Rückfälle sind wichtig und typisch. Für Depressionen, Ängste für jede psychische Störung und für jede schlechte Gewohnheit. Deine innere Haltung ist dabei entscheidend. Gib dir die Erlaubnis zum Scheitern. Rückfälle werden passieren, so oder so. Aber versprich dir selbst, daraus zu lernen und weiterzumachen. So lange, bis du dein Ziel erreicht hast. Rückfälle sind Lernkurven, Chancen nochmal nach zu justieren. Rückfälle – Welcome!
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Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.418 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben etwas besser werden darf. Schön, dass Du wieder dabei bist. Das Thema der Folge heute geht wieder auf einen Zuhörerwunsch zurück. Und natürlich bedanke ich mich wieder für alle eure Zuschriften und die Zuhörerwünsche.
Und das Thema heute ist, Rückfälle, ja, die passieren. Auch in der Praxis diskutier ich das Thema Rückfälle mit meinen Patienten relativ oft, weil die Anspruchshaltung von Menschen, die sich in Krisensituationen befinden, ist, wenn sie's einmal verstanden haben und einmal das Gefühl haben, jetzt weiß ich, wie's geht, dass sie's von da ab immer weiter richtigmachen. Die Statistik und das Leben zeigen aber etwas ganz anderes. Nur weil ich verstanden hab, wie etwas geht, heißt es nicht, dass es mir gelingt, es konsequent umzusetzen. Ich würd sogar noch einen Schritt weitergehen, wenn wir die Veränderungen von Ernährungsgewohnheiten anders aufhören von Rauchen oder ja, Entschlüsse wie mehr Sport denken, dann weißt Du, das ist gar nicht so einfach umzusetzen.
Wir sind am Ende doch Gewohnheitstiere. Und das, was wir ja, psychische Erkrankungen nennen, Schieflage in der mentale Gesundheit, geht halt sehr häufig auf schlechte Gewohnheiten zurück. Und zwar auf Gewohnheiten, die wenig hilfreich sind, Gewohnheiten, die den Umgang mit Gedanken und Gefühlen betreffen. Und ja, selbst wenn wir es im Therapieraum oder durch Selbsttherapie oder oder oder durch Bücher und was auch immer gelernt haben, wie der Umgang mit Emotionen und Gedanken hilfreich ist und uns helfen kann, ein leichtes, zufriedenstellendes, ja, nicht ganz so krisengeschütteltes Leben zu führen, fallen wir in alte Verhaltensgewohnheiten zurück. Und dann kommt es zurückfällen.
Wenn wir uns das Thema Depression angucken, dann haben 80 Prozent aller Menschen, die mal eine depressive Episode durchlaufen haben, ein hohes Risiko, noch mal durch eine Episode zu laufen. Oder anders ausgedrückt, das war 'n bisschen schwammig, 80 Prozent aller Menschen erleben mehr als eine depressive Episode. Ja, und heute geht es mir darum, mit dir darüber zu reden, wie kannst Du mit solchen Rückfällen in alte Denkgewohnheiten, in alte Fühlgewohnheiten anders umgehen und warum bedeutet ein Rückfall nicht eine Katastrophe, sondern ist einfach nur noch eine Lernkurve. Also, Du bist in 1 Krise, etwas in deinem Leben stellt dich nicht zufrieden und Du veränderst eine Gewohnheit. Nehmen wir doch das Beispiel der Depression.
Du bist in 1 Phase, wo Du sehr antriebslos bist, viel grübelst, viel Sorgen hast, deine Stimmung sehr getrübt ist und ja, es geht dir überhaupt nicht gut. Du holst dir vielleicht psychotherapeutische Hilfe und Du bekommst jede Menge Ideen, wie Du anders entscheiden kannst, wie Du dich anders verhalten kannst, wie Du anders denken kannst und wie Du mit deinen Gefühlen anders umgehen kannst. Und im Laufe der Therapie wird es besser. Dein Antrieb kommt zurück, deine Stimmung hält sich auf und Du hast das Gefühl, jetzt hab ich verstanden, wie's geht. Und dann gehst Du so weiter durch dein Leben, gehst deiner Arbeit nach, versorgst deine Familie, was auch immer.
Und dein Kopf, dein Verstand übernimmt wieder hier eine Eigendynamik, weil Du bist weniger achtsam. Du lässt deinem Verstand wieder eine lange Leine und die nutzt dein Verstand aus, indem er wieder die unmöglichsten Geschichten erzählt und produziert, die, die er auch früher schnell erzählt hast. Und Du merkst es vielleicht gar nicht, weil Du bist wieder in deinem Alltag, es trottet alles so dahin Und schon stürzt dich dieser Verstand wieder ins Chaos. Es kann zum Beispiel sein, dass dein Mindset sich verändert. Obwohl Du vorher dir zum Beispiel Dinge vorgenommen hast wie, meine persönlichen Bedürfnisse sind wichtig.
Ich werde mich abgrenzen, wenn jemand von mir etwas möchte, was meinen Bedürfnissen nicht entspricht. Ich werde ja meinen Kopf, mein Mind eher auf Erfolg ausrichten, anstatt auf ja, auf das halb volle Glas, anstatt auf das halb leere Glas. 1000 Ideen, die vielleicht für dich richtig waren, dich aus der Krise zu führen und Du hast ein neues Mindset entwickelt, ein verändertes. Und plötzlich entwickelt sich das System wieder zurück und das Glas ist vielleicht doch wieder halb leer und Du stellst deine persönlichen Bedürfnisse doch weiter zurück. Also es verändert sich wieder etwas.
Es schleicht sich ein. Oder Du bekommst in eine besonders stressreiche Situation. Es ist einfach, neue Dinge anzuwenden, wenn wir in 1 ja, sehr entspannten, ruhigen Situation sind, wo wir sozusagen am Steuer sitzen, das Tempo bestimmen. Das Leben schreibt nur andere Geschichten für uns und es kommen immer wieder Notfälle, Krisen, Zwischenfälle und die setzen uns unter Stress. Und unter Stress dann die neuen Gewohnheiten beizubehalten, die neuen, ja das neue Mindset zum Beispiel mitzunehmen, ist ungleich schwieriger.
Und deswegen fallen viele Menschen dann in erneuten Krisensituationen auch sehr stark zurück in die alten Gewohnheiten und bei der Depression heißt dann das halt wieder, dass sie in eine neue depressive Phase eintreten. Das Thema Achtsamkeit, Du weißt 1 meiner Lieblingsthemen und ich rate dir da draußen und jedem da draußen sein Leben achtsamer zu gestalten. Darauf zu achten, dass der Kopf, der Geist, die Aufmerksamkeit im Moment bleibt. Dass man sich mit seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen beschäftigt, ohne sie verändern zu wollen, sondern sie zu verstehen als eine Art Kompass, als eine Art Leitbild. Aber Unachtsamkeit ist etwas, was unser Leben, unsere Art zu leben durchaus fördert.
Wir sind immer wieder im Bereich Multitasking unterwegs und wir haben das Handy am Start und im Hintergrund läuft die Musik und wir unterhalten uns dabei und vielleicht versuchen wir noch irgendetwas am Computer zu erarbeiten. Und alles soll gleichzeitig passieren. Also unser Leben dort draußen, wenn Du ihm nicht Einhalt gebietest, ist geradezu ja, ein 1 Welt voller Unachtsamkeit. Und in dem Moment, wo uns diese Welt wieder reinholt, wo wir wieder anfangen, in dieser Welt zu funktionieren, ohne uns dessen bewusst zu sein, also wir auf den Autopiloten schalten, haben unsere alten Gewohnheiten eine viel bessere Chance, sich wieder zu zeigen und sich wieder neu zu etablieren. Und was Du wahrscheinlich schon weißt, ist, alte Gewohnheiten heißt alte Ergebnisse.
Heißt auch, wenn Du einmal in 1 sehr, ja, depressiven Phase warst und die alten Gewohnheiten erneut auftauchen, wirst Du wieder eine solche Phase erleben. Ja, und das passiert. Und das passiert jedem von uns, egal ob es das Ablegen 1 schlechten Gewohnheit geht oder ob es Depressionen, Ängste geht, Zwänge. Wir fallen in der Regel alle zurück. Irgendetwas da draußen, sei es die Stressbelastung, die das Multitasking, die Krisen, die auf uns warten, irgendetwas wirft uns zurück.
Und es ist nicht schlimm. Es heißt nichts, außer Du brauchst noch eine Lernschleife. Ein Rückfall ist ein ganz normaler Schritt in Richtung Halo. Und ich weiß natürlich, Du willst diesen Schritt nicht haben. Und hier knüpfen wir auch wieder an etwas an, was in dem Podcast schon ausführlich besprochen wurde, nämlich sekundäres Leid.
Wenn Du neben dem Rückfall der stattgefunden hast, noch in die in den inneren Widerstand gehst und dich dagegen wärst, dass dieser Rückfall stattgefunden hat und anfängst, dir Vorwürfe zu machen und mit dir zu hadern und mit dem Leben zu hadern und mit dem Universum zu hadern, produzierst Du nur noch mehr Leid, als der Rückfall an sich schon mitbringt. Also, es ist ein ganz normaler Schritt in Richtung Heilung. Du brauchst noch eine Lernschleife, es muss nachjustiert werden. Es gibt noch etwas zu lernen. Rückfälle sind also etwas Gutes, denn ein Rückfall bedeutet immer, dass Du in deiner Entwicklung demnächst einen Schritt weitergehst.
Ja, vielleicht hast Du gedacht, Du bist weiter und stellst jetzt fest, ich bin noch nicht so weit, wie ich gedacht habe, aber es ist keine Katastrophe, sondern es heißt nur, dass Du jetzt den nächsten Lernschritt gehen wirst. Was brauchst Du, wenn Du in einen Rückfall, ja, wenn Du einen Rückfall erlebst? Das, was ein guter Freund dir geben würde. Mitgefühl, Trost und Zuspruch. Und Du weißt, Du kannst dir all das selber geben.
Du kannst voller Mitgefühl sein. Du kannst dich trösten dafür, dass dir das grade passiert und Du kannst dir Mut machen, dass es beim nächsten Mal nicht wieder passieren wird, wenn Du jetzt verstehst, was eigentlich genau Auslöser des Rückfall war. Was Du vermeiden solltest, ganz klar, ist der innere Widerstand, der sagt, oh nein, ich will das nicht, es fängt schon wieder an, das darf nicht wahr sein, denn diese innere Haltung des Widerstands und diese damit verbundenen Vorwürfe, die da auch oft auftauchen bei meinen Klienten, Es war ja klar, dass ich das nicht hinbekomme. Ich hab versagt. All das, ja, bringt dich noch viel tiefer in den Rückfall hinein.
Es ist wie Öl ins Feuer gießen. Ich versuch das mal ja für dich etwas runterzubrechen und etwas, was ich auch immer wieder in meinem Podcast sage, ich bin ein großer Freund des therapeutischen Schreibens. Ich hoffe, wenn Du einen Rückfall erleben solltest, dass Du davor viel geschrieben hast. Weil dann kannst Du wunderbarerweise noch mal in deine Notizen gehen und kannst den Lernprozess von damals nachzuvollziehen und kannst ihn ergänzen und erweitern. Wenn Du bisher noch nicht geschrieben hast in deinem Persönlichkeitsentwicklungsprozess, dann meine Ermutigung, wenn Du jetzt einen Rückfall erlebst, fang in dem Rückfall an zu schreiben.
Das wird dir beim nächsten Mal helfen und es kann sein, dass Du noch ein oder 2 Lernkurven drehen musst. Das Schreiben ist so wichtig und so hilfreich und gerade bei Rückfällen wird das umso deutlicher. Dann, wenn Du einen Rückfall erlebst, wenn ein Rückfall sich anbaut, brauchst Du einen klaren Aktionsplan. Wenn Du in 1 Psychotherapie warst, hat dein Psychotherapeut hoffentlich zu Ende der Therapie mit dir einen sogenannten Rückfallplan gemacht, denn das ist eigentlich Bestandteil jeder Therapie. Wenn Du das noch nicht hast, auch gut, dann machen wir jetzt einen Aktionsplan.
Und als aller Erstes müssen wir auswerten, was dir grade passiert ist, dass Du einen Rückfall erlebst. Also überleg mal genau, wie es zu dem Rückfall kam. Was hat dich davon abgehalten, die Dinge auf eine neue, andere, hilfreiche Art und Weise zu tun? Was lernst Du nun daraus? Und aus diesen Lernerkkenntnissen würde ich ganz konkrete Aktionspunkte ableiten, die dir helfen, beim nächsten Mal nicht wieder in diese Falle zu tappen.
Was kannst Du tun, das zu vermeiden oder zu verhindern? Alles ganz, ganz wichtige Fragen. Noch wichtiger als die Fragen an sich ist allerdings und das hab ich schon ausführlich beschrieben und ich möcht's noch mal wiederholen, weil es so wichtig ist, die innere Haltung. Und ich vergleich das son bisschen wie wenn ein Kind laufen lernt, ja? Also jedes Kind möchte laufen.
Jeder Mensch möchte ein glückliches und zufriedenes Leben führen, ja? Wir alle streben diesen Zustand an und jedes Kind möchte laufen. Und während das Kind laufen lernt, fällt es ganz oft hin. Das ist normal, das gehört dazu. Und während Du eine andere Art erlernst, dein Leben zu führen, mit dir selbst, deinen Gedanken und Gefühlen umzugehen, fällst Du hin.
Das ist normal. Gerade wenn die Strecke unebener wird, wenn es kippeliger wird, wenn es bergauf oder steil bergab geht, wird es umso schwieriger für das Kind beim Laufenlernen das Gleichgewicht zu halten. Und so ist es auch für dich in diesem Prozess. Wenn der Weg steiniger wird, wenn es Gefälle gibt, wenn es Steigungen gibt, ist es schwieriger, bei den neuen Gewohnheiten zu bleiben. Dein System will immer wieder zurück in den alten Zustand, weil der vertraut und bekannt ist.
Und vertraut und bekannt und wenig hilfreich ist besser als neu und hilfreich. Das System muss umlernen und dafür braucht es Zeit. Deswegen sagt man ja auch, neue Gewohnheiten zu etablieren, erfordert eine tägliche Wiederholung von mindestens 30 Tagen. Und wenn Du dir das vorstellst, wie komplex diese Themen sind, wenn es psychische Themen geht, mentale Gesundheit, das ist nicht vergleichbar mit dem Einrichten 1 Morgenroutine. Die das Einrichten, Etablieren 1 Morgenroutine kann ein Teil davon sein, aber es geht so viel mehr.
Es müssen so viel andere Dinge verändert werden. Es muss die Art, wie Du denkst, verändert werden. Es muss die Art, wie Du fühlst, wie Du mit den Gefühlen umgehst, verändert werden. Es ist so ein komplizierter Prozess. Und tatsächlich hört der eigentlich nie auf.
Selbst bei Menschen, die sich nicht als depressiv oder mit 1 Angststörung besetzt bezeichnen würden. Wir alle verändern uns ständig weiter. Wir lernen dazu, wir legen bestimmte Gewohnheiten ab, gewinnen neue dazu, wir verändern Gewohnheiten. Das ganze Leben ist ein ständiger Veränderungsprozess. Und die Dinge brauchen ihre Zeit.
Und sie brauchen eine innere Haltung des Mitgefühl, des Trostes und des Zuspruchs. Und so solltest Du in diesen Phasen mit dir umgehen. Grade wenn Du dir etwas vorgenommen hast, wenn Du dabei bist, eine Veränderung umzusetzen und sie gelingt nicht ad hoc so, wie Du es dir wünschst, ist es so wichtig, dass Du im Selbstdialog mit dir freundlich bleibst, trösten bleibst, zugewandt, mutmachend. All das, was eine gute Freundin, ein guter Freund für dich in dem Moment sagen würde, was für dich hilfreich wäre, kannst Du dir selber sagen. Hey, komm, Du schaffst das.
Ist doch nicht so schlimm. Ja, versuch es noch einmal. Was hast Du daraus gelernt? Also ein Appell zum Schluss, gib dir die Erlaubnis zum Scheitern. Rückfälle werden passieren, wenn Du eine Veränderung anstrebst, so oder so.
Versprich dir selbst, dass Du daraus lernen wirst und dass Du weitermachen wirst so lange, bis Du das erreicht hast, was Du angestrebt hast. Es macht keinen Sinn, auf irgendetwas zu warten, auf das perfekte System oder die perfekte Methode, die gibt es nicht. Wirklich wichtig ist, dass Du einfach anfängst. Und wenn Du dann im Prozess noch mal zurückfällst, dann ist das überhaupt kein Malheur, sondern es ist für dich eine Möglichkeit zu lernen und weiter nachzujustieren. Schau auf die Gründe, die zu dem Rückfall geführt haben.
Beschäftige dich damit, lerne daraus und verbessere deine Vorgehensweise. Nur dadurch und durch die Rückfälle kannst Du herausfinden, was wirklich notwendig ist, die Gewohnheit zu ändern. Ein Rückfall heißt auf keinen Fall, dass Du irgendwie versagt hast. Versagen ist ein hartes Wort. Es wäre aber sehr schade, wenn Du nicht anfängst und nicht dranbleibst, wenn das, was Du anstrebst, dir wirklich wichtig ist.
Ja, und in diesem Sinne sage ich für heute tschüss. Ich freue mich über deine Kommentare, deine Fragen zum Thema Rückfälle. Auf Facebook, auf Instagram oder per Mail kannst Du dich gerne bei mir melden. Und wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich natürlich auch über eine Bewertung. Und ja, ich wünsch dir einen wunderschönen Tag mit viel Geduld mit dir selbst.
Tschüs.
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