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Stress Folge 84 · 14. Mai 2020 · 20 Min
Cover: Störende Glaubensätze auflösen

Störende Glaubensätze auflösen

0:00 20 Min

Worum geht's?

Du zeigst immer wieder wie automatisiert Verhaltensweisen, die dich nicht weiterbringen? Dann liegen dahinter vermutlich mächtige Glaubensätze, die in deiner Lerngeschichte entstanden sind. Am Beispiel des schnellen, hastigen Sprechens zeige ich dir, wie du Glaubensätze erkennst, loslässt und neue Glaubensätze dauerhaft verankerst. Klingt leicht, ist es jedoch nicht. Und trotzdem lohnt es sich, denn mehr Flexibilität im Fühlen, Denken und Handeln entsteht.

Leg los. ich freue mich auf dich! Deine Sabine

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit. 

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Zum Nachlesen

Vollständiges Transkript · 2.499 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.

Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren darf. Mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin in Köln, systemischer Coach und ich freue mich, dass Du da bist, dass Du hier zuhörst. Und falls Du noch mehr zu meinen Themen wissen willst, lade ich dich ganz herzlich in meine Facebook Gruppe ein. Die heißt ACT, also wie act, das Leben lieben.

Wenn Du das auf Facebook eingibst, dann findest Du mich oder Du kannst dich auch über meine Seite Sabine Bimmler oder Reif für die Couch fortbewegen. Hier bekommst Du in Form von Blogartikeln interessante Informationen rund das Thema Lebenszufriedenheit, Leichtigkeit und Glück. Ja, und nun kommen wir zum Thema der heutigen Sendung. Und zwar geht es störende Glaubenssätze, die Du nun aufgeben darfst. Und das Ganze geht wieder auf einen Zuhörerinnenwunsch zurück, über den ich mich sehr gefreut habe und mich erreichte eine E-Mail, in der jemand von euch schrieb, weißt Du Sabine, in Meetings und Konferenzen erlebe ich immer wieder, dass ich anfange, wahnsinnig schnell zu sprechen und auch in privaten Situationen erlebte das diese Person.

Und sie konnte sich selber kaum erklären, warum das so ist, weil sie eigentlich selbstbewusst und ein gutes Standing hatte, aber wenn es darum ging, in Gruppen von mehreren Menschen zu sprechen, dann legte sie wahnsinnig an Sprechlautstärke und Sprechteempo zu. Und das war etwas, das wollte sie ändern, denn sie empfand das selber als unangebracht, unangenehm und fühlte sich damit nicht wohl. Und trotzdem gelange das nicht, weil dieses Muster immer wieder ansprang. Da würde ich mich heute gern mit beschäftigen, und zwar beispielhaft an diesem Phänomen. Und es gibt noch viele andere Dinge, wo wir in Verhaltensmuster immer wieder zurückfallen, von denen wir denken, Mensch, das gibt's doch gar nicht, warum tue ich das und das ist doch eigentlich gar nicht notwendig.

Aber unsere Glaubenssätze, die darunter liegen, darf man nicht unterschätzen. Sie sind wahnsinnig stark und ich hoffe, dass Du zumindest schon mal nicht mehr mit dir haderst, weil das so ist, weil Du diese Dinge nicht so einfach verändern kannst. Ich hatte eine Patientin, die schämte sich eigentlich für fast alles. Der Glaubenssatz dahinter war, ich bin peinlich. Die Patientin ist in 1 schwierigen Lebenssituation groß geworden.

Die Mutter war schwer alkoholkrank und hat ja oft in der Öffentlichkeit, wenn sie betrunken war, Dinge gemacht, für die meine Patientin sich sehr geschämt hat. Das heißt, die Patientin hat sehr stark verinnerlicht, dass sie peinlich ist, dass ihr Verhalten peinlich ist, natürlich das Verhalten ihrer Mutter, aber da generalisiert unser Gehirn ja sehr schnell und plötzlich kam sie in eine Situation, wo sie merkte, dass sie selbst, egal ob es nur darum ging, wie sie aussah, wie sie sprach, was sie tat, eine Peinlichkeit empfunden hat. Und das führt dann in der Welt der Psychotherapie zu 1 Diagnose, die soziale Phobie heißt. Du siehst, die Glaubenssätze können auch Ursache für psychische Erkrankungen sein. Ich komme aber zurück zu meiner anderen Patientin.

Was glaubst Du, was hat die für einen Glaubenssatz dahinter gehabt, der sie in Situationen und Besprechungen immer wieder sehr schnell, sehr hastig, sehr laut reden ließ? Ich vermute, sie hat mir das so genau nicht geschrieben, aber ich vermute einen Glaubenssatz dahinter und den würde ich im Therapieraum tatsächlich mit ihr suchen, der da heißt, ich bin nicht wichtig. Das, was ich sage und denke, ist nicht wichtig oder vielleicht ein Glaubenssatz, der da heißt, mir hört man nicht zu. Das 1., was ich ihr raten würde und was ich auch dir raten würde, wenn Du mit Verhaltensmustern kämpfst, die dich immer wieder einholen, obwohl Du sie eigentlich gerne ablegen würdest, ist, dich auf die Ursachensuche zu machen. Und mal zurück zu überlegen, wo in deiner Jugend, vielleicht in deiner ersten Beziehung oder in deiner Jugend oder in deiner Kindheit, gab es Situationen, wo sich dieses Verhalten herausgebildet hat.

Erst einmal innehalten, nachdenken und überlegen, denn diese Verhaltensmuster bilden sich aus gutem Grund, die kommen nicht einfach nur so. Wir lernen ja auch gerne am Vorbild, vielleicht hast Du dir deine Verhaltensweise auch von Bezugspersonen abgeschaut. Auch das ist möglich und dadurch hat sich dieser Glaubenssatz herausgebildet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Glaubenssätze sich tief in uns verankern und dann fortwährend da sind und unser Verhalten beeinflussen. Also, die 1.

Aufgabe ist relativ klar. Spür mal in dich hinein bei diesen kindlichen Verhaltensmustern, die Du zeigst. Ich nenne sie jetzt mal kindliche Verhaltensmuster, weil es Verhaltensmuster sind, die Du eigentlich nicht zeigen willst, aber trotzdem zeigst und die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf kindlichen Erfahrungen beruhen. Dieses schnelle Sprechen zum Beispiel, das gehört für mich dazu. Wo kommt das Verhaltensmuster her?

Wann in der Kindheit war das wichtig? Wo ist vielleicht das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, nach Anerkennung nicht gestillt worden, dass sich dieser Glaubenssatz geformt hat. Und wie genau lautet dieser Glaubenssatz überhaupt? Wenn Du diese Übung für dich, für dein Verhaltensmuster erledigt hast, dann können wir schon mal sagen, der 1. Schritt ist genommen, denn hier gilt tatsächlich Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Wenn Du diesen diesen Glaubenssatz, der dich beeinflusst, kennst, wirst Du merken, er wird dir in Situationen schneller bewusst und das ist der 1. Schritt zur Änderung. Du merkst also, aha, hier passiert es wieder. Du weißt ja jetzt, woher es kommt und Du willst es ändern. Aber dieses Innehalten und stattfinden und Nachdenken, was hat mich jetzt grade getriggert, wieso taucht das hier auf, ist ganz wichtig.

In einem nächsten Schritt würde ich dich bitten, dich erneut hinzusetzen und zu reflektieren, nämlich für dich zu überlegen, wie will ich mich denn verhalten in diesen Situationen? Was wäre denn ein Verhaltensmuster, was dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten entsprechen würde? Wie würdest Du gern auftreten in den Meetings, wenn wir das hastige Sprechen wieder nehmen? Wie möchtest Du deine Position vertreten? Wie möchtest Du sicherstellen, dass Du dein Ziel erreichst, nämlich was ist dein Ziel überhaupt?

Wahrscheinlich möchtest Du gehört werden. Du hast inhaltlich einen Punkt, den Du beitragen möchtest zu einem Gespräch, zu 1 Diskussion und Du findest diesen Punkt wichtig und Du möchtest ihn in die Diskussion einbringen. Wie kannst Du das, also was genau ist dein Ziel? Und dann, wie kannst Du das tun, sodass es zu dir passt, sodass es dir entspricht? Nicht jeder ist polternd und laut, nicht jeder ist leise und still, sondern wir alle haben Verhaltenspräferenzen, mit denen wir uns wirklich wohlfühlen, mit denen wir uns identifizieren können.

Okay, Du weißt, wo dein Glaubenssatz herkommt. Du merkst in Situationen, wo er dich einholt. Du hast ein klares Bild, wie Du dich in diesen Situationen verhalten möchtest, dein Ziel zu erreichen. Und jetzt geht es darin, trocken zu üben, Trockenübungen wie beim Schwimmen durchzuführen und diese Verhaltensmuster ja zu trainieren, damit Du überhaupt die Synapsen im Gehirn hast, die dir helfen, dich in der Situation, die anspruchsvoller ist als bei der Trockenübung, zu verhalten. Und dazu kannst Du zum Beispiel Rollenspiele machen zu Hause.

Oder Du suchst dir kleinere Situationen, in denen Du ganz bewusst die neue Verhaltensweise einübst. Beim Thema hastigen Sprechen geht es ja Selbstbewusstsein, sich Gehör zu verschaffen. Da gibt's viele Möglichkeiten, zum Beispiel zu Hause zu üben, erst mal einen ganz aktiven Stand einzunehmen oder einen ganz aktiven Sitz mit viel Körperspannung, sich körperlich groß machen, nonverbale Kommunikationszeichen einsetzen, den Kopf recken, strecken, sich räuspern, der Stimme eine gute Tonation geben, die Schultern nach hinten drücken, Brust raus und dann atmen. Wir sind wieder bei der Atmung, die ich schon so oft hier als ja, als ein Mittel angepriesen habe, was dir so viel nützen kann. Bevor Du also etwas sagst, atmest Du erst einmal tief durch.

Du sitzt sehr fest, dein Körper ist angespannt, deine Arme sind offen, nonverbale angespannt, deine Arme sind offen, nonverbale Kommunikation, dein Blick geleitet durch den Raum von Ansprechpartner zu Ansprechpartner. Du suchst dir vielleicht jemand, der dir besonders wichtig ist in diesem Kreis, nimmst Augenkontakt auf und beginnst deinen Punkt zu machen. Und dabei atmest Du tief in den Bauch hinein und Du sprichst bewusst langsam. Vielleicht überlegst Du dir auch eine einleitende Formulierung, die da heißt, ich hab dazu auch noch einen wichtigen Punkt. Oder dazu fällt mir auch noch etwas ganz Wichtiges ein.

So ein einleitender Satz, der dir hilft, die Aufmerksamkeit deiner Gesprächspartner zu bekommen, zu auf dich zu lenken, hilft dir. Und ein Trostsatz, den Du dir auch immer wieder sagen kannst, ist dieses Thema, dass das dass Pausen sehr wirkungsvoll sind, wenn man etwas sagen will. Das heißt, indem, dass Du formulierst, im Blickkontakt mit den anderen bleibst, diese sehr stabile feste Körperhaltung einbehältst, ruhig atmest, machst Du immer wieder nach deinen einzelnen Aussagen ganz bewusst kleine, ich nenn sie mal Kunstpausen. So kannst Du zu Hause schon üben zu sprechen, dass diese Körperposition dir vertraut ist. Dass es dir vertraut ist, in den Blickkontakt zu gehen mit Menschen sehr intensiv.

Und dass Du ja, das einfach alles übst, damit es in der Situation für dich abzurufen ist. Bei meiner Patientin mit der sozialen Phobie, die der alles peinlich war, haben wir genau auch so gearbeitet. Wir haben sehr stark über den Körper trainiert, über die Atmung, ihr Selbstbewusstsein, ihre Körperposition zu stärken. Du siehst, die Arbeit beginnt an der Oberfläche und trotzdem bei Glaubenssätzen macht es häufig Sinn, noch tiefer zu gehen und diese Glaubenssätze, ja, zu verabschieden und durch neue zu ersetzen. Glaubenssätze zu verabschieden kann man durch verschiedene Übungen.

Im Beispiel meiner Patientin war es so, dass wir einen langen Brief an die Eltern geschrieben haben und auch an die Mutter, wo die Patientin sich all das, was sie ihr Leben lang gedacht hat, nämlich wie schlimm das für sie war, als Kind dieser Situation ausgesetzt zu sein, sich so blamiert zu fühlen, diese Situation, dass das so schlimm für sie war und dass sie sich gewünscht hätte, dass ihre Mutter jemand gewesen wäre, auf den sie hätte stolz sein können. Also wir haben im Sinne des therapeutischen Schreibens einen relativ langen Brief an die Eltern geschrieben, der darin endete, dass die Patientin eine Passage eingefügt hat, wie ich mich sehe als Mensch. Und sie hat dann geschrieben, dass sie stolz ist auf vieles, was sie erreicht hat und dass sie sich ja so freut, wenn jemand sie anerkennt und jemand ihr zum Beispiel im beruflichen Kontext zurückmeldet, was sie alles kann, weil das alles Dinge waren, die sie in ihrer Kindheit so vermisst hat. Das heißt, im Rahmen dieses Briefes haben wir dieses Verhaltensmuster ein Stück weit verabschiedet. Der Brief ist übrigens nie abgeschickt worden und das ist auch nicht wichtig für die für den heilsamen Effekt dieser Übung.

Und im Therapieraum haben wir natürlich auch darüber gesprochen, wie möchte die Patientin sich fühlen? Was möchte sie über sich denken? Was hat sie vielleicht von anderen Menschen schon mal positiv zurückgemeldet bekommen? Und wir haben diese neuen Gedanken immer wieder geübt. Es gab ganz klassische Zettel morgens am Spiegel, wo positive Affirmationen draufstanden.

Es gab Reflexionsübungen nach Situationen im Alltag, wo sie immer wieder, und das ist passiert, zurückgefallen ist in ihre alten Muster. Es gab eine Veränderung in der Art, wie sie selber mit sich gesprochen hat, ihren Selbstdialog. Sie hat hinterher nicht mehr gehadert, sondern sie war voller Mitgefühl mit sich selbst dafür, dass sie das in der Kindheit so erleben musste und konnte sich plötzlich ja als Erwachsene sehr gut trösten. Bei der Zuhörerinanfrage mit dem schnellen Sprechen und vielleicht bei deinen Themen kann auch dieses therapeutische Schreiben helfen. Je nachdem, welcher Glaubenssatz sich herausbildet und welcher Glaubenssatz dich heute noch beeinflusst, in welchen Situationen er auftaucht.

Es kann aber auch sein, dass Du Übungen brauchst in puncto Selbstliebe, dass diese dieser Satz ich bin nicht wichtig verabschiedet und gelöscht werden darf in Form 1 Rituals. Du schreibst ihn auf einen Zettel und Du wirfst ihn hier in Köln in den Rhein oder Du verbuddelst ihn im Garten oder Du verbrennst ihn. Dass dieser Glaubenssatz einfach symbolisiert gehen darf. Und stattdessen schreibst Du dir einen neuen Glaubenssatz auf, den Du bei dir trägst in deinem Portemonnaie, vielleicht auf deinem Handyscreen, der dich immer wieder dran erinnert, dass Du wichtig bist. Und dieser Veränderungsprozess ist ein Umbau in deinem Gehirn von fundamentalen Gehirnstrukturen und ich sag dir nichts Neues, wenn Du, ja, Du weißt, dass das lange dauert.

Das sind Trainingsfragen, das da gilt dieses Bild von, dass wir in unserem Gehirn bestimmte Autobahnen haben, Gedanken, die wir oft gedacht haben, die sind breit wie Autobahnen, die denkst Du ganz schnell immer wieder, weil sie frei sind. Und dann gibt es in unserem Gehirn wild wilde Regionen wie ein Dschungel, wo Du dir erst mal einen Pfad schlagen musst und diesen Trampelpfad wieder und wieder begehen musst, sodass sich da einen Weg bildet und Du bist immer noch weit von der Autobahn entfernt. Und deswegen ist dieses Training, sich täglich mit diesem Satz zu beschäftigen, mit positiven Gegenaffirmationen zu beschäftigen plus die Symbolübung, das sind Wege, wie Du störende Glaubenssätze für dich loslassen kannst. Und noch mal die Frage, warum solltest Du das überhaupt tun? Es geht Glaubenssätze, die dich in bestimmten Situationen immer wieder einholen, weil sie zu automatisierten Verhaltensmustern führen, die Du nicht haben möchtest.

Weil sie für dich in Situationen nicht hilfreich sind, dich zum Beispiel inkompetent wirken lassen nach außen oder weil Du dich für diese Verhaltensmuster in Beziehungen vielleicht sowieso immer wieder selber infrage stellst, weil sie dich einfach nicht zu deinen Zielen führen. Sie führen dazu, dass Du deine Ziele nicht oder nur mit sehr viel mehr Aufwand erreichst als vorher. Das heißt, wenn Du dich mit den Glaubenssätzen beschäftigst, dann steht da ja, mehr Handlungsfreiheit, mehr Flexibilität in der Art und Weise, wie Du in bestimmten Situationen reagierst. Du hast viel mehr Möglichkeiten, in Situationen spontan zu entscheiden, wie Du reagieren möchtest. Und das hilft dir natürlich, weil diese Flexibilität im Handeln, im Denken, die psychologische Flexibilität auch in der Art, wie Du in bestimmten Situationen fühlst, gibt dir so viel mehr Handlungsfreiraum.

Und deswegen der Appell, wenn Du solche störenden Verhaltensmuster hast mit dahinterliegenden Grundsätzen, dann nimm dir die Zeit und fang an, in ihnen zu arbeiten. Am besten nimmst Du dir einen nach dem anderen vor, nicht alle gleichzeitig, weil es für dich dann leichter wird, diese neuen ja, Bahnen im Gehirn zu trainieren, die alten Überzeugungen loszulassen und stattdessen neue herauszubilden. Das war's für heute. Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen. Mir liegt sie sehr am Herzen.

Ich war sehr dankbar für die Zuhörerfrage. Und ja, Du weißt ja, ich freue mich über deine Kommentare. Ich, soziale Medien, Instagram, Facebook und natürlich auch über positive Bewertungen für diesen Podcast. Ich hab jetzt schon 100 Bewertungen auf iTunes, darüber hab ich mich wahnsinnig gefreut. Die sind im überwiegenden Maß positiv.

Da sind ganz tolle, nette Kommentare, die ich euch wahnsinnig danke. Ja, mit diesem guten Gefühl und mit dieser Ermutigung fang an, sag ich für heute tschüs, deine Sabine.

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