In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie du den blockierenden Glaubenssatz "Ich darf nicht glücklich sein" überwinden kannst. Lerne, welche Auswirkungen dieser Glaubenssatz auf dein Leben haben kann. Erfahre, welche Strategien betroffene Menschen anwenden, um sich unglücklich zu halten. Erhalte praktische Tipps zur Identifizierung und Überwindung dieses hinderlichen Gedankenmusters. Entdecke auch neue Grundüberzeugungen, die dir helfen, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.
Indem wir uns der Macht unserer Überzeugungen bewusst werden und aktiv daran arbeiten, blockierende Glaubenssätze zu überwinden, können wir den Weg zu einem Leben voller Glück und Erfüllung ebnen.
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hey hallo herzlich willkommen bei reif für die couch den podcast für alle erschöpften deren leben besser und leichter werden darf mein name ist sabine bimmler ich bin psychotherapeutin aus Köln und habe diesen Podcast ins Leben gerufen, um Erkenntnisse, Tools und Einsichten rund um die mentale Gesundheit mit dir zu teilen. Häufig kommen die Impulse direkt aus meinem Therapieraum und so ist es auch mit dieser Folge, denn kürzlich habe ich sehr berührend mit einer Patientin gearbeitet, die blockiert war.
Durch den Glaubenssatz, ich darf nicht glücklich sein. Wir alle tragen ja Glaubenssätze in uns und einige davon haben das Potenzial, uns ganz gewaltig zu blockieren. Ich würde dir gerne Ideen geben, wie du auf deine Glaubenssätze aufmerksam wirst und sie dir ins Bewusstsein holen kannst.
Denn Denn das ist der erste Schritt, um sie zu verändern. Wenn wir unsere Glaubenssätze nicht kennen, dann wirken die aus dem Unbewussten auf unsere Entscheidungen, unser Verhalten, unsere Gefühle und unsere Gedanken ein. Und um das zu verhindern, brauchen wir Selbstreflexionsmöglichkeiten, die uns erkennen lassen, was uns da eigentlich als Programmierung im Laufe unseres Lebensweg entweder gegeben wurde oder vielleicht auch was wir uns entwickelt haben.
Ich darf nicht glücklich sein, auch wenn das nicht dein Glaubenssatz ist. Stell dir mal vor, das ist die Grundbedingung, die deinem Leben wie ein roter Faden zugrunde liegt. Ich darf nicht glücklich sein.
Wie fühlt es sich an, mit dieser Grundbedingung durchs Leben zu gehen? Was glaubst du, was passiert mit Menschen, die so unterbewusst gesteuert werden? Sie entwickeln subtile Strategie, das eigene Wohlbefinden zu sabotieren.
Immer wenn gerade eigentlich alles gut ist, in Anführungsstrichen, kommt ein neues Problem um die Ecke, taucht eine neue Körpersensation auf. Es darf also nie diesen Punkt erreichen, wo einfach alles gut ist und wo man mal durchatmen könnte und sagen würde, jetzt ist aber, jetzt ist gerade mal alles gut, jetzt fühlt es sich gerade leicht an. Menschen, die diesen Satz im Unbewussten haben, konzentrieren sich stets auf Probleme.
Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, unser aller Leben bietet genug Angriffsfläche, um Probleme zu finden. Ich kann mir immer im Rahmen meiner Partnerschaft Dinge vorstellen, die besser sind. Ich kann mir immer vorstellen, im Rahmen meiner Beziehung mit Kindern, Freunden, meiner Familie, Dinge, die besser sein könnten.
Im Job gibt es immer Dinge, die besser sein könnten. Also Probleme zu finden oder aus bestimmten Aspekten Probleme geradezu zu machen, ist gar kein Problem. Und wenn ich eins davon erledigt habe, ich aber glaube, dass ich nicht das Recht darauf habe, glücklich zu sein, dann marschiere ich einfach ein Problem weiter.
Eins gelöst, weiter geht's. Eins gelöst, weiter geht's. Zudem sind Entscheidungen für Menschen, die diesen Satz in sich tragen, für das eigene Wohlergehen schwierig.
Wir reden ja oft über Selbstfürsorge, gönn dir was, komm zur Ruhe. Aber diese Regel hält uns ja geradezu davon ab, uns für unser Wohlergehen zu entscheiden, uns dafür zu entscheiden, dass wir uns etwas Gutes tun. Und auch wenn angenehme Emotionen auftauchen, wird es brenzlig.
Man merkt plötzlich, es ist alles easy und ich könnte jetzt mal ganz gechillt hier durchatmen, weil ich vielleicht nichts erledigen muss, weil ich ganz alleine bin. Aber auch das, diese angenehme Emotion kann kaum ausgehalten werden. Vielleicht auch, wenn jemand besonders nett zu mir ist und mir eine sehr wertschätzende Rückmeldung gibt oder mir erklärt, wie toll er mich findet, wie lieb er mich hat.
Uh, brenzlig. Wenn ich doch eigentlich nicht glücklich sein darf, darf ich mich doch auch darüber nicht freuen und muss das eigentlich sofort reglementieren, widersprechen, bagatellisieren. Die Vorstellung, dass das Leben einfach auch mal schön sein darf, rückt in die Unvorstellbarkeit.
Die Frage wozu der ganze Dress hier eigentlich r immer n Das hei je l ich mit diesem Glaubenssatz durch die Gegend marschiere je l ich mein Leben mit dieser Grundprogrammierung lebe desto mehr verfestigt die sich und desto hoffnungsloser wird das Ganze. Aber wie kann denn sowas überhaupt entstehen? Ich darf nicht glücklich sein.
Wie kann man sich denn so einen Glaubenssatz einfangen? Wie immer sind es die Botschaften unserer Eltern, die eine Möglichkeit darstellen. Wenn die Eltern sagen, jetzt nimm dich zurück, ach du darfst hier, du musst dich anstrengen und guck, du darfst dir nicht ausruhen, weil da hast du auch noch ein Problem und guck mal hier, da musst du noch.
Also es kann einfach sein, dass ich so geprägt wurde, weil man es mir so erklärt und vorgelebt hat. Also auch das Lernen am Modell. Da wäre jetzt eine Möglichkeit, mal für dich hinzuspüren, wie haben das meine Eltern eigentlich mir vorgelebt?
Waren die glücklich? Durften die glücklich sein? Haben die das gefeiert, die Momente in ihrem Leben, wenn sie mal glücklich waren?
Viele von uns, gerade wenn ich so in meine Generation gucke, haben das nicht erlebt. Wir hatten ja die traumatisierten Kriegseltern bzw. Nachkriegseltern.
Das Leben war sehr beschwerlich in diesen Zeiten und diese Grundeinstellungen haben die häufig bis ins hohe Alter mitgenommen. Das heißt, wir haben es uns auch abgeguckt. Andere Möglichkeiten, warum ich vielleicht einfach nicht glücklich sein darf.
Ich habe eine gewisse Loyalität. Es gibt vielleicht kranke Menschen in meiner Familie. Vielleicht habe ich ein Geschwisterkind, was schwer krank ist oder sehr viele Probleme hat.
Vielleicht habe ich ein Elternteil, was sehr krank ist. Und vielleicht komme ich irgendwann auf die kindliche Idee, dass wenn es jemandem in meinem Umfeld so schlecht geht, ich auch nicht glücklich sein darf. Und vielleicht ist das auch heute noch so, dass ich mir Partner suche, Freunde suche, die ständig tendenziell eher unglücklich sind und ich deswegen auch gefangen bin und nicht glücklich sein darf.
Eine weitere Möglichkeit. Hier kommt noch eine. Manchmal entwickelt sich so eine Art Aberglauben.
Wenn ich mal glücklich bin, dann passiert was Schlimmes. Vielleicht haben wir auch das mal erlebt, dass wir besonders glücklich waren und dann ist etwas ganz, ganz Schlimmes passiert. Und dann hat sich diese Überzeugung entwickelt, diese Lebensregel, ich darf eigentlich nicht richtig glücklich sein, weil dann passiert ein Unglück.
Und so vermeiden wir natürlich auch Enttäuschung. Auch dafür kann dieser Satz gut sein. Wenn ich also mit der Idee durchs Leben gehe, unbewusst, immer unbewusst, nie auf der bewussten Ebene, dass ich eigentlich gar nicht glücklich sein darf, dann bin ich auch nicht so enttäuscht, wenn ich eben nicht glücklich bin, weil ich habe ja eigentlich schon damit gerechnet.
Also auch das kann dazu führen, dass mein Unbewusstes so funktioniert. Etwas ganz Wichtiges, was man herausgefunden hat, ist, dass Menschen oft nicht glücklich sein dürfen, weil ihnen schon mal in ihrem Leben etwas Schlimmes widerfahren ist. Und um dieses Leid zu würdigen, hält man den Zustand des Unwirklichseins, des Leidens aufrecht.
Wir kennen das gerade aus dem Bereich der Traumatisierung. wenn mir wirklich großes leid angetan wurde und ich bin vielleicht 30 jahre später in einer situation wo ich eigentlich glücklich sein sollte und ich komme nicht dahin dass ich mir erlaube innerlich glücklich zu sein kann das wird was damit zu tun haben dass ich das gefühl habe mein Mein jetziger Zustand ist auch Zeugnis für das, was mir damals angetan wurde. Und wenn ich jetzt glücklich bin, dann heißt das ja, das war gar nicht so schlimm.
Das führt dazu, dass Menschen, die gerade im frühkindlichen Bereich Traumatisierung erlebt haben, häufig auch später im Leben nicht an Punkte kommen können, wo sie glücklich sind. Und auch das kann man natürlich entkoppeln, aber dafür muss man es erstmal ins Bewusstsein holen. Ja, überprüf nochmal für dich, ob vielleicht ein Teil dieses Glaubenssatzes, ich darf nicht glücklich sein, in dir schlummert.
Neuerdings sehe ich auch immer wieder das Phänomen, dass man sich nur erlauben kann, glücklich zu sein, wenn man viel dafür geleistet hat. Das ist, glaube ich, ein Ergebnis der Gesellschaft, in der wir leben. Leistungsgesellschaft.
Ich muss erst etwas leisten und dann darf ich mir auch erlauben, glücklich zu sein. F mich sind diese Verbindungen die da aufgemacht werden alle ja die sind einfach durch und durch nicht hilfreich Deswegen m ich dich einmal daran erinnern dass es auch genug Argumente daf gibt dass wir eigentlich als quasi Geburtsrecht in uns tragen dass wir gl sein d Also, das Leben hält angenehme und unangenehme Erfahrungen für uns bereit und diese jeweiligen Erfahrungen ziehen dann auch angenehme und weniger angenehme Gefühle nach sich.
Also das heißt, das Leben ist immer ein Fluss und ein steter Wechsel zwischen Zuständen, die angenehm sind, wozu ich auch das Glücklichsein zähle, und unangenehmen Zuständen, weil irgendetwas passiert, wir irgendetwas bewältigen müssen, was uns eher in andere Gefühlslagen bringt. Per Geburtsrecht als Mensch hast du das Recht, auch angenehme Zeiten und angenehme Emotionen zu erleben. Wenn du dich tatsächlich mit deiner Programmierung im unbewussten Bereich aktuell noch selbst blockierst, ist die gute Nachricht, dass du natürlich auch die Lösung für das Problem in deiner Hand behältst.
Und dir diesen Zustand des Glücks auch erstmal erarbeiten kannst, weil vielleicht weißt du gar nicht so richtig, wie es sich anfühlt, durch und durch glücklich zu sein. und Kraft deiner Gedanken kannst du dir natürlich selbst helfen, weil ich darf nicht glücklich sein, ist auch nur ein Gedanke, ein tiefsitzender, ein oft gedachter Gedanke und damit tief, tief, tief in dir, aber es ist erstmal nur ein Gedanke und es dürfen auch andere Gedanken gedacht werden. Wenn wir solche Fragestellungen im Rahmen von Coachings oder Therapien bearbeiten, dann können wir natürlich noch deutlich individueller vorgehen.
Das kannst du in deiner Selbstreflexion natürlich auch tun. Also was habe ich überhaupt über das Thema glücklich sein im Leben gelernt? Ist da eher eine Überzeugung von das Leben ist beschwerlich, das Leben ist anstrengend?
Oder ist da eher eine Überzeugung von Feste soll man feiern, wie sie kommen? Also wenn etwas Gutes passiert, bin ich glücklich. Wenn etwas Unangenehmes passiert, entwickle ich eine andere Emotion.
Also mach dir mal klar, wie bist du programmiert in deinem Unterbewussten? Dann die Frage nach den Loyalitäten. Welche Loyalitäten halten dich?
Darf es dir vielleicht gerade nicht gut gehen, weil es anderen Menschen um dich herum nicht gut geht? Gab es in der Vergangenheit immer wieder die Situation, dass du jemanden in deinem näheren Umfeld hattest, dem es nicht gut ging, sodass du dich daran gewöhnt hast, dass es dir natürlich auch nicht gut gehen darf? Gibt es in dir vielleicht sogar ein Konzept der Schuld?
Fühlst du dich irgendwie schuldig, wenn du glücklich bist, angenehme Emotionen hast? Gibt es eine Art abergläubische Überzeugung in dir? Ich darf nicht glücklich sein, weil dann?
Oder ist dein Leid, deine Symptomatik, deine Erkrankung, deine Art nicht glücklich sein zu dürfen, also deine Art der Selbstsabotage, irgendwie auch ein Zeugnis davon, dass dir mal etwas Schlimmes passiert ist. Egal auf der individuellen Ebene, mit welchen Erkenntnissen du aus dieser Selbstreflexion für dich hinauskommst, wenn du etwas erstmal in dein Bewusstsein geholt hast, hast du die Möglichkeit, es zu ändern. Solange es unbewusst in dir schlummert und dich aus dem Unbewussten heraus beeinflusst, hast du dazu noch keine Möglichkeit.
Das heißt, alleine diese Selbstreflexion, vielleicht schon während dieser Folge, die du dir anhörst, kann dich weiterbringen. Und in einem nächsten Schritt wäre es hilfreich, sich zu fragen, wie soll es denn sein, Wenn ich ungünstig in meinem Unterbewusstsein bisher programmiert bin, wie soll das denn mit dem Glück in meinem Leben zukünftig sein? Wie möchte ich über mein Glück, über mein Leben, über mein Leiden denken?
Welche Haltung möchte ich dazu einnehmen? Welche Überzeugung, welche Gedanken helfen mir dabei, mein gewünschtes Leben zu führen? Also wir brauchen mehr fördernde Gedanken, die dieser unbewussten Programmierung, die ja jetzt zum Glück bewusst geworden ist, etwas entgegensetzen, damit wir sie verändern können.
Und ich habe dir dazu einige Angebote mitgebracht, mit denen du vielleicht in Resonanz gehst. Ich trage sie jetzt mal vor und du guckst für dich, ob da irgendwas dabei ist, was dich anspricht. Glücklich sein ist eine Entscheidung, meine Entscheidung.
Ich bin frei offen f Neues und auch gl Ich bin frei offen f Neues und auch gl Ich konzentriere mich auf die positiven Dinge in meinem Leben Ich darf mein Leben genießen und glücklich sein. Ich führe ein erfülltes Leben. Ich nehme bewusst wahr, wenn mir wunderbare Dinge widerfahren, auch Kleinigkeiten Ich liebe das Leben Ich bin dankbar für die Liebe, das Licht und das Glück, das zu mir kommt Ich konzentriere mich heute auf all die guten Dinge, die in meinem Leben geschehen.
Das sind auch Programmierungen, die wir möglichst, indem wir sie sehr oft denken, indem wir sie feiern, indem wir sie fühlen, so langsam in unser Unbewusstes einträufeln lassen. Ich liebe das Leben als Grundprogrammierung im Unbewussten. Das Leben ist eine großartige Ressource.
Und auch wenn das Leben nicht gut zu mir ist, weil ich gerade einen Schicksalsschlag erleide, kann ich mich mit dem Gedanken verbinden, dass ich das Leben in all seinen Facetten liebe. Ich bin frei, offen für Neues und glücklich. Nicht immer, aber immer öfter.
Auch eine wunderbare Programmierung, um mit einer hilfreichen, glücksfordernden Haltung durchs Leben zu gehen. und diese Sätze, du kannst ja nochmal zurückspulen und nochmal reinhören, die musst du denken und dann am besten einmal fühlen und gucken, geht mein Körper damit in Resonanz, mach sie zu deinem, verändere die Sprache und finde Formulierungen für dich, wo dein Körper, ich nenne das immer aufatmet, du denkst einen Satz und dein Körper macht so richtig so, ach ja, schön.
Also bei mir ist das so, wenn ich jetzt im Augenblick denke, ich liebe das Leben, dann sagt mein Körpersystem, schön, ja. Also das heißt, wenn wir Sätze finden wollen, die überhaupt das Potenzial haben, unser Unbewusstes zu erreichen und da auch wirklich einzusickern, dann müssen das Sätze sein, zu denen unser Körper Ja sagt, wo er ganz positiv mit einem tiefen Seufzer, einem wohligen Atmer drauf reagiert. Und du findest im Internet noch unzählige andere Überzeugungen zum Thema Glück und du kannst die auch völlig frei für dich formulieren.
Und die dürfen sich auch immer in Mühe verändern. Ich hatte schon mal in einem Podcast über die sogenannte Verdünnungstechnik für solche Kraftsätze gesprochen. Also ich liebe das Leben, wenn das zu stark ist.
Wenn dein Körper eher sagt, nein, der geht auf keinen Fall. Das gibt es ja auch. Ich zucke zurück.
Nein, nicht mein Satz. Vielleicht kann ich ihn erst mal verdünnen, indem ich zum Beispiel formuliere, so langsam denke ich darüber nach, dass ich das Leben lieben darf. Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich damit beginne, das Leben zu lieben.
Das heißt, ich relativiere den Satz ein bisschen, bleibe aber ganz in der positiven Haltung, dass ich in die Umsetzung kommen möchte. Das nennt man verdünnen. Und vielleicht, wenn mein Körper zu ich liebe das Leben eher sagt, der geht nicht, geht so langsam, wird mir klar, dass es eine gute Idee wäre, das Leben zu lieben.
Vielleicht geht der viel eher. Das war die heutige Folge zum Thema Ich darf nicht glücklich sein. Ein blockierender Glaubenssatz.
Und ich hoffe, ich konnte dir eine Idee geben, wie du diesen Glaubenssatz entschärfen kannst und die Technik grundsätzlich vorstellen. Wie kannst du eigentlich vorgehen, wenn du andere Glaubenssätze hast? Also den Prozess der Selbstreflexion, das Identifizieren individueller Gründe für deinen Glaubenssatz, dann die Ableitung daraus, wo will ich eigentlich hin, um dann Sätze zu formulieren, die das Potenzial haben, in deinen Körper, in deine Psyche, in dein System einzuträufeln.
So kann man Glaubenssätze auflösen. Das ist ein Weg dafür. Ich hoffe, die Impulse waren hilfreich für dich und ich wünsche dir einen wunderbaren restlichen Tag. Vielen Dank.
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