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Stress Folge 141 · 30. März 2023 · 22 Min
Cover: Veränderung - Wie kannst endlich umsetzen, was du dir vorgenommen hast

Veränderung - Wie kannst endlich umsetzen, was du dir vorgenommen hast

0:00 22 Min

Worum geht's?

Ratgeber, Podcast, Seminare…. du weißt schon soviel, aber die Umsetzung ist schwierig? In dieser Folge erkläre ich dir einerseits, wieso das so ist. Wichtiger noch: Wie kannst du es hinkriegen? Fokusthemen, Ziele, Umgang mit inneren Ansprüchen und die verschiedenen Lerntypen. All das führe ich zusammen und stelle dir vor, wie dein Prozess aussehen kann. Da ich dich mit meinem Online-Kurs genau dabei begleiten möchte, habe ich all das bei der Entwicklung dort natürlich berücksichtigt.  Mehr Infos unter   https://www.sabinebimmler.de/lp-webinar/

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.698 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo, herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben leichter und besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin aus Köln und hoste diesen Podcast und möchte heute mit dir über das Thema etwas Neues lernen und vor allen Dingen auch über die Umsetzung sprechen. In meinen Gruppen, die ich betreue, kommt das Thema immer wieder.

Ich weiß doch so viel und ich habe schon so viel verstanden und ich habe in meiner Therapie und in meiner Reha so viel gelernt und dennoch gelingt es mir nicht, das Ganze im Alltag umzusetzen. Immer wieder falle in alte Verhaltensmuster zurück und all das, was ich mir vorgenommen habe, zum Beispiel in puncto Stressmanagement, kriege ich einfach nicht auf die Kette. Deswegen das Thema heute in der Folge, wie lernst du am besten?

Wie kann eine Umsetzung von Theorie in die Praxis erfolgen? Und dazu möchte ich gerne meine Gedanken mit dir teilen, um dir zu helfen. Ein Beispiel, an dem ich das festmachen werde und wozu ich heute auch vielleicht den Hintergrund erklären werde, ist, warum ich mich entschlossen habe, im Mai mit einem Online-Kurs an den Start zu gehen.

Aber dazu später mehr. Wir wissen alle so viel. Bewegung, Gesundheit, Stress.

Es gibt so viele Angebote da draußen. Und dass so viele Angebote da sind, zeigt eigentlich schon, dass die Umsetzung für sich selber im Alltag nicht so leicht ist. Es gibt diesen schönen Spruch, ich weiß gar nicht von wem er ist, aber er lautet, erst formst du deine Gewohnheiten und dann formen sie dich.

Und so ist es. Wir treffen in unserem Alltag viele kleine Entscheidungen unbewusst. Entscheidungen, wie wir uns verhalten, Entscheidungen, wie wir über etwas denken und auch sehr unbewusst trainiert, wie wir über etwas fühlen.

Und daraus bilden sich Gewohnheiten, wie wir die Welt sehen, wie wir uns sehen, wie wir bestimmte Dinge wahrnehmen, welche Art von Bewertung uns nahesteht, welche Art von Entscheidungen wir treffen, eher vermeidend oder eher mutig. Und dann irgendwann, weil wir ja so oft im Autopilot laufen, das hatten wir schon oft in diesem Podcast, in diesem Autopiloten denken wir nicht mehr nach, sondern diese Gewohnheiten steuern uns, steuern unser Wohlbefinden und halten uns auch von nachhaltig sinnvollen Veränderungen ab.

Ich stelle mir das wie so eine Biene vor, Die fliegt von Blüte zu Blüte und sammelt Honig. Und jede Blüte ist irgendwie anders und interessant. Und ja, jeden Tag begegnen einem interessante Blüten, aber dann ändert sich doch nichts.

Die Biene fliegt zurück in ihren Bienenstock, lädt die Pollen ab, die sie gesammelt hat. Und am nächsten Tag fliegt sie wieder los und ist wieder auf ihrem Sammelweg unterwegs, sammelt wieder den gleichen Nektar, bringt ihn wieder zurück und alles wiederholt sich. Und das kreiert natürlich zusätzlich Frust.

Wenn du dir Veränderungsziele gesetzt hast, wenn du Ideen hast, was du gerne verändern möchtest und wenn du dann noch das Gefühl hast, ich weiß doch so viel, dann kommt der Frust. Denn dann kommt ein, ich schaffe es nicht. Dann kommt ein Gefühl, unzulänglich zu sein, es nicht hinzukriegen.

Und dieses Gefühl führt dann wiederum zu einem Selbstdialog und zu einer Art, wie du dich selber wahrnimmst. Und die nimmt dir zusätzlich Energie. Wenn du nämlich immer wieder mit dir hart ins Gericht gehst, enttäuscht von dir bist, dich beschimpfst.

Über das Thema Selbstdialog haben wir ja auch hier im Podcast schon oft gesprochen. Für mich ist das Sammeln, wenn ich es von der Lerntheorie her betrachte, eine Vorbereitungsphase. Die Themen sind breit, man wechselt den Fokus, man lässt sich inspirieren.

Und so ist ja zum Beispiel mein Podcast auch aufgebaut. Die meisten meiner Folgen gehen auf Zuhöreranliegen zurück. Und deswegen wechseln hier manchmal aber auch die Themen die Themenschwerpunkte von Woche zu Woche und es kommt irgendwie kein roter Faden im Sinne von einem Ver hinein Also das Sammeln als Vorbereitungsphase.

Du lernst, du nimmst Wissen auf, du bekommst Ideen, du bekommst Impulse und vielleicht in dieser Phase gelingen dir auch schon kleine Umstellungen. Aber du bist selbst noch nicht konsequent an deinen Fokusthemen. Und diese Fokusthemen braucht es tatsächlich.

Und die Zuschriften, die ich bekomme von euch, haben immer wieder darum gebeten, dass es eine Begleitung bei den Fokusthemen gibt. Und die meisten von euch lassen sich bei mir auf die Warteliste für Therapieplätze eintragen und einige von euch buchen auch ein Coaching. Denn diese Begleitung, dieser Fokus auf euren Themen ist sehr, sehr wichtig, damit ihr in die Veränderung kommt und das spüren manche von euch eben auch.

Tatsächlich, weil das Coaching natürlich nicht für alle erschwinglich ist, war das mit ein Grund, warum ich gesagt habe, beziehungsweise es kam sogar auch aus der Zuhörerschaft, der Wunsch, Sabine, biete doch endlich mal einen Kurs an, wo man länger mit dir arbeiten kann, wo man den Fokus auf seine eigenen Themen setzen kann. Und das ist der Grund, warum ich bereits im letzten Jahr angefangen habe, didaktisch zu arbeiten an einem Online-Kurs. Wie bin ich denn da vorgegangen?

Ich habe mir natürlich erstmal überlegt, wie kann ich für relativ viele Menschen da draußen etwas Hilfreiches tun. Und es ist so, dass die meisten Menschen, die zu mir in den Therapie- oder Coaching-Raum kommen, etwas gemeinsam haben. Nämlich, viele Menschen fühlen sich einfach vom Leben überfordert.

Das ist manchmal ausgelöst durch Ereignisse im Außen, Schicksalsschläge, die passieren. Für ganz viele ist es natürlich auch der Job und die Arbeitsbedingungen, unter denen sie arbeiten. Manchmal ist es die Kombination aus Job und Familie und Privatleben.

Viele Menschen, die sich an mich wenden, haben mittlerweile auch pflegebedürftige Eltern zu Hause. Und da gehen einfach Kräfte verloren und das kann auch in die Überforderung führen. tatsächlich gibt es aber auch Faktoren im Inneren die zu einer Überforderung führen können weil wenn ich blockierende Glaubenssätze in meiner Biografie aufgebaut habe, die mich in immer wieder ähnlichen Situationen in Angst bringen, in Stress bringen die es mir nicht möglich machen, kommunikativ bestimmte Themen mit meinem Umfeld zu klären, zum Beispiel Nein zu sagen weil ich den Glaubenssatz habe, dass ich, wenn ich um Hilfe gebeten werde, auf jeden Fall helfen muss.

Auch das kann das Leben überfordernd machen und kann zu einer Erschöpfung führen. Und manchmal ist es diese Erschöpfung, wenn man nicht rechtzeitig Auswege daraus findet, die dann zu echten psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen führen. Aber da musst du noch gar nicht sein, um vom Online-Kurs zu profitieren, denn der setzt eher vorher an, präventiv an und erlaubt dir auch schon in Zeiten, wo bzw.

in denen das Leben dich überfordert, anzufangen, etwas zu ändern. Wir setzen also bei der Überforderung an. Und jeder Mensch, der bei diesem Kurs mitmacht, legt am Anfang seine Fokusthemen fest.

Das heißt, es gibt erstmal eine Phase, wo du dich mit dir selbst beschäftigst und all das, was du eigentlich schon weißt und spürst, nochmal niederschreibst und deine Fokusthemen für den Kurs festlegst. Das ist total wichtig. Ich mache ja jetzt seit über 20 Jahren mittlerweile Personalentwicklungs-, Führungskräfteentwicklungsthemen.

Ich habe viele Trainings durchgeführt und früher haben wir einfach immer losgelegt in den Trainings. Heute weiß man, dass es total wichtig ist, dass jeder seinen Lernfokus festlegen muss. Und dann gibt es eine Fülle von Angeboten für unterschiedliche Lerntypen.

Manche Menschen lernen besser über den Kanal des Sehens, also Videos, Folien. Manche besser über Audios, Auditiv. Manche über Übungen, die sie schriftlich ausführen, über die sie nachdenken, zu denen sie sich Notizen machen.

und all diese Möglichkeiten begleiten den Lernprozess hier in dem Kurs, wenn du erst mal deine Fokusthemen festgelegt hast. Und ein ganz wichtiger Lerntyp lernt durchs Umsetzen und durchs darüber sprechen. Und deswegen habe ich mich entschlossen, kein Kurs anzubieten, den du komplett alleine durchführst, sondern wöchentliche Live-Online-Treffen zu veranstalten, die dir die M bieten zum Austausch f Fragen zu Anliegen die du an mich formulieren m aber eben auch man lernt in der Gruppe so viel besser Weil es treffen sich ja Menschen die alle den gleichen Struggle haben die sich n f die unter Stress kommen und die sich eine Veränderung wünschen.

Was der Kurs auf keinen Fall tun soll und übrigens auch keiner deiner anderen Veränderungsprozesse, in denen du dich begibst, ist, dich noch mehr unter Stress setzen, dir noch mehr Druck machen. Das heißt, auch das Thema Perfektionismus und eigene Ansprüche wird ein Thema in dem Kurs. Und immer wieder solltest du dich auch daran erinnern, und ich würde das auch tun, wenn du den Prozess mit mir gehst, dass es keinen Sinn macht, sich selber zu sehr unter Druck zu setzen, sich alle Videos anzuhören, alle Audios, die Übungen ständig und immer zu machen, auch wenn der Tag gerade ganz anders läuft, als du ihn geplant hast und er ist pickepacke voll.

Nein, Lernen braucht Raum. Lernen braucht Aufmerksamkeit. Du möchtest raus aus dem Autopiloten, was dich schon mal langsamer macht.

Und du möchtest, wenn du umlernst, tatsächlich neue Wege gehen. Und diese neuen Wege müssen auch neuronal erstmal gebildet werden. Das heißt, Lernen ist immer ein Lernraum, der entsteht und der meint Zeit, Freiheit, Bewusstheit, darüber nachdenken.

Und in diesem Lernraum ist vieles möglich. So nebenbei, solange wir im Autopilot laufen, werden uns großartige, nachhaltige Veränderungen nicht gelingen und das ist normal. Mich hat damals in meinem Job als Führungskräftetrainerin, Führungskräftekoach sehr enttäuscht, dass ich gelernt habe, wenn man einen Workshop macht, dann bleiben nur 10% von dem, was man in dem Workshop gelernt hat, wenn es gut läuft, da.

Weil man geht zurück in den Alltag, man setzt die Dinge wieder so um, wie man sie gewohnt ist und plötzlich rückt all das, was man gelernt und sich vorgenommen hat, in weite Ferne. Deswegen ist es so wichtig, einen Prozess zu gestalten, der einen immer wieder zurückbringt zu seinen Fokusthemen, der einen immer wieder daran erinnert, was man sich vorgenommen hat und der auch immer wieder neue Impulse gibt. und, du hast es schon gehört, bei dem immer wieder, immer wieder, der ehrlich gesagt auch Spaß macht.

Und wer mich kennt und schon mit mir gearbeitet hat, der weiß, dass Humor für mich eine unendlich wichtige Ressource ist, mit der ich auch gerne in meinen Coachings und in meinen Therapien arbeite. Wenn etwas keine Freude bringt, wenn etwas nicht auch mal ein Schmunzeln auf dein Gesicht zaubert, dann funktioniert der Lernprozess null und vielleicht erinnerst du dich an deine eigene Schulzeit die Lehrern, bei denen es Bier ernst zu ging bei denen der Unterricht stinklangweilig war das hat nicht funktioniert aber wenn ein Lehrer menschlich war und auch mal Spaß gemacht hat dann bleibt der in Erinnerung, der inspiriert man hat viel mehr Aufmerksamkeit im Raum Also, Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, immer wieder zurückwerfen auf die eigenen Fokusthemen, aber auch den unterschiedlichen Präferenzen der Lerntypen gerecht werden.

Hören, Schreiben, Lesen, Austausch mit Menschen, all das würde ich dir anraten, wenn du dich in Veränderungsprozessen begibst. Und da kannst du auch nochmal hinspüren, was für dich besonders wichtig ist. Häufig profitieren wir alle von einer Mixtur dieser Dinge, aber wir haben auch eindeutige Präferenzen.

Lerntempos, Tempi, ich weiß es gar nicht, also Lerngeschwindigkeiten sind auch sehr unterschiedlich Deswegen ist das mit einem solchen Kurs auch schwierig Und ich habe mich auch länger damit gequält, weil ich finde, dass man individuell das Tempo sehr viel besser anpassen kann Deswegen habe ich mir Folgendes dazu überlegt Der Kurs, den ich gestaltet habe, geht erstmal über einen Zeitraum von acht Wochen. Das wird dieses Jahr im Mai und im Juni stattfinden. Und die Inhalte, die Videos, die Audios, die Folien, das steht dir alles mindestens zwei Jahre zur Verfügung.

Und wenn du merkst, dass du jetzt anfängst in diesem Lernprozess und du kommst in eine Überforderung Überforderung und merkst, dass du es einfach nicht schaffst, ist das Angebot, dass du auch beim nächsten Durchlauf, der wird im August, September ungefähr stattfinden, wieder einsteigen kannst in die Live-Meetings. Das heißt, wann immer du einmal den Kurs gebucht hast, hast du die Möglichkeit, anzufragen, wann der nächste Kurs stattfindet und dort dann an Live teilzunehmen Das hei wenn du merkst ich habe mich jetzt gerade mit diesen acht Wochen zu sehr in zeitliche Bedr gebracht Oder wenn dein Leben pl durch irgendwelche besonderen Ereignisse vom Weg abkommt ich formuliere es mal so, und du die Zeit einfach nicht mehr hast, weil Dinge sich geändert haben, dann ist nichts verloren, sondern du kannst einfach zu einem späteren Zeitpunkt weiterarbeiten und auch der Austausch mit anderen und die Live-Begleitung steht dir zur Verfügung.

Deswegen ist es aber auch so wichtig, dass du von Anfang an in allen Veränderungsprozessen anfängst zu schreiben, dir Notizen machst, deine Gedanken festhältst. Weil das macht dir möglich, später wieder einzusteigen, nochmal zu gucken, was habe ich mir denn damals alles schon gedacht, wo stand ich denn an diesem Punkt. Und das hilft, ganz schnell den Faden wieder aufzunehmen und wieder reinzukommen und ihn einfach weiter zu spinnen, den Weg weiter zu gehen.

Also, für nachhaltige Veränderungsprozesse, wenn du sagst, ich möchte etwas Neues lernen und ich möchte in die Umsetzung kommen. Zum Beispiel, ich möchte mehr Leichtigkeit in meinem Alltag haben, ich möchte achtsamer und gelassener leben. Dann gibt es klare Empfehlungen, wie du gut lernst.

Du legst am Anfang deine persönlichen Fokusthemen fest und schaust, was ist hier eigentlich genau das Thema? Liegt das Problem im Innen? Liegt es im Außen?

Ist es eine Kombination von beidem? Dann machst du dir klar, wie viel du eigentlich schon weißt zu dem Thema und du machst dir bitte auch klar, dass es normal ist, dass vieles davon nicht in die Umsetzung gekommen ist. Du schaust dann auf deine Gewohnheiten und überlegst dir, wo du ansetzen kannst.

Und da reden wir von Denken, Fühlen und Handeln. Und dann, es scheint genug Honig in deinem Topf zu sein, du hast genug gesammelt, du bist vorbereitet, geht es in die Umsetzung. Und es beginnt damit, Fokusthemen zu setzen, zu identifizieren und im Rahmen dieser Fokusthemen auch Ziele zu setzen.

und dann beschäftigst du dich mit bestimmten Inspirationen immer ganz eng in Bezug zu deinen Fokusthemen und bildest direkt einen Transfer raus. Mach dir klar, dass du vielleicht unterschiedliche Lernpräferenzen hast. Es geht nicht nur um das Aufsorgen von Wissen.

Es geht nicht nur um den Sinneskanal des Sehens, des Lesens, sondern es geht auch um das Hören. Es geht auch um das Durchführen, um das Machen und es geht auch um den Austausch mit anderen. Es geht natürlich darum, dass du dich nicht selbst unter Druck setzt und noch etwas in dein Leben ziehst, was dir mehr Druck und mehr Stress macht.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle sagen, dass Veränderungsprozesse, die ins Bewusstsein gehen und die dir helfen, neue Wege zu beschreiten, natürlich etwas Energie brauchen. Ohne diese Energie geht es nicht. Trotzdem warne ich davor, dich unter Druck zu setzen, dir selbst Vorwürfe zu machen, mit dir zu hadern und in den Groll zu kommen, sondern ich plädiere tatsächlich für Selbstmitgefühl und auch für Humor, damit das Ganze ein bisschen Spaß macht.

Erkenne an, dass dein Tempo vielleicht anders ist, als du es dir am Anfang vorgestellt hast und geh mit deinem Tempo und arbeite nicht gegen dich. Mein Angebot, wenn du einen solchen Veränderungsprozess planst, ist der Online-Kurs Achtsam und Gelassen Leben, der am 6. Mai beginnt.

Im Augenblick gebe ich relativ viele Informationen zu diesem Kurs raus. Es wird auch ein Live-Webinar geben, wo ich noch mehr darüber erzähle. Wenn du dazu mehr haben möchtest, verfolge doch bitte meine Social Media Kanäle oder schreib mir eine kurze E-Mail an sabine.

bimmler. com. Dann stelle ich dir die Informationen zur Verfügung.

Also, komm raus aus dem Sammelmodus, sei keine Biene mehr. werde eher so etwas wie eine Katze, ein Raubtier, die sich ihr Ziel identifiziert, dann darumschleicht, sich dem Ziel annähert und letztendlich das Ziel erobert. Und so kannst du bei dir bleiben, bei deinen Themen und nachhaltige Veränderungen sicherstellen.

Ich freue mich natürlich, wenn du diesen Weg mit mir gehst. Und ansonsten war es das für heute. Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag, hoffe dich bei meinem Webinar am 26. 04. zu sehen und sage jetzt bis bald.

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