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Glück Folge 31 · 1. Mai 2019 · 19 Min
Cover: Selbstliebe – die wichtigsten Tipps

Selbstliebe – die wichtigsten Tipps

0:00 19 Min

Worum geht's?

Das mit der Selbstliebe klappt noch nicht? Du willst dich ja mögen, weißt nur noch nicht wie? Dann versorgt dich diese Folge mit den Basics zum Thema Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Jede Minute deines Tages, jeder deiner Gedanken, jeder Moment wird durch den Grad deiner Selbstliebe beeinflusst. Also – hol dir die Tipps und Ideen für mehr Selbstliebe und damit für mehr Leichtigkeit, Freude und Zufriedenheit.

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Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit. 

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.540 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben ein bisschen besser werden darf. Mein Name ist Sabine, ich bin Psychotherapeutin, systemischer Coach und heute möchte ich mit dir über das Thema Selbstliebe sprechen. Selbstliebe. Was ist das überhaupt für dich? Überleg es einmal.

Welche Bilder kommen dir in den Sinn? Welche Menschen tauchen vielleicht auf, von denen Du sagen würdest, hey, ja, das ist son Mensch, der liebt sich selbst? Vielleicht springen auch sofort negative Assoziationen an. Selbstliebe, egoistisch, egozentrisch. Darf man das?

Geht das als Mutter zum Beispiel? Geht das in 1 Beziehung? Du siehst schon, Selbstliebe ist ein, ja, gar nicht so leicht zu greifendes Thema und deswegen findest Du es ja auch überall. Also es gibt so viele Podcasts, wo schon über Selbstliebe gesprochen wurde. Es gibt so viele Zeitungsartikel, Bücher zum Thema Selbstliebe.

Es scheint nicht so einfach zu sein. Also wenn Du bisher schon auf dem Weg warst, dich mehr selbst zu lieben, dich mehr selbst zu akzeptieren und zu mögen, dann weißt Du vielleicht, das ist ein Weg, auf den man sich immer wieder machen kann und den man immer wieder ein kleines Stückchen weitergehen darf. Und da fängt Selbstliebe schon an. Wie gehst Du damit dass Du noch nicht da angekommen bist, wo Du eigentlich zum Beispiel in puncto Selbstliebe hinwillst. Aber das führt zu weit.

Na, kommen wir gleich zu. Also Selbstliebe, ich würd dir gern Ideen geben, woran Du erkennen kannst, ja, ob Du dich selbst magst, ob Du dich selbst liebst. Wie sieht es aus mit der Selbstvergebung? Vergibst Du dir, wenn Du etwas gemacht hast, was vielleicht deinen Ansprüchen nicht genügte, was vielleicht den Ansprüchen anderer nicht genügte, wenn Du Dinge nicht geschafft hast, wenn Du vielleicht Fehler gemacht hast, vergibst Du dir? Wie redest Du mit dir in solchen Zeiten?

Und wie ist das mit dem Aspekt des an sich selber Glaubens? Glaubst Du an dich, wenn Du etwas Neues anfängst? Redest Du dir gut zu? Redest Du dir Mut zu? Unterstützt Du dich innerlich?

Stolz auf sich sein, auch ein Aspekt von Selbstliebe. Wie ist das bei dir? Bist Du stolz auf dich, wenn Du etwas erreichst, was Du dir vorgenommen hast? Wenn Du vielleicht nur ein Teil von dem erreichst, was Du dir vorgenommen hast? Bist Du stolz auf dich?

Kennst Du deine Stärken? Auch ein Aspekt von Selbstliebe. Und wie sieht es aus mit dem Verhältnis zu deinem Körper? Grade Frauen tun sich ja häufig sehr schwer damit, ihren Körper anzunehmen. Wie gehst Du mit deinem Körper Wie siehst Du deinen Körper?

Siehst Du die Dinge, die Du schön an dir findest? Gibt es viele Dinge in deinem Körper, die Du magst? Wenn Du all das jetzt so bejahen konntest und denkst, ja, das tue ich eigentlich schon, super, dann bist Du auf einem guten Weg. Dann hast Du den den Weg der Selbstliebe schon relativ weit beschritten. Ich kenne viele Menschen, die sind noch ja, recht weit vorne und betrachten sich selbst eher als hässlich, sehen ihre Defizite, sehen, was sie alles nicht können, sehen, was sie alles noch nicht erreicht haben.

Sabotieren Sie sich selbst, indem Sie sich eher sagen, dass Sie's doch nicht schaffen werden, anstatt sich Mut zu machen. Flüchten sich in Alkohol, ins Kaufen von Dingen, ins Essen, irgendwie positive Gefühle zu erleben, was nur kurzfristig klappt, weil all die Dinge ja eigentlich für den Selbsthass stehen und für die Selbstzerstörung, womit wir beim Gegenteil von Selbstliebe wären. Selbsthass, Scham, Selbstkritik, Selbstbestrafung, das sind Themen, die sich genau auf der anderen Seite befinden. Und auch hier kannst Du natürlich für dich einschätzen, an welchem Punkt Du diesbezüglich grade stehst. Warum solltest Du dich überhaupt selbst lieben?

Warum warum sind so viele Menschen umtriebig, wenn es das Thema Selbstliebe geht? Weil Selbstliebe einen wahnsinnigen Unterschied macht. Selbstliebe beeinflusst alle Bereiche deines Lebens, jeden Tag und jede Minute. Selbstliebe beeinflusst letztendlich jeden Gedanken, den Du denkst und jedes Gefühl, was Du fühlst. Das heißt, wenn es dir gelingt, deinen Weg noch weiterzugehen und mehr Selbstliebe in dein Leben, in deinen Alltag zu integrieren, dann wird dein Leben leichter, angefüllt mit mehr Freude, mehr Gelassenheit, mehr innerer Ruhe.

Du bist im besseren Kontakt mit dir selbst und das ist das, was sich viele Menschen wünschen, vermutlich auch Du. Wieso ist es eigentlich so schwierig, sich selbst zu leben, wenn es doch so guttut? Hier sind wir einfach nicht ja hilfreich sozialisiert worden. In unserer Gesellschaft ist es nicht akzeptiert, sich selbst zu lieben. Wer stellt sich schon vor den Spiegel und sagt, boah, ich bin super, ich find mich wunderschön?

Das tut einfach keiner, weil das nicht akzeptiert ist. Es ist also nicht sozial erwünscht. Kleinkinder tun das noch. Die sind, ja, wenn sie 'n Fehler gemacht haben, darüber nicht verzweifelt. Die finden sich schön, die finden sich gut, die finden sich super.

Und wir trainieren denen das irgendwann ab und so ist es dir und mir ja auch gegangen. Unsere Eltern, unsere Lehrer, alle Personen, die uns beeinflusst haben beim Großwerden, haben uns letztendlich abtrainiert. Dass dass wir uns schön finden, dass wir uns was zutrauen. Wir kommen ja gerade in der deutschen Kultur aus 1 sehr harten Kultur. Also, es gibt diese Sprüche wie, ne, nicht kritisiert, ist gelobt genug.

Und das ist tatsächlich so. Wir Deutschen, wir tun uns wahnsinnig schwer, damit, ja, uns positiv zu verstärken, uns selber aber auch gegenseitig im Zusammenleben. Also ich komm ja aus der Unternehmensberatung und hab relativ viel mit Führungskräften gearbeitet und bin jetzt in 1 Zeit in den Unternehmen gewesen, wo es darum ging, weg zu kommen von der autoritären Führung, hin in ja, menschenorientierte Führung, in flache Hierarchien, in Zeiten der Wertschätzung, der Anerkennung. Das war häufig etwas, das hatte gar keinen Platz. Und je nachdem, wann Du aufgewachsen bist, je nachdem, aus welcher Generation deine Eltern stammten, dein Umfeld, hat uns dich das sehr geprägt.

Wir haben uns das abgeguckt, wie kritisch unsere Mütter mit sich waren, unsere großen Schwestern, unsere Väter. Es war einfach nicht gewünscht, dass wir anderen Leuten erzählen, wie toll wir eigentlich sind. Und wir haben aufgehört, uns das auch selber zu sagen. Und das macht viele, viele Probleme im weiteren Leben. Das heißt, dieser Weg, den Du jetzt eingeschlagen hast, den Weg zu mehr Selbstliebe, das ist ein Weg, der ganz viel in deinem Leben verändern wird.

Und deswegen lohnt es sich auch, den zu gehen, Selbstliebe zu üben, dranzubleiben, Gewohnheiten zu ändern, Glaubenssätze anzupacken und zu drehen. Wie? Das ist natürlich die entscheidende Frage und da würde ich dir jetzt gern ein paar 1. Ideen geben. Und ich würde dir vorschlagen, mit einem sogenannten Reinigungsritual jeden Tag anzufangen.

Also im Augenblick kennst Du das schon. Es gibt viele Rituale in puncto Dankbarkeit, wo man abends ins Bett geht oder kurz vorm Schlafengehen noch mal 3, 4 Dinge am Tag benennt, wofür man dankbar ist. Und das ist toll und gut und wenn Du das schon tust, mach das weiter. Wenn Du damit neu anfängst, würde ich dir vorschlagen, in in ein Vergebungsritual zu gehen. Dass Du dir abends im Bett oder kurz vorm Schlafengehen 3, 4 Dinge überlegst, die an dem Tag nicht so gelaufen sind, wie Du dir das gewünscht hast.

Das können Kleinigkeiten sein. Du wolltest keine Süßigkeiten essen und hast die Tafel Schokolade gegessen. Du wolltest den Kollegen nicht anschwindeln, aber anstatt ihm zu sagen, was Du wirklich von seinem Vorschlag hältst, hast Du dich diplomatisch drumherum gewunden. Alles Dinge, auf die Du nicht stolz sind und wo dein innerer Kritiker sofort angesprungen ist und deine innere Stimme dir gesagt hat, dass das so nicht richtig war, wie Du das gemacht hast. Greif dir 3, 4 Situationen und geh ganz bewusst in die Haltung des Vergebens, indem Du dir auch sagst, ja, ich sehe mir das nach.

Ich verzeihe mir das. Ich werde mir das nicht weiter vorwerfen. Ich hab mich in dem Moment so entschieden, das ist menschlich. Ich habe spontan in 1 Situation entschieden, das war beeinflusst von vielen Faktoren. Und ja, ich wünschte, ich hätte anders entschieden, hab ich aber nicht.

Und ich werd's mir nicht weiter vorwerfen, sondern passiert ist passiert, ich lasse es los. Und dieses Gefühl des Loslassens, des sich Verzeihens von ganz konkreten Dingen, Du dir dir vielleicht sonst wieder und wieder vorgeworfen hättest, wird der ein anderes Gefühl machen und Du kommst auch abends anders in den Schlaf. Und wenn Du das täglich tust, dieses tägliche Tun, das ist so wichtig für das Verändern von Gewohnheiten, das wird deine ganze Haltung verändern. Weil über den Tag hinweg, weswegen heißt es überhaupt Reinigungsritual, über den Tag hinweg denkst Du ganz viele negative Gedanken zu dir selbst. In ganz vielen kleinen Situationen, och man, das hab ich wieder nicht geschafft.

Ach herrje, das hab ich vergessen. Oh nein, das wollte ich doch nicht und jetzt hab ich's schon wieder gemacht. Du Du sammelst über den Tag hinweg ganz viele kleine Gedanken und die summieren sich auf. Das ist eine wirklich, ja, negative Energie, die auf die Defizite geht und das ist wenig hilfreich. Und das, dich davon quasi zu reinigen, was Du so den ganzen Tag angesammelt hast an Selbstverwürfen und Selbstkritik, ist dieses Reinigungsritual gedacht.

Und Du musst nicht alles aufzählen, was an dem Tag passiert ist, sondern es geht drum, bei 3, 4 Sachen einfach ein Statement zu setzen und ins in die Vergebung, in das Verzeihen dir selbst gegenüberzukommen. Dann würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, deinen deine Selbstliebe zu verbessern, die am Tag einzuplanen. Ich mag dieses Wort sehr, Zeit für dich. Zeit für Selbstfürsorge heißt es im Deutschen. Dinge, die dir guttun, werden in diese Zeit gepackt.

Das kann ein besonders schönes Duscherlebnis am Morgen sein. Das kann Körperpflege insgesamt sein. Viele Frauen verbinden das zum Beispiel mit Abschminktritualen. Es gibt ja tolle Gesichtsbürsten, die man dafür benutzen kann. Ich kann unter der Dusche meinen Körper pielen, mit einem Handschuh bearbeiten, der die Durchblutung anregt.

Also allein auf der körperlichen Ebene kann ich ganz viel dafür tun, dass ich mich im wahrsten Sinne und Sprache ist ja da immer sehr schön, dass Du dich wohlfühlst in deiner Haut. Beweg dich. Fang an, dich zu bewegen, wenn Du im Augenblick eher nicht Bewegungsjahraffin bist. Und damit meine ich erst mal Spaziergänge, damit meine ich Treppensteigen, damit meine ich eine kleine Radtour am Wochenende. Es müssen nicht Riesenbewegungen sein, ja?

Je nachdem, wo Du grade stehst in puncto Bewegung, Bewegung tut unserem Körper einfach gut. Er ist dafür gebaut, sich zu bewegen. Das heißt, deine Muskeln, deine Gelenke, deine Bänder, alles will geschmiert werden. Und da ist Bewegung der Schlüssel. Und ich hatte ja schon eine ganze Folge über Fülle deine Ressourcen auf in der Natur gemacht.

Beweg dich gerne draußen. Geh spazieren, geh durch den Park. Verbringen die Mittagspause nicht an deinem Schreibtisch, sondern geh raus. Ja, also auch Bewegung hat ganz viel mit Selbstfürsorge zu tun. Und dann natürlich, wie kümmere ich mich meinen Körper?

Was ess was esse ich? Also was isst Du? Isst Du gesund? Isst Du ausgewogen? Welche Mengen isst Du?

Ist es genug? Bist Du vielleicht zu wenig oder bist Du eher jemand, der zu viel isst aus emotionalen Gründen? Ist so viel, wie dein Körper braucht und wie es ihm guttut? Ist gesund, ist Dinge, die für dich gut verträglich, gut verdaulich sind und trinkt genug. Ja, man liest überall, man soll 2 bis 3 Liter Wasser am Tag trinken.

Aber tu's einfach, wenn Du's noch nicht tust, weil Du deinem Körpersystem damit einfach wahnsinnig viel Gutes tust. Und das hat etwas mit Selbstliebe zu tun, dass Du dich gut deinen Körper kümmerst. Und da geht es nicht drum, dass Du Diäten halten sollst oder sonst irgendwas, sondern es geht erst mal die Basics. Kümmer dich einfach gut dich. Ein weiterer Vorschlag, den ich für dich habe, ist, dass Du dich mehrfach am Tag vor einen Spiegel stellst und dich anschaust.

Es muss gar kein Ganzkörperspiegel sein, kann es aber auch gerne. Aber ein Spiegel, in dem Du dich anschaust, indem Du Blickkontakt mit dir hältst, indem Du dich anlächelst, indem Du dich bewusst ansiehst und in ein positives Selbstgespräch gehst. Das ist am Anfang vielleicht etwas komisch, aber nun gut, wenn's hilft, ne? Ich sag immer, was also wer heilt, hat recht. Was hilft, ist gut und es hilft.

Und Du fängst an, mit dir zu reden und Du gibst dir ganz konkrete Rückmeldungen zu irgendwas, was Du besonders an dir magst, was Du an dem Tag, ja, gemacht hast, worauf Du besonders stolz bist oder positives Feedback. Du weißt wahrscheinlich aus dem Arbeitskontext, wie man Feedback gibt. Feedback darf nicht in allgemeinen Plattitüden hängen bleiben, weder auf der, ja, in der Teamarbeit oder in der Führung von Mitarbeitern, sondern Feedback muss konkret sein. Das heißt, derjenige muss ein Beispiel haben, woran er es festmacht. Also es bleibt nicht bei, oh, heute siehst Du aber gut aus, sondern es geht darum, hey, heute Morgen hast Du dich für ein T-Shirt entschieden und die Farbe steht dir besonders gut.

Oder heute ist es dir gelungen, den ganzen Tag über ganz wenig Zucker zu dir zu nehmen. Heute ist es dir gelungen, 3 Liter Wasser am Tag zu trinken. Toll, Du hattest dir das vorgenommen und Du hast es heute geschafft. Also all diese Dinge anzuerkennen. Das sind Kleinigkeiten, aber ich bin ja, Du weißt, dieses Zitat von Wilhelm Busch war auch schon mehrfach Thema hier im Podcast.

Das Glück entsteht durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen. Es geht nicht darum, Riesenerfolge vorzuweisen. Es geht darum, den Blick auf kleine, viele, auf viele kleine Dinge zu richten. Also positiver, vor dem Spiegel mit einem Lächeln im Gesicht. Und egal, wie albern dir das vorkommt, glaubt mir, es hilft.

Mach das regelmäßig mehrfach am Tag. Fang morgens an, abends, wenn Du ins Bett gehst. Da stehst Du auf jeden Fall schon zweimal vorm Spiegel. Und vielleicht findest Du am Tag noch 2 weitere Möglichkeiten, in einen Spiegel oder in dein Handy zu gucken. Da gibt's ja auch diese App, wo man sich selber sehen kann, wenn man das in der Kamera umdreht.

Auch das tut es natürlich. Und es macht etwas mit dir. So, und das soll's auch erst mal für heute gewesen sein. Da war jetzt schon einiges drin, was dir hilft, in die Umsetzung zu kommen und das Thema Selbstliebe weiterzutreiben. Wie ich gesagt habe, es gibt unzählige Artikel, Podcasts, Blogs, die sich mit dem Thema Selbstliebe beschäftigen.

Und auch hier, hey, hör sie dir an. Sammle Ideen und wende nach und nach das an, was für dich passt, damit Du deinen Weg findest, deinen Weg zur Selbstliebe. Weil das kann nicht für jeden gleich sein, sondern Du musst gucken, was zu dir passt. Und Du musst raus aus deiner Komfortzone. Ja, es ist irgendwie albern, mit sich selber im Spiegel zu reden, aber sieht doch keiner.

Und wenn es hilft, dann mach es. So. In diesem Sinne, Du bist es wert. Selbstliebe verändert alles, jeden Gedanken, jedes Gefühl, jede Minute in deinem Leben. Und deswegen fang bitte an.

In diesem Sinne sag ich für heute, tschüss, deine Sabine.

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