Weihnachten 2020 wird sicherlich für viele Menschen eine ganz besondere Zeit. Lockdown, Quarantäne, Einsamkeit. Selbst die von uns, die Familie und Freunde haben, spüren aktuell eine Schwere. In dieser Folge gebe ich dir Ideen, wie es trotzdem schön werden kann. Auch bei mir wirst du eine gewisse Schwere spüren – das kann und möchte ich nicht verstecken. Mich tröstet in dieser Zeit ein Satz aus einer Sufi-Geschichte: Auch das geht vorbei.
Krisentelefon der Telefonseelsorge: 0800 / 1110111
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Hey, herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler. Ich bin Psychotherapeutin aus Köln, hoste diesen Podcast ja und versuche, dich hiermit Informationen zu versorgen, die dein Leben tatsächlich etwas leichter machen. Heute widme ich mich aufgrund 1 Zuhörerwunsches dem ja, sehr aktuellen Thema, nämlich Weihnachten in Coronazeiten. Die Verzweiflung, die mir aus so vielen Nachrichten im Augenblick entgegenschlägt, kann ich ehrlich gesagt kaum teilen.
Und auch in meinen Therapiestunden ist das Thema der aktuellen Situation verbunden mit dem vor der Tür stehenden Weihnachtsfest, sicherlich ein Dauerbrenner, wie ihr euch vorstellen könnt. Wo zu Beginn des Jahres beim ersten Lockdown viele noch den Fokus auf die positiven Aspekte richten konnten, auf sogar eine gewisse Leichtigkeit empfunden haben, die vielleicht auch was mit dem wunderbaren Wetter damals zu tun hatten, mit dem Raus aus dem Hamsterrad Gefühl. So ist jetzt eine Schwere zu spüren. Und ich weiß gar nicht, ob Du die auch spürst, denn ich kenne auch Menschen mich herum, die immer noch sagen, für mich hat es kaum eine Bedeutung. Mich überrascht das immer, weil ich tatsächlich vielleicht durch meinen Beruf mit vielen, vielen ja, Nachdenklichkeiten, Ängsten, Besorgtkeiten konfrontiert werde und ich sie, ehrlich gesagt, in mir selbst auch spüre.
Diese Emotionen, die in uns ausgelöst werden, Besorgtheit, Angst, Wut, Erschöpfung, weil plötzlich alles so anders ist, weil alles im Umbruch ist. Wie wir diese Zeit erleben, hat natürlich sehr viel mit unserer inneren Haltung zu tun. Und doch sind die Veränderungen, die stattfinden, unglaublich real. Die Angst vor der Krankheit ist real, weil da draußen gibt es ein Virus, das sehr gefährlich sein kann. Die Angst vor Existenzverlust ist real.
Für viele Menschen ist ja ihre Arbeit in Gefahr. Durch Kurzarbeit, durch Schließung, durch ganze Branchen, die einfach wegbrechen. Für viele Menschen ist die Familiensituation sehr schwierig. Die Angst, dass dort vielleicht die Partnerschaft zerbricht, ist real. Und auch viele Eltern wenden sich an mich, die ihre Kinder im Auge haben und besorgt sind, denn die Zeit macht auch was mit den Kindern.
Weihnachten 20 20 wird also sehr besonders und es wird vor allen Dingen besonders ruhig. Wir haben die Wahl, sehr genau zu entscheiden und sehr achtsam zu sein, wie wir dieses Jahr diese Zeit erleben. Nehmen wir das Beispiel der sozialen Kontakte. Die Beschränkungen im sozialen Bereich, wie wir sie im Augenblick haben, haben wir wahrscheinlich alle noch nie vorher in dieser Form erlebt. Deswegen ist es umso wichtiger, sich bewusst dafür zu entscheiden, wen man trifft und wie man jemanden trifft.
Wir können durch die ja, Ruhe und durch die Beschränkungen vielleicht auch etwas kreativer werden. Denn was wir, glaub ich, eigentlich ja, vermutlich alle gespürt haben, zumindest hab ich noch niemanden getroffen, der genau das nicht erlebt hat, ist, dass Kontakte wichtig sind. Und was wir vorher im Überfluss hatten und wo wir manchmal vielleicht sogar genervt waren, weil wir noch eine Einladung hatten und noch zu einem Abendessen waren und noch eine Geburtstagsparty erleben mussten teilweise. Dieses Gefühl stellt sich ja manchmal ein, so merken wir jetzt, was da für ein Raum entsteht und was wir auch entbehren, wenn wir nicht mehr so im menschlichen Kontakt sind. Und ich glaube, da bin ich als Therapeutin noch in 1 sehr guten Situation, weil ich jeden Tag sehr bewusst Gespräche mit Menschen führe und das auch weiterhin während der Coronazeit tue.
Die Menschen, die aber in ihrer Tätigkeit jetzt ins Homeoffice verdammt sind oder die Menschen, die zwar irgendwo in 1 Praxis sind, aber plötzlich gezwungen sind, Also Praxis, ich hab zum Beispiel eine Apotheke vor Augen, wo es früher immer eine gemeinsame Mittagspause gab, wo die Leute, die gemeinsam Pause hatten, sich immer getroffen haben zur Pause. All das ist weg. Die Aufforderung ist mittlerweile, sich in getrennten Räumen alleine hinzusetzen wegen der Ansteckungsgefahr, weil man ja bei der Nahrungsaufnahme die Maske nicht auflassen kann. Das ist schwierig. Und ich find, das müssen wir auch anerkennen, dass das schwierig ist.
Es macht überhaupt keinen Sinn, darüber hinwegzugehen und so zu tun, als wär das hier alles gar nichts, weil Menschen, die den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, viel schlimmer dran gewesen sind. Ja, sind sie. Und trotzdem ist das für uns eine Veränderung unserer Lebensweise, die für viele Menschen einen erheblichen Verlust mit sich bringt. Denn diese sozialen Kontakte, unser Grundbedürfnis nach Nähe und Zugehörigkeit ist wichtig. Und es ist auch wichtig, dass wir uns erlauben, darum trauen wir uns nicht möglich ist.
Und dann gilt es darum, sich trotzdem zu entscheiden, weniger Menschen zu treffen, aber die sehr bewusst und die vielleicht auch in einem kreativen kamen. Zum Beispiel bei einem langen Spaziergang oder bei einem, wenn man einen Garten hat, bei einem Lagerfeuer draußen mit entsprechendem Abstand am wärmenden Feuer mit 1 netten Tasse Tee oder 1 Tasse Glühwein. Auch Sport kann man gemeinsam erledigen. Man kann gemeinsam mit anderen Sportteln gehen. Nicht mehr in der großen Gruppe, aber ein Laufpartner, eine Laufpartnerin, einen Partner, mit dem man eine Radtour macht, eine Partnerin, mit der man eine Radtour macht, auch das kann ganz wunderbar sein.
Und trotzdem bleibt da ein Verlust und den gilt es, und jetzt kommen wir so zu dem Thema inneren Haltung, zu akzeptieren. Es geht erst einmal drum, diesen Verlust zu akzeptieren und sich eine Traurigkeit und einen Schmerz darüber zu erlauben. Denn das ist oft nicht das Einzige, was wir verloren haben. Ich hatte vorhin schon angedeutet, in wie vielen Lebensbereichen Dinge anders geworden sind, wie viel wir loslassen mussten, wie viel Existenzielles wir vielleicht auch loslassen mussten. Und Verlust und Abschied braucht immer das Gefühl der Traurigkeit.
Und deswegen möchte ich dich auch ermutigen, wenn Du dieses Gefühl in dir trägst, gib dem auch einen Raum. Weil nur dann kann der Verarbeitungsprozess, der Prozess des Loslassens stattfinden. Und es macht Sinn, das in sozialer Gemeinschaft zu tun, weil ja geteiltes Leid ist halbsleid, sagt der Volksmund und ich bin ein großer Anhänger von diesem Spruch. Das heißt, wenn Du auf einen Spaziergang gehst, wenn Du eine Freundin trifft, dann geht es einen Freund triffst, dann geht es nicht darum, glücklich und zu lachen miteinander. Auch das kann man tun und auch das ist wunderbar.
Es geht aber auch darum, diesen Schmerz und diesen Verlust zu teilen. Sich einfach nur mitzuteilen, darüber zu reden, wie der andere die Situation erlebt. Und was ich leider häufiger erlebe, ist, dass Menschen sich gerade eher in Gesprächen darüber ereifern, was gut und was richtig ist. Ob die Regierung es richtig macht, nicht richtig macht, ob Corona gefährlich ist, nicht gefährlich, ob der Lockdown gar nicht leid oder hart sein sollte. Und das sind alles wichtige Gespräche und auch die dürfen stattfinden.
Aber ich bin eher die Expertin für deine mentale Gesundheit und für deine mentale Gesundheit ist es wichtig, dass Du Gespräche führst mit Menschen, bei mit denen Du einerseits lachen kannst, aber dich andererseits auch in deiner Traurigkeit und in deiner Angst und deiner Sorge und deinem Verlust aufgehoben fühlst. Falls Du ein sehr einsamer Mensch bist und diese Menschen gar nicht dich herum hast, falls Du auch niemanden hast, mit dem Du telefonieren, skypen, zoomen, per Teams reden kannst, was ein schlechter Ersatz, aber immerhin ein Ersatz ist, Dann gibt es mittlerweile viele Hilfsangebote und ich würde da auch ein Facebook- oder einen Instagram Post zu machen, wo einfach so ganz klassische Dinge wie das die Telefonseelsorge aufgeführt sind. Wo Du mit Menschen sprechen kannst, die dir zuhören, die das gerne tun, die das ehrenamtlich tun und für dich eine Hilfe sein können. Mir hilft es ganz persönlich auch, die Zeit zu nutzen und son bisschen in die gute alte Zeit abzutauchen. Die gute alte Zeit, früher als es vieles ja gar nicht gab, Technik, Fernsehen, als man zum Beispiel in der Weihnachtszeit noch viel Briefe geschrieben hat, Karten geschrieben hat, gebacken hat, Spiele miteinander gespielt hat, gemeinsam gefrühstückt hat als Familie.
Das bedingt natürlich, dass Du ein Freundes- oder ein Familienkreis dich rum hast, mit dem Du das tun kannst, dass Du sozial eingebunden bist. Wenn Du das bist, dann nutze doch genau diese Feiertage dazu, dir mit diesen Menschen, die dich herum sind, eine gute Zeit zu machen. Wozu die Zeit natürlich auch sehr sinnvoll sein kann, ist eine Neuorientierung. Die Weihnachtszeit, die Winterzeit, Silvester, die sogenannten Rauhnächte, die stattfinden, sind dafür da, das alte Jahr loszulassen und dem neuen Jahr entgegenzutreten. Und Rückblicke aufs alte Jahr, Ausblicke aufs neue Jahr, das kannst Du ganz nach deiner Fassung tun.
Vielleicht bist Du jemand, der viel schreibt. Vielleicht bist Du jemand, der das im Gespräch tut. Vielleicht bist Du jemand, der das malt. Ich würde dir auf jeden Fall diese Ruhe, die dir im Augenblick vergönnt ist, empfehlen, genau dafür zu nutzen, innezuhalten. Und es muss ja eine Reorientierung am Jahresende erfolgen.
Da kommt ein neues Jahr, da kommt ein 1 Anfang, es werden neue Kalender angefangen, eine neue Jahreszahl. Es schreit förmlich dazu, noch mal innezuhalten und sich selber zu befragen, was erwarte ich vom neuen Jahr? Wie will ich es gestalten? Und es bringt mich fast wieder zu meinem Lieblingsthema der Werte und dazu gibt es ja auch schon Folgen, die sich mit dem Thema Werte beschäftigen. Ich verlinke die auch in den Shownotes.
Wer bin ich? Wie will ich leben? Was ist mir wichtig? Und hier gibt es Entscheidungen zu treffen und für bei 20 20 wird es für viele Menschen noch ganz wichtige Entscheidungen zu treffen geben. Entscheidungen, welche Freundschaften fürs nächste Jahr Bestand haben und wichtig sind und gepflegt werden sollen.
Entscheidungen, wie man seine Zeit verteilt im neuen Jahr. Entscheidungen bezüglich ganzer Jobs, die jetzt anstehen. Wenn zum Beispiel deinen Job plötzlich neue Bedingungen geknüpft werden, wie wir's jetzt im Ärzte- und im Pflegebereich erleben. Die Bedingungen, sich impfen zu lassen mit der neuen Impfung, seinen Job weiter ausüben zu können, wird viele Menschen vor eine fundamentale Frage stellen, nämlich ob sie ihren Job unter dieser Prämisse neu, ja, weiter ausüben möchten oder ob sie sich neu orientieren möchten. Das Thema Gesundheit ist enorm in den Fokus gerückt fürs neue Jahr und auch hier müssen Entscheidungen getroffen werden.
Und Du weißt, wenn es darum geht, fundamentale Lebensentscheidungen zu treffen, sind deine Werte ein ganz, ganz wichtiger Maßstab. Zum Glück leben wir in einem Land, wo zumindest, ja, es eine 1 grundsoziales Netz gibt, was uns erst mal auffängt, wenn wir unsere Jobs verlieren. Ich hoffe, dass das auch, falls Du betroffen bist, auf dich so zutrifft Und auch in dieser Zeit der neuen Jobsuche, der Umorientierung gilt es natürlich, sich auf die eigenen Werte zu besinnen. Was die Zeit und die Ruhe Weihnachten, Silvester auch für dich tun können, Es gibt dir die Möglichkeit, dich zu informieren. Vielleicht auch zu verstehen, was in diesem Jahr überhaupt passiert ist in deinem Leben, in unserer Gesellschaft.
Dir diese Entwicklung noch mal anzuschauen und dich mit unterschiedlichen Perspektiven darauf zu versorgen. Im Augenblick ist der, und das ist ja ein öffentlicher Kritikpunkt, der die kontroverse Diskussion kaum noch möglich dieser Themen. Vielleicht hattest Du noch gar nicht die Zeit, dich wirklich mit dem, was in unserem Land passiert ist in den letzten Monaten zu beschäftigen. Und auch da gäbe sich ja ergeben sich Räume, Informationen zu sammeln und in Ruhe zu sichten und ja, all das erst einmal einzuordnen. Denn auch das ist wichtig für dein neues Jahr, wenn Du dich neu reinorientierst, zu verstehen, was ist überhaupt passiert und was sind die Voraussetzungen, mit denen ich ins nächste Jahr starte.
Du siehst also, es geht natürlich einmal dich persönlich, aber Du bist eben nicht allein. Du bist Teil 1 Gesellschaft. Du bist Teil 1 Landes und tatsächlich haben wir dieses Jahr gespürt, dass wir auch Teil 1 ganzen Planeten, 1 Welt sind. Ganz konkret, wieder auf dich zurückzukommen, weil es ja deine mentale Gesundheit ist, die mir am Herzen liegt, würde ich dich auch, ja, dazu einladen, experimentell unterwegs zu sein und zu gucken, was geht in dieser schwierigen Zeit, was ich vielleicht noch nie ausprobiert oder für mich entdeckt hab, was ich aber immer schon mal tun wollte. Vielleicht gibt es noch die sogenannte Bucket List in deinem Schreibtisch und untersuch die doch mal darauf, was Du tun wolltest und was Du jetzt in der augenblicklichen Situation auch davon noch tun kannst.
Also, vielleicht wolltest Du immer mal eine Entspannungstechnik erlernen. Ein ganz wunderbarer Plan, das könnte in dieser wilden Zeit durchaus helfen. Also progressive Muskelentspannung nach Jakobsen, PMR, eine wunderschöne Möglichkeit. Achtsamkeitsmeditation, eine wunderschöne Möglichkeit anzufangen. Es gibt so viele kostenlose Angebote dazu, so viel gute Podcasts, mit denen Du eintauchen kannst, dich beschäftigen kannst, etwas für dich tun kannst, was dich dauerhaft tragen wird.
Vielleicht wolltest Du aber auch anfangen, deinen Körper besser zu pflegen, besser für deine Gesundheit zu sorgen. Handteltraining, Bauchübung, alles Dinge, die man auch zu Hause machen kann, für die man nicht unbedingt das Fitnessstudio braucht. Spaziergänge im Wald mit schöner Musik. Diese Dinge würden dir vielleicht auch eine gewisse Leichtigkeit geben für diesen Lockdown und sicherlich auch für die Zeit, in der Du in Quarantäne bist. Dinge, die Du dann in Quarantäne nur zu Hause machen kannst, aber Dinge, die ein Anfang sind und die ja die Freiräume in den Fokus rücken, die Du noch hast, anstatt auf den großen Kontext zu gucken, indem Du dich vielleicht augenblicklich eher sehr begrenzt und sehr eingesperrt fühlst.
Weihnachten ist das Fest, wo man sich klassischerweise, hoffentlich war es in deinem Leben bisher so, die Menschen kümmert, die einem besonders am Herzen liegen. Und auch hier gibt es grade in diesem Jahr ganz viele Menschen da draußen, die ganz einsam sind. Vielleicht hast Du auch in der Weihnachtszeit oder nach der Weihnachtszeit zwischen den Tagen die Möglichkeit, jemandem zu helfen, jemandem zu unterstützen. Jetzt in der Weihnachtszeit werden ja sehr viele Tüten und Päckchen gepackt, weil es da draußen so viele Menschen gibt, die bitterlich Hilfe brauchen. Vermutlich noch mehr als in den letzten Jahren.
Auch das kann etwas sein, was einen einen Sinn spüren lässt, wenn viele andere Dinge, die man vorher für sich als sinnvoll erlebt hat, weggefallen sind. Denk auch hier kreativ, tausch dich mit Menschen aus. Diese Möglichkeit gibt es ja mittlerweile über die ganze Social Media Kanäle, da in den Austausch zu gehen, sich mit welche Hilfsangebote gibt's in meiner Stadt? Was kann ich tun trotz Corona? All das gibt es auch und kann als sinnvoll erlebt werden.
Denn das ist etwas, was wir Menschen brauchen. Wir brauchen einerseits einen Sinn erleben in unserem Leben. Und falls dein Leben dir irgendwie Sinn entleert erscheint, wäre das jetzt eine gute Zeit, innezuhalten, denn letztendlich bist Du es, die deinem Leben einen Sinn gibt. Das kommt nicht von außen, das ist niemand anders. Mit diesen Worten schließe ich und wünsch dir für die Zeit bis Weihnachten eine kraftvolle, besinnliche, achtsame Zeit, die dich gut durch das Wilde Außen bringt, was da stattfindet.
Ich hoffe, dass einige der Tipps, die hier drin waren, für dich hilfreich waren. Die Folgen zu den Werten verlink ich in den Shownotes. Und ich spreche dich wieder Weihnachten, weil meine nächste Folge wird Weihnachten rauskommen. Und ich weiß noch gar nicht, was das Thema sein wird. Ich lass mich von euren Wünschen inspirieren.
Ich hab noch einige auf der Liste. Das Thema Quarantäne ist natürlich mit dieser Folge lange nicht abgehakt, denn diese Situation empfinden viele Menschen als so belastend, dass es mir auf jeden Fall wert ist, im ja spätestens Anfang Januar dazu noch eine Folge zu machen. Also halt dich grade, bleib gesund und versuche, das Beste aus der Zeit zu machen für dich und deine Lieben. Tschüs, deine Sabine.
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