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Nervensystem Folge 110 · 11. Februar 2021 · 20 Min
Cover: Psychosomatik - Sich selbst wieder spüren

Psychosomatik - Sich selbst wieder spüren

0:00 20 Min

Worum geht's?

Du hast das Gefühl, dass du dich gar nicht mehr spürst? Du funktionierst nur noch, läufst im Autopiloten? Warnsignale deines Körpers drückst du weg - mit Schmerzmitteln oder Alkohol? Erfahre in dieser Folge, was du tun kannst, um diesen Zugang wieder zu öffnen. Nur so kannst du Stress abbauen und dein Wohlbefinden steigern. Psychosomatik, der Zusammenhang zwischen Seele und Körper ist so wichtig.

www.sabinebimmler.de

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Vollständiges Transkript · 2.640 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin aus Köln und ich freue mich sehr, dir heute die nächste Folge präsentieren zu können. Einige von euch haben mich schon angeschrieben und ja, ich habe eine Pause gemacht, die, das tut mir sehr leid, nicht angekündigt war. Ich habe ganz kurzfristig beschlossen, mich im Rahmen des nächsten strengeren Lockdowns mit meiner Familie zurückzuziehen, Köln für eine Zeit zu verlassen und bestimmte Dinge bei der Arbeit ruhen zu lassen, die nicht unbedingt sein müssen.

Und so gerne, wie ich den Podcast auch mache, er ist kein Muss auf meiner Liste und so ist er in meiner, ja, Familienzeit hinten angestellt worden. Nichtsdestotrotz freu ich mich jetzt endlich wieder mit 1 Folge, mit dem Thema, sich selber wieder spüren zurückzukommen. Dieses Thema ist bei mir ja geweckt worden durch verschiedene Zuhörerinnen, Zuhörerwünsche. Und tatsächlich auch in 1 Gruppe, die ich mache mit Menschen, die nach 1 psychosomatischen Reha zu mir kommen. Auch hier war der Themenwunsch, sich selber endlich wieder zu spüren, dieses sich abgestumpft zu erleben, ein, ja, Dauerbrenner Thema, was immer wieder kam und was immer wieder besprochen wurde.

Und all die Lösungsansätze, die dort gesammelt wurden und die ich auch in den Einzelgesprächen mit meinen Klienten bespreche, würde ich Dir gern hier zur Verfügung stellen. Vielleicht hast Du auch manchmal das Gefühl, den Kontakt zu Dir verloren zu haben. Einfach nur noch zu funktionieren wie Wehwehchenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen wegzudrücken, vielleicht auch mit Medikamenten, im Autopilot zu laufen. Viele Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, berichten, dass sie schon sehr lange unter diesem Zustand leiden. Und es ist ein Warnzustand.

Es ist nicht der Normalzustand, in dem wir uns befinden, wenn wir, ja, von Wohlbefinden reden. Wenn wir davon reden, dass wir in gutem Kontakt mit uns sind. Wenn wir davon reden, dass es uns einfach gut geht und wir ganz nah bei uns und bei unseren Bedürfnissen sind. Wenn Du das Bedürfnis hast, dich selber wieder zu spüren, dann müssen wir uns natürlich als Erstes die Frage stellen, woher weißt Du überhaupt, wie Du dich gerade fühlst? Was spürst Du eigentlich gerade und wie passiert das?

Und Dein Körper ist hier ein ganz, ganz wichtiger Schlüssel, sodass diese Folge tatsächlich, ja, sich stark das Thema Psychosomatik dreht, nämlich die Verbindung zwischen Seele und Körper. Jedes Gefühl ist eine Ansammlung von gewissen Körpersensationen. Das heißt, Dein Körper und dazu gehört Muskulatur, Sinne, Nerven, reagiert lange auf einen Reiz, bevor er überhaupt in dein Bewusstsein tritt. Das heißt, wenn Du einen Anflug von Wut spürst, dann hat dein Körper schon reagiert, weil Du weißt eigentlich nur, dass Du wütend bist, weil Du deine Zähne aufeinanderpresst, weil Du deine Hände zu Fäusten ballst, weil da Anspannung im Bauch und in den Armen und in der gesamten Muskulatur ist. Dein Körper hat schon reagiert, bevor es dir überhaupt ins Bewusstsein gekommen ist.

So ist es auch bei ganz positiven Emotionen. Zum Beispiel bei der Emotion Glück. Wie kann man spüren, dass man glücklich ist? Auch hier ist der Körper der Schlüssel, der dir sagt, wie Du dich gerade fühlst. Wenn dein Mund sich völlig unbewusst zu einem Lächeln verzieht, wenn deine gesamte Gesichtsmuskulatur entspannt ist, deine Kiefermuskulatur entspannt ist, Wenn dir ganz warm ums Herz wenn dir ganz warm ums Herz ist und dir auch warm und wohlig im Bauch ist und wenn Du insgesamt relativ wenig Muskelspannung hast, dann könnte das Glück sein.

Bei Freude hast Du vielleicht sogar den Wunsch, Dich ruckartig zu bewegen, in die Hände zu klatschen, die Arme nach oben zu reißen. Auch das will Dein Körper tun oder in die Luft springen. Auch das will dein Körper tun, ohne dass Du bewusst dazu etwas tust, sondern es ist in deinem Programm verankert als Mensch. Also, wenn Du den Wunsch verspürst, dich öfter zu spüren, dann ist dein Körper der Schlüssel. Dein Körper ist der Weg, besser ins Spüren zu kommen.

Und es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, Zugänge zum eigenen Körper zu finden. Das kann Berührung sein, indem Du dir selber die Hände massierst, die Füße massierst, deine Waden massierst. Das kann eine Massage durch jemand anders sein, eine Berührung durch jemand anders. Wenn uns Menschen berühren, dann löst das in uns auch starke, ja, Sensationen und damit verbunden auch Gefühle aus. Auch hier kann die Berührung durch jemand anders die Nähe und das kann durchaus auch ein Tier sein, eine Möglichkeit sein, dass Du, ja, einen Zugang zu Dir selbst öffnen kannst.

Neben der Berührung, Selbstberührung wie Fremdberührung, gibt es alle möglichen körperorientierten Formen, ja, von Sport, die sehr achtsam sind und die den Fokus auf den Körper legen. Yoga als natürlich, ja, ein sehr prominentes Beispiel ganz vorne zu nennen. Die Atemübung, hab ich auch hier schon welche im Podcast bereitgestellt, aber regelmäßig Atemübungen durchzuführen, ist eine gute, einfache Möglichkeit, im Alltag schnell umsetzbar ins Spüren zu kommen. Tai Chi, Meditation, PMR, nur einige zu nennen, sind achtsame Wege, sich ganz positiv mit seinem Körper zu beschäftigen. Auch andere sportliche Aktivitäten, die eher das Heiz Kreislauf System anregen wie Laufen, wie Marathonlaufen, wie kurze Sprints bieten eine gute Möglichkeit, den Körper zu nutzen, ins Spüren zu kommen.

Ich bin eher ein Freund der langsamen, achtsamen Sportarten, deswegen nenne ich die auch hier zuerst und die sollen sicherlich Teil des Ganzen sein, auch wenn Du vielleicht eher der Ausdauer- oder Kraftsportler bist. Aller Anfang ist auch hier schwer. Vielleicht hast Du's schon versucht und hast enttäuscht wieder abgebrochen, weil dir bestimmte Dinge nicht geholfen haben. Der Verstand greift hier auch mit sehr unangenehmen, düsteren Zukunftsprognosen ein wie, bringt sowieso nichts, klappt nicht, kannst Du gleich aufhören. Diese Dinge erfordern Geduld und dieses wieder bei sich ankommen, sich selber wieder selber spüren, ist ein Weg, den Du beschreiten musst.

Ist ein Trainingsprogramm, was Du durchlaufen musst. Also aller Anfang ist schwer und mit jedem Schritt, mit jeder Trainingseinheit kommst Du diesem diesem, ja, Ziel ein Stück näher. Der Verstand, er stört und befeuert und redet unruhig dazwischen, das kennst Du ja schon. Lass ihn reden. Sei freundlich mit ihm zugewandt und erkläre ihm, dass Du weitermachen wirst, egal was er sagt.

Und dass er sich auch mal auf dieses Experiment einlassen darf, festzustellen, dass da doch für Dich viel Gutes drinsteckt und damit letztendlich auch für ihn. Also diese Dominanz des Verstandes und der Ratio, die hab ich ja schon in vielen Folgen besprochen und erinnere Dich daran. Der Verstand soll Dein Werkzeug sein, was Du hilfreich für Dich und Deine Ziele einsetzen sollst. Wann immer er sich selbstständig macht, dominant wird und versucht, Dir dazwischen zu quatschen und Dich zu dominieren, ist es wichtig, dass Du ihn freundlich, bestimmt, zugewandt in seine Grenzen verweist. Und das ist ja auch das, was man in der Meditation übt.

Man beobachtet seine Gedanken, die kommen die ganze Zeit, aber man schiebt sie weiter und reagiert nicht großartig darauf. Man verschmilzt nicht mit ihnen. Also, nimm deinen Verstand zur Seite, erklär ihm, was Du vorhast, weiß ihn in seine Schranken und fokussiere dich wieder auf die Signale, die dein Körper dir zur Verfügung stellt. Egal für welchen Zugang, für welche Art von Sport, für welche Art von achtsamer, ja, Übung Du dich entscheidest. Wenn wir uns noch einmal dein inneres Team vor Augen führen und wenn Du den Podcast schon länger verfolgst, hab ich, weißt Du, ich hab zu einigen Anteilen schon etwas gemacht.

Dein inneres Team beruht ja auf der Idee, dass Du viele bist. Das heißt, Du hast viele verschiedene Anteile in Dir und diese Anteile sind in unterschiedlichen Situationen gefragt. Wir hatten die prominenten Vertreter wie den inneren Schweinehund, den inneren Kritiker als Anteile, die uns das Leben manchmal ganz schön schwer machen, die aber auch eine positive Funktion haben. Heute würde ich gerne über einen sehr zarten Anteil reden, der vielleicht auch in deinem inneren Team einen Platz hat, der aber sehr leise, sehr sensibel ist und sehr selten zu Wort kommt. Es ist der Anteil, den es ja, braucht, wenn es ums Spüren geht.

Er ist leise, er ist sehr zart, er gehört zu den Hochsensiblen in deinem inneren Team und so ist er auch schnell zu verschrecken. Wenn wir uns vorstellen, wie er aussehen könnte, Tatkarmedidies könnte ein Erdmännchen sein. Du weißt vielleicht, dass Erdmännchen sehr sensibel sind und dass sie ständig in dieser aufrechten Position stehen, weil sie ständig das Umfeld auf, ja, Feinde abscannen. Vielleicht ist dein innerer Anteil aber auch eine Katze. Auch ein sehr sensibles Tier, was feine Schwingungen aufnimmt und ja, was Gefahr, was vielleicht auch Missstimmung sehr schnell spüren kann.

Ich durfte auch die Erfahrung machen, dass Pferdetiere sind, die eben dies können. Auch Pferde sind sehr sensibel und spüren sehr schnell, wenn es dem Menschen, der sie betreut, der sie reitet, nicht gut geht. Also vielleicht braucht es solche inneren Anteile. Vielleicht ist es aber auch einfach eine junge, zarte Version von dir selbst, die diesen spürenden Anteil symbolisiert. Manche Menschen wollen keine Tiere in ihrem inneren Team, deswegen darf es eine Art von, ja, aufmerksame Ärztin sein.

Eine Art Psychotherapeutin in deinem inneren Team oder vielleicht eine Art sehr leise, sehr zugewandte, sehr zarte Freundin. Manchmal kann es auch ein Mutterbild sein, was damit verbunden ist oder eine sehr aufmerksame, feinfühlige Oma. Der eine oder andere wird eine spirituelle Lehrerin in seinem Team haben oder einen spirituellen Lehrer, der diese Aufgabe übernehmen kann. Und frag dich jetzt mal, hast Du so jemanden in deinem Team? Ich warte bewusst ein bisschen, damit Du mal kurz überlegen kannst, wie setzt sich mein inneres Team zusammen und welche Anteile sind das, die in Situationen, wo Du ins Spüren kommst, wo Du mit deinen Gefühlen in den Kontakt kommst?

Wer ist das, der dann, ja, nach vorne tritt und aktiv wird? Falls Du dich noch nicht mit deinem inneren Team beschäftigt hast, lege ich dir die Folgen dazu sehr ans Herz, denn sein eigenes inneres Team zu kennen, ist eine enorme, ja, Ressource und eine enorme Hilfe. Du kannst, wenn Du niemanden in deinem Team hast, auch eine Idee entwickeln, wen es eigentlich braucht an dieser Stelle. Vielleicht hast Du ein Vorbild, jemanden, den Du vor Augen hast, der das besonders gut kann, der dieser feine Seismograf ist und der gut in den Körper hineinhorchen kann, weil er selber so leise und zugewandt ist. Sich selber zu spüren, das innere Team schließ ich jetzt ab und geh einen Schritt weiter, braucht es Ruhe.

In diese Ruhe zu gehen, ja, musst Du natürlich Wege finden, mit deinem Stress, mit den Anforderungen im Außen so umzugehen, sie so zu steuern, sie so zu organisieren, dass Du diese Ruhe findest. Denn Du brauchst sie, sich selber zu spüren, hat etwas mit sich selber beobachten, in sich hineinhorchen zu tun. Und dafür braucht es eine gewisse Ruhe. Nur dann wird es dir gelingen, Körpersignale wahrzunehmen, Befindlichkeiten festzustellen und Warnreize zu erkennen. Wenn Du Warnreize siehst, ich hatte vorhin schon Schmerzen genannt, in der Psychosomatik sind natürlich unangenehme Zustände im Körper 1.

Warnsignale, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenverspannung, Reizdarm, nervöser Magen, all diese Dinge sind Warnreize, Tinnitus, auch ein ganz wichtiger Warnreiz. Der Körper sucht nach Möglichkeiten, Dich zu warnen, Dir zu sagen, hier Achtung, ich hab eine wichtige Botschaft, es stimmt was nicht. Er will Dir sozusagen einen Stupser geben, damit Du Dinge veränderst und, ja, in einen anderen Gleichgewichtszustand gerätst. Dafür braucht es diese Auszeiten und Auszeiten, das weißt Du auch schon, gehen immer dann besonders gut, wenn sie stumpf wiederholt werden. Es hört sich sehr negativ an.

Eigentlich spreche ich von positiven Ritualen. Rituale am Morgen, Rituale, zwischendurch Pausenrituale, Rituale, bevor Du ins Bett gehst. Also gerade diese Momente bieten sich an, in sich reinzuhören. Weil wir können nicht den ganzen Tag in uns reinhören, dann werden wir darüber irre, ja? Das funktioniert nicht.

Aber hin und wieder innehalten und das vielleicht sehr strukturiert Und zu gucken, wie geht's mir eigentlich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Wie fühl ich mich? Welche Signale sendet er mir? Das ist sehr schön, weil Du einerseits Warnsignale wahrnimmst und andererseits aber auch positive Rückkopplung bekommst, wenn es dir gut geht.

Und das ist ein sehr ressourcenvoller Moment, wenn Du feststellst, hey geil, ich hab wirklich 'n guten Tag gerade. Oder die letzte Stunde hab ich hier dies und jenes total gut erledigt, erlebt oder ich hatte eine tolle Zeit mit meiner Freundin. Also es richtet den Blick natürlich auch auf Ressourcen. Eine ja, ganz persönliche Übung, die ich dir ans Herz legen möchte, steht noch mal in Verbindung mit Yoga. Im Yoga gibt es die Übungen der sogenannten Herzöffner.

Da geht es darum, für die, die Yoga nicht kennen, den Brustkorb nach vorne zu öffnen, die Schultern nach hinten zu nehmen, das Brustbein zu heben und wieder anders in den Brustkorb hineinzuatmen. Da gibt es im Yoga zum Beispiel das Asana des Fisches, ein toller Herzöffner. Und manchmal verlier ich mich auch und manchmal ist es auch für mich nicht so leicht, mich zu spüren. Und wenn ich zum Beispiel eine Herzöffner Übung im Yoga mache, komm ich direkt mit mir in Kontakt. Irgendwas macht das mit mir, diese Herzöffner, dieses Öffnen des Brustkorbes, was bei mir den Zugang zu meinen Gefühlen frei macht.

Sodass ich auch schon in der einen oder anderen Yogastunde eine Träne verdrückt habe dabei, weil ich eben gemerkt hab, dass es mir grad gar nicht gut geht, weil viel Leid auf meinen Schultern lag, weil ich in keiner guten Verfassung war. Und es war ein guter Moment, weil in dem Moment, wo ich es registriert habe, hatte ich die Möglichkeit, mich damit auseinanderzusetzen und mir zu überlegen, was ich mit dieser Erkenntnis mache. Und wie ich vielleicht anders auf mich aufpassen kann oder öfter mein Herz öffnen kann, ja zu spüren, wie es gerade in mir aussieht. Die Sachen, die ich im Podcast erkläre, sind natürlich alle immer sehr allgemein und sehr abstrakt gehalten, weil sie sollen ja für dich persönlich die Möglichkeit geben, Denkanstöße zu bekommen und darüber nachzudenken. Und manchmal bin ich ganz überrascht, wenn Leute mich anschreiben und fragen, ob sie mit mir arbeiten können.

Ja, natürlich könnt ihr das. Aber fragen, ob sie mit mir arbeiten können. Ja, natürlich könnt ihr das. Einerseits könnt ihr natürlich anfragen, ob ich Therapieplätze frei habe. Das ist jetzt bis zum Sommer wirklich regelmäßige, wöchentliche wöchentliche Therapiesitzung bei mir eher schwierig zu verwirklichen, weil ich gerade neue Patienten aufgenommen habe, aber ich biete ja auch so Coachingpakete an, wo man einfach 3 Sitzungen mit mir macht und zu bestimmten Themen individueller arbeitet.

Und für diese Coachingpakete hab ich immer eine bestimmte Arbeitszeit in der Woche reserviert und das geht dann auch relativ schnell. In der Woche reserviert und das geht dann auch relativ schnell. Meistens innerhalb von 2 Wochen finden wir da den ersten Termin und dann gucken wir auch, wie Du den zweiten und dritten Termin planen willst. Wenn Du dazu mehr Infos möchtest, findest Du auf meiner Homepage WWW Sabine Bimmler Punkt d e. Ansonsten hoffe ich, dass dir die Folge gefallen hat.

Wenn Du Fragen hast, andere Themenwünsche, weißt Du ja, kannst Du gerne an mich rantreten. Ich hab jetzt schon eine Liste von Themen, die in den nächsten Wochen kommen. Vielleicht mache ich sogar den einen oder anderen Podcast wieder im wöchentlichen Rhythmus jetzt. Dadurch, dass ich pausiert habe, hat sich da 'n bisschen was angesammelt und ich wünsche dir, dass es dir heute noch gelingt, einen guten Zugang zu dir zu finden, dass es dir heute noch gelingt, dich selber wieder zu spüren und dass es für dich ein Moment des guten Kontaktes mit dir selbst wird. In diesem Sinne sag ich für heute tschüs, deine Sabine.

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