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Beziehungen Folge 97 · 20. August 2020 · 18 Min
Cover: Ablehnung durch andere und was das mit deiner Selbstliebe zu tun hat

Ablehnung durch andere und was das mit deiner Selbstliebe zu tun hat

0:00 18 Min

Worum geht's?

Die Ablehnung anderer Menschen verletzt dich fundamental? Du fühlst dich manchmal unterlegen, ausgegrenzt? Oft vergleichst du dich mit anderen und hast das Gefühl, alle anderen werden mehr gemocht als du? Hier bekommst du eine Perspektive, die dich ziemlich sicher entlasten wird. Und der Bezug zu meinem Herzensthema Selbstliebe wird auch hergestellt. Denn das ist mal wieder Basis dafür, mit dieser Ablehnung souverän umzugehen.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.542 Wörter · etwa 13 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine, Psychotherapeutin aus Köln und ganz im Thema des Monats sind wir heute das Thema Selbstliebe und zwar Ablehnung durch andere. Was macht Ablehnung durch andere mit uns? Was löst die in uns aus und wie können wir lernen, damit anders umzugehen?

Das ist das Thema der heutigen Folge. Es geht natürlich wieder auf einen Zuhörerinnenwunsch zurück. Du weißt vielleicht, ab Montag, vierundzwanzigster 8. Startet meine kostenlose 5 Tage Selbstliebe Challenge, wenn Du Lust hast, da noch mitzumachen. Du kannst dich anmelden auf Sabine Bimmler Punkt d e.

Dann starten wir auch direkt ins Thema. Es spricht mich sehr an, weil es viel mit meiner eigenen Geschichte zu tun hat. Sicherlich geht es allen so, dass wir gerne ja gemocht, bestätigt, anerkannt werden möchten. Und immer dann, wenn wir kritisiert werden, kommen wir in ein unangenehmen Gefühl. Kritisiert werden, kommen wir in einen unangenehmen Gefühlszustand.

Nichtsdestotrotz sehe ich einen deutlichen Unterschied, wenn ich auf mich selber schaue zwischen meiner inneren Haltung dazu heute mit 47 Jahren Und vor 20 Jahren etwa, als ich so aus dem Studium kam, grade in den Beruf eingestiegen bin, zwischen meiner Haltung damals und heute liegen Welten. Als junge Frau war's ganz, ganz schlimm für mich, nicht gemocht zu werden. Mein Wunsch war wirklich von allen, ja, eine positive Resonanz zu bekommen. Wenn ich kritisiert wurde, gerade so in meinen Jobanfängen traf mich das bis in Mark und Bein, sagt man ja so schön. Wenn meine Schwärmerei, meine Verliebtheit für einen Jungen nicht erwidert wurde, war das sehr schmerzhaft.

Und wenn ich irgendwo nicht eingeladen wurde, wo ich dachte, aber ich gehör doch eigentlich dazu, dann hat mich das natürlich auch sehr verletzt. Und heute begegnet mir das Thema recht häufig im Therapieraum. Menschen jeden Alters übrigens, die sich mit ganz ähnlichen Fragen und Gefühlen rumschlagen. Was ist eigentlich falsch an mir? Wieso mögen die anderen mich nicht?

Was tue ich, dass ich nicht eingeladen werde, dass ich nicht gefragt werde, dass ich irgendwie nicht dazugehöre? Natürlich auch in die Zukunft gedacht, wie muss ich also sein, damit andere mich mögen? Und wie gesagt, ich kenne die Fragen aus meiner eigenen Erfahrung sehr genau, weil die auch mich damals bewegt haben. Immer dieses Gefühl, ich müsste anders sein, ich müsste mich anders verhalten, damit ich eine positivere Resonanz im Umfeld erzeuge. Und das weißt Du wahrscheinlich auch, dann gibt es da draußen diese Personen, von denen man das Gefühl hat, oh wow, die sind.

Die sind attraktiv, die sind schlau, die sind beliebt und von außen betrachtet scheint ihnen alles zu gelingen. Und wenn ich mich mit denen verglichen habe, tja, dann kam ich mir wie ein kleiner Wurm vor. Auch das hör ich heute im Therapieraum sehr häufig, dass meine Klienten und Patienten sehr stark der Überzeugung nachhängen, dass diese Menschen viel glücklicher sind, dass es diesen Menschen gut geht, dass sie ja, ein Leben führen, wovon andere nur träumen. Und tatsächlich kann ich jetzt schon mal verraten und das hab ich auch schon öfter in diesem Podcast, das ist nicht so. Denn auch von den Menschen, die wir nennen, sehen wir nur eine Fassade.

Und was dahinter los ist, wie es den Menschen wirklich geht, wird häufig übersehen. Im Coaching berichtete mir kürzlich jemand von, ja, Stichen, die er erlebte, innere Stichen oder die sie erlebte, wenn andere für Verabredungen gefragt wurden und sie nicht. Und wir kennen das natürlich auch, andere bekommen die Jobs, die wir eigentlich gerne hätten und andere bekommen, ja, die Angebote, irgendwo in Urlaub mitzufahren, die wir gerne hätten. Und ich treffe auch immer wieder Menschen, die sich schon so weit zurückgezogen haben, dass sie eigentlich kaum noch ein soziales Umfeld haben, weil sie diesen fortwährenden Enttäuschungenstichen und Verletzungen ausweichen wollen. Und trotzdem ist natürlich auch das keine Lösung.

Ich würde dich jetzt gerne zunächst einmal zu einem Perspektivwechsel einladen. Wenn Du jemanden kennenlernst da draußen, sei es im beruflichen Umfeld oder im privaten Umfeld, magst Du jede Person gleich stark? Ich vermute eher nicht. Da gibt es Sympathie, Antipathie, die eine Rolle spielen. Es gibt Menschen, die vielleicht ähnlich denken, ähnlich, ja, leben wie Du und diese Ähnlichkeit führt häufig dazu, dass man sich mag.

Wobei hingegen, wenn jemand komplett anders ist, als Du sich ganz anders stylt, anders aussieht, sich anders verhält, diese Unterschiedlichkeit führt eher dazu, dass wir Menschen nicht so gerne mögen. Manchmal liegt es aber auch an, ja, daran, dass die Personen uns an jemanden erinnern. Wichtig finde ich, dass Du dir klar machst, Du hast Präferenzen. Präferenzen, die etwas mit dir und deiner Lebensgeschichte zu tun haben. Du hast, seit Du klein bist, unterschiedliche Menschen kennengelernt, gute und schlechte Erfahrung in Beziehungen gesammelt.

Du weißt, welche Art von Menschen dir gut tun, welche Art von Menschen Du gerne dich hast und Du weißt auch, welche eher nicht. Und so darfst Du auswählen bei all den Menschen, die dir alltäglich begegnen und dich auf die konzentrieren, die für dich hilfreich sind, dein Wohlbefinden zu steigern. Das heißt, Du magst jemanden nicht unterschiedlich Also Du Du Du magst jemanden nicht gleich stark, sondern Du hast eine unterschiedliche Haltung zu den Personen und das ist sehr gesund. Und wenn Du dir überlegst, dass Du nur ein begrenztes Kontingent an Zeit hast, mit wem möchtest Du sie verbringen? Das heißt, zwischen all den Personen priorisierst Du, weil Zeit ja heutzutage ein sehr knappes Gut ist.

Bei den Arbeitskollegen ist das ähnlich. Findest Du sie alle gleich nett? Nein, tust Du nicht. Und wenn Du deine Nachbarn im Geiste durchgehst, auch nicht. Kindergarteneltern nicht, Kommilitonen nicht, Kommilitonen nicht, überleg mal.

Und all den anderen Menschen geht es genauso wie dir. Jeder bringt Präferenzen mit, mit wem er gerne Zeit verbringt, welche Menschen er als angenehm empfindet. Jeder Mensch hat eine Geschichte, mit welchen Menschen er keine gute Erfahrung gemacht hat Und wenn Du diesen Menschen ähnlich bist, dann hast Du natürlich keine neutrale Chance. Also, Du hast das Recht zu wählen, mit wem Du deine Zeit verbringen möchtest und die anderen haben das Recht genauso. Und nur, weil sie die Zeit nicht mit dir verbringen möchten oder weil sie dich nicht für den Job vorsehen, die zu den sie zu vergeben haben, heißt das nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt, sondern sie haben eine andere Präferenz.

Vielleicht brauchen Sie jetzt gerade jemanden, der etwas stiller, ruhiger, zurückgezogener ist als Du. Vielleicht brauchen Sie aber auch gerade jemanden, der lebhafter, extrovertiert extrovertierter ist, der mehr für Spaß und für Lachen und gemeinsame Aktivität steht. Je nachdem, was sie gerade brauchen, je nachdem, was sie prinzipiell mögen, je nachdem, wie ihre Präferenzen gerade sind, wählen sie aus. Und dabei wirst Du manchmal nicht gewählt und zwar nicht, weil Du nicht gut genug bist, sondern weil Du einfach gerade nicht zu den Präferenzen der Person passt. Jetzt Rückschlüsse auf dich zu ziehen, auf deinen Wert als Menschen, das wäre einfach ja, für dich überhaupt nicht hilfreich, weil es gar keinen Sinn macht.

Die anderen sind eher bei sich und bei dem, was sie brauchen, als bei dir. Und dieses Recht darfst Du auch für dich in Anspruch nehmen. Nichtpassung ist keine Abwertung. Wenn Du zu niemandem passt, wenn Du also schon sozial isoliert bist, dann lohnt es sich natürlich hinzuschauen, was Du vielleicht tust auf der Verhaltensebene, was dazu führt, dass Du so isoliert bist. Vielleicht auch, was macht es schwierig für dich, in sozialen Kontakt und Interaktion zu gehen?

Tatsächlich trifft das aber auf die meisten meiner zu gehen? Tatsächlich trifft das aber auf die meisten meiner Klienten und Patienten nicht zu und es traf auch auf mich als junge Frau nicht zu. Ich hatte Kompetenzen, ich hatte berufliche Kompetenzen, ich hatte persönliche Kompetenzen, soziale Kompetenzen. Es war ganz viel da und es gab auch ganz viele Menschen in meinem Umfeld, die mich mochten. Und trotzdem hab ich mich sehr stark auf die Menschen fokussiert, die ja, bei denen ich nicht so richtig andocken konnte.

Und da muss man sich die Frage stellen, ist das eine hilfreiche Vorgehensweise? Es ist son bisschen wie dieses halbleer, halb Vollglas Beispiel. Warum schaue ich so häufig auf Menschen, die mich eher ablehnen und denen ich vielleicht nicht so sympathisch bin und die mich nicht zu ihrer Freundin machen wollen, die mich nicht zu ihrer nettesten Kollegin machen wollen, nicht zu ihrer nettesten Führungskraft? Wieso ist es so schwierig, auf die Menschen zu schauen, die mich mögen, die mir offenen Herzens entgegentreten, zu deren Präferenzen ich passe? Deswegen ist mein Tipp total klar, arbeite an den Beziehungen, die Du hast.

Egal, ob es die Partnerschaft ist, egal, ob es die Freundschaften sind oder die Bekanntschaften. Eine Art von Beziehung zu erhalten ist immer Arbeit und es ist immer Aufwand damit verbunden. Aber wenn Du dich diesen Menschen bewusst mit Wertschätzung und Aufmerksamkeit zuwendest, sich für sie interessierst, sie anrufst, Ideen einbringst, sie fragst, was sie sich wünschen, was sie erhoffen, was ihr als Freunde, Bekannte miteinander unternehmen könntet, Du also ihre Bedürfnisse erforscht und erkennst, dann kannst Du diese Beziehung verbessern. Und Du kannst für dich wiederum innehalten und dich fragen, willst Du das überhaupt? Ist das dein Bedürfnis, wenn Du mit dieser Person die Beziehung intensivierst?

Wenn Du aber reingehst in solche Beziehungen, mehr investierst, anstatt die Energie darauf zu verwenden, auf all die Menschen zu schauen, mit denen Du irgendwie nicht zu andocken kannst, dann wartet da ganz viel Bestätigung und positive Rückkopplung auf dich. Und das geht, und jetzt machen wir den Link zum Thema Selbstliebe, natürlich einfacher, wenn Du deinen eigenen Wert erkennst und wenn Du ihn auch von innen heraus fühlen kannst. Wenn Du überzeugt bist, ein wertvoller Mensch zu sein, eine wertvolle Bekannte, eine wertvolle Freundin, eine wertvolle Partnerin zu sein, dann ist es natürlich viel einfacher, in die Aktivität zu kommen und Beziehung zu gestalten. Es ist doch viel einfacher zu akzeptieren, dass es Menschen da draußen gibt, auf deren Präferenzen Du einfach nicht passt. Mach dir immer wieder klar, Du bist okay, so wie Du bist.

Und wenn jemand aber andere Präferenzen hat, dann passt Du nicht. Du bist nicht das Puzzleteil, was diesen Menschen ergänzt. Das kann wehtun, wenn Du dich sehr zu dem Menschen hingezogen fühlst, es ändert aber nichts daran, dass wir eine Nichtpassung haben und es schmälert deinen Wert erst einmal überhaupt nicht. Ist also ein Everybody Darling Mensch ein wertvoller Mensch? Vielleicht.

Das kann natürlich sein. Es kann aber auch nicht sein. Ich hatte vorhin schon erwähnt, ich treffe diese Menschen, die diese perfekte Fassade haben, die, ich denk jetzt gerade so an die jungen Frauen, sehr viel leisten, im Sport häufig gut sind, toll aussehen, eine Superfigur haben, total beliebt sind, in 1 tollen Cliquele sind. Hinter dieser perfekten Fassade verhungern diese Frauen relativ häufig. Und verhungern äußert sich grade bei jungen Frauen tatsächlich oft in Form von Essstörungen, weil sie so in diesem Fassadenleben sich verausgaben, dass sie mit ihren wirklichen Bedürfnissen überhaupt nicht mehr in Kontakt kommen.

Und weil sie sich so viel Stress und Druck machen, dieser Rolle, die sie da haben, gerecht zu werden, verhungern sie auch in Anführungsstrichen hinter der Fassade. Das heißt, wir denken immer, oh, die haben alles, was wir uns wünschen und die sind so beliebt und mein Gott, ist das alles toll. Tatsächlich geht es ihnen aber oft nicht gut. Manchmal geht es ihnen aber auch gut. Natürlich gibt es auch hier Menschen, die Everybody's Darling sind und die entsprechend ihren Werten leben.

Das ist natürlich toll für die Menschen. Es ist aber nicht die Regel und das möcht ich dir sagen. Oft haben wir dieses Zielbild im Kopf, dass wir von allen gemocht und geliebt werden, dass wir alles irgendwie auf die Kette kriegen, dass wir ganz viel leisten und dabei auch noch total glücklich sind. Was soll ich sagen? Ich bin, hatte es schon erwähnt, fast 50 Jahre alt.

Viele Menschen, auf die das zutrifft, sind mir noch nicht begegnet. Und tatsächlich muss ich auch für mich sagen, ist das Leben leider nicht so wie wir uns das manchmal in unserer Zielvorstellung bauen. Der Schmerz, die Rückschläge, auch die Abwertung gehören zum Leben dazu. Also, was wollte ich dir noch mitgeben in dieser Folge? Ich muss auf meine Mindmap schauen, weil ich mich gerade so, ja, in einen Flow geredet habe.

Andere dürfen dich blöd finden. Das muss aber gar nichts mit dir zu tun haben, sondern das heißt erst mal, dass Du irgendwie nicht zu ihren Präferenzen passt. Und es kann ja irgendwie nicht dein Ziel sein, sich für diese Menschen zu ändern, oder? Ich würde vollen Herzens sagen natürlich nicht, denn das würde dich ja von dir immer wieder wegbringen. Du würdest ja immer mehr Schauspielerin werden als Du selbst und das würde deinem Leben nicht gerecht werden.

Es ist dein Leben und Du bist Du und Du bist okay so wie Du bist. Wenn Du dich verändern möchtest, weil Du mehr Dinge tun möchtest, die dich deinen Werten und deinen Zielen näherbringen, dann bin ich ein großer Fan davon. Das ist ja das, was wir mit Persönlichkeitsentwicklung meinen. Du tust das für dich und nicht für die anderen. Und auch wenn Du diese Persönlichkeitsentwicklung in Angriff genommen hast und dich veränderst, wirst Du sehen, dass dich danach Menschen ablehnen.

Menschen, die sich plötzlich von dir abwenden abwenden, weil sie sagen, Du bist überhaupt nicht mehr so, wie Du vorher warst. Du hast dich total verändert und sie verschwinden aus deinem Leben. Aber heißt das, dass Du weniger wert bist? Nein. Das heißt, dass Du früher zu ihren Präferenzen gepasst hast und jetzt nicht mehr zu ihren Präferenzen passt und deswegen dürfen sie gehen.

Abschied tut weh, aber es darf nicht oder es sollte nicht auf deinen Selbstwert durchschlagen. Weil Du bist es wert, gemocht zu werden und das tut auch jeder, dessen Präferenzen Du entspricht. Ja, das war ja fast ein 1 Appell, ein philosophischer Appell zum Abschluss. Du siehst, das Thema Selbstliebe liegt mir am Herzen. Und ich glaube, wenn Du anfängst, freundlicher mit dir zu sein, wenn Du anfängst, dich zu mögen, wenn Du anfängst, dich dich zu kümmern, wenn Du anfängst, mit dir mitzufühlen, dann wird das Thema Ablehnung durch andere für dich immer noch schmerzhaft sein, aber es wird nicht mehr so fundamental an deinem Selbstwert rütteln, wie es das vielleicht jetzt noch tut.

Und das ist wiederum mein Appell, dich mit dir selbst und der Art und Weise, wie Du dich siehst, wie Du über dich denkst und wie Du über dich fühlst, auseinanderzusetzen. Und dafür trete ich an in meinem Job als Podcasthoster, als Coach, als Therapeutin. Das ist sozusagen meine Mission, mit der ich in die Welt gehen will. Und deswegen ist der August dem Thema Selbstliebe gewidmet und der September auch und der Oktober vermutlich auch, weil es ist ein solcher Dauerbrenner, dass ich ihn auch hier immer wieder besprechen werde. Ich freu mich über deine Rückmeldung zu der Folge.

Ich freu mich über deine Themenwünsche. Ich freu mich, dass Du heute dabei warst. Und in diesem Sinne wünsch ich dir einen wunderbaren Tag. Deine Sabine.

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