Du leidest unter Tinnitus? Eine Ablenkung und Heilung sind bisher nicht möglich? Vielleicht spürst du auch schon Folgen wie Schlafstörungen, Spannungskopfschmerz, Schwindelanfälle und Magenschmerzen. Emotional fühlen sich betroffene Menschen ausgeliefert, hilflos und leiden unter Kontrollverlust. Wut und Frustration breiten sich aus. Höre im Podcast, wie die Akzeptanz- und Commitment Therapie helfen kann. Wenn ich dir individuell helfen soll: Online Coaching gibt es unter
www.sabinebimmler.de
Vollständiges Transkript · 2.474 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin, systemischer Coach aus Köln und ich freue mich sehr, dass Du heute wieder dabei bist. Das Thema heute ist der Tinnitus. Und obwohl es im Schwerpunkt den Tinnitus gehen wird, lässt sich das, was ich hier und heute erkläre, auch übertragen auf andere Dinge wie Migräne, Spannungskopfschmerz oder sogar andere Schmerzen.
Das heißt, auch wenn Tinnitus nicht dein Thema ist, so kannst Du dir diese Folge trotzdem anhören und für dich hilfreiche Ideen rausziehen, wie Du mit belastenden Körpersymptomen umgehst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß, ich freue mich natürlich wie immer auf deine Rückmeldung und deine Fragen zu dieser Folge. Am einfachsten ist es, wenn Du mich über meine E-Mail-Adresse Sabine at Bimmler Punkt com anschreibst. Alle anderen Kanäle, Instagram, Facebook und was da alles passiert, geht mittlerweile etwas durcheinander, weil es so viel geworden ist. Ja, der Tinnitus.
Eine Erkrankung, über deren Ursache man immer noch spekuliert. Es gibt organische Erklärungsansätze für den Tinnitus, aber oft wird der Tinnitus auch in den Kontext der Stressfolgeerkrankung gesetzt. Und viele meiner Patienten, die ich in der Praxis treffe, sagen tatsächlich, wenn ich am Anfang gibt es ja immer so einen umfassenden, ja, Fragenkatalog, den ich mit den Patienten durchgehe. Und wenn wir zum Thema Tinnitus kommen, sagen ganz viele, ja, ja, hab ich aber hab ich mich schon dran gewöhnt. Oh, okay, denke ich dann immer, das ist krass, weil Tinnitus ist eine Warnglocke deines Körpers, die ja Alarm schlägt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Und sich an eine laufende Alarmanlage zu gewöhnen, kann, das kann sich jeder vorstellen, keine gute Idee sein. Also die Menschen gewöhnen sich an den Tinnitus, weil oft die organischen Behandlungsversuche wie Kortison, ja, Infusionen in hoher Dosierung oft nicht greifen. Ich beleuchte natürlich weniger die organische Behandlungsmöglichkeit als die von der psychotherapeutischen Seite. Und da möchte ich dir heute Ideen geben, wie Du mit deinem Tinnitus anders umgehen kannst. Also, ich stell mir das so vor, es gibt eine Taschenlampe, die stellvertretend ist für unseren Fokus, für unsere Aufmerksamkeit, die wir auf etwas richten.
Und wenn wir irgendwo einen chronischen Ton hören oder einen chronischen Schmerz verspüren, dann tendieren wir dazu, mit unserer Taschenlampe relativ häufig, mit unserer Aufmerksamkeit, relativ häufig dort zu verharren. Das heißt, den ganzen Tag über fragen wir uns immer wieder, wie ist das jetzt grade mit dem Geräusch? Wie ist das mit dem Schmerz? Immer wieder kehren wir mit unserer Aufmerksamkeit dahin zurück. Und Du wirst das auch kennen, wenn Du abgelenkt bist, dich auf irgendwas anderes konzentrierst, nimmst Du es gar nicht mehr wahr.
Und dann kommt aber deine Aufmerksamkeit ja wieder in eine Auswahlmöglichkeit, also es entsteht Kapazität sozusagen und zack, beleuchtet man wieder in diesem Fall den Tinnitus. Die Techniken, die ich dir vorstelle, sollen dir helfen, ja, diese Taschenlampe anders auszurichten. Nicht allzu häufig mit der Taschenlampe auf den Tinnitus zu leuchten, denn den kennst Du ja schon. Und Du hast wahrscheinlich schon verdammt viel versucht, ihn loszuwerden. Das heißt, er hat schon ganz viel Aufmerksamkeit und ganz viel Raum bekommen und die Bekämpfung ist bisher nicht geglückt.
Wenn er aber immer wieder beleuchtet wird, wenn er immer wieder im Zentrum deiner Aufmerksamkeit steht, ohne dass Du etwas tun kannst, kommst Du in ein sehr großes Hilflosigkeitserleben. Und dieses Hilflosigkeitserleben ist sozusagen der Mutterboden, auf dem viele andere, viele anderen mentalen Symptome wachsen können. Also das, was ich dir heute an Ideen mitgebe, soll dir helfen, deine Taschenlampe auf andere Aspekte deines Lebens zu leuchten. Deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu richten und der Tinnitus ist dabei, aber nicht mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit. Natürlich ist es immer ratsam, die Aufmerksamkeit auf positive Dinge zu richten, auf Dinge, die dir Freude machen.
Das Leben gibt uns nur nicht leider immer die Möglichkeit. Deine Aufmerksamkeit kannst Du auch auf Aufgaben lenken, die es zu erledigen gilt, auf Rätsel, die es zu lösen gilt, auf Gespräche mit Menschen, egal ob die Gespräche kontrovers sind oder ob es schöne Gespräche sind, all dahin können wir unsere Aufmerksamkeit lenken, weg vom Tinnitus oder weg vom Schmerz, vom Körpersymptom hin zu anderen Dingen. Ich hab kürzlich eine interessante Zuhörerfrage bekommen. Es gibt nämlich wohl einen Zusammenhang zwischen Antidepressiva und Tinnitus. Ich kann das von der Medikamentenseite tatsächlich nicht beantworten, weil die Frage war da, wie genau läuft das und wie beeinflusst sich das gegenseitig?
Was mir sehr logisch erscheint, ist, wenn das Antidepressivum eine beruhigende Wirkung hat, greift es ja ins Stresssystem ein. Und wenn es ins Stresssystem eingreift und den Stress etwas reduziert, so hat es natürlich auch Auswirkungen auf alle Stressfolgeerscheinungen und damit unter anderem auch auf den Tinnitus. Denn der Tinnitus steht sehr oft in Verbindung mit Stress und Anspannung. Und das kann einmal sehr muskulär gedacht sein, weil einfach der Nacken Schulter Bereich eng wird und das Blut nicht mehr so zirkulieren kann und vielleicht unsere Innenohr nicht mehr so versorgt wird. Aber tatsächlich alleine der erhöhte Blutdruck, den wir bei Stress empfinden, kann dafür sorgen, dass wir plötzlich Ohrgeräusche haben.
Der Tinnitus, und das möcht ich noch mal in aller Klarheit sagen, das sind Alarmglocken. Und Alarmglocken sind dazu da, dass wir darauf reagieren, wenn sie anfangen zu läuten. Und mit einem Tinnitus zu leben, ist wie mit 1 Alarmanlage leben. Die meisten Menschen, die ich treffe, wollen unbedingt ihren Tinnitus loswerden und kommen zu mir als Psychotherapeutin schon relativ frustriert, weil alle schulmedizinischen, vielleicht sogar auch alternativmedizinischen Ansätze versagt haben. Ich möchte dir als Erstes mitgeben, hör auf, gegen dein Körpersystem anzukämpfen.
Dein Körper arbeitet immer für dich. Dein Körper arbeitet niemals gegen dich. Das heißt, er tut die Dinge gerade so gut, wie er kann. Und wenn er einen Tinnitus produziert, dann hat er einen guten Grund dafür. Und wenn Du ihn mit aller Gewalt aus diesem Symptom rauszwingen willst, fängst Du an, gegen deinen Körper zu arbeiten und das kann nicht funktionieren.
Heilung kann nur im Einklang mit deinem Körper funktionieren, deswegen gibt diese Kampfstrategie, ich will den Tinnitus unbedingt loswerden, auf. Ich weiß, dass das einfacher gesagt als getan ist, weil viele dieses Ohrgeräusch als sehr, sehr belastend erleben. Und sie wollen es unbedingt unter Kontrolle bringen. Nachvollziehbar, aber aus psychotherapeutischer Sicht nicht hilfreich. Denn wenn wir uns auf den Kampf und auf die Kontrolle 1 Körpersystems, was außerhalb unserer Kontrolle liegt, fokussieren, dann ist Frustration und Wut vorprogrammiert.
Du kannst dir das vorstellen wie einen kleinen Tischtennisball. Der Tischtennisball hat eine bestimmte Größe. Und wenn Du anfängst, gegen den Tinnitus zu kämpfen und ihn kontrollieren möchtest, dann kommen sozusagen immer wieder Lagen von Papier diesen Tischtennisball, sodass Du irgendwann einen viel, viel größeren Frustrations- und Wutball in der Hand hast als den eigentlichen Tinnitus. Und der Ansatz der Akzeptanz- und Commitmentherapie, mit dem ich so gerne arbeite, soll helfen, diese Papierlagen, die sich vielleicht diesen Tischtennisball gebildet haben, abzuschälen und den Tischtennisball wieder kleinzumachen. Und diese Technik wird dir trotzdem nicht dabei helfen, diesen Tinnitus, diesen Tischtennisball verschwinden zu lassen.
Der Tinnitus macht in der Regel, was er will. Wenn Du Betroffene Betroffener bist, dann wirst Du das wissen. Es läuft eine Zeit lang ganz gut, er ist relativ leise und plötzlich wird er lauter. Und Du weißt nicht, warum, weil Du hast gar nicht so viel Stress gehabt. Du hast nicht viel anders gemacht.
Du hast auf ganz viel geachtet. Das ja, dieses Dingen ist wie manch anderer Schmerz einfach außerhalb unserer Kontrolle. Es gibt eine sehr schöne Metapher, die man sich vorstellen kann. Und zwar ist das der ungebetene Gast auf 1 Party. Im Englischen und das Video ist ein englisches Video heißt der, also der grummelige Joe.
Es ist so, dass es Also Du gibst eine Party. Dein Leben ist sozusagen eine Party, zu der Du manche Menschen einlädst und ja, andere eben nicht. Und plötzlich schält es an der Tür und da steht dein Nachbar, der zufällig im Haus neben dir wohnt und das ist Grumpy Joe. Und der möchte auf deine Party, der möchte eintreten in dein Leben. Du hast keine Lust, Grumpy Joe reinzulassen, weil der sieht fürchterlich aus, der ist unrasiert, der stinkt, der hat son Schießer Feinripp hemmt an.
Du hast keinen Bock, so jemanden auf deiner Party zu haben, den willst Du nicht. Und der ist aber sehr unhöflich, drängelt sich durch die Tür und will einfach rein. Und Du bist dann damit beschäftigt, Grumpy Joe aus deinem Haus, aus deiner Wohnung zu schmeißen. Und während Du natürlich beschäftigt bist damit, Joe rauszuschmeißen, bekommst Du von deiner Party gar nichts mit. Und das, obwohl Du dich eigentlich gefreut hast auf die Party, obwohl Du schöne Dinge geplant hast, kannst Du das gar nicht mehr miterleben, weil Du an der Tür stehst und dich mit diesem Kerl rumstreitest.
Und vielleicht gelingt es dir sogar und Du schmeißt ihn raus. Und dann schellt es wieder. Oder er kommt durch die Hintertür rein. Joe ist auf deiner Party, immer mal wieder, wo auch immer er herkommt. Und er belästigt aus deiner Sicht die anderen Gäste und Du möchtest das nicht.
Je länger Du dich auf diesen Joe konzentrierst, desto weniger bekommst Du von deiner Party mit. Und wenn Du ihn vielleicht einfach gewähren lässt, wenn Du aufhörst, gegen ihn zu kämpfen, wenn Du aufhörst, ihn rausschmeißen zu wollen, vielleicht integriert er sich ganz gut. Und auch wenn er immer noch kein supercooler Typ ist, darf er vielleicht einfach auf deiner Party sein. Und Du hast Zeit, selber dich zu entspannen, die anderen Gäste zu genießen, Gespräche zu führen und einen tollen Abend zu haben. Also das ist die Alternative.
Du akzeptierst Grumpy Joe auf deiner Party und hast die Möglichkeit, dich den Dingen zuzuwenden, auf die Du dich gefreut hast und die dir Spaß machen und die dir guttun. Weg von der Metapher hin zum konkreten Tun. Es macht schon Sinn, deinen Tinnitus kennenzulernen. Aufzuschreiben, zu erforschen. Wann ist er laut?
Wann ist der leise? Wann ist der schrill? Wann ist der dumpf? Wie verändert er sich? Gibt es bestimmte Tageszeiten?
Gibt es bestimmte Ereignisse? Wodurch verändert er sich? Kannst Du irgendetwas feststellen? Oft wird das nicht gelingen und das ist normal, da musst Du dich nicht, ja, mit rum quälen. Wenn Du kein Muster feststellen kannst, dann ist das so.
Dann frag dich, wann dominiert der Tinnitus in deinem Leben? Wann ist er superpräsent für dich und wann reibst Du dich so richtig mit ihm und willst ihn partout aus deinem Leben haben? Und wann vergisst Du ihn vielleicht sogar? Und was machst Du in Phasen, wo Du in eine gute Akzeptanz mit ihm gehst, anders? Diejenigen von euch, die schon länger mit chronischen Schmerzen oder Tinnitus zu tun haben, die wissen, das Ganze ist ein Auf und Ab.
Mal kann man ihn lassen und sich von ihm abwenden und mal kriegt er ganz viel Aufmerksamkeit. Was ändert sich in dir, sodass sich deine Haltung zu dem Tinnitus ändert? Das sind ganz, ganz spannende Fragen. Das ist wie eine Forschungsarbeit. Du versuchst, möglichst viel über den Tinnitus, über deinen Schmerz zu verstehen.
Und zwar nicht mit dem Ziel, ihn wegzukriegen oder ihn zu kontrollieren, sondern einfach erst mal nur mit dem Ziel, ihn kennenzulernen. Ganz neugierig mit 1 ja, sehr neutralen Haltung. Dass Du dich nicht freust, dass er da ist, ist mir auch klar. Das wird auch nicht klappen. Aber Du kannst ihm mit 1 neutralen Haltung begegnen.
So wie Du Joe einfach auf deiner Party sein lässt und dich aber nicht groß weiter ihn kümmerst. Dann hat der Tinnitus natürlich auch immer eine Botschaft, die er mitbringt. Und wenn wir davon ausgehen, dass er eine Stressfolgeerkrankung ist, dann schreit er dazu, dass Du Dinge in Balance bringst, dass Du Dinge in deinem Leben anders machst. Und wenn dein Tinnitus lauter wird, dann nimm das als ein Zeichen für Selbstfürsorge. Hier ist etwas erforderlich.
Da ist irgendwas aus der Balance. Du musst vielleicht, Du brauchst mehr Entspannung. Du brauchst vielleicht eine andere Art des Selbstdialoges. Du brauchst vielleicht gute Freunde, die dich trösten oder vielleicht Selbsttrost, vielleicht eine kurze Auszeit. Also es kann so vieles sein.
Aber wenn dein Tinnitus ansteigt und dich mehr quält, als er dich gewöhnlich quält, dann nimm das als ein Zeichen und frage dich, was Du ja, für dich tun kannst im Guten, damit er wieder etwas leiser wird. Es geht nicht darum, den Tinnitus zu managen. Das ist nicht das Ziel. Also wenn dein Ziel immer noch ist, den Tinnitus zu kontrollieren und anzusteuern und ihn zu reduzieren, dann bist Du im Sinne der Akzeptanz- und Commitmentherapie noch nicht weit genug in der Akzeptanz. Die Empfehlung ist, dich deinem Leben zuzuwenden, deinen Werten, dein Zielen, dem Leben, was Du leben willst, mit dem Tinnitus.
Weil auch wenn Du einen Tinnitus hast oder wenn Du einen anderen chronischen Schmerz hast oder wenn Du unter Migräne leidest, dann gibt es Phasen, in denen Du trotzdem ein sehr erfülltes, reiches, werthaltiges Leben führen kannst. Das ist wie Joe ist auf deiner Party und Du kannst aber trotzdem auf der Party Spaß haben, während er da ist, auch wenn er eigentlich als ungebetener Gast gilt. Das heißt ganz zurück zum Anfang, solange, wie die Taschenlampe nur auf den Tinnitus leuchtet und Du dich nur mit dem Tinnitus beschäftigst und in dem Kampf und in dem Wunsch nach Reduktion und in dem Wunsch nach Kontrolle gefangen bist, bleibt kaum Zeit für dich, deine Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die dir Freude machen, die deine Ressourcen aktivieren, die ja, für deine Werte, für ein 1 Leben stehen, so wie Du es leben möchtest. Und deswegen ist es so wichtig, diesen Fokus von der Taschenlampe zu öffnen und die Taschenlampe zu schwenken auf wichtige, auf andere Dinge. Und je mehr andere Dinge Du in den Fokus nimmst, desto mehr wirst Du den Tinnitus akzeptieren können.
Er wird sich nicht verändern, aber Du wirst deine Haltung ihm gegenüber verändern und das kann sehr hilfreich sein. Und wie ich bereits sagte, ist es hier sehr speziell auf den Tinnitus beschrieben, aber tatsächlich können wir dieses Prinzip auf alle unangenehmen Körpersymptome, mit denen wir leben müssen, anwenden. Selbst mit schweren Verletzungen. Dinge, die uns ja körperlich sehr beeinträchtigen. Auf all diese Dinge kann man diesen Ansatz übertragen.
Es geht Akzeptanz von dem, was ist und die Ausrichtung auf ein trotzdem erfülltes Leben. Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen. Ich freue mich natürlich auf deine Fragen wie immer. Wie gesagt, Sabine at Bimmler Punkt com, da erreichst Du mich. Und ja, über eine Bewertung, eine Rückmeldung zu der Folge freu ich mich natürlich auch, wenn Du keine Fragen hast.
Ich hoffe, es hat dir geholfen und ich wünsch dir einen wunderschönen Tag.
Die folgenden Empfehlungen enthalten Partner-Links. Kaufst du darüber, erhält der Podcast eine kleine Provision — für dich bleibt der Preis derselbe.
Ausgesucht von Sabine — weil sie gut zu dieser Folge passen.
Sensorischer Reset, Körperwahrnehmung, Gedankenkreisen unterbrechen
Zum Produkt →Ein kurzer, fundierter Impuls zum Innehalten — kostenlos in dein Postfach. Kein Spam, nur Substanz.
Fast geschafft: Wir haben dir eine Bestätigungsmail geschickt. Klick den Link darin, dann bist du dabei.
Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.