In Episode #129 geht es um das Thema „Gesundheits-Push-Up" – wie du ein gesundes Leben führst und Heilung förderst. Du bist für deine Gesundheit verantwortlich, und gesunde Routinen sind der Schlüssel, um dauerhaft bei Kräften zu bleiben. In dieser Folge erfährst du, wie du auf die Signale deines Körpers hören und im Einklang mit ihm leben kannst. Wir sprechen darüber, wie du deine Selbstheilungskräfte aktivierst, dein Wohlbefinden steigerst und deine Einstellung zu einem gesunden Leben positiv veränderst. Gesund leben bedeutet nicht, auf Dinge zu verzichten, sondern sich bewusst etwas Gutes zu tun. Lass dich inspirieren, neue Wege zu einem gesunden und erfüllten Leben zu entdecken. Mehr Informationen findest du auf www.sabinebimmler.de.
Vollständiges Transkript · 2.615 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser, leichter und beschwerter werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin und systemischer Coach mit einer Praxis in Köln und ich habe diesen Podcast ins Leben gerufen, um dir Inspiration für mehr Gesundheit zu geben. Im Schwerpunkt natürlich mentale Gesundheit, weil das mein Experten-Thema ist.
Die Folge heißt Gesundheits-Push-Up und wir sind direkt mittendrin im Thema. Es geht um einen Impuls, um einen Appell, um eine Ansicht, die ich mit dir gerne teilen möchte und ein Projekt, von dem ich dir gerne erzählen möchte. Und das erklärt vielleicht auch, warum es mit dieser Folge wieder etwas gedauert hat, ich eine Folge ausgelassen habe, denn es ist wirklich verdammt viel los augenblicklich in meinem Leben.
Gesundheit ist ein Thema, was in den letzten zweieinhalb Jahren durchaus ja für alle in den Fokus gerückt ist, weil wir zugunsten von Gesundheit viele Lebensbereiche lahmgelegt haben. Gesundheit war aber an dieser Stelle sehr eng definiert. Und ich weiß, dass mir bereits recht früh die Haare zu Berge standen, als es plötzlich hieß, bleibt zu Hause, bewegt euch nicht, werdet zu einem Held, in dem ihr auf der Couch liegt und Fernseh guckt und Chips in euch reinstopft.
Die Nackenhaare haben sich mir zu Berge gestellt bei diesem Werbespot der Bundesregierung, weil das all dem widerspricht, was ich zur Gesundheit weiß. Und zwar sowohl zur mentalen Gesundheit, aber natürlich auch zur körperlichen Gesundheit. Bewegung, gesunde Ernährung, viel Wasser, soziale Kontakte, die Freude machen, die durch Nähe und Spaß bestimmt sind, sind das, was unser Leben vielfältig bunt und lebenswert macht.
Und das Gegenteil, eingesperrt zu sein, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein und in einer Art Angststarre zu leben, das geht auf die Seele und den Körper. All das hat mich einen kritischen Blick auf unser Gesundheitssystem werfen lassen, von dem ich ja jetzt schon seit einigen Jahren ein Teil bin und bei dem mir viele Dinge ein Rätsel sind. Und in diesem Kontext habe ich andere Menschen getroffen, sehr liebenswerte Menschen, die sich auch mit dem Thema Gesundheit beschäftigen und die es ganzheitlicher anders definieren, als das vielleicht in unserer Ärzte-Patienten-Beziehung klassischerweise der Fall ist.
Und so entstand mit zwei sehr lieben Menschen die Idee zu einem Gesundheitsprojekt, dem sogenannten Gesundheits-Push-Up. Wir haben uns zusammengetan und möchten gerne eine Botschaft in die Welt tragen, nämlich, dass du ganz viel selbst für deine Gesundheit tun kannst, dass du Verantwortung, Eigenverantwortung für deine Gesundheit übernehmen solltest, dass du dich nicht blind auf Ärzte und ärztliche Beratung verlassen solltest, denn wer schon einmal mit komplexeren Krankheitssystemen zu tun hatte, der weiß, dass die ärztliche Beratung oft sehr punktuell ist, dass die Fachärzte häufig nur ihr Fachgebiet betrachten und dass sie das Gesamtsystem den ganzheitlichen Menschen aus dem Blick verlieren oder ihn einfach nicht wahrnehmen, weil sie so gezielt gucken.
Und wir haben viele große Errungenschaften in der Medizin, verstehe mich bitte nicht falsch, da gibt es viel, wo Medizin gut helfen kann. Und auch ich und meine Kinder mussten schon einige Male Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen, die uns sehr geholfen haben. Und trotzdem rumort in uns, damit meine ich die anderen beiden Freundinnen und in mir, das Gefühl, dass das Gesundheitssystem, so wie es im Augenblick gedacht und gelebt wird, uns alle und auch dich nicht weiterbringt.
Wenn ich bei der mentalen Gesundheit bleibe, dann möchte ich noch einmal auf diesen Missstand verweisen, der da herrscht. Die Menschen sind in akuter Not, sie haben eine Angststörung, sie haben eine Depression und sie finden keine Hilfe. Die Warteplätze für Psychotherapien sind unglaublich lang.
Da kannst du nur in Monaten denken. Und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie hat sich das noch einmal durch Corona extrem verschärft, weil es genau diese Gruppe war, die in den letzten zweieinhalb Jahren so stark gelitten hat. Und wer jetzt ein Kind oder eine Jugendliche zu Hause hat mit dem Thema Essst oder Angstst oder Zwangsst der wei dass er keine Hilfe im System findet obwohl man sagt unsere gesundheitliche Versorgung ist so gut.
Du bist der wichtigste Mensch für deine Gesundheit. Das ist sicherlich eine der wichtigsten Botschaften, die ich heute in dieser Folge ja an dich richten möchte. Du bist dein Gesundheitsmanager.
Du bist der, diejenige, die sich spürt, die ihren Körper am besten kennt. Und damit bist du auch der Experte und du kannst dir ergänzende Fachmeinungen holen. Also hier nochmal die Idee von übernimm Verantwortung für deine Gesundheit und zwar für deine ganzheitliche Gesundheit, gesamtheitliche Gesundheit.
Denn sonst wird es in dem System niemand tun. Und das verbindet uns in dem Projekt Gesundheits-Push-Up, nämlich dass wir Menschen in die Eigenverantwortung bringen wollen für ihre Gesundheit, dass sie ihren Körper verstehen, dass sie ihr Immunsystem verstehen und dass sie für die mentale, körperliche Gesundheit ja täglich in ganz kleinen Routinen und Gewohnheiten etwas tun. Und diese Trennung mentale Gesundheit, körperliche Gesundheit vielleicht auch aufheben.
Bisher wird es oft sehr getrennt betrachtet und auch ich merke, dass ich immer wieder in dieses Körper und Seele falle. Aber Körper und Seele sind eins. Wir leben in unserem Körper mit unserer Seele und unsere psychische und gesundheitliche Gesundheit kann nicht getrennt werden.
Unsere körperliche und psychische Gesundheit kann nicht getrennt werden. Was uns verbindet als die drei Frauen ist unsere Lebenserfahrung. Unsere Lebenserfahrung mit eigenen Erkrankungen, mit eigenen Wunden, die das Leben hinterlassen hat, mit unserem Wissen und unserer Ausbildung, weil wir alle aus dem Gesundheitsbereich kommen.
und es ist dieses ganzheitliche Verständnis von Gesundheit als den Zustand, für den wir so viel tun können, was uns prägt. Und wir glauben fest daran, dass Menschen lernen können, sich ganzheitlich zu spüren und dass es eine der wichtigsten Aufgaben eines jeden Einzelnen ist, sich gut um sich zu kümmern, damit Gesundheit und wenn Krankheit schon da ist, auch Heilung entstehen kann. Wir leben im Einklang mit dem Körper und nicht gegen den Körper und das wird oft anders empfunden.
Ich sehe in meiner Praxis immer wieder Menschen, die gegen ihren Körper arbeiten, weil sie das Gefühl haben, er ist kaputt gegangen. Und da muss jetzt entweder ein Arzt oder eine Behandlung oder eine Tablette her, um den Körper heile zu machen. Und es entsteht ein Kampf gegen den, wenn ich alles richtig mache, kriege ich zum Beispiel keine Schmerzen.
Also der Kampf gegen den Schmerz. Und dieser Kampf, der ist so anstrengend, der ist so zermürbend. Wenn du mit Rückenschmerzen zu tun hast, wenn du mit Migräne, Kopfschmerzen zu tun hast, mit Verspannungsschmerzen, dann weißt du, je mehr du dich bemühst, so zu leben, dass du den Schmerz keinen Raum gibst, desto mehr verspannst du und desto mehr erschöpft dich das Ganze und desto größer ist die Enttäuschung, wenn tatsächlich Schmerz in dein Leben kommt.
Und hier nochmal das Lösungsbild. Es geht darum, im Einklang mit deinem Körper zu leben, nicht gegen deinen Körper. Die Stimme deines Körpers zu hören.
Dein Körper spricht mit dir den ganzen Tag. Jede Körpersensation, also jedes Pieksen, jedes Zipperlein, was du hast, kann letztendlich ausgewertet werden, weil es ein Gespräch des Körpers mit dir ist. Jedes Symptom ist sozusagen eine Feedback-Schleife für dich.
Und du kannst es auswerten und kannst für dich Rückschlüsse darauf ziehen, was dein Körper, die Stimme deines Körpers dir damit sagen will. Der Gang zur Apotheke, zum Arzt, zum Therapeuten kann natürlich hilfreich und unterstützend sein. Aber am Ende liegen viele Selbstheilungskräfte in dir selbst.
Egal, ob wir von psychischen oder körperlichen Themen reden. Es liegt ganz viel in dir und dieser Ansatz, dass andere dich oder deinen Körper wieder heile machen, den ja häufig auch die Ärzte haben, also auch die Ärzte, die Mediziner, wenn ihr mit denen kommuniziert, wird euch auffallen, dass sie oft dieses Bild haben, dass sie dafür da sind, euch wieder heile zu machen. Und das w ich doch sehr in Zweifel ziehen ob das eine hilfreiche Haltung ist weil heilen tut der Patient sich oft selbst Du wei dass viele unserer gr Erkrankungen die wir im Gesundheitssystem behandeln wie die Herz zum Beispiel tats auf ungesunde Lebensgewohnheiten zur Das heißt, Übergewicht, wenig Bewegung, viel sitzende Tätigkeiten für den Rückenschmerz, auch ein Phänomen unserer Zeit durch diese vielen sitzenden Tätigkeiten, da kann kein Arzt kommen und dich heile machen, wenn du weiter am Tag acht Stunden auf einem Stuhl sitzt.
Und deswegen ist ist diese Idee, dass der Arzt dich heile machen kann, wenn du Beschwerden hast, falsch. Ich glaube, ich muss es tatsächlich so sagen. Aus meiner Sicht, ich halte ihn für grundfalsch.
Weil die erste Frage muss sein, was kann ich tun? Und wenn du wirklich mit deinen Ideen am Ende bist, wenn du mit deinen Maßnahmen am Ende bist, dann kommt der Arzt, der Therapeut, die Apotheke und hilft, unterstützt mit bestimmten Medikamenten. Aber die lösen nur das Symptom und nicht die Ursache.
Ganz kleine Beispiele, die du sicherlich auch kennst. An einem langen Arbeitstag tauchen irgendwann Kopfschmerzen auf. Die Versuchung, mal eben eine Kopfschmerztablette einzuwerfen, um durchzuhalten und den Tag zu Ende zu bringen, ist riesig für viele von uns.
Ich nehme mich da gar nicht aus. Auch ich habe das lange genau so gemacht. Ich musste funktionieren, dachte ich zumindest, und habe das Ganze mit einer Kopfschmerztablette gelöst.
Und tatsächlich sind zwei Gläser Wasser, etwas Magnesium, dich hinlegen, die Augen schließen, dir etwas Ruhe gönnen, häufig genauso wirksam. Sie erfordern nur, dass du raustrittst aus dem Hamsterrad und für einen Moment innehältst und deinem Körper womöglich das gibst, was er gerade braucht. Wenn die Kopfschmerzen natürlich eher aus einer Fehlhaltung des Kopfes resultieren, wenn die Muskeln hinten verspannt sind, dann ist es vielleicht eher Zeit für eine Bewegungseinheit.
Also die Stimme des Körpers, die Art des Schmerzes und all das, was du darüber weißt, geben dir Aufschluss darüber, was gerade eigentlich gut für dich ist. Und tatsächlich bin ich der Meinung, du hast eine Art Pflicht, das zu tun. Denn dein Körper braucht dich.
Er braucht, dass du gut mit dir umgehst. Ähnlich ist das natürlich auch in meinem Bereich. Viele Menschen kommen mit der Idee von, wenn ich ein Antidepressiver nehme, danach geht es mir wieder gut.
Nein. Ein Antidepressivum kann helfen, bestimmte Symptome der Depression zu lindern, wie zum Beispiel die Antriebslosigkeit oder wie zum Beispiel die Schlaflosigkeit. Manchmal kann es auch die Grübelschleifen etwas mildern.
Aber es ist nur eine ergänzende Begleitung und die eigentliche Auseinandersetzung damit, wo die Depression herkommt, was du dagegen tun kannst, nicht medikamentös, um mit einer depressiven Episode anders umzugehen, um mit der Depression zu leben, das sind interessante Fragen. Das Wegdrücken von Symptomen ist das sozusagen deinem Körper den Mund zuzuhalten. Die Stimme deines Körpers will dir etwas sagen und du hältst mit einem Medikament, was die Symptome wegdrückt, sozusagen den Mund zu oder dir die Ohren und sagst, ich will das nicht hören.
Und dieser Ansatz, den wir leider viel zu oft sehen und den ich von vielen Menschen im Gesundheitssystem höre, den gilt es zu ändern. Ich möchte nochmal sagen, dass ich überhaupt kein Gegner von Medizin bin. Also wenn du dir dein Bein gebrochen hast und das Bein kaputt ist, dann braucht es einen Chirurgen, der das Bein wieder repariert und der dir hilft zu heilen.
In der Notfallmedizin, da gibt es großartige Dinge und Menschen sind da, um dich erstmal zu retten, um dich zu stabilisieren. Bei eher komplexen Erkrankungen, Herzkreislauf, Krebs, Diabetes, Rückenschmerzen gilt das aber nicht mehr so. Ich habe gestern einen tollen Podcast gehört, den ich an dieser Stelle auch empfehlen möchte, von einer Ärztin, Dr.
Annette Jasper, Deine Gesundheit machst du selbst. Ja, ein Titel, den ich genau so unterschreiben kann und das ist auch etwas, was wir mit dem Projekt Gesundheits in den Fokus r wollen Deine Gesundheit machst du selbst selbst Verantwortung daf Und aus meiner Sicht und das habe ich diese Woche auch mit einer Patientin besprochen die mir erzählte mit schlechtem Gewissen, dass sie seit langem mal wieder bei McDonald's war. Und dann habe ich gesagt, ganz ehrlich, ich halte das Essen bei McDonald's für Selbstverletzung.
Ich halte es wirklich für Selbstverletzung, weil wenn man sich beschäftigt mit dem, was da drin ist, dann kann man sich das nicht in Anführungsstrichen gönnen. Und das gilt leider für total viele Nahrungsmittel da draußen. Also warum haben wir diese ganzen Ernährungstrends wie vegan, vegetarisch, paleo, ayurvedische Ernährung?
Warum eigentlich? Weil wir verlernt haben, so zu essen, wie es für unseren Körper gut ist. Wir müssen das erstmal wieder zurücklehren.
Früher war diese Verführung nicht so groß. Da gab es sozusagen das, was auf dem Feld nebenan wuchs und die Tiere, die in unserer Umgebung aufwuchsen, das wurde gegessen. Heute in der Alles-ist-möglich-Welt sind die Verführungen gigantisch.
Ich kann jedes Mal verstehen, wenn ich beim Bäcker stehe und morgens Brot kaufe und in die Auslage gucke, und ich selber nehme mich da ja nicht aus, dass die Leute schwach werden. Weil da liegen wunderbar präsentiert die buntesten Zuckerteilchen. Und am Ende ist auch das leider eine Form von Selbstverletzung, das zu essen.
Ich bin hier Realist, ich lebe auch nicht zuckerfrei. Die Dosis macht das Gift. Aber es ist wichtig, dass wir hier bewusster werden, dass wir hier achtsamer mit uns werden und gucken, wie kümmern wir uns um unseren Körper.
Und das fängt bei täglichen Routinen wie Essen und Trinken an. Und wenn du das noch verbindest mit wunderbarem Kochen, zu dem du Freunde einlädst und ihr einen wunderschönen Abend habt, dann hast du ganz viel für dich und deine Gesundheit getan. Und das war keine Disziplin und das war keine Quälerei.
Es war ein schöner Abend mit gesunder Küche und Menschen, die du magst. Und ihr habt hoffentlich viel gelacht. Es sind solche Routinen, die unsere Gesundheit fördern.
Und es sind nicht Diätroutinen, Verzicht, disziplinarische Routinen. Es geht um Freude mit dir und Freude an deinem Körper und Freude daran, deinem Körper Gutes zu tun. In Form von Essen, Trinken, Bewegung.
Und auch hier erlebe ich oft den falschen Ansatz. Wir fühlen uns beschränkt dadurch, dass wir gesund leben müssen. Gesund leben heißt Verzicht.
Wenn man diese innere Haltung zu dem Thema hat, dann ist es total schwierig, sich zu ändern, seine Routinen zu ändern. Deswegen nochmal mein Appell an dich. Deine Gesundheit machst du selbst.
Übernimm Verantwortung für deine Gesundheit. Nimm die Stimme deines Körpers wahr und ernst und kümmere dich gerne um dich. Und das ist die beste Basis für deine mentale und für deine körperliche Gesundheit und für ein leichtes, lockeres, entspanntes Leben.
Und wenn du komplexere Krankheitsthemen hast, such dir Ärzte, die dich beraten, die dich unterstützen. Such dir eine Apotheke deines Vertrauens, such dir einen Therapeuten, hol dir Unterstützung, um deinen Weg zu gehen. Aber bitte delegier nicht die Verantwortung an diese Menschen, denn das gibt unser Gesundheitssystem tatsächlich nicht her.
Dafür ist es einfach nicht gemacht. Das heißt, dein Gesundheitsmanager bist du. Und die Verantwortung für deine Gesundheit trägst du.
Und es kann Spaß machen, es kann Freude machen, indem du es so ausrichtest, dass du einfach das Ganze zu deinem Projekt machst. Zu deinem Gesundheitsprojekt. Ich hoffe, dass ich dich mit dieser Folge für das Thema Gesundheitspush-up gewinnen konnte.
In der nächsten Folge mache ich ein Interview mit jemandem, der sich auf die Stimulation des Immunsystems konzentriert hat. Und wir werfen unser Wissen zusammen. Auch da ist es nicht auf das Körperliche beschränkt, denn unser Immunsystem hängt auch sehr stark mit unserem psychischen, mentalen, ja, mit unserem Wohlbefinden und unseren Belastungen zusammen.
Freue dich auf das tolle Interview mit Mona Arabi. und ich sage für heute Tschüss und hoffe, dass du direkt heute irgendetwas umsetzt. Ernährung, Getränke, Bewegung, regenerative Pausen. In diesem Sinne bis bald.
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