Ask. Believe. Receive. Ein hilfreicher Dreiklang. In diesem Interview erfährst du, wie du das Manifestieren für dich unterstützend einsetzen kannst. Ulla erklärt, welche Phasen beim Manifestieren wichtig sind und wo die besonderen Herausforderungen liegen. Es klingt so leicht, doch die Tücke liegt im Detail.
Ullas Podcast FEEL INSIDE YOURSELF
Ihr Programm HOW TO MANIFEST
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Ulla, ich freue mich sehr, dass Du heute bei mir im Interview bist. Herzlich willkommen. Hallo Sabine. Vielen Dank, dass Du mich eingeladen hast. Ja, das Thema, was dich im Augenblick umtreibt, ist ja 1, was mich auch umtreibt und viele meiner Klienten, ne.
Da dein Kernthema im Augenblick oder dein Fokusthema ist ja das Fokusthema ist ja das Manifestieren. Sag mal, kannst Du erst mal für jemand, der noch nie was davon gehört hat, was ist manifestieren und warum ist das wichtig aus deiner Sicht? Also für mich ist Manifestieren wirklich das Kreieren von all dem, was man haben will durch seine eigenen Gedanken und Gefühle. Also praktisch von diesem feinstofflichen Gedanken, Gefühle ist ja nicht anfassbar, das wirklich umzusetzen in was Anfassbares, in was, was in der Realität dann da ist, in was Grobstoffliches. Und dabei Das kann alles betreffen, was man sich vorstellen kann.
Das können Lebenssituationen sein, die ich mir manifestieren will, Lebensumstände, das können das kann der Parkplatz sein, das kann der Parkplatz sein, das ist son gern genommenes Beispiel, das kann Geld sein, das kann Partner sein, neuer Job sein. Also da gibt's keine Grenzen und es geht beim Manifestieren eben immer drum, es zu denken und es zu fühlen und nicht ausschließlich durch jetzt harte Arbeit und noch mehr Leistung sich das möglich zu machen, so wie wir das gelernt haben. Und deswegen ist es für mich auch so wichtig, weil ich komm aus der Ecke, hart arbeiten, ganz viel leisten, immer hasseln, immer struggeln, nie Zeit haben. Das ist so das, wo ich herkomme und dadurch kann man auch viel erreichen. Also das heißt nicht, dass man dadurch nichts erreichen kann, aber es ist halt meistens schwer und man Es ist anstrengend, ne.
Es ist halt anstrengend. Es kostet unglaublich viel Energie, wenn man immer in diesem Modus läuft, noch schneller, noch mehr, noch effizienter. Genau, genau. Und beim Manifestieren geht's eigentlich drum, eher zu vertrauen, ins Empfangen zu kommen, loszulassen und dann schon auch was tun, also schon auch ins Handeln und Umsetzen kommen, aber man nennt das dann die inspired Action, also irgendwas machen, was ausm Impuls kommt. Und das muss gar nicht viel sein, sondern einfach das Richtige zu tun.
Und deswegen macht für mich manifestieren so Sinn, weil's das Leben so viel gelassener und leichter einfach macht. Mhm. Ich hab auch noch mal nach dem Wortstamm geguckt. Das heißt ja, etwas sichtbar machen. Allerdings finde ich, bei sonem mentalen Zielbild ist ja Sichtbarkeit nur ein Sinn.
Ich glaub, manifestieren geht ja viel weiter als über das Sehen hinaus. Ich begebe mich ja auch in diesen Gefühlszustand, den ich erreichen möchte, ne, den ich bei meinem Zielzustand, bei dem, was ich erreichen will, dann habe, oder? Genau, genau. Es ist total ganzheitlich zu sagen, ich denk das, ich fühl das und ich hab's auch in meiner Realität. Und für mich ist es mittlerweile eher sone Lebenseinstellung auch geworden.
Also es ist nichts, dass ich irgendwie einmal irgendwas mach oder so und dann dann habe ich das manifestiert, sondern das ist eher sone Lebenseinstellung, die man erlernt, sone Haltung zum Leben, wie welche Wünsche habe ich und wie bringe ich die jetzt in die Realität? Das wird dann eher so zur Lebenseinstellung. Ja, wenn ich das mit meinen Worten auch noch mal ausdrücke. Ich geh zum Beispiel selten mit den Worten Feinstofflichkeit. Das ist für mich ungewohntes Vokabular.
Ich würde das so ausdrücken, dass man einfach sein Unterbewusstes in 1 bestimmten Art und Weise auch dadurch, na ja, fokussiert und vielleicht etwas technischer ausgedrückt auch programmiert auf einen bestimmten Zielzustand und dass man deswegen auch diese Kraft des Unterbewussten nutzen kann. Denn also es sind ja nur, ich glaube, maximal 20 Prozent unserer Entscheidungen, die wir bewusst und klar treffen und ganz viele tägliche Entscheidungen, wie wir unsere Zeit verbringen, was wir tun, die passieren ja häufig unbewusst, ja? Die sind ja gar nicht durch das Großhirn vorne gesteuert. Siehst Du das auch so oder hast Du da noch eine andere Beschreibung für dich? Also in meiner Welt sind's, glaub ich, sogar nur 5 Prozent, die vielleicht bewusst gesteuert sind, weil selbst, wenn wir sagen, na, ich hab mich doch jetzt bewusst dafür grad entschieden, dann ist aber ja der Weg zur Entscheidung sehr, sehr geprägt von dem, was wir gelernt haben, von unserem Unterbewusstsein, von Erfahrungen, von Ängsten, von Glaubenssätzen, was auch immer.
Und deswegen würde ich sagen, auf jeden Fall das Unterbewusstsein spielt dann riesigen spielt da eine riesige Rolle und da setze ich auch immer bei dem Thema manifestieren an. Wie manifestier ich? Ist auf jeden Fall ganz viel Arbeit in dem Unterbewusstsein, weil wir erst mal diesen Autopiloten umtrainieren dürfen bezüglich dessen, was überhaupt wir für möglich halten zum Beispiel. Eben weg von diesem, ich muss doch jetzt hart arbeiten, ich muss doch was leisten, weil sonst habe ich das zum Beispiel nicht verdient oder ich bin doch da gar nicht gut genug dafür oder wenn ich mich jetzt nicht angestrengt hab, dann erlaube ich mir das zum Beispiel gar nicht. Und ich denke auch gerade, mir fallen gerade ganz viele Situationen aus meinem Coachingraum, Therapieraum ein, weil ich hab das ganz oft, dass ich mit Menschen zum Beispiel in der Ressourcen arbeite erarbeite, was sie jetzt für sich tun können, ne.
Dass sie zum Beispiel Anschluss an Gemeinschaft finden, an irgendwelche Gruppen, wo sie mehr soziale Kontakte bekommen, wo sie sich zugehörig fühlen. Und dann merkt man so richtig, dass die Leute das wollen und dann spürt man plötzlich, wie die Energie auch fällt. Und klar ist, sie glauben aber nicht dran, dass es klappen kann. Weil sie haben sozusagen in ihrem Autopiloten abgespeichert, in Gruppen finde ich nie 'n guten Platz, an dem ich mich wohlfühle. Das ist dann so die automatische Überzeugung dahinter.
Und wenn Sie natürlich mit dieser Grundüberzeugung losgehen, dann sind diese Versuche, solche Ressourcen zu erschließen, oft wahnsinnig frustrierend. Ja. Jetzt sagst Du da schon 'n ganz, ganz wichtiges Wort auch beim manifestieren und zwar das ist das Glauben. Das ist auch 1 der Schritte. Manifestieren ist gar nicht In der Theorie ist es sehr, sehr simpel, ja?
Es gibt 3 Schritte. Das eine ist Ask, also ich frag nach was, ich bestell, da brauch ich Klarheit, da brauch ich 'n Ziel, da muss ich wissen, ja, was will ich denn überhaupt haben? Da kommen dann Menschen ganz oft an den Punkt, dass sie merken, sie wissen, was sie nicht wollen, aber sie wissen nicht, was sie wollen. Das ist so mein erster Ansatz Punkt. Der 2.
Ist dann wirklich belief, also dran glauben, dass ich das haben kann, es mir erlauben, auch dran glauben, dass es sicher ist für mich zum Beispiel, diesen neuen Zustand oder das, was ich haben will, überhaupt zu erreichen. Weil da kommt dann ganz viel rein, was denken dann die Leute und mögen mich meine Freunde, meine Familie dann noch, wenn ich mich veränder et cetera? Und der 3. Schritt ist dann Receiver, also empfangen, was ich denn da auch wirklich haben wollte, weil da passiert's ganz oft, dass wir Menschen die Tür gar nicht aufmachen. Da steht unsere Bestellung vor der Tür, was wir haben wollten und dann ist es plötzlich da und wir kriegen Angst, also oft diese Angst vorm Erfolg zum Beispiel.
Und wir machen die Tür einfach wieder zu und dann kann die Bestellung, das, was wir haben wollten, gar nicht zu uns kommen. Und das sind wirklich 3 großen Themenfelder, bei denen ich ansetz bei dem Thema manifestieren, was jetzt auch so die 3 Phasen sind, genau die, die ich in dem neuen Programm anbiete. Das heißt, how to manifest, also wie manifestier ich denn? Und da geht's genau diese 3 Phasen, dieses Bestellen, dieses Dran Glauben und dann auch wirklich das Empfangen und all diese feinen Nuancen natürlich, die's die nötig sind, das Ganze auch nicht zu verhindern. Also Ask, belief, recave, recave.
Im Englischen klingt's ja häufig einfach einprägsamer, ne? Genau. Ja, kann ich total verstehen. Ich kenn die 3 Gliederungen tatsächlich so noch gar nicht. Ist für mich auch eine neue Info, kann ich aber total gut nachvollziehen.
Und ich weiß nicht, jeder, der jetzt zuhört, hat vielleicht so andere Situationen, wo er weiß, da versuche ich schon lange 'n bestimmten Zielzustand zu erreichen und kann sich jetzt mal fragen, ne, wie ist denn das? Frag ich ausreichend danach? Glaube ich daran, dass ich den erreichen kann? Und mache ich die Tür auch auf, wenn es mir begegnet? Ja.
Ich bin grad so ganz in mich gekehrt, weil ich gerade so sozusagen den eigenen Prozess grad mache, weil ich auch eine Sache habe, an der ich das jetzt grad gut festmachen kann. Ich kann auch gern mal son paar Beispiele geben für die für die feinen Nuancen, die es in den Phasen braucht. Sehr gerne. Zum Beispiel bei dem Thema Ask, ja? Dann sagt jemand, also ich hatte das gestern kurz mit meinem Mann, der hat nämlich so diesen großen Jugendtraum, er will meinen Porsche haben.
Und den manifestiert er sich. Und wenn wir's gestern drüber gesprochen, dass so irgendwie mal der Satz fiel, ich hätt gern mal ein Porsche vor der Garage stehen oder in der Garage stehen. So, jetzt hatte er das schon zweimal, weil er schon mal einen zur Probefahrt hat und weil er einen Bekannten hat, der mit dem Porsche neulich da war. So, und dann hab ich gesagt, das sind genau die Nuancen im Bestellen, was will ich denn haben, ja? Also 'n Porsche in der Garage, Universum hat geliefert, weil der stand schon mal in unserer Garage.
Aber dann wird das so die Freiheit, ich möchte einen, den ich besitze, der mir gehört und wie soll der auch ausschauen et cetera, ja? Und dann sagen oft vielleicht Menschen, ja, jetzt hab ich mir doch den Porsche oder was auch immer, manifestier ich mir doch jetzt schon seit 3 Jahren. Ja, aber die Frage ist wieder, wie hast Du bestellt? Wie konkret bist Du mit dem, was Du haben willst, ja? Also das ist son Beispiel für dieses Ask, dass es einfach wirklich auf die Nuance drauf ankommt.
Bei dem Believe, bei dem Glauben, das ist so die Phase, die am allerschwersten ist, weil da fallen Menschen oft in dieses tun, tun, tun, ja? Dann sagen wir mal, das ist dann das Tuniversum. Wenn ich also nicht mehr eigentlich dem Universum vertraue, sondern zum Tuniversum komm und gar nicht mehr das das, was ich mach, so inspiriert aus meiner Intuition ist, sondern wieder aus dem Ego raus, aus dem Gedanken raus, ja? Dann dann geht's eher drum, schaffe ich's mal nicht zu tun? Schaff ich mal, mich zurückzulehnen, wirklich in das Empfangen zu gehen?
Und das ist meistens die schwerste Phase, dieses Loslassen und wirklich Vertrauen, dass es kommen kann. Und bei dem Reciveteil ist es eben wirklich so, dass manchmal der Erfolg oder das, was man haben wollte, wirklich vor der Tür wäre und da wäre und wir machen Sie nicht auf. Vor der Tür wäre und da wäre und wir machen Sie nicht auf. Also zum Beispiel jetzt im Falle von Selbstständigen, die wünschen sich vielleicht, ich möcht fünfstelligen Umsatz im Monat machen, ja? Ich möcht 10000 Euro machen.
So und dann machen's dann dann wären ja nur Kundenbuchungen da und dann kommt die Angst, oh je, oh je, jetzt muss ich ja auch die Leistung erbringen. Jetzt muss ich ja all diesen Kunden gerecht werden. Wer bin ich jetzt überhaupt, dass ich 10000 Euro am Konto hab? Lehnt mich dann vielleicht irgendjemand ab? Und dann kommen diese ganzen Glaubenssätze über diesen Erfolg raus und dann machen wir schnell die Tür wieder zu und sagen, ah nee nee nee nee und dann ist vielleicht im nächsten Monat nämlich wieder nicht mehr so oder oder es springt 'n Kunde ab oder was auch immer, ja?
Und dann kann's sein, dass wir unsere Manifestation uns auch ganz schnell wieder abbestellen. Ja, kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Kann ich mir auch vorstellen, dass jetzt bei ganz vielen Zuhörern und Zuhörerinnen direkt die Lampen angehen und so unter dem Motto, ja, war bei mir ähnlich. Wenn wenn ich jetzt Also nee, vielleicht fangen wir erst noch mal an, was sind denn so ganz typische Themen? Du hast jetzt schon einige genannt, aber was beginnt mit dir in der Praxis?
Was sind so ganz typische Themen, wo das Manifestieren ja immer wieder als bewährtes Mittel angewendet wird? Also man beginnt zu manifestieren, dann ist immer das oft das ein das einfachste Beispiel wirklich der Parkplatz, ja? Also zu sagen, ich, egal in welcher großen Stadt und egal wie eng die Parkplätze und meine Wohnung rum sind, ich bin im Vertrauen, ich krieg immer 'n Parkplatz zum Beispiel. Das ist son gern genommenes Beispiel. Dann ist natürlich Übrigens mit mit meinen Kindern, das ist ganz lustig.
Wir haben einen Heilpraktiker, den wir regelmäßig besuchen und wir fahren ein Familienauto und der Heilpraktiker ist inner Kölner Innenstadt im belgischen Viertel und da ist eigentlich an Parken nicht zu denken. Und jedes Mal, wenn wir hier aus der Einfahrt rollern, dann sage ich, okay, wer bestellt denn heute? Und meine Kinder beten dann auch schon, ne, so, liebes Universum, wir hätten gerne wieder einen Parkplatz direkt vor der Praxis von dem Andreas, ne? Ist ganz schön, aber weil ich denke, ja, gib doch das Vertrauen ins Universum, es wird schon gehen. Und was soll ich sagen, ne?
Ganz oft ist die Parklücke einfach da und wir freuen uns jedes Mal wie Beule darüber, ne, weil man ja son bisschen manchmal noch im im Zweifel ist anstatt im Believe, ob das wirklich was bewirkt. Ja, aber es ist immer so ein schönes Ritual. Ja. Und Da kann man anfangen zu üben, ne? Alltagsmanifestation.
Genau. Und das Ding ist ja, es ist mit allem anderen genauso einfach, nur eben, da glauben wir nicht so dran. Also es wär ich ja auch noch nicht, weil es wär mit 5000000 Euro im Konto genauso einfach, ja? Aber da haben dann dürfen wir unser Bewusstsein einfach noch immer erweitern. 'N gern genommenes Beispiel ist natürlich auch Geld, weil es so super messbar ist.
Also deswegen geht's ganz oft natürlich Geld und ach, Geld ist ja also über Geld könnten wir jetzt einzelne Stunde referieren, weil daher gibt's die meisten Bewertungen, gibt's einfach zu dem Thema Geld. Jeder weiß, dass wir Geld brauchen zum Leben und trotzdem ist es sehr, sehr negativ besetzt, wenn wir sagen, wir wollen's auch haben. Also wenn ich sage, ja, natürlich möchte ich, keine Ahnung, will will ich Millionärin werden, dann würde sofort dieses, oh Gott, darf ich das jetzt sagen? Was denken die Leute von mir? Bin ich dann geldgeil?
Geld allein macht auch nicht glücklich. Also dann kommt ja alles Mögliche an Bewertungen raus. Und trotzdem, ich überleg mir manchmal, wofür brauchen wir kein Geld? Wir können halt mit Geld auch so viel Gutes in der Welt bewirken. Also Geld an sich ist ja ist ja neutral und wir können halt sehr viel Gutes zum Beispiel auch damit machen.
Und deswegen ist oft Geld wirklich für viele natürlich son Wunsch, aber es geht auch weiter, den Partner zum Beispiel manifestieren. Das ist auch 'n Thema, was natürlich viele haben. Ich hab mir jetzt neulich wieder eine Putzhilfe manifestiert, da bin ich dann manchmal auch so, da denke ich mir, wow, das ist Wahnsinn, wie's tatsächlich funktioniert. Also auch solche Dinge, ich hab mir meine Mitarbeiterin manifestiert. Solche Alltagssituationen oder solche Wünsche, die man hat, kann man sich auch sehr gut manifestieren.
Also ich möcht zum Beispiel Klavier spielen lernen. Solche also Hobbys kann man sich manifestieren. Es gibt da letztendlich keinen keine Nee, nee. Grenze. Es ist aber meistens so in den Lebensbereichen immer so, ich sag jetzt mal, pro Lebensbereich eben Partner, den Job, das Gehalt, Geld, solche Dinge.
Ja, also ein Allround Werkzeug sozusagen anwendbar auf alle Dinge, die wir uns wünschen oder von denen wir das Gefühl haben, dass wir sie grad benötigen für irgendetwas, einfach die Manifestation sozusagen sichtbar zu machen, ne, sich mit allen Sinnen vorzustellen, zu erleben, diesen Endzustand ja ganz, ja, wie soll ich das sagen? Also einfach ja zu pflanzen oder zu setzen, ne? Man setzt ihn ja grade zu. Okay. Ich hab auch mal, also ich, ein anderes Wort für manifestieren ist ja Mindset, was einem relativ häufig begegnet.
Das ist ähnlich, oder? Ja, echt. Stimmt. Ja, für mich ist das ehrlich gesagt noch mehr. Für mich ist manifestieren mehr als reines Mindset, weil ich sag jetzt mal beim Thema Mindset, das ist ja übersetzt die Denkweise, also die Art, wie ich denke.
Und nur jetzt positiv zu denken, bringt mir noch nicht das, was ich manifestieren will. Das Ich weiß, dass das manchmal auch verwechselt wird oder dass dann Menschen eben deswegen auch skeptisch sind und sagen, ja, ich leg mich jetzt ins Bett. Denk jetzt dran, dass ich, keine Ahnung, eben den Porsche fahre oder in dem Haus wohne oder den Job hab und dann und dann kommt es einfach zu mir. Und so ist es natürlich nicht. Das mein das Manifestieren geht über das Mindset hinaus, weil es auch tatsächlich Mut braucht.
Es braucht den Willen, außerhalb der Komfortzone wirklich zu gehen. Es braucht Mut, Entscheidungen wirklich auch zu treffen, weil man beim Manifestieren in die Vorleistung geht. Also ich sage nicht, ich bin glücklich, wenn ich diesen neuen Job hab. Ich bin glücklich, wenn ich den Partner hab. Ich investiere Geld in in meine persönliche Weiterentwicklung, wenn ich den neuen Job hab, wenn ich das hab.
Sondern so funktioniert's eben nicht. Also es ist nicht wenn, dann, sondern ich darf die Person werden, die dieses Zielbild schon erreicht hat und die darf ich halt heute schon werden. Und dann darf ich heut schon mutige Entscheidungen treffen und darf heut schon aus meiner Komfortzone, das, was ich manifestieren, heut schon aus meiner Komfortzone, das, was ich manifestieren möchte, überhaupt erreichen zu können. Mhm. Ah, okay, das ist noch mal 'n ganz wichtiger Unterschied, finde ich.
Wie Du dein Programm geht 12 Wochen, ne. Du begleitest also 5 Menschen ganz intensiv über 12 Wochen dabei, ja, an ihren Zielen, durch manifestieren, zu arbeiten. Wie machst Du das denn im Bereich Believe? Also ich glaube, wenn ich in meinen in meinen Therapie Coaching Raum gucke, dann ist Believe das, wo ich denke, das ist die härteste Arbeit, aber das ist auch schon wieder nur 'n Glaube, ne, wenn ich das so sage. Könnte man auch anders manifestieren.
Aber was was was machst Du im Bereich Believe zum Beispiel in deinem Kurs oder mit deinen Klienten, die Du im Einzel berätst? Also es ist tatsächlich der schwerste Teil, weil eben diese Nuancen zwischen ich glaub darin mit dem Vertrauen und ich tu aber was, die ist halt sehr fein, ja? Nicht zu viel zu tun und gleichzeitig aber trotzdem was zu tun. Und was da wichtig ist, ich etablier mit den Teilnehmern auf jeden Fall neue Gewohnheiten, denn daran scheitert's auch oft, dass Menschen sagen, ja, ich wüsste, was gut für mich ist, ja? Auch gerade jetzt in diesen Pandemiezeiten.
Ich wüsste, dass Bewegung gut wär. Ich wüsste, dass Ernährung gute oder gesunde Ernährung gut wär, aber ich tu's nicht. Das heißt, 'n Riesenteil ist, glaub ich, auch eine meiner Stärken als Coaching, ist wirklich die Leute zum Dranbleiben zu animieren. Wie setz ich das wirklich dass es meine tägliche Gewohnheit ist? Weil es geht mir auch nicht drum, dass die Teilnehmer in diesen 12 Wochen irgendwas Bestimmtes manifestieren, sondern es geht mir drum, dass die den Prozess lernen, diese Lebenseinstellung annehmen, diese Haltung, dass sie das dann ab sofort immer machen können in ihrem Leben, auch wenn ich nicht mehr da bin, wenn's das Programm nicht mehr gibt.
Und ich hab Also dadurch, glaube ich, ich Man zieh dir auch die Menschen an, die zu einem passen und dadurch, dass ich aus dieser Machenecke komme und diesem ich hab 'n schlechtes Gewissen, wenn ich nicht irgendwas tue und leiste, ist ganz oft das Thema, sich mit den Menschen über nichts zu tun. Und zwar eher eben dann in die Zeit oder zu verstehen, dass in das Gefühl zu gehen, zu visualisieren, sich Dinge vorzustellen, dass das auch was Tun ist, zum Beispiel. Ja, ist es. Ich hab auch gerade direkt, das habe ich mir auch kurz aufgeschrieben hier. Den meisten Menschen ist das nicht so klar, dass wir nicht nur Verhaltensgewohnheiten haben, sondern auch Denkgewohnheiten, ne.
Wir denken halt immer wieder die gleichen Dinge. Ja. Und Denkgewohnheiten zu verändern, ist ein Prozess, der Kraft und Energie erfordert. Ja. Also auch das ist Arbeit sozusagen.
Arbeit an sich selber, Arbeit an der eigenen inneren Haltung, Arbeit am Mindset und letztendlich hat es auch viel mit manifestieren zu tun. Ja. Und da sagst Du, da braucht es feine Justierung in dem Programm, hab ich jetzt verstanden, ne. Ist denn manifestieren als Einzeltechnik, also kann ich Ist denn manifestieren als Einzeltechnik? Also kann ich mir das autodidaktisch aneignen, wenn ich mich jetzt 'n bisschen umtue zu dem Thema?
Glaubst Du, das Oder was ist die Schwierigkeit, wenn ich's alleine mache? Die Schwierigkeit ist natürlich, dass ich keinen Sparringspartner hab, der mich auch ermutigt und sagt, Du bist auf dem richtigen Weg, bleib da dran. Und ich hab natürlich auch niemanden, den ich irgendwie fragen kann, ja? So, bin ich jetzt hier irgendwie? Ist das jetzt grad?
Mache ich das richtig oder nicht oder wie auch immer. Ich glaube ehrlich gesagt, dass wir alles uns autodidaktisch heut beibringen können, weil es gibt durch YouTube und Google, finde ich ja zu allem, was es auf der Welt gibt, kostenlose Informationen noch und nöcher. Die Frage ist nur, will ich mich durch x Stunden Videos zum Beispiel durchgucken? Oder sage ich halt, ich buch 'n Programm, wo mir das auch in den 12 Wochen so portionsweise serviert wird? Das ist ja überhaupt der, meiner Meinung nach, der 'n Vorteil von überhaupt Coachings oder Kursen, Trainings, dass ich da jemanden hab, der die Quintessenz des Ganzen für mich da rausfiltert.
Ich glaube, ich spar Zeit, wenn ich das mit jemandem mach. Und da habe ich natürlich jemanden Erfahreneres und als Coach und Therapeutin weißt Du ja auch, dass es die, dass wir bestimmte Methoden haben, auch Menschen eben dahin zu bringen, ihre blinden Flecken zu erkennen. Weil ich Das ist eben das, warum es so Sinn macht, überhaupt mit jemandem zu arbeiten. Auch ich hab ja immer noch 'n Coach, weil ich selbst als Coachin meine blinden Flecken nicht sehen will. Und ich glaube, wenn wir uns Dinge da selbst beibringen und sagen, ich guck da jetzt mal selbst hin, dass es da immer eine Grenze gibt, weil unser Ego will ja gar nicht, dass wir uns verändern.
Unser Ego will ja, dass wir dableiben, wo wir sind und will vielleicht gar nicht da hingucken, wo's manchmal auch 'n bissel piekst und vielleicht manchmal auch wehtut. Und das ist jetzt natürlich in sonem Programm dann einfacher, auch mal da drüber hinwegzugehen. Ja, will es nicht und manchmal kann es das, glaube ich, auch nicht. Also ich hab ja immer wieder Situationen, das wird dir nicht anders gehen, wo ich bestimmte, ja, Selbstbilder von Menschen erschüttere, weil die sind so überzeugt davon, dass sie wissen, wie sie sind aufgrund ihrer ganzen alten Glaubenssätze, die sie in sich tragen. Also bei mir ist natürlich, ich bin nicht liebenswert, ich bin nicht erwünscht, ich bin nicht gewollt, so was steht ja im Vordergrund.
Und den Menschen klarzumachen durch eine Außenperspektive, ja, aber wie kommen Sie denn darauf? Ja. Also wer hat das denn festgelegt und wann und wieso sind Sie so in diesem in dieser Überzeugung? Und ich glaub, das ist das, was wir von außen auch noch mal leisten können. Uns fällt das eher auf, wenn wir denken, na, da haben Sie vielleicht eine ganz schlüssige Geschichte für sich gestrickt, aber ganz ehrlich, von meinem Schul aus hört die sich gar nicht so schlüssig an.
Ja, absolut. Und es ist ja manchmal auch so, dass man jemandem eine Frage stellt oder eine Perspektive aufzeigt und dann sagt der andere, ja stimmt, warst Du total rechts, da habe ich das noch nie gesehen, obwohl es total logisch klingt. Aber jemand anders stellt diese Frage und plötzlich ist man einfach an 'nem anderen Standpunkt und sieht die Dinge ganz anders. Mhm. Ja.
Und das Ja, und wenn wir auf die letzte Phase kommen, wolltest Du noch was ergänzen? Ich bin dir jetzt Ah. Fortgefünd. Ich wollt noch ergänzen, dass eben, weil Du auch das Thema Selbstbild einbringst, das ist auch 'n Riesenteil dieser Loslassphase, dieser Believe Phase, wirklich das Selbstbild dahingehend zu ändern, dass ich das wirklich, was ich haben will, das Leben, das ich haben will, überhaupt leben kann. Ich darf eben erst mal dieses Selbstbild annehmen und dann wird sich auch die Realität dahin verändern.
Und das ist 'n Riesenteil in der Mitte, an diesem Selbstbild zu arbeiten. Mhm. Ja, das glaube ich. Und das ist tatsächlich auch das, was ja im Therapieraum im Fokus steht, ne? Mhm.
Und wenn wir auf die letzte Phase spinksen oder recieve, Du hast gesagt, manche Leute machen die Tür zu. Worauf kommt es in dieser Phase an und was ist da vielleicht auch ja die Herausforderung? Also da kommt's dann wirklich noch mal drauf an, eben zu gucken, bin ich bereit, das Ganze auch wirklich zu empfangen? Bin ich bereit, die Tür auch wirklich zu aufzumachen und was macht's dann mit mir? Ja, was macht's dann mit meinem Leben?
Da vielleicht auch noch mal hingucken, was ist dann mit dem Umfeld, ja? Das berührt ja dann oft auch mal Freunde, Partner, bin ich auch bereit, zum Beispiel da Veränderungen in Kauf zu nehmen? Ganz großer Punkt ist, wenn ich mich verändere, dann gibt's Menschen im Umfeld, die gehen da mit und die bleiben da und es gibt auch immer Menschen, die da einfach erst mal nicht mitgehen. Und bin ich denn zum Beispiel bereit, dass ich sage, okay, es werden vielleicht auch Menschen erst mal aus meinem Leben verschwinden oder ein bisschen weniger präsent sein? Es kommen neue Menschen dazu.
Das ist zum Beispiel 'n Teil von Recieve, der ganz, ganz wichtig ist, auch dahin zu gucken und dann eben nicht aus Angst 10 Rollen rückwärts wieder zu machen. Mhm. Und Ja, das finde ich Ich finde Ich ergänze das noch mal. Das sind ganz wichtige Fragen, finde ich, die angeschaut und vielleicht auch dann besprochen gehören, nämlich wer unterstützt Sie in dieser Veränderung, die Sie da planen? Also wer sind die Helfer im System, die das gut finden würden, die vielleicht auch sogar geradezu einfordern, dass man da endlich in die Veränderung kommt?
Und dann gibt es ja auch immer die Leute, die ein Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist. Und diese Frage sich überhaupt mal zu stellen, weil es ist nicht immer so, dass jeder juhu schreit, wenn jemand 'n Veränderungsprozess durchläuft, ne. Ne. Und da hinzugucken und sich dann mit der inneren Erlaubnis auseinanderzusetzen, darf das denn trotzdem sein, auch wenn der Preis vielleicht ist, dass derjenige mich dann nicht mehr mag oder sich vielleicht sogar von mir trennt, ne. Darf das sein?
Oder blockiert mich diese Angst, dass ich denjenigen unbedingt behalten will und das ist eigentlich mit meinem anvisierten Ziel gar nicht kombinierbar? Ja. Ja. Das ist wirklich 'n wichtiger Punkt in der Phase. Und der 2.
Sehr wichtige Punkt ist dieses Erfolge überhaupt erkennen, anerkennen und auch feiern können. Weil daran scheitert's auch ganz oft, dass dann Menschen sagen, ja, bei mir klappt das überhaupt nicht. Und dann gucken wir mal, ja, ist das denn wirklich wahr, ja, dass es wirklich nicht klappt? Oder was hast Du denn jetzt da auch erreicht? Also für mich ist zum Beispiel 'n ganz wichtiger Punkt, diese Geschenke, diese Wunder jeden Tag im Alltag wirklich zu sehen und zu lernen, die auch wirklich wahrzunehmen.
Auch darauf sind wir ja nicht programmiert. Wir sind programmiert, das zu sehen, was nicht klappt, ja? Und dass das auch wirklich sone Haltung einnehmen, zu erkennen, was denn da alles wirklich zu mir kommt. Und das übe ich sowohl im 1 zu 1 Coaching oft mit meinen Kundinnen und das wird auch 'n Riesenteil von How to Manifest sein. Am Ende, wie wie feier ich denn meine Erfolge?
Ja, ich hatte gestern Abend eine Gruppe bei mir und wir hatten das Thema Perfektionismus, ne. Und das ist ja oft 'n Thema, was mir grade mit weiblichen Klientinnen begegnet. Dieses, es muss perfekt sein, ich bin nie zufrieden, es ist nie gut genug und so. Und dann war zum Beispiel auch die Frage, ja, was sind denn deine Stärken? Ja, konnte die Person, die da im Mittelpunkt stand, in dem Moment, nee nee hab, also nein, ne, gibt es nicht.
Okay. Ja, wann warst Du denn das letzte Mal richtig stolz auf dich? Stolz kenn ich nicht. Und da sieht man, wie wie abgeschnitten man von dem eigenen Lernprozess ist. Weil wenn wir nicht in diese Emotionen kommen, wenn wir nicht anerkennen, was uns Gutes widerfährt und was wir überhaupt keinen Lernverstärker und dann stagnieren wir so fürchterlich unnütz in unserer Entwicklung.
Ja. Ne? Das heißt, diesen diese Blockade aus dem Weg zu räumen und dieses ja, die diese Kraft zu öffnen, so würde ich das formulieren, die ist so wichtig. Ja. Und dann Ich werde auch zum Beispiel oft gefragt, ja, was ist denn Erfolg?
Und dann sag ich jemand, Erfolg ist ein Erfolg ist ein Erfolg ist ein Erfolg. Es ist ein Erfolg, was Du zum Erfolg machst, ja? Es kann das kleinste die kleinste Kleinigkeit kann einfach 'n Erfolg sein. Aber da geht's schon oft los. Mhm.
Ja, was ist 'n für mich überhaupt 'n Erfolg? Also die Ich frag dann meine Teilnehmer, woran würdest Du denn jetzt überhaupt merken, dass sich was verändert hat? Was ist wie fühlt sich das an? Was ist denn dann? Wie wie merkst Du das denn, dass Du 'n Erfolg hast?
Ach ja, stimmt, hab ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Ja, perfekt, ja. Das sind dann die Dinge, an denen wir dann arbeiten. Mhm. Genau, weil das oft gibt es dafür nur völlig verzerrte Maßstäbe, ne.
Und manchmal ist 'n Erfolg unbeschadet, durch 'n bestimmten Termin gekommen zu sein. Also unbeschadet zu sein kann schon 'n Erfolg sein. Ja. Obwohl das Ergebnis sicherlich nicht das ist, was man sich gerne manifestiert hätte im Vorfeld, ne, was man angestrebt hat. Aber das kann, ich denk jetzt grade an son Scheidungskrieg oder so, weißt Du, da können manche Gespräche schon 'n Erfolg sein, wenn Du da rauskommst und unbeschadet bist.
Ja. Aber das können Leute oft nicht definieren als Erfolg. Da fehlt dann, also 'n Erfolg muss immer irgendwie gefühlt die goldene Medaille bei Olympia sein. So. Ja.
Nein. Kann viel kleiner sein. Ich find zum Beispiel schon Erfolg, wenn ich im Laufe der Zeit bemerkt, was da eigentlich grad meine Gedankenmuster sind. Wenn ich überhaupt bemerke, dass das 'n Gedanke ist, aber nicht die Wahrheit. Das finde ich, ist diese dieses Bewusstmachen, das finde ich 'n Riesenerfolg, weil damit können sich die Dinge überhaupt ändern.
Und da sagen viele natürlich, das ist 'n Erfolg, weil ich jetzt bemerkt hab, dass ich grad wieder son Matschgedanken hatte. Ja, weil dann kannst Du sagen, hey, halt stopp, was will ich denn eigentlich stattdessen denken und haben? Und das, find ich, ist 'n Riesenerfolg, wenn dieser Schrift kommt. Das ist oft 'n ganz großes Ziel bei mir im Therapieraum, diesen inneren Beobachter, so nenn ich den, zu etablieren und zu aktivieren. Dass der einem einfach zur Verfügung steht, in Momenten ja, von großen Emotionen rauszutreten und zu gucken, was denn hier los grade eigentlich, was denn hier passiert und warum passiert das eigentlich?
Weil diese Fähigkeit, die ist wie 'n Schatz, die hilft uns in so vielen Lebenslagen und das ist 'n großer Erfolg, wenn die Leute die ersten Erlebnisse haben, wo sie genau das feststellen, was Du sagst. Sie können sich von ihren Gedanken und Gefühlen plötzlich distanzieren und können darüber nachdenken, was da eigentlich grad los ist. Ja. Ja, ich bin auch sehr großzügig mit dem Wort Erfolg. Ja.
Ne, also ich sag zum Beispiel in dieser Pandemie, das ist für mich 'n ganz schöner Gedanke, mein Erfolg wird sein, wenn ich meine Kinder gerade und aufrecht durch diese schwierige Zeit bringe. Ja, das ist der Größe und ob die irgendwas aufm Zeugnis haben, irgendwelche Noten geschrieben haben, ist völlig egal, sondern dass sie grade durch diese Zeit gehen und dass sie am Ende wissen, ja, es gibt auch schwierige Zeiten, aber wenn wir irgendwie zusammenhalten und wenn wir uns mit dem Thema beschäftigen und an unseren Ressourcen bleiben, dann kommen wir da gut durch. Ja. Ist 'n Riesenthema hier zu Hause. Und andere sagen halt, ich will aber unbedingt die Zweien auf dem Zeugnis und arbeiten sich ganz angestrengt daran ab.
Das hab ich im Umfeld grad ganz viel, wo ich immer sage, mentale Gesundheit ist das Allerwichtigste grade. Alles andere darf ganz weit nach hinten zurückfallen. Ja, absolut. Ach, wie schön. Ich guck mal auf meinen Spickzettel.
Ja, ich hatte mir noch aufgeschrieben, die sich selbsterfüllende Prophezeiung, ne? Die ist natürlich irgendwie auch 'n Ausdruck, der damit in Verbindung steht mit dem Manifestieren. Komplett. Ja, absolut. In beide Richtungen.
Ins Positive und ins Negative, ja. Genau. Ich find deinen Slogan auch wahnsinnig schön, also kreiere dir dein Leben nach deinen Wünschen. Das ist direkt so, wo ich auch denke, ja, das ist son richtig schönes Motto, an dem man sich immer wieder festhalten kann, wenn's schwierig wird, ne? Und dann zurückgehen, was sind denn meine Wünsche?
Was sind meine Bedürfnisse? Was brauch ich jetzt? Was tut mir gut? Was hätte ich gerne? Ja.
Was gibt's zum Thema manifestieren, was wir noch nicht besprochen haben, Ulla? Wenn man das einmal für sich entdeckt hat und erlebt hat, wie das funktioniert, dann will man's, glaub ich, nicht mehr anders, weil's wirklich so leicht ist und ich mich auch manchmal frag, kann's wirklich so leicht sein? Ah, okay, interessant, ja? Manifestieren hat ganz viel mit Energie zu tun, das haben wir vielleicht noch nicht gesagt, ja? Es geht immer drum, in der Energie zu sein, in der Frequenz zu schwingen, in der auch mein Wunschbild zum Beispiel ist.
Da mach ich vielleicht noch 'n kurzes Beispiel. Es wünscht sich jemand eben irgendwie Erfüllung im Beruf, ja? Und er wünscht sich, dass das alles sehr leicht ist und dass jemand erfolgreich ist, ist aber ständig in der Angst zum Beispiel nicht zu genügen oder in der Angst, irgendwie das das gar nicht verdient zu haben oder wie auch immer in der Angst. Und Angst ist 'n sehr niedrige Schwingung. Und mein Job, den ich vielleicht anstreb, ist in 'ner sehr hohen Schwingung.
Und dann werd ich da nicht hinkommen. Ich kann das nicht durch manifestieren erreichen, weil wir weil die Frequenz so unterschiedlich ist. Und das heißt, beim Manifestieren geht's wirklich auch drum, jeden Tag mich in 'ner hohen Schwingung zu halten. Das muss nicht immer himmelhochjauchzend sein, ja? Das wird auch manchmal verwechselt dann zu, oh Gott, ich hab heut 'n Tag, wo ich irgendwie traurig bin und weinen bin und jetzt ist mal eine Manifestation.
Ich mach alles kaputt, ja? So ist es auch nicht, ja? Das ist auch völlig okay, Tage zu haben, wo man traurig ist und wo man weint und wo's nicht klappt. Aber es geht drum, immer wieder sich in die Frequenz zu bringen, dass es dass man nicht in diesem Mangel festhängt. Und das ist auch wichtig, kann's noch so viel manifestieren.
Wenn ich nicht in eine andere Frequenz, in eine andere Schwingung komm, dann werde ich auch nie auf die Frequenz kommen von dem, was ich ganz einfach dann empfangen will. Ja, finde ich auch. Und ich finde, wenn man so achtsam in sich reinspürt, kann man das ja wahrnehmen. Also ich spüre zum Beispiel an manchen Tagen, dass es mir irgendwie nicht gelingt, auf die Energieebene zu kommen, die mir eigentlich ja besser tun würde, ne. Aber dann gibt es vielleicht irgendwelche Dinge im Außen, die halten mich in 'ner anderen Frequenz und dann merk ich so richtig, wie ich unruhig werde, weil ich das Gefühl habe, das passt jetzt nicht.
Und da find ich zum Beispiel, also da mach ich viel mit Achtsamkeitsübungen für mich und meine Klienten, die einen einfach mal wieder in sonen ja, gereinigten Zustand bringen, der dann überhaupt wieder möglich macht. Es geht natürlich darum, bestimmte Dinge loszulassen und so, ne. Der dann wieder möglich macht, sich auf ein Energielevel einzuschwingen, was hilfreich ist und was einen wiederum den anvisierten Zielen näher bringt. Genau, da sind wir dann wieder voll in Phase 2 in diesem Loslassen Teil, ja? Dann nicht eben so verkrampft und verkopft, ich muss doch jetzt was machen, dass es mir jetzt besser geht und ich muss, ich muss und Und dann wird's wieder so verkopft und verkrampft und dann geht's wieder ums Loslassen, ums Durchatmen, ins Hier und Jetzt Kommen, wie Du sagst über Achtsamkeit in die Gegenwart und an dem Punkt dann wieder ansetzen.
Wie schön. Also ich fasse noch mal zusammen. Es ist beim Manifestieren, ne, dieses sichtbar machen, dieses mit allen Sinnen erleben, wo will ich eigentlich hin ein Zielbild kreieren, ein mich in den Zustand hineinversetzen, den ich gerne hätte, den ich gerne erreichen würde. Dann hast Du, ich find diese 3 diesen Dreiklang sehr einprägsam, ne, als erstes Erklärung, worum geht's hier überhaupt, ne? Was ist 'n der Zustand?
Was gehört denn dazu? Dann dieses ganze dieser ganze Bereich, den ich besonders spannend finde, weil so viele Blockaden dort liegen können und weil Umprogrammierungen von Gewohnheiten notwendig sind. Und ganz am Ende das Thema des Empfangs, wo es darum geht, das, was man bestellt hat, letztendlich auch in Empfang zu nehmen, wenn es, ich mag dieses Bild, vor der Tür steht, wenn's dann da ist und nicht in Ängste zurückzufallen, Sorgen zurückzufallen und ja dann vielleicht das überhaupt nicht wahrnehmen und annehmen können, was einem da Schönes begegnet, was man sich so gewünscht hat. Es war ein ganz wunderbares Interview, Ulla. Es hat mir viel Freude gemacht und es hat mich ganz stark mit meinen eigenen Themen in Kontakt gebracht.
Das ist ja auch immer ganz interessant. Und das, glaube ich, macht dann auch was wiederum mit den Zuhörern des Podcasts, die dann ja auch sozusagen immer wieder überlegen, ja, was ist das eigentlich bei mir? Wo ist mir das passiert? Ganz schön. Du hast auch 'n Podcast, da haben wir noch gar nicht drüber gesprochen.
Ja, stimmt. Ich hab auch 'n Podcast heißt feel Inside yourself und eben der Name ist Programm. Ja, es geht immer, ich sag immer, erst innen, dann außen. Und auch da geht's wirklich drum, ja, manchmal geborene ich Impulse zu Themen, neue Blickwinkel und ganz oft geht's auch eben, was spür ich, was denk ich, wo drüber und wie kann ich das dann wieder für mich nutzen? Den verlink ich auf jeden Fall auch in den Shownotes, auch deine Kontaktdaten zu deiner Homepage und dein dein Kurs oder dein Programm muss man ja eher fast sagen, ne.
Startet jetzt im Mai noch mal, aber es sind auch nur noch 2 Plätze frei, ne. Das heißt, wenn die Sendung hier ausgestrahlt wird, kann's vielleicht sogar sein, dass die schon weg sind beziehungsweise wer sich jetzt angesprochen fühlt und denkt, oh, das guck ich mir aber mal genauer an, was da auch alles drin ist in dem zwölfwöchigen Kurs. Der ist natürlich eingeladen, auf deine Homepage zu gehen, wo Du ja auch genau stehen hast, ob noch Verfügbarkeiten da sind. Und sonst gibt's eine Warteliste. Also es wird auf jeden Fall eine Warteliste geben, indem man sagt, ich möcht doch dabei sein.
Dann starte ich einfach eine neue Runde relativ zeitnah wieder. Einfach unter WWW Ulla Goldberg Punkt com und dann Slash how to manifest. Einfach nachgucken, da ist das Programm noch mal beschrieben. Da kann man sich anmelden oder natürlich gern erst mal Fragen stellen, wenn welche da sind. Ja.
Und ich find noch mal wichtig zu erwähnen, es ist wirklich 'n kleines, also eine kleine Runde, eine sehr vertrauensvolle Runde, 'n sehr intensives Programm über 12 Wochen. Und wie Du richtig gesagt hast, wenn man das Manifestieren einmal verinnerlicht hat, dann ist es sozusagen ein Selbstläufer, der sich ausdehnt auf unterschiedlichste Situationen und Lebensbereiche, ne. Also eine Investition für immer. Ja, absolut. Das lieb ich.
Dann schließt dich jetzt hier mit sonem ganz guten runden Gefühl, Ulla. Ich danke dir, dass Du hier warst. Und wir sprechen uns ja bestimmt wieder, weil wir ja im Sinne des Netzwerkens uns auch immer mal wieder austauschen, was ich auch sehr schön finde. Und auch dafür möcht ich noch mal Danke sagen an dieser Stelle. Sehr gerne.
Vielen Dank, Sabine, dass ich heut hier sein durfte, dass wir über dieses wunderbare Thema manifestieren sprechen konnten und dass Du das auch dir mit deinen Zuhörer und Hörerinnen teilst. Also vielen Dank auch an dich für die Zeit, dass ich hier sein durfte.
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