In Episode #133 spreche ich über das Thema Freiheit und was es bedeutet, wirklich frei in seinen Entscheidungen zu sein. Freiheit ist für mich ein enorm wichtiger Wert, und diese Folge ist besonders persönlich. Ich teile mit dir meine eigenen Erfahrungen und wie ich mich manchmal in eine Sackgasse manövriere, insbesondere durch zu viel Arbeit. Dieses Gefühl, "ich kann es gerade nicht ändern," kann zu intensiven körperlichen Stressreaktionen führen. In dieser Episode erfährst du, wie ich mit dieser Situation umgegangen bin und welche Schritte ich unternommen habe, um mich daraus zu befreien. Tauche ein in ein authentisches Gespräch über Freiheit, Selbstbestimmung und den Umgang mit stressigen Lebensphasen. Mehr Informationen findest du auf www.sabinebimmler.de.
Vollständiges Transkript · 2.674 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
herzlich willkommen bei reif für die couch dem podcast für alle erschöpften deren leben leichter werden darf mein name ist sabine bimmler ich bin psychotherapeutin und systemischer coach aus köln und ich freue mich dass du dir die zeit genommen hast heute hier wieder rein zu hören Diese Folge dreht sich um das Thema Freiheit. Freiheit ist für mich besonders wichtig, weil es in meiner persönlichen Wertehierarchie sehr weit oben steht. Das heißt, ich habe ein unglaubliches Bedürfnis nach Autonomie und danach meine Entscheidung frei treffen zu können.
So habe ich mein Leben, ich bin ja fast 50, eingerichtet und habe aber in letzter Zeit gespürt, dass ich dort an meine Grenzen gekommen bin, weil ich mich plötzlich wieder eingeengt fühlte. Und in meinen Therapien und in meinen Gruppen wird das Thema auch in letzter Zeit immer wieder häufiger besprochen, dass wir können es Hamsterrad nennen, die Leute das Gefühl haben, das Leben ist eng und es passt irgendwie nicht zu mir und das tut mir auch nicht gut, es fördert meinen Stress und trotzdem diese Überzeugung haben, ich komme hier nicht raus.
Und deswegen habe ich diese Folge hier gemacht, weil ich gerne einmal von mir erzählen möchte und wie mein Prozess davon statten gegangen ist, auch um dir eine Idee zu geben, kritisch zu gucken, wie ist das eigentlich bei mir und erliege ich vielleicht manchmal diesen Überzeugungen, Ich kann es ja nicht ändern, obwohl da doch viel mehr Freiheit im System ist, als wir uns das eigentlich vorstellen können. Die Folge kommt also von Herzen. Sie vermischt meine professionelle Rolle als Psychotherapeutin mit meiner Selbsterfahrung als ganz eigener Mensch.
Als Psychotherapeutin gibt es Phasen, wo sich die Termine knubbeln. Das ist immer vor der Sommerpause, weil ich viele Patienten noch mal sehen möchte und die Patienten auch mich. Und direkt nach der Pause, weil es eben diese Pause gegeben hat und man danach wieder viel Gesprächsbedarf hat, ich auch das Bedürfnis habe zu gucken, wo stehen meine Patienten und Patientinnen jetzt.
Ich habe das diesmal, als ich aus dem Sommerurlaub kam, auch gespürt. Ich war sehr erholt und dann ging es aber ziemlich schnell mit ziemlich hoher Termindichte in den Alltag zurück. Ich bin da verführbar, das weiß ich, dass ich auch noch andere Dinge hinzuziehe.
Neben der Termindichte habe ich ein weiteres Projekt ins Leben gerufen, einen Online-Präventionskurs, den ich gerade mache. Ich habe im Augenblick zwei Praktikanten, die ich gerade betreue. Es ist also jede Menge los und ich liebe das irgendwie auch.
Ich bin da total verführbar, weil wenn man vielfältig und energiereich arbeiten kann, ist das ein Zustand, der mich sehr erfüllt. Trotzdem merke ich schon seit einigen Wochen eigentlich, dass das ein Tick zu viel ist. Woran merke ich das?
Gute Gespräche mit meiner Familie werden weniger. Meine Freunde und Freundinnen sehe ich weniger. Meine Spaziergänge mit dem Hund werden kürzer.
Manchmal tut er mir richtig leid, weil ich ganz oft mit dem Fahrrad durch den Wald fahre, was ein echtes Alarmzeichen ist, weil dann, wenn ich das Fahrrad nehme, habe ich in der Regel Anschlusstermine und habe das Gefühl, ich habe nicht genug Zeit, um mit ihm spazieren zu gehen. Da kann er einem wirklich leid tun, wenn er dann hinter meinem Fahrrad herlaufen muss und ich in meiner inneren Taktung sehr hoch vorweg fahre. Körperliche Symptome haben sich eingestellt.
Da gibt es wieder ein bisschen Rückenschmerzen, da gibt es wieder ein bisschen Verspannung, Das Zwerchfell hat sich irgendwie festgesetzt. Herz und Brust werden manchmal so ein bisschen eng und die Zornesfalte zwischen meinen Augen wird deutlicher, weil ich die Stirn sehr in Falten lege, wenn ich angestrengt bin und viel arbeite. Ich erkenne das schon seit Wochen, gehe aber irgendwie mit der Idee, du musst weniger machen durch die Gegend und dem Gefühl, es geht aber nicht.
Das kann ich hier nicht machen, das habe ich jetzt angefangen, das muss ich weitermachen, das habe ich zugesagt. ja also die innere stimme die mich da begleitet der innere antreiber der innere richter wie auch immer wir den nennen wollen der ist da sehr kreativ und bei mir ist diese stimme gar nicht so hart im sinne von du musst du musst du musst du musst aber sie ist sehr verf klar so du wolltest das doch du hast dich doch entschieden jetzt musst du das auch durchziehen Und naja der Super passierte also letztes Wochenende Ich habe einen Seminartermin gehabt am Samstag und habe mir den irgendwie in meinem Kalender auf den Sonntag eingetragen.
und es hätte zig Möglichkeiten in der Woche davor gegeben, für mich zu registrieren, dass da irgendwas schief ist, dass ich den Sonntag im Blick habe, das Seminar aber am Samstag ist. Also da waren bestimmt fünf Möglichkeiten, wo ich es auf jeden Fall gemerkt hätte, wenn ich nicht in meinem Hamsterrad unterwegs gewesen wäre. Und so ist es tatsächlich so, dass ich am Samstagmorgen in der Praxis stehe, Patienten sehe, weil ich ja so viel zu tun habe und zwischen zwei Patienten denke, was ist das eigentlich für eine Telefonnummer, die mich da die ganze Zeit anruft.
Das war jemand von dem Seminarinstitut, für das ich das Seminar halten sollte, der sich gewundert hat, wo ich eigentlich bleibe und sich Sorgen gemacht habe, dass mir was passiert ist. Das ist natürlich so ein massiver Warnschuss. Ich bin noch hingefahren, das Seminar hat stattgefunden, alles gut am Ende, halt mit anderthalb Stunden Verspätung gestartet, was natürlich auch Stress im System ausgelöst hat.
Es war auch noch ein Achtsamkeitsseminar. Das ist für mich so, also wo ich denke, ja gut, das Leben ist manchmal auch total einfallsreich. Es schreibt wirklich interessante Geschichten.
Das Leben hat Humor an dieser Stelle. Für mich aber am Sonntag tatsächlich der Moment der Erkenntnis, beziehungsweise am Samstag. Am Sonntag hatte ich dann Zeit, darüber zu reflektieren, nachdem das Seminar vorbei war.
und die Erkenntnis, das geht so nicht weiter. Das Thema ist nicht neu, ich laufe immer wieder in diese Sackgasse, es wird immer wieder eng und diesmal habe ich aber besonders lange ausgehalten mit dem Gefühl, dass ich es nicht ändern kann. Und was ich in solchen Aha-Momenten, wo die Sachen einen so augenscheinlich einholen, für mich tue und natürlich damit auch anderen empfehle, ist, sich noch einmal auf seine Werte zu besinnen.
Und mein wichtigster Wert ist Freiheit. Damit es mir gut geht, damit es mir auch körperlich gut geht, damit es mir psychisch gut geht, benötige ich das Gefühl, frei zu sein. Frei in meiner Termingestaltung, frei in meinen Entscheidungen, die ich tagtäglich treffe.
Und was ich überhaupt nicht mag, ist dieses Gefühl von gefangen zu sein und nicht anders zu können, als zu funktionieren. Freiheit in kleinen wie in großen Entscheidungen. Also das können manchmal ganz alltägliche Entscheidungen sein, wie wann fange ich an zu arbeiten, wie viele Stunden arbeite ich am Tag, wann arbeite ich am Projekt XY wieder.
Aber natürlich auch Freiheit, in wie viel Zeit verbringe ich mit meiner Familie, wann verbringe ich diese Zeit mit meiner Familie. ebenso in meiner Partnerschaft, meine Freizeit, meine Freunde. Und unfrei fühle ich mich immer dort, wo es Regeln und Einschränkungen gibt, die irgendwie gerade nicht mit meinen Bedürfnissen übereinstimmen.
Und das Verrückte ist ja, dass ich diese Regeln und Einschränkungen in der Regel sogar selbst setze. In meiner persönlichen Biografie sind sehr viele Dinge passiert, die mir deutlich gemacht haben, wie wichtig Freiheit für mich ist. Und wenn ich mir die Frage stelle, wie stand es eigentlich mit dem Thema Freiheit in den letzten Wochen, wie frei habe ich mich gefühlt, dann war ich tatsächlich eher eine gefangene, gehetzte, funktionierende.
Der Terminkalender war zu voll, die Arbeit stand an erster Stelle, Gesundheit, Familie, Bewegung, Spaß, Freunde, alles kam zu kurz. Also, ich liebe meinen Job und ich arbeite sehr gerne. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diesen Job habe.
Und es war nicht der Job an sich. Der bietet unendliche Freiheit. Es war in meinem Fall die Menge an Arbeit.
Und nun ist es einfach für mich zu prüfen, Und bin ich frei, die Menge zu reduzieren? Ja. Und warum tue ich es nicht?
Weil es unangenehm wird. Ich muss Menschen absagen, ich muss Menschen warten lassen, ich muss spannende Dinge aufschieben. Deswegen habe ich es nicht gemacht Und gleichzeitig wei ich ich darf das Ich kann mir die innere erlaubnis dazu geben und das habe ich in den letzten wochen wieder irgendwie aus dem auge verloren ich bin in einen modus gekommen der hieß das muss jetzt so bleiben weil ich habe mich ja dafür entschieden und ich habe gar nicht gemerkt wie sehr mich diese alten glaubenssätze und meine alten muster hier wieder ja wie übernommen dominiert haben.
Es ist einfach so passiert. Und so habe ich mir den Sonntag nach diesem Seminar SuperGAU genommen und habe meinen Tag voller Achtsamkeit in einer sehr besinnlichen Stimmung verbracht. Es gab eine lange Walking Runde für den Hund.
Ich habe mir Notizen für diese Podcast Folge gemacht. Ich habe etwas für meinen Körper gemacht in puncto Ernährung, in puncto Bewegung, ein leckeres gesundes Frühstück, eine Runde Yoga, ein frisch gepresster Saft. Ich habe mich einfach in den Garten gelegt und habe mal nichts getan und auch nichts auf den Ohren gehabt, sondern einfach nur in den Himmel geguckt und überlegt und teilweise auch irgendwie meditiert.
Habe mir Übersicht verschafft über das, was da eigentlich gerade los ist und habe die Punkte fixiert, an denen ich eine Entscheidung treffen muss. Und dann habe ich mir am späten Nachmittag auch noch Zeit mit den Menschen gegönnt, die ich liebe, nämlich mit meiner Familie. Das Thema Freiheit hat für mich nochmal an Bedeutung genommen, weil die letzten zweieinhalb Jahre sich im Außen so gewaltig verändert haben.
Also meine persönliche Freiheit wurde durch die Corona-Maßnahmen erheblich eingeschränkt. Ich weiß, deine auch. Aber für mich ist Freiheit so ein hoher Wert, dass ich diesen Schmerz und die damit verbundene Enge wirklich erst recht gespürt habe.
Auch die Freiheit zu sagen, wie ich über bestimmte Themen denke, fühle ich im Augenblick irgendwie eingeschränkt. Ich habe das Gefühl, kontroverse Diskussionen sind auch unter Freunden nicht mehr gewünscht. Es gibt tatsächlich diesen Begriff, ich mag ihn zwar nicht, aber es gibt so eine Art Cancel Culture, so habe ich das für mich gespürt.
und da kann man über Corona nachdenken, da kann man über den Ukraine-Krieg nachdenken, da kann man über die aktuelle Energiepolitik nachdenken. Irgendwie wird es schwieriger, kontroverse Diskussionen zu führen und die eigene Meinung auszudrücken, also frei zu sagen, was man denkt. und auch dieses, ja diese Enge hat natürlich für mich einen gewaltigen potenzierenden Faktor, wenn es bei mir im beruflichen Alltag eng wird und es aber auch außen, im gesellschaftlichen Außen so eng wird, dann spüre ich halt noch mehr diesen Mangel an Freiheit und habe das Gefühl, ich kann nicht mehr atmen, Ich kann nicht mehr bei mir sein.
Ich muss mich irgendwie dieser Enge anpassen, mich fügen, könnte ich auch sagen. Bei mir im Therapieraum habe ich einen, wie ich finde, für mich sehr werteorientierten Raum geschaffen, der natürlich auch meine Werte widerspiegelt. Und so ist es bei mir im Therapieraum.
Wer mich kennt, weiß, bei mir gibt es kein Richtig und kein Falsch. sondern jeder hat ein Recht auf seine Wahrnehmung und auch jeder hat ein Recht auf seine Entscheidung. Und diese Kategorien richtig und falsch, gut und schlecht, die grenzen uns erheblich ein.
Es gibt diesen Raum, wo es diese Dinge gibt, aber da beginnt auch Kriminalität für mich. Da wo ein anderer leidet, da ist sozusagen eine Grenze gezogen. Aber alles andere ist besprechbar.
Eine Frage des Standpunktes, eine Frage der Perspektive, eine Frage der Biografie. Diese Kategorien richtig, falsch, gut, schlecht, die sind nicht hilfreich. Die laden uns total emotional auf bei Themen und viele, viele Themen sind zu komplex, um sie überhaupt in diese Kategorien einzusortieren.
Also das war ein kleiner Exkurs, um zu erklären, dass diese Enge, die da im Außen entsteht, mir persönlich auch überhaupt nicht gut tut und dir vielleicht auch nicht, das weiß ich nicht. Kommen wir zurück zu der persönlichen Freiheit jedes Einzelnen und auch zu meiner persönlichen Freiheit Wenn ich eine habe meine aktuelle Situation und wenn ich f mich verstanden habe was daran eigentlich problematisch ist wo ich auch gegen mich arbeite weswegen mein Wohlbefinden leidet und mein K sich meldet dann habe ich die Möglichkeit innezuhalten und zu schauen, wo kann ich ansetzen, was kann ich ändern.
Das Gefühl, nichts ändern zu können, kommt oft aus der Motivation heraus, dass wir uns den unangenehmen Konsequenzen, die mit der Veränderung einhergehen würden, nicht stellen wollen. Jede Veränderung hat auch einen Preis. Und in meinem Fall ist es eben so, dass ich manche Menschen eben vielleicht enttäuschen muss, manche Menschen warten lassen muss, Dinge, die mich eigentlich interessieren, gerade nicht angehen kann.
Ich weiß, dass das sozusagen noch, ja, unangenehme Konsequenzen sind, die durchaus ertragbar sind. Nehmen wir mal das Beispiel, du steckst in einer Beziehung, die dir überhaupt nicht gut tut. Viele Menschen, die zu mir kommen, stecken in Beziehungen, die ihnen überhaupt nicht gut tun.
Wenn sie sich aber, achso, dann ist das Argument häufig, ich kann mich nicht trennen, weil. Weil, da sind ja die Kinder, weil, dann müsste ich ja ausziehen. Und diese mangelnde Freiheit, ich kann mich nicht trennen aus dieser Beziehung, die, natürlich kann man sich aus der Beziehung trennen.
Du bist vielleicht nur nicht bereit, die unangenehmen Konsequenzen zu tragen, die daraus resultieren. nämlich ein Umzug, der viel Geld und Aufwand erfordert, nämlich vielleicht ein finanziell eingeschränkteres Leben, vielleicht auch eine Auseinandersetzung über Sorgerecht und ein Dasein als alleinerziehende Person. Das Gleiche können wir auf die Jobsituation übertragen.
Viele Menschen haben das Gefühl, ich würde meinen Job gerne wechseln, aber ich kann das nicht, weil ich bin zu alt, weil ich finde keinen anderen Job mehr, weil das Risiko ist zu hoch. Auch hier nochmal die Idee von, hast du die Freiheit zu entscheiden, dir einen anderen Job zu suchen? Ja, die Freiheit ist da.
Das Ganze hat aber ein Risiko und unangenehme Konsequenzen, weil man die Komfortzone verlassen muss und sich unangenehmen Konsequenzen stellen muss. Und es gibt zig weitere Beispiele, auf die man das übertragen kann, Worauf ich heute hinweisen möchte, ist, wenn dein Wert Freiheit hoch ist, also wenn du jemand bist, der wirklich Freiheit als ein sehr, sehr hohes Gut betrachtet und im Augenblick in einer gesellschaftlichen Situation bist, die sich eher unfrei anfühlt und du dann in verschiedenen Lebensbereichen das Gefühl der Unfreiheit zusätzlich hast, weil du das Gefühl hast, du kannst es nicht ändern, dann nimmst du in Kauf, dass dein Körper mit Stress auf die Situation reagiert und dann reagiert auch deine Psyche.
Und hier ist sozusagen das Innehalten, das sich bewusst machen und das Entscheiden, will ich es trotzdem so weitermachen oder will ich es ändern, trotz der unangenehmen Konsequenzen auch schon wieder eine Art von Freiheit. Das klingt irgendwie sehr komplex, während ich das so aufspreche, denke ich, das klingt komplex und es ist eigentlich einfach. Wir sind doch sehr, sehr frei in vielen unserer Entscheidungen, viel freier, als wir uns das vor Augen führen.
Und ich musste das in den letzten Wochen wieder für mich, vor allen Dingen bezogen auf das berufliche Engagement, erfahren. und weil ich sehe, wie vielen Menschen in meinem Therapieraum es ebenso geht, fand ich es wichtig, das Thema einmal hier in dieser Folge zu bearbeiten. Ich hoffe, es hat dich zum Nachdenken gebracht.
Ich hoffe, es führt dazu, dass du dich mit dem Begriff Freiheit, mit dem Wert Freiheit auseinandersetzt. Und ich hoffe, dass du auch erkennst, wenn du gerade das Gefühl hast, irgendwo festzustecken, dass du vielleicht da doch freier bist, als du das im ersten Moment zu denken wagst. Und mit diesen Gedanken verabschiede ich mich aus der heutigen Folge.
Ich hoffe, dass sie dir gefallen hat. Ich freue mich auf dein Feedback und wünsche dir einen wunderbaren Tag. Dein Sabine Untertitelung des ZDF für funk, 2017
Die folgenden Empfehlungen enthalten Partner-Links. Kaufst du darüber, erhält der Podcast eine kleine Provision — für dich bleibt der Preis derselbe.
Ausgesucht von Sabine — weil sie gut zu dieser Folge passen.
Ein kurzer, fundierter Impuls zum Innehalten — kostenlos in dein Postfach. Kein Spam, nur Substanz.
Fast geschafft: Wir haben dir eine Bestätigungsmail geschickt. Klick den Link darin, dann bist du dabei.
Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.