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Beziehungen Folge 95 · 6. August 2020 · 20 Min
Cover: Mutter-Tochter-Beziehung und was die mit deiner Selbstliebe zu tun hat

Mutter-Tochter-Beziehung und was die mit deiner Selbstliebe zu tun hat

0:00 20 Min

Worum geht's?

Wir alle haben ein Bild von der idealen Mutter. Selten kann eine Frau diese Rolle so erfüllen. Es bleibt oft ein Mangel zurück. Auf Seiten der Tochter in dem Gefühl nicht genug Liebe, Autonomie oder Unterstützung bekommen zu haben. Auf Seiten der Mutter, es „nicht richtig gemacht zu haben". Meine Überzeugung ist es, dass jede Tochter alles in sich trägt, um diesen Mangel zu kompensieren. Der Ansatz der „good enough mother" überzeugt mich. Die Haltung gibt sowohl Mutter als auch Tochter die Möglichkeit in die Akzeptanz zu gehen und mit dem weiter zu arbeiten, was ist.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.586 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler. Ich bin Psychotherapeutin in Köln, hauste diesen Podcast und freue mich, dass Du heute dabei bist. Das Thema heute ist das Thema der Mutter Tochter Beziehung.

Wieder geht die Folge auf einen Zuhörerinnenwunsch zurück. Jemand fragte, ob ich dazu mal was machen könnte, wünschte sich auch noch zu anderen Familienbeziehungen was Und ich hab mich entschieden, mit der Mutter Tochter Beziehung anzufangen, weil das natürlich eine sehr zentrale Beziehung ist, zu der ich auch viel sagen kann. Weil ich natürlich Tochter bin, Mutter bin und in meinem Therapieraum viel über dieses Thema rede. Ich freue mich, dass Du hier bist und ja, würde dir gern kurz erzählen, dass ich Ende des Monats vom vierundzwanzigsten bis achtundzwanzigsten achten eine kostenlose Selbstliebe Liebe Challenge veranstaltet. Den Link dazu findest Du auf meiner Homepage Sabine Bimmler Punkt d e.

Wenn Du Lust hast mitzumachen und dir diese 5 Tage mit mir zu gönnen für dein Thema Selbstliebe, dann bist Du herzlich willkommen. Meld dich einfach an. Und jetzt kommen wir auf das Thema Mutter Tochter Beziehung. Und die Folge ist vielleicht etwas anders, als Du das von mir kennst, weil ich bei dem Thema nicht ganz so strukturiert bin. Es ist sehr komplex.

Ich würde gerne starten mit einem Schlüsselerlebnis, was ich dazu hatte. Ich habe meine Psychotherapeutenausbildung in 1 Praxis hier in Köln gemacht beim Heinrich Breuer und er ist ein absoluter Experte für das Thema systemische Familienaufstellung. Hatte mich bis dato von dem Thema ferngehalten, weil mir das etwas, ja, esoterisch spooky erschien. Da war ich auch in meinen Vorurteilen etwas gefangen. Ich bin explizit in diese Lehrpraxis gegangen, weil er auch für Hypnotherapie steht und ich dachte, ja, wenn setz ich mich auch mit den Themen auseinander, die mir bisher noch nicht so greifbar erscheinen und wo ich vielleicht auch 'n bisschen im Widerstand bin.

Am ersten Aufstellungsabend, bei dem ich dabei war, gab's 4 Aufstellungen. Und in jeder Aufstellung war die Rolle der Mutter total zentral. Das heißt, die Menschen, die dort aufgestellt haben, hatten alle eine problematische Beziehung zu ihrer Mutter und hatten heute im Erwachsenenalter tatsächlich mit Symptomen zu tun oder mit Schwierigkeiten zu tun, die sie auf diese Beziehung letztendlich mit zurückführten. Das war für mich erschreckend, weil ich dachte, oh, okay, man kann so viel falsch machen. Ich war vorher relativ ja, unbedarft selbstbewusst in meiner eigenen Mutterrolle und bin da so richtig einmal ja, gerüttelt worden.

Und ja, man kann Also nein, lass mich das anders formulieren. Ich nehm dich mal mit in meine Gedanken. Der Gedanke damals war, oh je, man kann so viel falsch machen. Heute, ein paar Jahre weiter, denke ich, ja, diese Kategorien von richtig und falsch, die haben hier keinen Platz. Man kann als Mutter nicht viel richtig machen, man kann aber auch nicht viel falsch machen.

Sondern man kann Mutter sein, so wie man Mutter sein definiert. Und diese Beziehung zum Kind gestaltet sich zwischen 2 Persönlichkeiten heraus. Das ist hochkomplex, hochindividuell. Da können natürlich Fehler passieren oder da können Dinge passieren, die für das Kind nicht hilfreich sind. Wenn wir mal in der Akzeptanz- und Commitment Therapiesprache bleiben.

Und trotzdem kann man sich entspannen, weil man kann diese Rollen so gut ausfüllen, wie man eben kann. Da gibt es auch den einen britischen Bindungsforscher, der heißt Donald Winnekott. Der spricht auch von der. Er hat in seiner Forschung herausgearbeitet, dass es Sinn macht, sich vom Bild der idealen Mutter zu verabschieden und dass man auf eine hinreichend gutes Mutterbild hinarbeiten sollte. Denn jede Mutter macht es erst einmal so gut, wie sie es kann.

So wie jede Tochter auch erst einmal die Tochterrolle so gut erfüllt, wie sie es grade kann. Also wir leben alle in dem, was wir mitbringen, in unseren Stärken, in unseren Ressourcen. Und wir alle haben aber auch ja, Persönlichkeitsstrukturen, Mangeldefizite, die sich in dieser Beziehung niederschlagen. Und deswegen ist es so komplex. Jetzt ist diese Beziehung von jeher natürlich besonders idealisiert.

Wenn Du dir überlegst, wie es selbst in den Märchen dargestellt wird, da gibt es immer die gute Mutter, die dann häufig verstirbt oder verschwindet. Und dann kommt die böse Stiefmutter als Gegenpol mit all ja, ihrer Boshaftigkeit, ihren Gemeinheiten bis hin zu Schneewittchen, die das Kind töten möchte. Dieser Kontrast der guten und der schlechten Mutter spielt grade im Bereich der Märchen eine große Rolle und viele von uns sind mit Märchen aufgewachsen. Und auch wenn wir in die aktuellen, ja, Filme reingucken, Hollywood und so weiter, ist das Mutter Tochter Thema ein oft sehr zentrales. Also ich bin ganz d'accord mit Donald Winnekott und sage dir, wenn Du an diesem Bild hängst, diesem idealisierten Mutterbild, was uns schon von klein auf suggeriert wird, dann magst Du dich vielleicht davon schon mal verabschieden, denn keine Frau, keine Mutter kann diesem Bild wirklich gerecht werden.

Ich würd gern noch einmal mit dir drauf schauen, was der Unterschied zwischen Mutter Tochter Bindung und Mutter Sohn Bindung ist. Idealerweise entsteht ja zwischen Mutter und ihrem Kind direkt nach der Geburt eine innige Verbindung. Dazu schüttet der Körper ja auch bestimmte Hormone aus, die das Ganze fördern, auch in den Wochen nach der Geburt. Diese Bindung löst sich insofern beim Sohn ungefähr, man geht davon aus am Ende des dritten Lebensjahres auf, weil der sich rollentechnisch an einem anderen Rollenvorbild, nämlich dem Vater, orientiert. Das heißt, die innige Verbindung zur Mutter oder die Verbindung zur Mutter darf existent bleiben.

Aber wenn wir ein Bei der Tochter Bei der Tochter ist das anders. Da haben wir einmal diese bestehende Verbindung und die Mutter ist ja gleichzeitig für die Tochter auch das Rollenvorbild. Das heißt, der die die Nähe zwischen Mutter und Tochter ist häufig größer als zwischen Mutter und Sohn, weil da eben diese zusätzliche Komponente dazukommt. Mittlerweile haben Untersuchungen auch gezeigt, dass die Art und Weise, wie wir mit Emotionen umgehen, wohl sehr stark vom gleichgeschlechtlichen Vorbild abhängt. Man hat untersucht, dass bei Mutter und Töchtern die Gehirnregionen, die aktiv sind, wenn man Emotionen verarbeitet, sich enorm ähneln.

Die Muster der Gehirnbereiche ähneln sich viel mehr als bei Mütter und Söhnen. Das heißt, die Komponente der Genetik, des Bondings und des Rollenmodells machen eine besonders intensive Beziehung aus. Und trotzdem hat die Natur auch hier wie in anderen Bereichen vorgesorgt, wenn die Mutter nichts zur Verfügung steht, zum Beispiel weil die Mutter verstirbt oder wenn die Mutter nicht zur Verfügung steht, weil sie mit ihren eigenen Themen beschäftigt ist, vielleicht depressiv ist, vielleicht an 1 Persönlichkeitsstörung leidet, sich vielleicht aus irgendwelchen Gründen nicht ums Kind kümmern kann, dann ist die Natur ausgelegt, dass die 1. Bindungsperson auch jemand anders sein kann. Also sollte die Mutter in der Mutterrolle ausfallen, ist es gut möglich, dass jemand anders, zum Beispiel der Vater oder die Großmutter oder, oder, oder, diese Rolle übernehmen.

Häufig ist das ja schwierig bei solchen Schicksalen, weil die Mutter, wenn sie zum Beispiel noch in der Familie ist, aber nicht als Mutter ihre Rolle voll einnehmen kann, nicht ersetzt wird. Für das Kind ist es aber wichtig, mindestens eine zentrale Bezugsperson zu haben, die sich sehr feinfühlig die Bedürfnisse des Kindes kümmert. Die am Anfang ganz rudimentär spürt, wenn das Kind Hunger hat, eine trockene Windel braucht und so weiter. Später aber schaut, wie geht es dem Kind? Wo braucht es Trost, Zuwendung, Unterstützung, Rat?

Diese Feinfühligkeit 1 Bezugsperson, diese enge Verbindung mit dem Kind ist etwas, was ganz wichtig ist, damit das Kind sich entwickeln kann. Idealerweise muss man sagen, weil bei mir im Therapieraum wird deutlich, dass viele Menschen damit zu tun haben, dass die Mutter die Rolle nicht zu 100 Prozent erfüllen konnte. Wer hat schon ideale Wachstumsbedingungen? Und hier ist es sozusagen wichtig für das Kind, dass es sich im Laufe der Zeit ja andere Quellen erschließt, andere Quellen von Menschen, andere Quellen von Liebe, andere Quellen von Wertschätzung, Unterstützung, Respekt. Das heißt, all das, was man in der Elternbeziehung, in der Mutter Tochter Beziehung auch nicht bekommt, kann man sich später woanders holen.

Diese Idee von, wenn das einmal schiefgegangen ist zu Beginn der Kindheit, dass nie wieder etwas daraus wird, das ist ja was, was viele Menschen als Grundüberzeugung in sich tragen, So was die was die Mutter in dem Moment nicht geleistet hat, ist nie wieder kompensierbar. Das deckt sich tatsächlich nicht mit meinem therapeutischen Verständnis. Man kann ganz viel nachholen. Man kann Bindung auch später erfahren. Je früher das ansetzt, umso besser.

Je älter man ist, desto schwieriger wird das, weil dann andere Themen dazukommen. Aber es ist nicht hoffnungslos. Und viele Menschen erschließen sich die Quelle aus sich selbst heraus nicht. Das heißt, dieses Thema der Selbstliebe, der Selbstversorgung, sich selber tröstend, feinfühlig, ermutigend zur Seite zu stehen, das ist für viele eine ganz ungenutzte Ressource. Und jetzt würde ich auch gern den Link zum Thema Selbstliebe schlagen, denn es ist so, wenn die, ja, besondere Bindungspersonmutter ihre Rolle nicht erfüllt und uns als Kind nicht, ja, die volle Liebe, die volle Anerkennung, die volle Feinfühligkeit gibt, dann entsteht dort einem Mangel.

Und das Kind entwickelt eine Überzeugung über sich selbst. Automatisiert zieht das Kind Rückschlüsse darauf, wie es als Mensch ist, ob es etwas wert ist, ob es nicht wert ist. Es passiert natürlich alles unbewusst, aber wenn die eigene Mutter einen ablädt, dann entsteht natürlich eine Überzeugung, ein Glaubenssatz in dem Kind, der Oder was heißt natürlich mit großer Wahrscheinlichkeit, lass mich das korrigieren, der dazu führt, dass das Kind sich selbst auch unheimlich schlecht annehmen kann. Und hier kann man mit diesem Glaubenssatz wirklich, wirklich auch im Erwachsenenalter arbeiten, Weil die Mutter hat es so gut gemacht, wie sie konnte, war aber in ihren eigenen Limitierungen gefangen. Das hat aber erst mal mit der Person des Kindes nichts zu tun und auch wenn wir das in der kindlichen Logik so wahrgenommen haben, haben wir die Möglichkeit, im Erwachsenenalter daran zu arbeiten und zu sagen, die Schlussfolgerung, die ich als Kind gezogen habe, die war nicht hilfreich für mich.

Und ich kann es auch anders sehen. Ich kann auch sagen, meine Mutter war nicht fähig, mich zu lieben, obwohl ich das liebenswerteste Wesen auf der ganzen gesamten Erde war. Du siehst schon, wir sind hier wieder bei den Themen, vielleicht kennst Du das schon, externe und internale Attribution. Liegt es an dir, dass Du nicht geliebt wirst? Oder liegt es an dem anderen, dass er dich nicht lieben kann?

Das macht für unseren Selbstwert, für unsere Selbstliebe einen großen Unterschied. Erstaunlicherweise sind viele Menschen sehr, ja, haarsch mit sich selber und suchen die Ursache für die, ja, Nichtliebe in sich. Das ist etwas, was es unbedingt anzuschauen gilt. Dafür musst Du nicht unbedingt eine Therapie machen. Aber Du kannst dich mal damit beschäftigen, wie wie sehe ich mich?

Bin ich liebenswert? Bin ich wertvoll als Mensch? Bring ich alles mit, dass man mich lieben kann? Und ja, natürlich, Du wirst ein paar Macken haben. Du wirst ein paar Persönlichkeitsakzente haben, die vielleicht nicht unbedingt geschmeidig sind in der Interaktion.

Aber reichen die wirklich aus, dich nicht zu lieben? Und deine Mutter, hat die dich geliebt? Liebt die dich vielleicht heute noch? Und trotzdem kommst Du sicherlich an Punkte, wo Du denkst, da hätte sie sich aber anders verhalten können. Da hätte sie mir vielleicht mehr Wertschätzung, mehr Freiraum geben können.

Ja, hätte sie bestimmt. Weil Mütter selten perfekt sind und weil Mütter auch nicht, ja, immer den die richtige Tonalität treffen, weil sie auch nur ein Mensch sind, weil sie fehlerbehaftet sind. Und manchmal sind Mütter eben auch, ja, durch ihre eigene Geschichte massiv verletzt und können diese Feinfühligkeit gegenüber dem Kind überhaupt nicht aufbringen. Und das ist schade und das tut weh und das hinterlässt Schäden. Und trotzdem hat jemand die Chance, Resilienz zu zeigen, da herauszugehen und sich andere Quellen zu erschließen und sich selber zu zeigen, dass es nicht an ihr gelegen hat.

Dass ihre Mutter sie als Tochter vielleicht nicht so erzogen behandelt hat, wie sie sich das gewünscht hätte. Du hörst schon, das ist total komplex, wenn ich das Thema bespreche, weil ich einerseits sehe, dass viele Mütter Schaden verursachen. Ich aber auch sehe, dass die Töchter sich ja selber heilen können aus diesem Schaden heraus. Ich möchte diese Mütter aber natürlich auch nicht freisprechen. Es ist schon wichtig, dass ich mich in der Rolle der Mutter hinterfrage, dass ich, wenn ich merke, dass ich vielleicht mein Kind nicht so versorgen kann, wie es das Kind braucht, dass ich mir Hilfe und Unterstützung hole.

Und trotzdem weiß ich, dass es da draußen jede Menge Menschen gibt, die das nicht tun und nicht können. Und als Therapeutin schlägt mein Herz natürlich dafür, dass ich sage, okay, jeder Mensch hat seine, ja, seine Geschichte, seine Lerngeschichte und häufig gehen aus dieser Lerngeschichte neben den Stärken eben auch bestimmte Defizite heraus. Und die zeigen sich mit Sicherheit in der Art und Weise, wie wir unsere Kinder erziehen, da schließe ich mich sogar mit ein. Die Beziehung Mutter Kind ist hochindividuell. Noch mal, das Kind bringt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit, die Mutter bringt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit und eine Lerngeschichte.

Die Dynamik zwischen Mutter und Tochter ist wahnsinnig eng, weil die Mutter einerseits meistens die 1. Bezugsperson im Bonding ist über die ersten Lebensjahre und weil sie gleichzeitig Rollenmodell bleibt. Das heißt, das Kind lernt ganz viel von ihr, unter anderem auch, wie man mit Emotionen umgeht. Wenn die Mutter hier ein Defizit hat, wird sich das auf jeden Fall in der Lerngeschichte des Kindes niederschlagen. Es ist aber nicht endgültig.

Man kann später mit seinen erwachsenen Anteilen daran arbeiten und sich daraus befreien und sich so weiterentwickeln, dass man ja diesen Mangel, den man da erlebt hat, dieses Defizit, was da vielleicht entstanden ist, weiterentwickeln kann. Unser menschlicher Körper ist so. Du weißt auch vom Gehirn, wenn bestimmte Regionen beschädigt werden, können andere Regionen die Funktion übernehmen. Und so ist das auch hier. Und mein Appell an dich ist, wenn Du dir gewünscht hättest, dass deine Mutter mit dir anders umgegangen wäre, dann fang jetzt mit dir an und geh mit dir anders im Sinne der Selbstliebe, Selbstfürsorge.

So wie dieses Mutterbild, was Du in deinem Kopf hast, wie Du es gerne gehabt hättest, so kannst Du dich jetzt selbst behandeln. Und das wird dir eine 1 Kraftquelle erschließen. Das wird dir einen Entwicklungsprozess ermöglichen, weit tragen wird. Also ein Appell für die Entwicklung von Selbstliebe, weil sie als Kraftquelle durchs ganze Leben nachhaltig trägt. Ja, ich bin gespannt auf deine Rückmeldung zu der Folge, weil ich hatte ja schon gesagt, sie ist ungewöhnlich für mich.

Sie ist auch nicht so pragmatisch, sie ist nicht so handfest. Und trotzdem wollt ich dich mitnehmen in meine Gedanken dazu. Das Thema ist so individuell, dass ich gar keine wirklichen Ratschläge, Tools an die Hand geben kann, sondern erst mal nur Gedanken und Impulse. Ich bin also total gespannt auf deine Rückmeldung. Lass mich wissen, wie Du die Folge fandest, was sie dir ja gegeben hat vielleicht, was sie dir in dir ausgelöst hat.

Dazu gerne eine E-Mail an Sabine at Bimler Punkt com. Und ich werd auch im Nachgang, das ist mir ebenso, während ich das aufgesprochen habe, aufgegangen, noch eine Folge zu verletzlichen, zu verletzten kindlichen Anteil machen. In diesem Sinne wünsch ich dir für heute einen wunderbaren Tag und ich sag mal, bis bald.

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