Wir alle sind aktuell verunsichert. Corona „erwischt" uns alle, nicht unbedingt der Virus, sondern die Konsequenzen der damit verbundenen Einschränkungen. In dieser Folge teile ich mit dir Ideen, wie du mit deiner Verunsicherung anders und hilfreich umgehen kannst. Natürlich mit dem Ziel weniger Stress in der Krise zu erleben. Bei Insta und Facebook wirst du dazu täglich von mir Impulse bekommen, die dir hoffentlich gut durch die Krise hindurch helfen.
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Leg los. ich freue mich auf dich! Deine Sabine
Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.604 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei, dem Podcast alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Und Erschöpfung gibt es wahrscheinlich jede Menge da draußen, denn diese Sendung nehm ich auf, mitten in oder zu Beginn der Coronakrise. Das wissen wir gar nicht so genau. Ich hatte auf meinem Instagram Kanal nach Wünschen gefragt, nach Themenwünschen.
Und was relativ häufig kam von euch, war das Thema, wie gehe ich mit der eigenen Verunsicherung im Augenblick Und ich danke euch natürlich dafür, dass ihr euch beteiligt habt und dass ihr mitgestaltet und nehm dieses Thema gerne in dieser Podcastfolge auf. Schauen wir uns einmal das Thema Verunsicherung an und wie Du mit dieser Verunsicherung gut umgehen kannst. Wie Du vielleicht an meiner Stimme hörst, ich bin selber erkältet im Augenblick, kämpfe gegen Husten und Schnupfen und bin etwas belegt. Mir geht es aber grundsätzlich sehr gut und von daher ja, mach ich mir da gar keine Sorgen drum, würde dir nur gerne erklären, warum ich etwas gedämpft klinge. Verunsicherung.
Wie kannst Du damit umgehen? Ja, warum entsteht diese große Verunsicherung überhaupt? Ich versuch das mal von der psychologischen Seite her zu erklären. Wir Menschen, wir haben ja alle die Grundbedürfnisse. Wenn Du diesen Podcast schon länger verfolgst, weißt Du, welche das sind.
Und hier ist es insbesondere das Bedürfnis nach Sicherheit. Das Grundbedürfnis nach Sicherheit, was dir, mir, uns allen innewohnt, was im Augenblick massiv, ja, unbefriedigt dasteht. Weil das ist etwas, was wir verloren haben. Alles, was vorher selbstverständlich war, alle Alltäglichkeiten, über die wir uns keine Gedanken gemacht haben, werden plötzlich infrage gestellt. Und das verlangt natürlich von uns, dass wir uns irgendwie Informationen besorgen, versuchen zu verstehen, was passiert, wieder zurückzukommen in diesem Zustand der Sicherheit, den unser System immer wieder anstrebt.
Nachdem es verlangt, damit wir uns überhaupt ja, entspannen können, damit wir durchatmen können. Und Du weißt, das geht im Augenblick gar nicht. Aus jeder Ecke über die Nachrichten, über das Internet, über Social Media, über Kontakte mit Freunden, Nachbarn, vielleicht auch noch Arbeitskollegen, wenn Du Arbeit bist. Überall kommen neue Informationen auf uns zu. Informationen, die uns wiederum verunsichern, die uns ins Nachdenken bringen und wir können ihnen kaum aus dem Weg gehen.
Also ich habe mir persönlich jetzt schon eine Nachrichtenreduktion ja tatsächlich auferlegt. Ich schaue morgens und abends einmal in die Nachrichten rein, verschaff mir 'n Überblick über die wichtigsten Informationen. Und dazwischen versuch ich mir relativ viel ja, einfach von der Seele zu halten im wahrsten Sinne des Wortes. Also kommen wir zurück. Das Grundbedürfnis nach Sicherheit, körperliche Unversehrtheit ist natürlich damit inkludiert und da gibt's eine Krankheit, einen Virus, der uns, so manche Wissenschaftler behaupten, massiv bedroht.
Das heißt, unser System geht in Alarmbereitschaft. Unruhe entsteht, Verunsicherung entsteht. Dann ist die Situation im Augenblick überhaupt nicht vorhersehbar. Auch das würde auf unser Bedürfnis nach Sicherheit einzahlen, wenn wir wissen, was als Nächstes kommt, wenn wir uns vorstellen können, wie die nächsten Stunden, Wochen, Tage sich entwickeln. Aber nein, auch das ist im Augenblick nicht gegeben, weil die Welt sich so schnell da draußen verändert, weil immer neue Regeln und Informationen kommen.
Was wir natürlich auch verlieren und das ist ein weiteres Bedürfnis, ist so das Gefühl, selbstbestimmt agieren zu können. Weil plötzlich gibt es ganz viele Regeln, an die wir uns halten müssen. All das, was uns vorher ja, so gegeben war, ist plötzlich infrage gestellt und verschwindet. Für viele von uns ist auch die materielle Sicherheit bedroht. Viele Firmenunternehmen, Freiberufler, Kreative da draußen, vielleicht auch Du erleben Auftragsabsagen, Rückgänge, Umsatzeinbrüche.
Und damit steht natürlich auch unsere materielle Sicherheit wieder im Fokus. Weil wir uns alle fragen, wie wird das für mich weitergehen? Ich hab ja meine laufenden Kosten. Wo bekomm ich das Geld her? Also materielle Sicherheit, körperliche Sicherheit und natürlich auch seelische Sicherheit, Weil die Menschen von uns, die sehr sensibel sind oder vielleicht schon in 1 seelisch, mentalen, schwierigen Situation waren, leiden umso mehr.
Denn plötzlich gibt es da draußen 1000000 mehr Anlässe, Angst zu haben. Und dadurch werden natürlich auch ja, die das Thema Ängste, Sorgen, Grübeln und so weiter befeuert. Also das Bekannte gibt uns Sicherheit, das Unbekannte eben nicht. Und dann gibt es die Kernfrage, mit der sich auch viele da draußen beschäftigen, mache ich es richtig? Verhalte ich mich richtig?
Soll ich noch zur Arbeit gehen? Soll ich nicht zur Arbeit gehen? Soll ich meine Kinder mit Nachbarn spielen lassen? Soll ich es nicht? Mache ich es richtig?
Und hier kommt der 2. Tipp. Der 1. Tipp war ja, reduziere deinen Nachrichtenkonsum. Der 2.
Tipp ist, lass diese Frage los. Mache ich es richtig, ist keine relevante Frage. Anders würde ich eher eine Frage empfehlen, die da lautet, wie nutze ich diese Zeit gut für mich? Wie nutze ich das, was da an Spielräumen entsteht, für mich vielleicht auch, meine materielle Sicherheit zukünftig sicherzustellen? Wie nutz ich die Zeit für mich, meine Gesundheit zu fördern, die ja in dieser Zeit so wichtig ist und im Fokus steht?
Und wie nutz ich die Zeit auch für mich, dass es mir seelisch gut geht? Ob Du es richtig machst oder nicht, da weißt Du, ist meine Haltung auch im Normalbetrieb, diese Frage ist nicht sinnvoll. Und wer beurteilt hier schon, was richtig oder falsch ist? Deswegen bin ich auch ja manchmal regelrecht empört, wenn sich Menschen in ja, die Beurteilung anderer Menschen begeben und ihnen sagen, dass sie's falsch machen und dass sie dumm sind und dass sie dies und jenes tun und lassen sollen. Wer weiß schon, was richtig ist?
Selbst die Experten da draußen wissen nicht, was richtig ist. Wie kann ich mir also oder jemand anders sich anmaßen, darüber zu urteilen? Es gibt Empfehlungen, mit denen können wir uns auseinandersetzen. Und davon sind sicherlich sinnvolle Empfehlungen dabei. Und wir können all das tun, ja, die Ausbreitung dieses Viruses zu verhindern.
Aber was genau richtig oder falsch ist, diese Frage darfst Du loslassen. Das Phänomen, was wir da draußen ja auch sehen, ist, dass die Leute plötzlich erst recht rausgehen, dass sie sich in Gruppen zusammenfinden, dass sie Coronapartys feiern. Auch das ist natürlich psychologisch ein sehr interessanter Effekt. Was passiert denn da? Es geht hier wieder Bedürfnisse, und zwar das Bedürfnis nach Kontrolle und Selbstbestimmung.
Kontrolle und Selbstbestimmung ist etwas, was in unserem Leben ja eine relativ große Rolle spielt. Wir leben zumindest in Europa sehr selbstbestimmt. Und jetzt will man uns das plötzlich nehmen. Und was passiert? Die Leute widersetzen sich und zwar sehr massiv, weil sie das nicht wollen, dass ihnen ja, dieses Bedürfnis, ja, dass man Wie soll ich das formulieren?
Also dieses Bedürfnis ist so wichtig, dass sie jetzt in den Widerstand gehen und es erst recht tun, was man ihnen verbieten will. Du siehst, die inneren Kinder werden aktiv. Wir haben's hier mit Trotzköpfen zu tun. Und für mich aus psychologischer Sicht ist das absolut nachvollziehbar, wobei ich damit überhaupt nicht sagen will, dass ich das gut heiße, weil Du weißt, man sollte mit seinen inneren Kindern im guten Dialog sein meiner Meinung nach und Lösungen finden und sich mit seinem inneren Team beraten und auch die Erwachsenenanteile zu Wort kommen lassen und mit integrieren. Aber hier haben wir's tatsächlich mit 1 Jahorde von inneren Kindern zu tun, die in den Widerstand gehen und sagen, wir lassen uns nicht kontrollieren.
Wir lassen uns nichts verbieten und jetzt erst recht. Die inneren Kinder sind ein ganz wichtiger Teil bei der Lösung, weil die werden jetzt aktiviert, egal ob Du eher ängstlich bist in der Krise, ob Du in dieser trotzigen Haltung bist, die da heißt, ich spinnen doch alle. Was machen die denn da fürn Aufstand? Es sind deine inneren Kinder, die jetzt versuchen, die Kontrolle zu übernehmen und es gilt sie natürlich anzuhören und gut zu betreuen. Also innere Kindarbeit ist etwas, was ich dir empfehlen würde.
Und jetzt komme ich überhaupt zu Empfehlungen, weil Du fragst dich wahrscheinlich, okay Sabine, Du erklärst, was da grad los ist, aber so what, was mach ich damit? Und da komm ich jetzt drauf. Also wenn ich dir ja, Empfehlungen aussprechen darf, wenn Du meinen Rat hören willst, würde ich die Zeit jetzt erst einmal nutzen, ganz bewusst innezuhalten und dich zu fragen, wie es dir eigentlich geht. Und das empfehle ich dir auch, wenn Du zum Pflegepersonal gehörst, wenn Du im ärztlichen Betrieb grade hochaktiv bist. Du musst, langfristig nachhaltig deine Arbeitskraft sicherzustellen, hin und wieder innehalten.
Also es gilt für jeden da draußen. Ich empfehle, regelmäßig innezuhalten, mehrfach am Tag und sich zu fragen, wie geht es mir grad eigentlich? Welche meiner Bedürfnisse werden grad unterversorgt und welche Handlungsimpulse gehen daraus hin vor? Hier dann auch schon, welche inneren Kinder werden aktiviert? Bin ich wütend?
Bin ich ängstlich? Fühl ich mich im Stich gelassen? Bin ich hilflos? Und hier würd ich dir direkt raten, mit deinem Atem zu arbeiten, beim Innehalten wirklich anzuhalten und deinen Atem einfach mal fließen zu lassen und in deinen Körper hineinzuspüren. Dazu gibt's auch schon Übungen in diesem Podcast und einige meiner Kollegen bieten im Augenblick ja auch Meditationen an, die dabei helfen.
Dann würd ich dir auch ganz konkret raten, dir gute Affirmationen zu suchen, die für dich stimmig sind. Das kann zum Beispiel sein, alles wird gut. Das ist etwas, was deine inneren Kinder sicherlich sehr gut trösten kann. Oder ich gebe mein Bestes. Ich passe gut auf mich auf.
Ich sorge gut für mich. Alles positive Affirmationen, die helfen können in dieser Krise. Wenn Du also regelmäßig innehälst, das Hamsterrad ist ja gestoppt und dir dich fragst, wie's dir geht und was grad deine Bedürfnisse sind, dann kannst Du daraus natürlich auch schon ableiten, was Du eigentlich grade genau brauchst. Und ich würde mir das alles aufschreiben, weil wir in Krisenzeiten gerne mal den Überblick verlieren. Und das bringt mich zum nächsten Punkt.
Das, was ich dir grad vorgeschlagen hab, ist ja eher Ordnung im Inneren. Und ich würde dir auch vorschlagen, die Situation im Außen zu ordnen und dir dazu auch einen Überblick zu verschaffen, dir vielleicht ein großes Blatt Papier zu nehmen und die akuten Probleme, die im Augenblick in deiner individuellen Situation da sind, einfach mal aufzuschreiben, aufzulisten. Dann zu markieren, bei welchem Problem bist Du noch handlungsfähig und wo kannst Du gar nichts mehr machen? Was musst Du einfach akzeptieren? Und auch Akzeptanz ist natürlich grade ein Lösungsschlüssel.
Es gibt Dinge da draußen, die können wir nicht ändern. Es macht keinen Sinn, sich innerlich damit zu reiben, sondern es geht radikale Akzeptanz. Es ist, wie es ist. Wenn Du deine Probleme aus dem Außen aufgelistet, vielleicht mit Lösungsideen versehen hast, kannst Du sie mit jemandem besprechen. Und in der Zeit jetzt können das Telefonanrufe sein.
Das können Skype Calls sein. Wir haben ganz viele Mittel, mit anderen in Kontakt zu bleiben, ohne dass wir den direkten Kontakt suchen. Also sprich, lösungsorientiert. Denk in Möglichkeiten. Vielleicht sehen andere Handlungsmöglichkeiten, die Du noch gar nicht selber siehst.
Du siehst also, wenn ich dir sage, halt dich von den Nachrichten fern, ist das nur ein Part. Kontakt mit anderen, Gespräche mit anderen, wie die die Situation bewältigen, lösungsorientiert, Konstruktives, etwas, was ich ganz klar empfehle. Und wenn bei dir grade Freiräume entstehen, aber auch wenn deine Freiräume eng sind, ist Selbstfürsorge ein wichtiges Thema. Tu am Tag mehrfach Dinge, die dir guttun. Schaff dir Freiräume dafür, auch wenn Du deine Kinder im Augenblick betreuen musst, auch wenn Du vielleicht immer noch einen Job in der Pflege oder in der ärztlichen Versorgung hast oder im Polizeidienst.
Es muss diese Freiräume geben. Du musst sie für dich schaffen, sonst destabilisierst Du dich aktiv in der Situation und das kannst Du nicht gebrauchen. Im Augenblick ohne Ausgangssperre können wir noch raus in die Natur. Wir können uns bewegen. Und wenn das Spaziergänge sind, Walking, ich seh das hier im Kölner Stadtwald, dass es noch sehr intensiv genutzt wird.
Und man kann das alleine tun. Man muss sich nicht in Gruppen zusammenfinden. Man kann genießen, dass der Frühling im Augenblick sich ankündigt, dass die Bäume draußen langsam ja, anfangen, ihre Blätter zu zeigen und die ersten Frühblüher da sind. Also Selbstfürsorge. Tu, was dir guttut.
Nimm dir Zeit, auch wenn deine Kinder da sind, zu duschen, deinen Tee oder Kaffee zu trinken und durchzuatmen. Und kümmere dich deine inneren Kinder. Schau, was da los ist. Schau, was diese angstbesetzten Stimmen grade sagen. Schau, was die wütenden Kinder grade sagen.
Mach dir klar, welche Selbstdialoge Du grade führst. Und Du weißt, ich bin ein großer Freund davon, das aufzuschreiben und formulier sie Was wir alle brauchen in solchen Krisensituationen ist Zuspruch, Ermutigung. Deswegen noch mal die Affirmation von eben. Alles wird gut. Alles wird gut.
Ich bin in Sicherheit. Das tröstende Kind, ihm zu sagen, Mensch, Du bist wütend. Ja, man nimmt dir was weg, worauf Du dich gefreut hast. Man nimmt dir was weg, was eigentlich für dich selbstverständlich war. Und es ist klar, dass Du erst mal Wut empfindest.
Jetzt haben wir aber eine Ausnahmesituation, die nicht ewig wehren wird. Komm, wir suchen vielleicht einen anderen Bereich, in dem Du dich ausleben kannst, indem Du was erleben kannst, was dich ja, trotzdem erfreut. Also kümmer dich deine inneren Kinder. Und dir das zu erleichtern, werde ich auch in den nächsten Tagen auf meinem Instagram Account immer wieder Stories und Videos und InstaTV nutzen, dir ganz konkrete Ideen zu geben. Ich weiß, dass dieser Podcast im Augenblick noch auf einem relativ abstrakten Niveau ist.
Ich würd's gerne kleiner machen, damit Du wirklich in der Krise jederzeit Dinge und Impulse bekommst, die Du einfach ganz schnell tun kannst, für dich in ein besseres Wohlbefinden zu kommen. Und aus dieser geordneten Situation, Ordnung im Innen, Ordnung im Außen würd ich dir empfehlen, beim Thema Handlungsorientierung zu schauen. Was kannst Du im Augenblick trotzdem tun? Vieles geht nicht, aber einige Dinge gehen. Also wo kannst Du ansetzen und wo kannst Du für dich Und jetzt sind wir wieder beim bei der bei der bei den psychologischen Bedürfnissen.
Wo kannst Du für dich trotzdem dich als selbstwirksam erleben, als kompetent erleben? Wo kannst Du etwas unternehmen? Und als ein konkretes Beispiel, wenn Du Angst hast, nach der Krise deinen Job zu verlieren, weil Du weißt, dass deine Firma sehr darunter leiden wird. Vielleicht ist das jetzt schon eine gute Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen zu optimieren, sich zu orientieren, was für andere Jobs es gibt. Vielleicht ein Onlinestudium anzufangen, Fortbildungen zu sichten, die Du machen kannst, Onlinefortbildung.
Es geht ganz viel da draußen, das will ich dir sagen. Und da wäre es schön, wenn Du für dich einen Weg findest, in eine konstruktive, lösungsorientierte, zukunftsorientierte Sicht zu kommen. Also das war für heute die Folge. Vielleicht nicht ganz so strukturiert, wie Du sie von mir kennst, aber Du merkst auch, ich bin in dieser Krise im Prozess und versuche, dich mitzunehmen. Und was ich auf jeden Fall entschieden habe, ist, dass ich ab heute täglich bei Instagram sehr aktiv sein werde und ich immer wieder mit kleinen Impulsen und Ideen für den Alltag versorgen werde.
Deswegen komm doch gerne dahin auf mein Profil. Du findest mich unter Sabine Bimmler dort. Und auch bei Facebook werden die Sachen entsprechend veröffentlicht. Und ich hoffe, dass ich dir damit in dieser Krise eine Hilfe sein kann. Heute würd ich gern die Folge schließen mit dem Appell, bleib gesund da draus.
Tu was für dich, für deine Gesundheit, geh an die frische Luft, atme viel, sorge gut für dich, auch in dieser krisenhaften Zeit. Und ja, mit 1 letzten großen Affirmation, alles wird gut, schließe ich diese Podcastfolge. Tschüs, deine Sabine.
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