TRE (neurogenes Zittern) ist eine einfach zu erlernende Übungsreihe, die Körper und Seele gleichermaßen entspannt und in Einklang bringt. Ihren Ursprung hat sie in der Traumabehandlung. Auch im alltäglichen Wahnsinn bietet sie einen einfachen körperbezogenen Ansatz zur Selbsthilfe und Selbstfürsorge. In diesem Interview erfährst du das Wichtigste rund um das Thema TRE.
www.tre-koeln.de Cordulas Homepage
Buchempfehlung: Neurogenes Zittern von Dr. Nibel u. K. Fischer ISBN 978-3-432-11198-8
Viel Freude mit dem tollen Interview.
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Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser, leichter werden darf. Mein Name ist Sabine Wimmler, Psychotherapeutin aus Köln und ich freue mich, dass Du da bist. Heute geht es das Thema TRE oder das sogenannte neurogene Zitter. Ich bin schon länger auf der Suche nach einem körperaktivierenden Ansatz, körper einbeziehenden Ansatz, der meine therapeutische Arbeit ergänzt.
Dazu habe ich mich auf die Suche gemacht, viel gelesen, habe auch schon die Klopf Technik EFT beziehungsweise ich hab sie in der Weiterentwicklung PEP gelernt, war dort auf dem Seminar und hab die mit in mein Repertoire genommen und tatsächlich ist mir in diesem Zug auch das neurogene Zittern begegnet. Eine Selbstheilungstechnik, wo es darum geht, Trauma loszulassen, so steckt es im Wort, aber Trauma auch im Sinne von Stress und Belastung loszulassen. Was mir bei beiden Techniken besonders gefällt, ist, dass man es lernen kann und dass man dann als Mensch selbstständig über ein Mittel verfügt, sich in schwierigen Situationen zu helfen. Und ja, diese Selbstheilungslogik finde ich sehr wichtig, denn wie ihr wisst, im Therapieraum haben wir ja vielleicht pro Woche 50 Minuten, vielleicht aber nur alle 2, 3 Wochen einen Termin. Und da ist es so wichtig, dass jeder Mensch draußen für sich etwas hat, mit dem er arbeiten kann.
Die wunderbare hat mich begleitet. Ich habe mit ihr eine Sitzung gemacht, in der ich angeleitet wurde, in der wir reflektiert haben, was die Technik kann. Und danach haben wir uns zu einem, wie ich finde, sehr interessanten Interview getroffen, wo sie noch mal erzählt, wie ist sie zu THE gekommen? Wie war ja oder wie ist ihr Weg jetzt zum Instructor gewesen, der tatsächlich die Leute anleitet, wie welche Art von Klienten Menschen behandelt sie? Unterstützt sie mit dieser Technik?
Für welche Themen ist THE geeignet? Ein tolles Interview. Ich hoffe, dass es dir genauso viel Freude macht, wie es der Cordula und mir gemacht hat. Und in diesem Sinne wünsche ich dir für diese Folge einfach viel, viel Spaß. Alle Infos zu Cordula findest Du natürlich in den Shownotes.
Cordula. Hallo. Hallo Sabine. Wie schön, ich freu mich. Ja.
TRE ist heute unser Thema und ich freu mich insbesondere, weil ich ja selber schon länger nach körperbezogenen Methoden suche, die meine Psychotherapien ergänzen können. Super. Ne, weil Läuft mich. Ja, da ist einfach 'n riesiges Defizit für. Psychotherapeuten reden, reden, reden und wir kommen irgendwie nicht an den Körper.
Ja. Wenn ich Glück hab, hab ich Kooperation, wo jemand anders den Körper macht. Aber ich find's total spannend und bin deswegen auch so froh, dass Du mich eingeladen hast, T RE mal auszuprobieren. Ja. Vielleicht sagen wir erst mal, was ist denn T RE überhaupt für die, die es hier noch nie gehört haben?
Ja. TRE, diese 3 Buchstaben stehen für Trauma, Intension, Relasing Exercises. Also wortwörtlich übersetzt, Trauma und Spannung Entspannung, Übungen. Mhm. Also spannungslösende Übungen, sag ich mal auf Deutsch dazu, ne.
Also spannunglösende Übungen. Und durch diese Übungen werden wir in das sogenannte neurogene Zittern versetzt, ja. Und das neurogene Zittern, das ist son sperriger Begriff, finde ich. Und eigentlich kennen wir es alle, weil es bezeichnet im Grunde genommen alle unwillkürlichen Körperreaktionen. Also so was, also wir kennen eigentlich alle das neurogene Zittern zum Beispiel ausm Sport oder ausm Yoga, ne, wenn so die Muskeln so überanstrengt sind in irgend 'ner Yogahaltung, ne.
Dann fangen die ja so an zu flattern und das ist neurogenes Zittern, ja. Oder wenn wir vor Kälte total zittern, ne. Das kennt man oft eher so als Kind, wenn man so stundenlang im Wasser war oder so, man schwirren wird. Das stimmt immer noch. Ja, Du kannst das immer noch sehr gut, ne.
Also das ist das ist neurogenes Zittern. Der Körper reagiert auf die Kälte irgendwann mit zu viel Kälte mit dem Zittern, weil das macht unseren Körper wieder warm, ja? Also es ist eine Regulation. Das heißt, der hilft sich selber, der Körper. Der hilft sich selber.
Ja, genau. Und weil das Wort Trauma ja drin vorkommt Ja. In der Psychotherapie ist Trauma ja, sag ich mal, 'n sehr schwerer Begriff. Ja. Da geht es ja immer Situationen, die als lebensbedrohlich wahrgenommen wurden.
Missbrauchserfahrung, schwere Unfälle. Ist Trauma bei euch ähnlich definiert, oder? Absolut, ne. Zu viel, zu schnell, zu heftig, ne. Also die Sache ist, es ist aus der Traum, aus der Behandlung von traumatischen Menschen entstanden.
Also David Bochelli ist ein ursprünglich italienischstämmig, aber schon lange in Amerika lebender Sozialarbeiter und Körperpsychotherapeut, der mit groß also als Traumaberater gearbeitet hat. Mhm. Zum Beispiel bei diesen schweren Völkermorden in Ruanda war der vorneweg und hat da mit Menschen gearbeitet und hat aus seiner eigenen Beobachtung gesehen, dass Kinder oft gezittert haben, also schweren Angriffen oder so, ne. Mhm. Okay, wie der als Selbsthilfe?
Ja, der Genau. Der Fänger, aha. Und diese Kinder und er selber hat als junger Mann im Libanon studiert und hat auch da schwere Bombenangriffe miterlebt und hat auch da schon Kinder beobachtet, die gezittert haben während oder nach diesen Bombenangriffen. Und diese Kinder schienen nach nach ihrem Zitterprozess oft wie unbelastet von dem, was da grade passiert war. Das war erst mal nur eine Beobachtung von ihm.
Und ja, dann ist er hat er in ist er nach Amerika gegangen, hat, glaub ich, soziale Arbeit studiert und ist dann eben Traumaberater geworden und war dann immer in so großen Krisengebiete, ne. Also er war auch Theologe, also der ist son sehr breit aufgestellter Mensch und hatte irgendwann, soweit ich's richtig gelesen habe, den Wunsch, den Menschen ja, ein Instrument an die Hand geben zu können, womit sie sich selber regulieren können, womit sie sich selber helfen können. Weil es irgendwie klar ist, so was wie hier in unserem Land, was so an traumatherapeutischen Möglichkeiten gibt, das kannst Du ja nicht über die Welt verbreiten, ne. Du kannst ja nicht bei irgendwelchen Krisensituationen, ja, in Kriegssituationen jedem Menschen eine fünfjährige Traumatherapie an Hand geben, Mhm. Ne, so.
Und das finde ich zum Beispiel total spannend, weil THE ja wirklich so gedacht ist, dass man es erlernt, zum Beispiel mit einem zertifizierten THE Provider. Provider. So ist der Begriff, genau. Und das sind dann, Du sagst, ne, das sind manchmal 3 Sitzungen Minimum eigentlich, ne, aber Nee, im Durchschnitt sogar 3 Sitzungen. Im Durchschnitt.
Im Durchschnitt. Also es Man braucht wirklich dadurch, dass es eine sehr einfache Methode ist, also weil wir eben dieses neurogetin Zittern alle besitzen, ja? Also wir durch diese Vorübung des THE ermüden wir den Körper so systematisch, dass der Zittern muss sozusagen, ja. Also das, was uns sonst unwillkürlich passiert, ja, im im Moment 1 extremer Kälte oder auch Natürlich kann man auch vor Angst zittern, ja? Also das kennen auch viele, deswegen ist das auch leider so negativ bewertet, aber eigentlich ist Zittern ein total neutraler körperlicher Prozess, ja?
Ich finde, also, ne, da wäre auch so die Idee an meine Zuhörer, Zuhörerinnen einmal in sich zu gehen. Also mir sind sofort Situationen, Extremsituationen eingefallen, wo ich gezittert habe, ne. Wo wirklich mal 1 1 1 sehr schlechte Nachricht aufgeschlagen ist oder ich hatte als junge Frau mal einen Autounfall als Beifahrerin, Mhm. Wo ich mich an diese sehr starke zitternde Reaktion nach dem Ereignis total erinnern kann. Ja.
Und ich glaub, das geht vielen da draußen so, Ja. Die das jetzt hören. Genau. Und deswegen empfand ich auch Wir haben ja Samstag unsere Probeschule gemacht. Ich durfte ja schon einmal zittern.
Ich empfand das auch als total natürlich. Ja. Ja. Also das war so Das war so gar nicht Mein Körper hat zwar vor sich hingezittert Ja. Und trotzdem habe ich so gedacht, das fühlt sich völlig natürlich an.
Da ist nichts angestrengt oder bewusst herbeigeführt, sondern der macht das ja einfach. Man lässt den Körper machen. Und ich sag auch immer, eigentlich lernen wir gar nichts Neues, weil wir's ja schon besitzen. Wir machen nur eine Tür auf. Also wir benutzen etwas, was wir vorher nicht genutzt haben.
So wie jemand, der noch nie gesungen hat und eigentlich können wir alle singen, ne. Also wenn wir es einmal jemanden dahinführen, die Stimme fließen zu lassen, kann jeder singen. Der eine 'n bisschen schiefer, der andere 'n bisschen sauberer, ja. So, das ist eine Trainingssache, aber ne. Und das macht THE so einfach und auch so besonders.
Also ich persönlich kenne keine andere Methode, wo wir wirklich einfach einen natürlichen Prozess nutzen lernen, ne. Und das ist in unserer DNA angelegt als Lösungsmechanismus, ne. Es ist wirklich nicht wie eine Meditation, überhaupt nix gegen Meditation oder irgendwelche Verfahren, die uns regulieren, die uns ausgleichen, die uns guttun. Aber es ist alles quasi, ja, jetzt mal ganz grob gesagt, ein künstlicher Prozess zu meditieren, ne, so. Oder ja, auch wenn wir uns bewusst in die Badewanne legen, ist das ja was.
Wir haben jetzt, ne, wir leben nicht an der Südsee, wo das warme Wasser direkt neben uns plätschert, ja? Also wir müssen uns die Wanne einlassen, ja? Also so. Oder wir müssen bewusst sagen, wir gehen jetzt in den Chor und singen und das tut mir gut oder was auch immer, ne. Im TRE nutzen dieses neurogene Zittern, wir zapfen es einfach an, ja, so.
Und das Interessante ist, wenn der Körper das einmal erfahren hat, findet er das immer wieder. Das verlernen wir nicht mehr, ja, weil das eben dieses unnatürliche Prinzip ist. Und das finde ich als Selbsthilfegetool total super, ne. Es ist schon so angelegt, dass man sagt, okay, die Leute sollen eigentlich nur lernen, diesen Impuls zu setzen Ja. Und dann kann die Selbstheilung einfach passieren.
Genau. Sie müssen nichts Kompliziertes lernen, weil es wird nur was angestoßen, was sowieso schon da ist. Und dann, wenn Sie es einmal verstanden haben, wie Sie's gut auslösen können und habt ihr auch tolle Materialien, ne, also von den Liporellos und von den Zeichnungen, wo man mal sieht, über welche Übung kann man das schnell Mhm. Sind die Patienten total in ihrer Selbstwirksamkeit. Ja, absolut.
Die können sich selber helfen oder ich sag immer Patienten. Nee, ich sag immer, also jeder Mann jeder Mann. Wir nennen sie Klienten, Klienten. Ich bin ja auch keine Therapeutin selber, ne? Genau, aber dann entweder wie jedermann eigentlich, weil ich glaube, wir alle Alle.
Frauen finden. Ja, irgendwie eine Frau. Ja. Es ist nicht einfacher mit dem Nenner. Ja, genau.
Wir alle haben ja genug Themen, sag ich mal, ne. Also Mitte des Lebens irgendwie da ist ja genug da, Ärger mit Kindern, Stress Eltern, die krank werden und Ja, okay. Wie bist Du denn zum THE gekommen? Also ich habe vor genau 5 Jahren, ich glaub, das war der November 2016, habe ich WDR 5 vormittags 'n Bericht über THE gehört. Da gibt es son schönes Format, das heißt Neugier genügt.
Und da da ja, bringen die schöne Berichte auch nicht so kurz. Es geht dann so über 20 Minuten. Ich glaub, diese, das kann man nicht mehr podcasten leider. Und das hat mich total angesprochen so. Also ich bin selber ja, vor meinem Ursprungsberuf Schneiderin, also was ganz anderes, aber ich hab immer viel mit meinem Körper gemacht.
Also als junge Frau hab ich viel getanzt und ich selber praktiziere seit über 20 Jahren die Feldenkreis Methode, also als Teilnehmerin 1 Kurses, Mhm. Nicht als Lehrerin. Und ja, ich muss meinen Körper benutzen. Also ne, ich brauche achtsame Körperarbeit und das Ich bin da immer neugierig, da Neues kennenzulernen. Und dann hab ich mir das erst mal über Videos, also man findet über THE auf Youtube, wer's googeln mag, googeln mag, 100000, also nicht, aber bestimmt im Tausender, im vier-, fünfstelligen Bereich Videos.
Und hab das dann erst mal selber versucht, das hat auch direkt geklappt. Also ich hab direkt gezittert, ich fand das aber sehr spooky. So ging's mir auch, ne? Ich hab das auch gemacht. Ja, stimmt zu wollen.
Ja, genau. Das hat's erzählt. Nee, es hat nämlich auch vor 'n paar Jahren schon mal begegnet. Und dann hab ich mir auch son Youtube Video angemacht und hab das zu Hause ausprobiert und hab mich auch nicht wohlgefühlt. Also nicht, ne, dass ich das dass das die Methodik war, aber so dieses Experimentelle mit so was, was dann so mit dem Körper passiert.
Von daher würde ich den Weg über jemanden, der mich kompetent begleitet, immer vorziehen an der Stelle. Ja. Man kann es sich weiß, Gott selber beibringen und das machen auch Menschen und es gibt auch Menschen, die damit gut klarkommen. Aber ich glaube, grade wenn man vielleicht Schweres mit sich trägt, ja, also Schweres aus der Vergangenheit mit sich trägt, würde ich immer eine Anleitung, eine unter fachliche Anleitung, ne, also wirklich ein zertifizierte TRE Provider oder Providerin bevorzugen. Und so wird es auch empfohlen, ne.
Also weil es ist sehr leicht erlernen, aber es hat auch eine große Tiefe. Und ich finde schon, ja, man muss wirklich, weil man ja dieses den Körper in was Autonomes hineinzuführen und den dann einfach machen zu lassen. Es erfordert ein Grundvertrauen. Ja, es erfordert ein Grundvertrauen. Und wir nennen das im T-Ac-Containment, ne, so wie in der Therapie auch.
Also Du musst quasi in 1 ja, sicheren und gehaltenen Atmosphäre diese Erfahrung, find ich, zum ersten Mal machen. Und für Leute, die selber sehr körper- und therapieerfahren sind, ist es vielleicht auch wirklich okay, das alleine auszuprobieren. Aber ich würd's trotzdem nicht empfehlen. Es wird auch nicht empfohlen, ne? Also es wird empfohlen, es eher wirklich in Begleitung zu machen.
Mhm. Ja. Und jetzt noch mal zurück. Also WDR 5, Du warst Du warst begeistert. Dann hast Du auch Youtube angemacht Genau.
Und Genau. Und direkt gezittert. Da hab ich dich unterbrochen. Sofort gezittert, aber fühlte mich dabei eben nicht sicher, ja. Also eben dieses Thema der Sicherheiten.
Dann hab ich mir auch eine TEE Providerin gesucht, bin da sogar mit meinem Mann zusammen hingegangen, das war son Gruppentermin. Haben das einen Abend gelernt und dann ab da habe ich gezittert so. Und nicht mehr aufgehört. Nicht immer und überall, aber will nicht, wenn Du das hattest willst. Überall, aber das Schöne ist, man kann es eigentlich immer und überall machen, weil man keine Hilfsmittel braucht, ja.
Man kann es immer und überall machen, weil man keine Hilfsmittel braucht, ja. Man kann es im Stehen, im Sitzen, im Liegen, im Hocken machen. Und ich mach es wirklich. Also ganz im Ernst, wenn ich mich an der Kassenschlange im Supermarkt langweile, dann zitter ich 'n bisschen vor mich hin. Mhm.
Also hier in Köln fällt man damit nicht so sehr auf. Wär vielleicht irgendwo in einem Dorf Supermarkt muss man etwas Also hier in Köln Ehrenfeld fall ich da nicht so mit auf. Ich lass das natürlich auch nicht so ganz heftig werden, aber son bisschen rum zappeln kann man eigentlich überall so. Und ja, das macht es auch so besonders, ne? Dass es so ja, dass man nicht Also man kann das in 'ner ganz ruhigen Atmosphäre natürlich zurückziehen, das ist auch nicht falsch, ne.
Also ich animier jetzt nicht die Leute, das unbedingt in der Öffentlichkeit zu machen, aber ja, das hat mich sofort geflasht, ne. Mich hat auch der Effekt so geflasht, ne. Ich hab Und was ist passiert? Ich ich war erst mal so total wach und frisch und so wirklich son Gefühl wie, ich komm gerade ausm Superurlaub und das von soner kleinen Zittereinheit, weil beim ersten Mal lässt man die Leute so ungefähr 10 Minuten im Stehen und ungefähr 10 Minuten im Liegen zittern. Also das ist kein fünfstündiger Workshop, den das erfordert, ne, sondern das ist eine relativ überschaubare Geschichte so.
Und ja, dieser Effekt, der war einfach irre und nach 'n paar Nächten, also ich hab halt schon viel mit Schlafstörungen zu tun gehabt. Die waren zwar so besser geworden bei mir, aber ich ich bin auch heute noch 'n schlafempfindlicher Mensch, will ich mal sagen, aber ich schlief auf einmal wie son Baby, also so wie ich das eigentlich 10 Jahre nicht mehr hatte, so. Das heißt, die anderen Heilungsmechanismen des Körpers gehen also auch wieder an, ne. Ja. Weil das Schlaf ist ja 1 1 1 1 Heilungsmechanismus eigentlich, ne.
Der Körper regeneriert sich, repariert sich, verarbeitet, was ihm passiert ist. Dafür ist Schlaf ja da. Ja. Und plötzlich funktioniert auch der nächste Mechanismus wieder. Ja, schön, ne.
Ja. Ja, und ich hab so gemerkt, dass ich damit einfach so ganz schnell so die Alltagsanstrengungen loswerden kann, ne. Also ich hab's damals, ne. Also ich hab's damals, als ich kennengelernt hab, hauptsächlich so am frühen Abend gemacht, ne, wenn ich so aus meinem Also ich bin ja selbstständige Schneiderin eben, also aus meinem Atelier kam und ich hab ja ich bin eben Handwerkerin, das ist auch körperlich 'n fordernder Beruf. Und da bin ich auch schon auch manchmal verspannt und so zu merken, boah, dann leg ich mich hin und zitter irgendwie.
Ich selber zittere manchmal nur 5, 7 Minuten so was, ne, also gar nicht so lange und komm runter und das Gedankenkarussell hört auf, ne, auch wenn ich mich mit irgendwas gerade so verhake, so mit meinen Gedanken, Irgendwie an Menschen, der mich grade ärgert oder wo ich glaube, der ärgert mich, ne, so. Das das entschwindet dann gerne so während der THE Praxis, ne. Also während dieses Zitterprozesses kommt man oft, also ich selber und das sagen auch viele meiner Klientinnen. Man kommt dann in sone, ja, wirklich in sone angenehme Leere hinein, ne, also Und ich finde, das zeigt schon mal, wie groß das Anwendungsspektrum ist, ne? Ja.
Also Du wir haben einmal die Möglichkeit, Du hast vorhin so schön gesagt, wenn Menschen Schweres mit sich tragen, das zu bearbeiten und da Linderung zu geben, auch wenn Krankheitsdiagnosen, die eher bei mir in der Praxis zugegen sind, ne, Depressionen, Ängste im Raum sind, kann ne, Depressionen, Ängste im Raum sind, kann es helfen. Aber das, was Du beschreibst, ist ja eine Regulationstechnik für den Alltagsstress, ja? Man hat viel gearbeitet, man ist verspannt, man hat sich gedanklich irgendwo festgebissen und auch dafür ist es eine gute Möglichkeit, dem Körper den Stups zu geben, sodass Selbstheilung passieren kann. Also Du siehst ja schon, ich bin Fan, ich find's ganz großartig. Wenn Du nicht gesagt hättest, nicht direkt TE Newcomerin.
Ja, wobei ich Ja. Ich glaube ja mittlerweile an verschiedenste Verfahren, ne. Ja, ja, ja. Ich hab letztes Jahr auch die Klopfausbildung angefangen Ah ja. Und die ist weiter.
Das ist leider Ja. Der letzte Seminarthermie musst Du krankheitsbedingt bei mir ausfallen. Aber auch das ist ja sone abgefahrene Technik, ja? Wenn wir das für 10 Ja, ich mach PEPP. PEP, ah ja, ja.
Also sozusagen von der Geburt 'n bisschen Ja, erwartischer erweitert. Sag ich mal, pragmatischer erweitert, so. Ja. Ja. Und auch da, wenn mir das 1 vor 10 Jahren gesagt hätte, wem hätte ich 'n Vogel gezeigt und dann hat gesagt, ja komm, klopf dich alleine, ne?
Ja, ja. Aber mittlerweile, nachdem ich immer mehr Körpertechniken kennengelernt habe und auch über Atmung zum Beispiel Heilungsprozesse begleitet. Also was ist der Körper für eine riesige Ressource, die wir zur Verfügung haben? Es wäre ja verrückt, den nicht zu nutzen. Ja.
Und so kamst Du mit THE halt auch genau zum richtigen Zeitpunkt und deswegen bin ich Fan. Wir kennen davon Ja, schön. Werden heute auch direkt meine meine nächste Zitterpartie machen. Sie machen. Ja, bitte.
Was sind das für Menschen, die zu dir kommen? Gibt es typische Fälle? Mhm, 'n bisschen. Im Moment ist es so, ich hab sehr viele Menschen, die auch schon eine Menge Therapieerfahrung haben, ja. Und die, sagen wir mal, aus ihrer Vergangenheit her wissen, warum es ihnen nicht gut geht, ne.
Also die total kapieren, da scheißeltern raus, was weiß ich, gemobbt worden. Würde Glaubenssätze. Schönes bunter Blumenstrauß, ätzender Zusammenhänge so. Und die ja wirklich die Zusammenhänge gut kennen und sehr reflektiert oft sind, sehr reflektiert und die trotzdem sagen irgendwie, boah, ich bin doch immer depressiv. Ich hab trotzdem Schlafstörungen.
Ich mir geht's einfach nicht gut, so. Es muss ja Also ich bin Ich will das nur unterstreichen, Ja. Weil ich's so wichtig finde. Es muss ja rein in den Körper. Und es ist tatsächlich so, dass Therapie immer noch und ich nehm meine dann nicht aus Ja.
Wenn ich Therapie anbiete, viel im Kopf stattfindet. Ja. Und es muss in den Körper rein, sonst kann es Es hat den Resonanzkörper nicht. Ja. In unserem Gehirn wirkt es nicht alleine.
Ja. Ne, von daher kann ich das total gut verstehen. Und der Körper vergisst nix, ne. Also wir speichern Jede Erfahrung speichert der Körper ab. Mhm.
Sofern er nicht danach reguliert wird, ne. So sofern es danach nicht irgendwie in eine Regulation kommt, über welche Methode auch immer. Mhm. Und Also das heißt, Du kriegst Leute, die haben sich schon viel mit sich selber beschäftigt. Ja, ja.
Die wissen häufig schon relativ viel, haben verstanden, woher ihre Themen kommen und kommen aber sozusagen trotzdem nicht in einen verbesserten Zustand. Ja, dann ich glaub schon, dass es vielen auch besser geht als vielleicht 10 Jahre zuvor. So, das will ich gar nicht sagen. Also ich bin selber auch 'n großer Therapiefan, ja. Also, ne, ich hab überhaupt nichts gegen also mit ins Boot geholt werden muss, also dass wir eben über die verschiedenen Ebenen unseres Seins auch gehen müssen.
Und der Körper ist ja ganz oft auch der Quell für Leiden, ja, also eben Schmerzen meistens, ne? Also ne, irgendwie Kopfschmerzen, Magen Darm Beschwerden, ne, irgendwie solche Sachen, aber auch viel natürlich Rückenschmerzen, ist ja 'n großes Thema auch. Und gleichzeitig ist der Körper die Quelle des gesundwerden Könnens. Also wir müssen, ne, also Und das ist halt auch das Interessante so in der Arbeit von THE, dass die Leute, die manche Klienten, will ich mal sagen, nicht alle, aber einen schlechten Bezug zu ihrem Körper haben, ne. Also der ist der gefällt mir nicht, das ist das eine, es haben Frauen natürlich stark, aber vor allem, der tut mir ja immer weh, ne.
Also das mein Körper, mein Feind. Und zu erleben, dass wir rein über diese körperliche Methode des THE in ein 1 schnelle Verbesserung kommen können, in einen klareres Wohlbefinden, ja? Also ne, glaub ich, dieser Switch kann durch THE schön passieren, ne, dass man den Körper einfach auch anders bewerten lernt, ne. Der wird oft sehr entwertet und wir können ihn plötzlich als eine Quelle, ja, als eine Quelle des sich Besser Fühlens und als eine Möglichkeit mit auf dem Heilungsweg mit reinholen. Ja, das genau, in der Psychosomatik hab ich das auch ganz oft, dass die Leute denken, Ihr Körper ist kaputt.
Mhm. Also ich hab da an 'ner bestimmten Stelle was und ich bin da kaputt und mein Körper quält mich und ich versuch dann auch oft, darauf hinzuarbeiten, dass ich sage, aber dein Körper tut so viel für dich. Also er atmet dich, er verdaut dich, er verstoffwechselt dich, er kann eigentlich so viel. Er ist an ganz vielen Stellen noch heile. Und ja, da gibt es eine Stelle, die ist vielleicht kaputt, je nachdem, was es ist.
Aber dieser Blick dafür, was der Körper trotzdem 1 leistet, der ist manchmal auch versperrt. Und da kann ich mir auch vorstellen, wenn ich dann plötzlich eine Technik ins Spiel bringe, wo der Körper den Heilungsimpuls gibt, dass sich auch dieser Weg wieder öffnet und man eigentlich in eine Dankbarkeit kommt und sagt, ja, mein Körper tut aber ganz viel für mich. Mhm. Weil der Kampf gegen den Körper ist ja 'n verlorener Kampf. Wo soll das hinführen?
Mhm. Ja, wenn ich anfange Wir haben halt keinen im Schrank, ne, nehmen wir mal. Geht genau. Es gibt nicht wie eine Klamotte, ne? Der gehört einfach dazu, ne?
Ja und wer viel schulmedizinisches Suchen und heilewerden hinter sich hat, der weiß auch, dass so viel wieder geht, irgendwann aber auch eine Grenze erreicht ist und man auch da nicht mehr weiter kommt. Ja. Ja. Okay, also das ist sozusagen oft ein typischer Mensch, der zu dir kommt und sich helfen lassen will. Ja, aber auch Leute, die wirklich eben Traumaerfahrung Es steckt ja in TRE drin, ne, Trauma, Intension, Relasing Exerczyes, die dann durchs Googeln so da draufstoßen, ne und es einfach mal interessant finden und es eben mal was Neues ausprobieren wollen, ne.
Ja, aber doch. Ja, und das das ist so aber typisch, finde ich wirklich, ist, ne, die Leute sind aufgeklärt, die Leute sind meistens wirklich super reflektiert so und dann, ja, hab ich schon jetzt häufiger die Erfahrung gemacht, dass dann so THE wirklich sone son Switch bringt, ne. Also dass da, ja, wird einfach eine Ebene mit reingenommen, die vorher auch wirklich gefehlt hat, ne, die wirklich gefehlt hat, einfach die körperliche Ebene, ne. Arbeitest Du auch mit Kindern? Wahrscheinlich demnächst.
Also bisher hab ich noch nicht so viel Erfahrung mit Kindern, man kann es aber gut mit Kindern machen. Also ich bereite mich grade darauf vor, weil ich demnächst 'n großen Workshop mit Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern mache. Und es gibt da schon auch viel Erfahrung mit Kindern, ne. Also David Bourcelli sagt selber, so ab 5 Jahre kann man's mit den Kindern machen. Und er selber hat gute Erfahrungen so im Alter zwischen 7 und 11, ne, weil die dann einfach auch noch verspielt sind und so quasi Hubertierlinge so sind natürlich auch zu schamhaft, wobei da hab ich schon welche unterrichtet und hab da sehr schöne Erfolge, Wahrscheinlich eher im vertrauensvollen Umfeld sei es mit den Eltern dabei, wenn das Verhältnis gut ist.
Ja, ja, nee, alleine auch oder auch in Ich hab eine Mädchenwohngruppe, die ich mehrfach unterrichtet habe, wo so Jugendliche bis also etwas ältere Jugendliche, ich glaub, die sind so ab 15, 16. Also das war sehr, sehr, sehr tolle Erfahrung und sehr hilfreich. Das finde ich auch noch mal, das haben wir vorhin schon mal so angerissen, aber auch auf jeden Fall noch erwähnenswert. Das ist eine Technik, die kann man alleine für sich lernen, Ja. Ne, indem man Einzelstunden bucht hier, aber auch in im Gruppensetting, ne, geht genauso gut.
Ja, das ist ja gut. Ja, das ist ja gut. Ja, das ist ja gut. Und Du hast eben gesagt, Du machst auch Workshops. Was ist das denn?
Ist das dann ein ganzer Tag rein? Nee, nee, nee, nee, also Workshops ist so, dass ich quasi gebucht werde, ne. Ich werde von quasi Institutionen zum Beispiel eingeladen, jetzt mehrfach von Institutionen, die irgendwie zum Erzbistum Köln gehören, also diese Schulsozialarbeiterin. Dann gab es sonen Tag der Jugendsozialarbeiter, da bin ich halt eingeladen worden so als Referentin, ne. Und das Oder ich war halt Das war auch sehr interessant in Dänemark.
Ich hab 'n alten Jugendfreund, der da lebt und Professor für Trauma Trauma ist quasi. Also der hat auch hier im Köln Lehrstuhl sogar noch, der geht jetzt nach Dänemark und da gab's halt son Workshop für alternative Heilmethoden für für Menschen, die irgendwie mit Menschen arbeiten. Also da waren Therapeuten, da waren aber auch Osteopathen und Heilpraktiker und so. Und denen hab ich halt auch THE vorgestellt. Also ich wird quasi so als Referentin so gebucht, ne?
So, genau. Also das heißt, da teilweise als Multiplikator für Menschen, die sich vorstellen können, vielleicht selber mit THE zu arbeiten oder mit ihm zu kooperieren, aber auch für Endkunden, ne? Wie diese Genau. Diese Schulsozialarbeiter, Sozialarbeiterinnen, von denen Du eben Ja. Gesprochen hast.
Das ist 'n End Ja. User, oder? Ja, oder auch wieder Verteiler, ne? Also so, da muss man einfach schauen, was da so passiert, ne, aber Wie lange brauchst Du denn, wenn ich jetzt sage, ah, Cordula, ich träume 8 Freundinnen zusammen und wir wollen mal an sonem Samstag uns mit THE beschäftigen und das aber auch ordentlich ausprobieren. Ja.
Wie lange würdest Du zu uns kommen dauern? Also sagen wir mal, in soner größeren Gruppe, ich mache jetzt 2 große Gruppen, die ich über 'n halbes Jahr begleiten werde im Übrigen, aber das ist son bisschen zu Studienzwecken, weil ich mit 1 anderen TEE Kollegin zusammen kooperiere, die das son bisschen wissenschaftlich begleiten möchte. Und ich mach quasi die Praxis und ich arbeite einmal mit 'ner ungefähr 10 Personen aus meinem eigenen Klientenpool und mit ungefähr 10 Menschen, die an Fibromyalgie erkrankt sind. So. Und das ist sone Workshop Geschichte, die ich dann so einmal monatlich mache.
Wenn ich jetzt mit 8 Freundinnen oder ne irgendwie in 'ner Großfamilie oder was weiß ich, würde ich auf jeden Fall immer nur 2 Termine mindestens anbieten, ne. Also und ich brauch echt für eine große Gruppe ist ganz gut, wenn ich so 2 Stunden Zeit habe. Sehr viel mehr braucht man nicht. Also maximal, ne, auch jetzt mit den Schulsozialarbeiterinnen habe ich jetzt zweieinhalb Stunden angesetzt, zweieinhalb und wir hätten 3 Stunden Zeit. Das reicht, das reicht.
Also ne, das ist einfach eine sehr letztendlich eine sehr einfache physiologische, ein physiologischer Grundmechanismus, den wir, ja, den wir den wir nutzen in der TEI Arbeit, ne, so. Und ich fand das ja auch sehr schön, ne? Ich hab das ja in Einzelarbeit mit dem gemacht. Mhm. Also Du machst die Übung ja dann vor.
Es gibt ja diese Vorübung, Genau. Die Du eben schon angesprochen hast Ja. Die dann sozusagen zu 1 Ermüdung der Muskulatur führen, ne. Und wir haben's ja sogar online gemacht, was auch so funktioniert hat aus meiner Sicht. Das ist extrem gut, ja, finde ich auch.
Ja. Und dann hast Du ja so sozusagen immer deine Kamera ausgerichtet, dass ich dich sehen konnte Ja. Und ich hab dann meine Kamera immer ausgerichtet, wenn ich dran war Ja. Und Du hast das sozusagen begleitet, kommentiert und korrigiert. Und das hat ja Also das war so easy, weil Du hast es vorgemacht, ich hab's nachgemacht, Du hast mich korrigiert und dann ist es ja von ganz alleine passiert.
Ja. Ne, das Ich hab auch verstanden, das ist nicht bei jedem so. Manche brauchen 'n bisschen. Mhm. Hat ja auch was damit zu tun.
Wie viel Kontrolle kann ich über den Körper abgeben? Wie gut bin ich in Verbindung mit meinem Körper? Aber ich fand's eine total bereichernde Erfahrung. Schön, ja. Und war auch, das hast Du ja vorhin auch so als Selbstwirkung beschrieben, dieses energetisierte hinterher.
Also nicht drüber, sondern ich war so wach. Ich war so klar nach dieser Session. Das war sehr schön. Ich war hungrig. Wach und klar.
Das waren so meine Gefühle. Ja. Hungrig hat vielleicht nicht so viel mit der DAGE, sondern einfach mit der Tageszeit. Ja, ich, weil wir eben nach Kindern fragten, ich hab gestern mir noch mal 'n langes Video angeguckt. Es gibt In Südafrika ist THE sehr weit verbreitet, interessanterweise Das ist sehr interessant.
Und da haben die eine achtwöchige Studie gemacht quasi mit einem ganzen SOS Kinderdorf, ne. Da wurde erst den SOS Kinderdorf Eltern, das sind da, glaub ich, auch nur Frauen, TE beigebracht und dann eben auch den Kindern. Und das ist 'n ganz tolles Video. Es ist manchmal 'n bisschen schwer zu verstehen, also alles auf Englisch, aber das sind halt die meisten Schwarzafrikanerinnen, die sehr starken Dialekt sprechen, will ich mal sagen. Also ich musste da sehr gut horchen, aber man versteht Das ist unglaublich, ne, was da so an an Effekten passiert, ne.
Auch wie's irgendwie die Kinder und was die selber so berichtet haben halt, ne. Ja und das ist dieses Einfache, das ist das, was die Methode so, finde ich, so faszinierend macht, ne. Kinderleicht. Kinderleicht, genau. Und Kinder können sich da auch sehr leicht drauf einlassen.
Und was ich gern auch noch sagen würde, ist so, am Anfang ist es oft sehr fein und man spürt nicht so viel. Also a, weil es was Neues ist und wenn man natürlich wir müssen zum einen den Körper ermüden und eine gewisse Spannung aufbauen und gleichzeitig loslassen, ne. Und das Ich vergleiche das immer so mit Fahrradfahren lernen. Ich mein, heute haben die Kinder alle diese Like a Bikes und lernen, glaube ich, superleicht Fahrradfahren, aber in unserer Generation oder auch bei meinen erwachsenen Kindern war das noch sehr anders. Also man hat die aufs Fahrradchen gesetzt und dann kippten die hin und her.
Und am Anfang ist das so, ah und wie muss ich, was muss ich machen, aufs Fahrrad, auf dem Fahrrad drauf zu bleiben und so. Und mit jedem Mal, wo man das praktiziert, wird das immer leichter. Und irgendwann ist die Balancehalten auf dem Fahrrad, kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass man da mal runtergekippt ist, ja. Und so ähnlich ist Also ich find den Vergleich am schönsten, ne. Also dass man irgendwann hat man diese Balance.
Irgendwann hat man den Körper geöffnet für dieses neurogene Zittern und dann braucht man's nur noch anwerfen, ne. Und dann ist es wirklich jederzeit abrufbar. Und wenn ich's richtig verstanden hab, brauchst Du auch gar nicht mehr als jemand, der sehr oft schon gezittert hat, diese ganze Vorübungsgeschichte in dem stringenten Ablauf, wie es anfänglich Nö, gar nicht. Benutzt wird. Sondern das geht ad hoc, ne?
Das geht ad hoc. Also ich kann jederzeit zittern, wobei ich jetzt auch wieder angefangen habe, mindestens einmal im Wochenende die ganzen Vorübungen auch für mich zu machen. Also erst mal, also das ist auch so was, was ich in meiner Arbeit hier sehr stark sehe mit meinen Klientinnen, dass allein die Vorübungen, ne, die Ich bin halt sehr drauf getrimmt, will ich mal sagen von dem Ausbildungsinstitut, die sehr exakt zu machen und dieses exakt etwas ausführen. Und dann sollte man die auch meistens im Atemrhythmus machen, Alleine das bringt schon eine unheimliche Ruhe in den Körper, ne. Also und wenn ich die Vorübung mache, dann entspringt der dieser Zittereffekt viel mehr aus dem Inneren meines Körpers, ne.
Und das, Ja, das ist bei mir schon auch 'n anderer Prozess, wenn ich sie mache oder wenn ich sie nicht mache, ne. Und einfach auch dieses sich diese Zeit für sich selber nehmen, ja. Also und das man braucht nicht lange. Wenn man die irgendwann kennt, dann brauch ich vielleicht 5 oder 10 Minuten für die Vorübung, ne. Also das ist eben keine anderthalbstündige Yogapraxis.
Das ist einfach auch mit Vorübung schneller erledigt in Anführungsstrichen. Und ja, und einfach dieses sich selber Gutes tun, ja, also dieses das Thema der Selbstfürsorge, das ist auch 'n Teil dieser Vorübung, ne. Also und das erleb ich auch bei vielen Menschen, auch grade Leute, die größere Einschränkungen haben, ne, so die eben vielleicht viel mit Schmerzen zu tun haben oder die einfach mehr Funde aufn Rippen haben und sich deswegen nicht gut bewegen können oder schon alt sind oder älter sind, ne oder nie Sport gemacht haben im Leben, das gibt's ja auch, ne. Das die Übungen sind so schön und so einfach, dass sie jeder machen kann. Es gibt Abwandlung, wenn irgendwas nicht geht, aber man kann sie mit jedem machen, mit jedem Menschen.
Und das ist so Für viele sagen so, die Ich hatte letztens eine Klientin, die sehr, sehr, sehr krank ist und die sagte, ich komme gerade aus 'ner Klinik, ich war 10 Wochen in der Klinik. Und dann haben die da so Yogaprogramme gemacht. Ich bin mal zusammengebrochen, es war viel zu anstrengend für mich, ja. Und dann kommen diese einfachen TE Vorübungen und ja und allein, weißt Du, warum haben wir so was nicht gelernt? Also dieses Kleine, Feine, also ist ja nicht nur unanstrengend, ne.
Also man man muss ja ermüden dabei, aber trotzdem sind die so durchdacht. Also David Bochelli hat 5 Jahre an dieser Abfolge gefeilt, ne. Also weil die Übungen, die sind im Yoga und im Tai Chi entnommen, ja. Also der hat jetzt nicht das Rad neu damit erfunden, aber er hat wirklich sehr lange dadran gefeilt, sodass sie letztendlich wirklich jeder machen kann und sie bei jedem diesen Effekt letztendlich haben, dass der Körper ins Zittern kommt. Genau, ich fand sie wenig komplex.
Man konnte sie einfach ausführen und sie waren eine Wohltat körperlich. Kann ich auch nur so beschreiben. Ja. Cordula, wen würdest Du wegschicken, weil Du sagen würdest, nee THE ist irgendwie grad nicht Bisher hab ich keinen weggeschickt, niemanden. Also ich mache je nachdem relativ lange Vorgespräch.
Also erst mal 'n Telefonat, ne, die ganzen Fragen, weil's halt schon so ist, dass die Menschen, viele sind natürlich auch irgendwo ängstlich, ja. Sie lassen sich auf was Neues ein, ne. Und da find ich erst mal diese vertrauensbildenden Gesprächsmaßnahmen total wichtig, ne, so. Und ich glaube, letzten Also ich hab mal 'n jungen Mann gehabt, der hat sich das selber beigebracht. Mit denen hatte ich nur lange telefoniert.
Mit dem waren das ist das sehr heftig geworden. Und da hab ich dann gesagt, ich hab halt eine sehr gute THE Kollegin, die auch eine erfahrene Körperpsychotherapeutin ist hier in Köln und hab gesagt, Du geh doch sprich auch mal mit der und da ist er dann auch hingegangen, das finde ich dann besser so. Aber letztendlich bisher hab ich jeden Klienten mir ja auch zugetraut in Anführungsstrichen, auch weil ich selber, ich bin zwar keine Therapeutin, aber ich selber hab, denke ich ganz gut meine meine Geschichten aufgearbeitet Und zum anderen hab ich sehr, sehr viel Körpererfahrung und das hilft mir sehr. Und ich hab sehr viel Unterrichtserfahrung, also weil ich in meinem anderen Beruf auch unterrichte, ne. Also so, da bring ich genug mit, glaube ich, mich da so einfühlen zu können, ne.
Also ich finde, jetzt haben wir schon son ganz großen, umfassenden Blick auf TRE geworfen und ich find, da waren die wichtigsten Punkte aus meiner Sicht erst mal drin. Gibt's irgendetwas, wo Du sagst, Mensch, das würde ich aber gern noch sagen oder das müssen die Leute da draußen verstehen, wenn sie über THE nachdenken und sich vielleicht auch für die Methode entscheiden? Ja, also es gibt zum Beispiel, wenn man googelt, es gibt halt auch son paar bekannte Traumatherapeutinnen, die davon abraten, ganz klar so. Also es gibt da viele oder einige, nicht viele, es gibt einige Gegenstimmen. Und ich denke, das ist so was, wo die Leute dachten, wenn sie's gemacht haben, boah, ist das easy und die haben's übertrieben, ne.
Also wir sagen ganz klar für die Selbstpraxis, also wenn wir dann die Klienten quasi ins eigene Heim entlassen, sollte man zum Beispiel nicht länger als eine Viertelstunde zittern. Und bei manchen Leuten fange ich nur 5 Minuten, ne. So also so einfach es ist, hat das schon auch die Kraft, Emotionen hervorzuholen, so. Und damit es aber in dieser selbstregulierenden Abteilung bleibt, ja, und eben nicht dadrüber hinausschießt, ne, gibt es einfach Dinge zu beachten. Und deswegen find ich eben auch die Begleitung wichtig, ne.
Und ich finde das son bisschen schade, ne, dass grade auch Leute, die jetzt eben auf Youtube oder auf in ihrem Podcast total super Beiträge machen, von THE abraten, weil das meines Erachtens wirklich ein 1 Sache der Begleitung ist, ne. Und dann, wie das manchmal so ist, ja, da machen wahrscheinlich 90 Leute eine Supererfahrung und die 91. Nicht, ja. Und das wird dann gerne kolportiert, ja, so. Und ja, das sind so, das das würd ich gerne sagen und aber so ganz grundsätzlich so einfach an die Menschen, die zuhören, ne, der Körper muss mit ins Boot geholt werden.
Das ist so meine, ne, egal auch womit, ja? Es kann ja auch sein, dass THI einem dann doch nicht so zusagt, ja, dann macht was anderes. Und ja, und ich finde oft, je weicher, desto besser, ne? Also, Feldenkreis ist leider nicht so bekannt, empfehle ich sehr. Aber so was wie Qi Gong ist für viele Leute viel besser zum Beispiel als Yoga, ja?
Also je weicher, desto besser. Genau. Ja. Das ist auch, genau, das ist auch meine Erfahrung, da zu sagen, man fängt mal mit so anderen Methoden an. Ich Manchmal würde ich mir wünschen, dass auch meine Klienten, Patienten da eher hinkommen.
Also oft ist, glaube ich, der Gang an den Körper doch irgendwie noch eine Hürde. Mhm. Und auch dieses regelmäßige Praktizieren natürlich, ne, wie unser Alltag, unser aller Alltag ist ja voll, ne, und was dann noch regelmäßig on top kommt. Aber das ist ja auch was, was ich im Therapieraum sozusagen immer wieder versuche, deutlich zu machen, wie wichtig tägliche Selbstfürsorge ist, ja? Für sich gut sorgen, für sich schöne Dinge tun.
Und dazu gehört eben Körpererfahrung, in welcher Form auch immer. Ja, genau. Aber THE muss nicht täglich, sollte sowieso nicht täglich gemacht werden, ja? Also grad im Anfang mindestens ein Tag Pause zwischen der Praxis. Und THE bringt auch was, wenn man's nur einmal die Woche oder sogar nur einmal im Monat macht.
Auch dann bringt es was, weil THE eben nicht nur eine Entspannungsmethode ist, ne. Es reguliert, also durch das Zittern werden quasi Stress Symptome, Stressfolgen, die wir im Körper, in der vor allem in der Psuas, in der Hüftmuskulatur, wo sich was angesammelt hat, die werden quasi so ins Unendliche entlassen, ja. Und deswegen, ja, das das finde ich halt auch das Schöne an TRE, ne? Das ist nicht Also ich find sone Yogapraxis ist so was, das ist eigentlich erst so richtig gut, wenn man's regelmäßig praktiziert oder eine Meditationspraxis so. Und wenn man da mal 3 Monate nix gemacht hat, dann muss man manchmal echt von vorne anfangen.
Und das ist bei THE eben nicht so, ja? Wenn der Körper das einmal abgibt, dann gibt der das immer wieder ab. Und ja, so richtig, wir eigentlich ist das so nett, ja? Wir sagen, ah, schüttel das ab, ne. Also wir kennen's im Sprachgebrauch.
Und genau das ist es, ne. Man man schüttelt ab, aber man holt wirklich was aus dem Körper raus, ne, was dann auch je nachdem auch richtig verschwinden kann, ja. Wie sone Entladung, ne? Ja, es ist sone Entladung, ne. Es ist wirklich eine Entladung und jeder, der's oder jede, die es über 'n längeren Zeitraum einigermaßen regelmäßig macht, ne.
Also es gibt auch viele Leute, die benutzen das eher wie sone Pille, ne. Also heute bin ich total verkrampft, heute mach ich THE. Natürlich immer gut, wenn man's auch prophylaktisch macht, ne. Aber ja, das ist eben nicht wie, ja, es ist nicht wie son Sportkurs oder Yogakurs, wo man eigentlich dranbleiben sollte, ne, so, sondern Aber man lernt das fürs Leben, Ja. Wenn man's lernt.
Ja, ja. Und so ist das, ne, dass man's dann mal in manchen Phasen vielleicht häufiger macht und in manchen wieder seltener, ne. Aber es ist so, wenn man's so super regelmäßig machen muss unbedingt, ne, so. Ja gut, dass Du das noch mal gerade Ja. Gedrückt hast.
Das heißt, ich hoffe, dass wir jetzt ganz viele Menschen da draußen neugierig gemacht haben, sich mit dieser tollen einfachen Methode mal auseinanderzusetzen ne? Recherche zu machen. Wir haben die Youtube Videos angesprochen. Gibt's ein Buch, was Du empfiehlst? Ja, 2 Bücher gibt es.
Einmal, das gibt's im Buchhandel, das heißt neurogenes Zittern. Das Originaltier Übungsprogramm von Doktor Hildegard Niebel und Katrin Fischer. Find ich sehr empfehlenswert, so ist 'n schon auch viel bisschen wissenschaftlich. Also was passiert eigentlich da genau im Körper? Da sind aber auch sehr schöne andere Ideen noch mit reingebaut, was man so in den Alltag als Regulation auch nutzen kann, ne.
So da zum Beispiel ist da drin, wenn man merkt, man ist so gestresst, mach irgendwas kurz in Zeitlupe. Was weiß ich? Die nächste Tasse, die Du spülen willst in der Teeküche von deinem Büro, geh hin und mach das mal in Zeitlupe. Nur diese eine Tasse und Du wirst merken, da kommt Ruhe in dein System, ja? Also das ist so ein Beispiel, was ich total klasse finde, was ich selber auch öfters nutze.
Das ist 'n sehr schönes Buch, das gibt's einfach in der im Buchhandel. Das sind auch in die Shownotes auf die Genau. Und dann gibt es noch ein Buch über THE, was halt von David Bercelli und dem Forum der bioenergetischen Analyse, das ist im Selbstverlag und das muss man bestellen. Also aber wenn man das googelt, THE David Batchelli, Körperübungen für die Traumaheilung, dann findet man das und das kann man bei der NIVA bestellen. Ich selber hab davon immer 'n Stapel hier, also jemand, der bei mir THE erlernt, der kann das auch hier kaufen.
Das kostet 10 Euro. Das find ich auch absolut lesenswert. Also beide Bücher sind ein echter Zugewinn. Mhm. Die NIVA ist das Ausbildungsinstitut.
Das ist das Ausbildungsinstitut. Die haben halt 2005 THE nach Deutschland gebracht, weil David Bocelli ist, glaub ich, auch bioenergetischer Therapeut gewesen. Und das ist halt das Norddeutsche Institut für Bioenergetische Analyse. Ja, und die sind eben 2005 da drauf gestoßen und haben das dann sehr schnell hier etabliert, diese Ausbildung. Gestoßen und haben das dann sehr schnell hier etabliert, diese Ausbildung oder diese Fortbildung, die man da machen kann.
Und ja, und so geht das jetzt, wird es so peu à peu bekannter, ne. Das braucht einfach auch eine Zeit, das ist eigentlich noch eine relativ junge Methode, ne, so. Was ich auf jeden Fall auch verlinke, ist deine Homepage, ne, wenn man hier ja, danke. Wenn man jetzt sagt, hey, ich suche Begleitung, dann wärst Du ja buchbar, entweder hier in Köln in deinem Arbeitsraum, den hab ich ja eben schon gesehen. Wir sitzen ja hier schön bei dir oder aber meine Erfahrung online war ja super, genauso gut online von überall buchbar.
Ja und es gibt TRE minus Deutschland d e und da findet man eine Providerinnenliste nach Postleitzahlen Mhm. Sortiert. Und zum Beispiel, wenn jemand sehr schweres Trauma mit sich trägt, also da würd ich erst mal ein intensives Vorgespräch führen und das, je nachdem, auch online nicht machen, ne. Also da würde ich eventuell dann auch sagen, geh lieber zu jemanden in deiner Nähe, wo Du live bist. Ich hab auch schon mit schwer traumatisierten Menschen gearbeitet, da lege ich dann Wert drauf, dass die jemanden in der Nähe haben, ne?
Also dass die dann nicht alleine zum Beispiel in 'ner Wohnung sind oder so, aber das ist so was Also da bin ich vorsichtig mit, ne? So Find eher 'n Find ich auch verantwortlich aber so für die meisten Leute, die ich habe, da wär das gar kein Problem und ich hab echt super Erfahrung, muss ich sagen, mit dem mit der Zoom Arbeit. Also vom Kontakt zur Klient oder zur Klientin ist das sehr gar nicht so viel anders, find ich irgendwie. Ja und was ich auch erlebt hab, ist, man konnte so gut bei sich bleiben. Weil man in seinem eigenen Zoo nach Hause ist.
Ja, ja. Es war so alles vertraut und Du warst sozusagen Begleiterin auf dem Weg, aber es wurde dann eben auch nicht so therapeutisch in Anführungsstrichen, sondern es war sone gute son gutes Lernsetting. Ja, genau, ne. Also für viele ist das, glaube ich, auch schön, so in ihrem eigenen Zuhause zu bleiben dabei, ne. So und ich finde es etwas mühseliger, ne, weil da muss man immer das Laptop hin- und herstellen und so und kann man's richtig erkennen.
Und ich erkenne natürlich auch mehr von Zitter Prozess, wenn jemand live vor mir steht, aber es ist toll, dass wir das machen können, also dass das eine Arbeit ist, die man supergut per Zoom vermitteln kann, so. Mhm. Und so hab ich wirklich auch schon ins Ausland zum Teil hier vermittelt an Freunde, die im Ausland leben und so, aber auch Klienten, die mich dann irgendwie, wo ich empfohlen wurde. Also so genau. Super, das heißt, diese Seite, wo man sich vor Ort Trainer suchen kann Ja.
Wenn man vielleicht besser so startet oder auch so starten möchte, werde ich auf jeden Fall auch verlinken. Ja, Das ist super. Dann ist unser Interview zu Ende, oder? Ja, schön. Genau, ich glaube also man können Sie die können da viel viel mehr erzählen grundsätzlich, aber ich glaube, wichtige Dinge sind gesagt und auf meiner Homepage findet man noch 'n paar, aber auch relativ, ich hab's bewusst, knapp gefasst so an Infos, ne?
Und aber wenn man THE googelt zum Beispiel, findet man auch zum Teil sehr interessante Artikel. Ich fand auch Und was Du erzählt hast über den Psorx und diese Muskulatur Ja. Und so, das war für mich in dem also wie Du's erklärt hast, auch neu und fand ich auch total spannend. Also da gibt's auch einige inhaltliche Sachen zu entdecken über die Technik oder über diese Impulsgebung, die man da erlernt. Ja, genau, ne.
Also, ja, warum wir jetzt nicht so näher drauf eingehen, aber wirklich der Suas, viele wissen es auch, dass sie eben genau im Hüftbereich auch viele Schwierigkeiten haben, ne. Und der spielt da einfach die zentrale Rolle. Das ist son bisschen der Seelenmuskel, der so was, ne. Genau. Cordula, ich danke dir ganz herzlich schön.
Dir auch, Sabine, für das schöne Gespräch. Und überhaupt, dass wir uns kennengelernt haben, find ich großartig. Das geht mir ganz genauso. Und ich verlink natürlich auch dein Instaprofil, ne. Da haben wir Ja.
Ich auch schon mal ausgetauscht. Da gibt's ja auch immer wieder Infos. Es war eine echte Bereicherung und ich sage ganz, ganz So soll's sein, liebe Sabine. Also mal, tschüs.
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