine Leichtigkeit. Und gerade Kochen zum Beispiel ist auch etwas, was sich für Flow anbietet, wenn man es intrinsisch motiviert, aus sich heraus mit einer ausreichenden Muße und Raum für Kreativität angeht.

Nicht, wenn es darum geht, möglichst pünktlich jeden Tag mit bestimmten Anforderungen versehenes Essen auf den Tisch zu bringen. Beides geht. Beides geht aber nicht auf Dauer, sondern tatsächlich ist Leben durch diesen Wechsel gekennzeichnet.

Mal mit Anstrengung und mal ohne Anstrengung. Entspannung entsteht aber nur in dieser Leichtigkeit, in Tätigkeiten, die wir mit einer Leichtigkeit tun. Deswegen geht es auch bei Hobbys nicht darum, große Leistungen zu erbringen, sondern es geht darum, etwas zu tun, was uns Freude macht, weil wir dann durchatmen können.

Denn wenn wir in der Anstrengung sind, dann machen wir unsere Muskulatur hart, dann fokussieren wir. Wenn wir in dem anderen Zustand sind, dann werden wir weich, dann können wir durchatmen. Und jede Zelle deines Körpers wird in dem Moment gut versorgt.

Das heißt, wir brauchen diese Räume über den Tag hinweg. Räume, wo wir die Energie einfach fließen lassen. Wo wir ohne Ansprüche mit einer Leichtigkeit rangehen.

Wie kannst du damit anfangen? Moment, durch die Ausnahme von Bewertung und damit die Reduktion von unangenehmen Emotionen, durch das distanzierte, neugierige Wahrnehmen und Verstehen und durch einen freieren Entscheidungsspielraum, den man dadurch gewinnt. Wenn Achtsamkeit nicht dein Thema ist, dann ist dein Thema vielleicht Hobbys oder dann sind dein Thema vielleicht Hobbys.

Hobbys, die du tust, ohne dich selbst unter Druck zu setzen, ohne Anforderungen von außen zu bekommen. Dinge, die du einfach machst, weil du in ihnen aufgehst, weil sie dir Freude bereiten. Wenn du zu wenig davon hast, überleg mal, was kannst du wieder aufnehmen?

Ich hatte kürzlich ein so berührendes Gespräch, wo jemand sagte, ich gehe gerade so gedanklich durch meine ganzen Kinderhobbys und nehme den Faden einfach wieder auf und tue Dinge die mir als Kind Freude bereitet haben und die ich mir aber irgendwann verkniffen habe weil ich einfach keine Zeit mehr daf hatte Und damit sind wir schon beim nächsten Zeit-für-sich-selbst-schaffen. Es braucht die Entscheidung, dass du dir Freiräume über den Tag einplanst, über die Woche einplanst, über den Monat einplanst, wo genau das sein darf.

Termine für dich mit dir, in denen du selbstbestimmt unterwegs bist, sind so viel wichtiger als manch andere Verabredung, die wir uns in den Kalender nehmen. Also hier bewusst auszusieben, sich von anderen Dingen, von anderen Terminen, vielleicht auch von Menschen, die dir nicht mehr besonders gut tun, zu verabschieden und diese Zeit für dich zu nehmen. Perfektionismus ist ein ganz eigenes Thema, über das ich auch nochmal eine Folge machen werde, weil das tatsächlich auch etwas ist, was ganz, ganz viele Menschen quält.

Wenn du diese Flow-Momente hast, dann freu dich bitte wie Bolle und erlaube dir einzutauchen und nimm sie mit und genieß sie, so als würdest du mit deinem Körper in ein erfrischendes Quellwasser springen und darin baden. Lass diesen Moment nicht ungenutzt oder ja, lass diesen Moment nicht einfach ohne viel Aufmerksamkeit vorbeirauschen, sondern erfreu dich daran, dass es ihn gibt. Über den Umgang mit Gedanken, über die Überwindung von negativen Gedankenmustern habe ich auch schon sehr oft in diesem Podcast gesprochen und auch das ist natürlich eine flankierende Maßnahme.

und eine Botschaft, die du auch schon oft von mir bekommen hast, die aber nicht an Bedeutung verliert. Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen positive soziale Interaktionen mit anderen.

Ob du mit anderen Menschen Hobbys ausführst, ob ihr euch einfach nur trefft, um gut zu quatschen, ob ihr euch einfach nur trefft, um gemeinsam ins Kino zu gehen, etwas zu unternehmen. Wir wollen diese positiven sozialen Interaktionen und wir brauchen sie auch. Und selbst wenn du ein introvertierter Mensch bist, der nicht viel ins Gespräch geht, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, zu einer Menschenmenge, das kann Familie sein, das kann Freundeskreis sein, das können Vereine sein, das können Klicken sein, die fördern unser Wohlbefinden so sehr.

Also bitte bringe mehr andere Menschen durch gemeinsame Aktivität in dein Leben, weil es allen gleichermaßen guttun wird und positive Energie bringen wird. als letzten punkt würde ich dir gerne natürlich wieder auch die natur empfehlen in der natur laden wir auf hier können wir frei von anforderungen sein wenn wir einfach nur da sind und die natur genießen und bei uns hat es gestern einen richtigen sturm hier in köln gegeben. Es sind so viele Äste im Wald runtergekommen, Bäume umgekippt und neben dem, dass das natürlich auch Schaden verursacht hat, ist es jetzt wieder ein besonderer Moment, durch den Wald zu gehen und zu schauen, was ist alles passiert, wo haben die Bäume Äste und Blätter abgeworfen und die Natur sieht ganz anders aus als noch vor 24 Stunden.

Und das Ganze erfüllt keinen größeren Zweck, außer den Zweck der Erholung, dass es mir einfacher wird, noch neugieriger durch den Wald zu gehen und den Wald noch einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Ich danke dir. Du hast dir mit diesem Podcast schon die Zeit für dich genommen und hast wieder Impulse bekommen, was du tun kannst, damit es in deinem Leben leichter gehen kann.

Wenn dich einzelne Themen auf der Liste angesprochen haben, die ich gerade so vorgestellt habe, es gibt zu jedem dieser Themen Podcast-Folgen. Wühl dich doch nochmal durch und zwar nicht nur durch meinen Podcast, sondern es gibt auch viele andere Podcasts da draußen. Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen.

Ich freue mich, wenn du mir Feedback dazu geben magst. Weitere Themenwünsche sind natürlich auch willkommen. Und falls du magst, erzähl doch auch gerne anderen Leuten von diesem Podcast.

Auch das würde mich sehr, sehr freuen. In diesem Sinne wünsche ich dir noch einen wunderbaren Tag. Deine Sabine. Vielen Dank.

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