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Nervensystem Folge 53 · 3. Oktober 2019 · 18 Min
Cover: Was dir deine Emotionen sagen wollen

Was dir deine Emotionen sagen wollen

0:00 18 Min

Worum geht's?

Deine Gefühle geben dir wichtige Hinweise für ein ausgefülltes, zufriedenes Leben. Gnadenlos spiegeln sie dir, wo etwas nicht stimmt. Es macht keinen Sinn sie zu ignorieren oder Ihnen mit Arroganz zu begegnen. Du verpasst die Gelegenheit deine Situation nachhaltig zu verbessern. Diese Folge widmet sich diesem Thema – Dein Leben darf besser werden.

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Leg los. ich freue mich auf dich! Deine Sabine

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit. 

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.435 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo, herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine, ich bin Psychotherapeutin, Diplom Psychologin. Ich hoste diesen Podcast und heute möchte ich mit dir mal wieder über das Thema Emotionen reden. Genauer, was deine Emotionen dir sagen wollen. Und das ist natürlich 1 meiner Fachgebiete.

Jeden Tag, Tag, ein Tag aus beschäftige ich mich mit menschlichen Emotionen und der Funktion von menschlichen Emotionen und natürlich auch mit Emotionen, die außer Kontrolle geraten sind. Das sind häufig unsere Themen im Therapieraum. Weil ich den persönlichen Eindruck habe, dass viele Menschen wenig differenziert auf ihr emotionales Erleben schauen, hab ich mir überlegt, diese Folge zu machen. Beziehungsweise es wurde auch von euch an mich herangetragen, nämlich aufgrund meiner Instagram Serie. Ich weiß nicht, ob Du mir schon bei Instagram folgst.

Falls ja, wirst Du gesehen haben, dass ich in den letzten Wochen fast täglich zu einem Gefühl immer ein Post gemacht habe, indem ich erklärt habe, was ist das Gefühl überhaupt? Wie fühlt es sich an? Und welche Funktion hat es? Emotionen haben immer Funktion. Also jedes Gefühl hat einen bestimmten Sinn und es will dir etwas sagen.

Und das ist wieder wie mit einem Kompass. Wenn Du einen Kompass liest und Du dir nur die Richtung Norden, Süden, Osten, Westen anguckst, dann ist das Ganze wenig differenziert. Und wenn Du dann eine Entscheidung treffen musst, in welche Richtung Du gehst, dann fehlt dir was an Information, weil nur Nord-, Süd-, Ost-, West schließt halt so viele Möglichkeiten dazwischen aus. Und wenn Du ganz alltäglich vor Entscheidungen stehst, wie Du deinen Tag verbringen willst, vielleicht vor beruflichen Entscheidungen, Entscheidungen unterschiedlichster Art und Weise und Du liest deine Emotionen nur so wenig differenziert in Nord-, Süd-, Ost- und West, dann fehlt dir ganz viel Differenzierungsgrad, deine Entscheidung wirklich auf gesunde Füße zu stellen. Bei Emotionen sind's natürlich nicht die 4 Himmelsrichtungen, sondern es gibt sogenannte Basis Emotionen, die auch reichlich untersucht wurden.

Das sind Angst, Freude, Traurigkeit, Wut und Scham. Ich wiederhol noch mal, Angst, Freude, Traurigkeit, Wut und Scham sind unsere Basisemotionen. Was fällt dir auf? Tja, es gibt nur eine Emotion dabei, die wir tatsächlich als angenehm erleben, nämlich das Thema Freude. Alle anderen Emotionen, die Basisemotionen sind, sind unangenehme Emotionen.

Emotionen, die wir nicht besonders mögen. Und das ist natürlich mal wieder ein weiterer Beleg dafür, dass der Mensch einfach nicht zum dauerhaften Glück und zur dauerhaften Freude geboren ist. Das Programm der Gefühle ist ein Teil unseres Überlebensprogramms Und da beschäftigen wir uns nicht so sehr mit den positiven Dingen des Lebens, sondern es geht eher darum, Gefahren, die das Überleben, ja, gefährden, zu erkennen und darauf eine automatisierte Reaktion ablaufen zu lassen. Also diese 5 Emotionen sind sogenannte Basisemotionen und die solltest Du kennen und wenn Du diesen Podcast hörst, kennst Du die auch schon länger. Angst, natürlich das Gefühl, was uns auf Gefahren aufmerksam macht, was dann im körperlichen Automatisierungsprogramm, was abläuft, Energie bereitstellt, zu kämpfen, zu flüchten oder am Ende, falls das keine Alternativen sind, sich totzustellen.

Das Gefühl der Freude, unser internes Belohnungsgefühl, ja, also die Endorphine, die Glückshormone, die bei freudvollen Momenten ausgeschüttet werden, sagen dir vor allen Dingen 1. Mehr davon, mehr solcher Momente, die diese Freude in dir wecken. Es ist ein Lernverstärker sozusagen. Das Gefühl der Traurigkeit ist unser Gefühl des Abschieds. Wir lassen mit der Traurigkeit, mithilfe der Traurigkeit Dinge los.

Das können Menschen sein, das können aber auch Ideen sein, Ziele, die wir verfolgt haben. Alles Mögliche, das, was wir loslassen wollen, kann uns traurig machen und braucht das Gefühl der Traurigkeit. Und oft kommen mit der Traurigkeit ja als Körperreaktion die Tränen. Besonders schön wurde das oder wird das für mich deutlich und ich hab's auch am eigenen Leib erlebt, wenn Frauen Kinder bekommen, dann sind sie ja eigentlich, ob des Kindes, was erst mal da ist, ja, biologisch glücklich. Und trotzdem kommen 3 bis 4 Tage nach der Geburt die sogenannten Heultage.

Und ich hab das wirklich so erlebt, ich hab da gesessen, ich war eigentlich glücklich, mein Kind war gesund, es war alles super und trotzdem habe ich einen ganzen Tag lang durchgeweint. Und ich hab selber nicht verstanden, warum ich geweint habe, aber mein Körper hat geweint. Und dieses Programm war so notwendig, weil dieser Abschied von dem Kind, was man 9, fast 10 Monate unter seinem Herzen getragen hat, so eklatant ist und dieser Abschied muss passieren, dass einfach die Tränen und die Traurigkeit da sind, obwohl in sonem Moment auch gleichzeitig Freude und Glück da ist. Das Gefühl der Wut, oft ein sehr ungeliebtes Gefühl, die Menschen wollen es nicht. Aber Wut ist so wichtig, weil Wut ist das Gefühl, was uns hilft, unsere Bedürfnisse durchzusetzen.

Ja, wann immer wir merken, dass unsere Bedürfnisse und die psychologischen Grundbedürfnisse kennst Du ja schon, ne, Anerkennung, Wertschätzung, Nähe, Sicherheit, Kompetenzerleben. Wenn diese Bedürfnisse untererfüllt sind und vielleicht sogar andere Menschen mit uns in 1 Art und Weise umgehen, dass sie diese Bedürfnisse geradezu mit Füßen treten, dann entsteht Wut, die uns hilft, unsere Bedürfnisse als wichtig in den Raum zu tragen und durchzusetzen, dass sie erfüllt werden. Also ein ungeliebtes Gefühl, aber ein unglaublich wichtiges Gefühl. Und die nächste Basis Emotion Scham. Was ist die Funktion von Scham?

Scham ist ein soziales Gefühl. Wenn wir Menschen in, ja, in einem sozialen Gefüge zusammenleben, sei es in 1 Familie, größer gedacht in 1 Gesellschaft, dann gibt es bestimmte Regeln. Und wenn wir diese Regeln missachten, dann schämen wir uns. Und das hat zweierlei Funktion. Einmal ist Scham sozusagen das Gefühl, was dich ja lernen lassen soll, dass Du das bitte nicht wieder tust.

Du fühlst dich schlecht, Du fühlst dich beschämt, auch damit Du das nicht wieder tust, weil Du hast die sozialen Regeln gebrochen und gleichzeitig das Erröten zum Beispiel, was mit Scham einhergeht, sorgt dafür, dass die anderen auch sehen körperlich, dass es dir leidtut. Und durch das Erröten reagieren die wiederum in 1 nachgiebigeren Art und Weise auf dich. Also auch ein wahnsinnig wichtiges Gefühl. Du siehst, es gibt nur ein positives Gefühl bei den Basisemotionen, mehr als unangenehm erlebte Gefühle, aber alle sind gleichermaßen wichtig und haben eine Botschaft. Ich würde die Liebe da auch unbedingt noch dran koppeln als Gefühl, wobei Liebe ein besonderes Gefühl ist und auch in 1 besonderen Art und Weise funktioniert.

Aber das Bedürfnis nach Nähe und Zugehörigkeit wird durch das Gefühl der Liebe ja mit befriedigt, weil dieses Gefühl macht, dass wir uns nah an andere Menschen begeben. So, jetzt bin ich durch die Basisemotionen durchgegangen, aber wie versprochen, der Kompass hat so viel mehr Nuancen, ja. Das waren jetzt wirklich nur die Hauptgefühle. Aber wenn wir mal auf andere unangenehme Gefühle gucken, dann gibt es da das Thema Neid, Ekel, Stress, Verachtung, Schmerz, Hass, Verzweiflung, Hilflosigkeit. Und vertrau mir, jedes einzelne dieser Gefühle hat eine Funktion.

Und ich würde dir empfehlen, dich näher mit diesen Emotionen zu beschäftigen, damit Du ein Verständnis dafür bekommst, was diese Gefühle für dich tun. Es gibt da ein tolles Buch, das ABC der Gefühle heißt das, was ich dir empfehlen kann oder viel einfacher und schneller, geh auf meinen Instagram Account und guck dir die einzelnen Posts zu den Gefühlen durch, denn da hab ich das sehr im Detail beschrieben, dir eine Idee zu geben, wofür das Gefühl da ist, damit Du deinen Kompass besser, ja, ausdifferenzierter lesen kannst. Wenn wir auf die positiven Gefühle gucken, gibt es neben der Freude natürlich auch noch andere positive Gefühle. Weniger als negativ als weniger, also für mich gibt es, ich stottere gerade rum und ich erklär dir das, für mich gibt's keine positiven und Negativgefühle, sondern es gibt nur Gefühle, die wir als angenehm und unangenehm erleben. Und angenehm und unangenehm heißt nicht, dass ein Gefühl gut oder schlecht ist oder positiv oder negativ, sondern es geht nur darum, wie wir's erleben.

Jedes Gefühl hat seine Berechtigung und jedes Gefühl will dir etwas sagen, deswegen sind sie alle gleichermaßen wichtig und funktional. So, Und bei den als angenehm erlebten Gefühlen, bei der Freude gibt es natürlich auch Nuancen auf dem Kompass. Da kommen Gefühle wie Zuversicht, Ausgeglichenheit, das Berührtsein von etwas. Die Dankbarkeit als ein angenehmes Gefühl, was im Augenblick, ja, in aller Munde ist und wo es viele Übungen zu gibt und wo diese ganzen Journale, die man führen kann, tagebuchähnlich, 'n großen Schwerpunkt draufsetzen. Und zurecht, weil wir Menschen müssen immer wieder auf, ja, angenehme Gefühlsempfindungen stoßen.

Das ist eine Ressource. Wenn wir dauerhaft nur mit unangenehmen Gefühlen konfrontiert sind, dann lassen wir unglaublich viel Kraft, weil es Stress macht in unserem System. Das heißt, wir müssen Momente schaffen, wo wir Liebe erleben, wo wir Freude erleben, wo wir Zuversicht erleben, Ausgeglichenheit, Dankbarkeit. Und Du weißt den Zusammenhang zwischen Gedanken, Gefühle und Verhalten, Wir können mit unseren Gedanken, also wir können die Gedanken so steuern, dass sie diese Gefühle in uns auslösen und das solltest Du dir noch viel mehr zunutze machen, als Du das bisher tust. Ich bin sicher, dass Du da noch unterversorgt bist.

Also mehr Gedanken, die diese als angenehm erlebten Gefühle stimulieren, die wären so, so wichtig. Ich würde dich aber auch gern noch mal daran erinnern, dass Gefühle kurze Momente sind. Gefühle kommen und gehen und das relativ schnell. Das ist bei den als unangenehm erlebten Gefühlen natürlich sehr praktisch, weil die verschwinden dann auch wieder. Wir würden gerne die angenehmen Gefühle erhalten, aber das ist uns nicht möglich, weil es ist das Wesen 1 Gefühls, dass es mit seiner Körperreaktion kommt und geht.

Das Gute ist, wir können über die Art, wie wir denken, immer wieder angenehme Gefühle stimulieren. Denk an die ganzen positiven Affirmationen, denk an Dankbarkeitsübungen, dir abends Fragen zu stellen wie, was war schön am Tag? Was waren Momente, in denen ich gelächelt habe? Was worauf freue ich mich am morgigen Tag? Wenn Du da mit deinen Gedanken hingehst, kommst Du automatisch in die angenehmen Gefühlszustände.

Die unangenehmen Gefühle können leider außer Kontrolle geraten, ne, und da werden sie zu 1 Art von Störung. Also zum Beispiel die Angst kann zu Angststörung werden, wenn Ängste plötzlich sich auf Themen setzen, die eigentlich überhaupt nicht gefährlich sind. Also das Alarmsystem ist außer Kontrolle. Oder auch Wut, wenn Menschen übermäßige Wut erleben und auch auf Basis von Wut handeln, haben die, wir nennen das in der therapeutischen Welt eine Impulskontrollstörung häufig. Gefühle außer Kontrolle erfordern ja Therapie in irgendeiner Form, sei es Selbsttherapie von dir oder aber therapeutische Hilfe und gemeinsame therapeutische Arbeit mit einem Therapeuten.

Der gesunde Umgang mit Gefühlen, da würde ich dir gerne auch ein Bild zu mitgeben. Du weißt, ich bin ein Freund der Achtsamkeit und der Akzeptanz und das zeigt sich auch in diesem Bild. Ich habe auch einen Instagram Post zu dem Feuer der Angst gemacht. Und das Bild in diesem in dieser Metapher ist das Folgende. Also wenn dein das Feuer der Angst in dir brennt und es brennt übrigens in jedem Menschen, in manchen höher, in manchen niedriger, Dann kannst Du deine Zeit damit verbringen, dieses Feuer zu bewachen.

Und Du kannst vielleicht auch versuchen, es zu löschen, weil Du es nicht haben willst. Und dann bindet es aber ganz viel von deiner Aufmerksamkeit. Wenn Du immer nur die das Feuer im Blick hast sozusagen, dann führt das dazu, dass Du dich auf kaum noch andere Dinge konzentrieren kannst. Ja, und wenn Du das Gefühl hast, ich darf eigentlich nichts tun, weil sonst lodert mein Feuer höher, ich muss immer in der Nähe des Feuers bleiben, dann wird dein Handlungsradius extrem eingeschränkt. Ich würde dir gerne ein anderes Lösungsbild geben, nämlich wenn so ein Angstfeuer in dir brennt, dann kannst Du dich an das Feuer setzen und das Feuer kann dich wärmen.

Und Du kannst dich in der Nähe des Feuers aufhalten und es ist angenehm. Und Du kannst dich vom Feuer entfernen und die Welt entdecken und Du kannst wieder zurückkommen an das Feuer. Und wenn das Feuer bedrohlich hoch wird, dann kannst Du dich fragen, was eigentlich gerade los ist. Warum wird dieses Feuer so bedrohlich hoch? Und dann kannst Du für dich Wege zu finden, mit dem Feuer durchs Leben zu gehen, aber das Feuer nicht dein Leben, ja bestimmen zu lassen, dominieren zu lassen.

Und das würde aus meiner Sicht als Bild den Umgang mit den Gefühlen spiegeln, weil deine Gefühle kommen sowieso. Sie sind automatisiert in deinem Körper verankert. Das heißt, deine Gefühle solltest Du willkommen heißen. Vielleicht kennst Du das Gedicht von Romy, wo der Mensch mit einem Gasthaus verglichen wird, wo täglich andere Besucher an die Tür klopfen. Und diese Besucher sind Gefühle und Du musst sie alle hereinlassen und freundlich bewirken und dann gehen sie auch wieder.

Aber jemanden auszusperren, weil man ihn nicht haben will, führt dazu, dass der mit Vehemenz an die Tür poltert, denn er hat ein Recht, bei dir zu sein. Die Evolution, dein Körper ist auf diese Gefühle ausgelegt, sie gehören zu dir. Also, neben den Bildern und dem Nachdenken über die eigenen Gefühle in Form 1 ausdifferenzierten Kompasses, der dir hilft bei allen Entscheidungen, die Du zu treffen hast, klein wie groß, würde ich dir noch mal raten, auf meine Instagram Posts zu gucken. In meinem Profil findest Du die, die sind relativ auffällig, rosa Hintergrund, weißer Punkt in der Mitte und Du bekommst da ganz in der Mitte und Du bekommst da ganz viele Erklärungen und Anregungen. Wenn Du nicht so der Instagram Freund bist, dann lege ich dir das Buch Das ABC der Gefühle ans Herz, was das Gleiche für dich tun wird und dich in die Welt der Gefühle mitnehmen wird.

Diese Selbsterfahrung, die Du dann anschließen kannst, nämlich immer wieder in dich hineinzuspüren, wie geht es mir denn gerade? Was ist das Gefühl? Das kannst Du über kleine Pausen im Alltag machen, über Fragen, die Du dir stellst, über Meditation letztendlich auch über Apps, die dich sozusagen immer wieder in deiner Stimmung und in deinen Gefühlen abfragen. All das gibt es schon. Das lässt deinen All das gibt es schon.

Das lässt dein Verständnis und deinen Erfahrungsschatz über dich selber unglaublich wachsen. Deswegen ist das eine spannende Reise, die ich dir ans Herz legen möchte und die ich dir gerade dann ans Herz legen möchte, wenn Gefühle bei dir gerne mal außer Kontrolle geraten. So, das war's für heute. In diesem Sinne sage ich für heute tschüs. Ich freue mich natürlich über deine Bewertung bei iTunes, hoffe, dass dir die Folge gefallen hat und dass sie dich

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