Zuhören ist eine unterschätzte Fähigkeit. Zuhören hat viel mit Achtsamkeit zu tun. Entscheide dich bewusst für und gegen Gespräche. Schenke deinem Gesprächspartner deine Aufmerksamkeit und dein Interesse, wenn du dich entschieden hast, ein Gespräch zu führen. Belohnt wirst du mit Wirksamkeit, Wertschätzung und ehrlichem Interesse, was dir entgegen gebracht wird.
Leg los. ich freue mich auf dich! Deine Sabine
Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.439 Wörter · etwa 12 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo, herzlich willkommen bei Reife für die Couch, dem Podcast für alle Erschöpften, deren Leben mein Name ist Sabine Bimmler, ich bin Psychotherapeutin aus Köln und ich möchte heute mit dir über 1 meiner absoluten Herzensthemen sprechen und das ist das Thema Zuhören. Zum Glück deckt sich das auch mit ganz vielen Zuhörerwünschen, die ich bekommen habe, denn viele Menschen, die mit mir über Beziehungsprobleme in Kontakt treten, spiegeln mir immer wieder, sie leben mit dem Gefühl, dass der andere ihnen nicht richtig zuhört. Oft sind sie mit einem blinden Fleck gesegnet, vielleicht ist das bei dir auch so, dass es auch ihre Zuhörfähigkeiten gar nicht so gut bestellt ist. Es fällt einem eher auf, wenn die anderen nicht zuhören. Grade jetzt in Krisenzeiten, wenn große Emotionen im Spiel sind, große Veränderungen, Unsicherheiten anstehen, wird es umso schwieriger zuzuhören, weil je mehr Emotionen auf unserer Seite da sind, desto mehr sind wir in unserem eigenen Film und desto schwieriger wird es für uns, dem anderen aufmerksam zuzuhören.
Menschen hören ganz oft nicht zu. Du kannst an deinen Job denken, wenn wenn Du da in Meetings und Gesprächen sitzt. Du kannst an Gespräche in der Nachbarschaft mit Freunden denken, mit dem Partner, den eigenen Eltern, den Kindern, wo auch immer Du hinschaust, auch in den nächsten Tagen. Schau dir das mal an und stell fest, man redet miteinander, aber man hört sich nicht wirklich zu. Zuhören heißt zwar einerseits, den anderen ausreden lassen, ihn ungestört seine Gedanken preisgeben lassen, aber zuhören ist noch viel mehr.
Zuhören bedeutet nämlich dem anderen Aufmerksamkeit und Interesse schenken. Seine Aufmerksamkeit auf das, was der andere sagt, zu fokussieren. Und da siehst Du, da sind wir schon wieder ganz schnell bei dem Thema Achtsamkeit. So wie Du achtsam essen, achtsam duschen, achtsam meditieren kannst, so kannst Du auch achtsam mit Menschen in den Kontakt treten. Das Schöne ist, wenn Du das tust, dann spürt der andere das sofort.
Und er fühlt sich bei dir gut aufgehoben, angenommen, gewertschätzt. All das ist 'n ganz positiver Effekt auf eure Beziehung. Und wir spüren das aber auch sofort, wenn andere aus der Kommunikation aussteigen. Also Du sprichst mit jemandem und merkst, der ist im Blickkontakt nicht da. Der ist von der Körperaufmerksamkeit nicht da.
Und der antwortet irgendwas, wo Du das Gefühl hast, das passt gar nicht so richtig zu dem, was ich gesagt habe. Manchmal hat man so das Gefühl, der nimmt sich nur ein Stichwort raus aus meinem dir, also aus meiner Redepassage und knüpft dann seine eigenen Gedanken da an, aber es findet kein wirklicher Austausch statt. Also die meisten Leute sind in ihrem Film und es ist ganz schwierig, den eigenen Film ruhen zu lassen, anzuhalten, auf Pause zu stellen und sich ganz auf die Kommunikation einzulassen. Und hier komm ich noch mal mit der Behauptung, dass Zuhören ein Geschenk ist. Du schenkst dem anderen ungeteilte Aufmerksamkeit und Interesse.
Also wie sieht gutes Zuhören aus? Du lässt den anderen ausreden. Ja, es ist eher technisch gedacht. Was Du dann zusätzlich machen kannst, ist ein Perspektivwechsel. Das heißt, Du versetzt dich in die Perspektive des anderen, nimmst das Thema, worüber er redet, aus seiner Sicht wahr, nachzuvollziehen, über was der da eigentlich genau redet.
Vielleicht macht es dann auch noch weiter Sinn, sich Gedanken über die Motive des Gegenübers zu machen. Wieso thematisiert er das hier? Wieso ist dem das wichtig? So wichtig, dass der mit mir darüber redet? Oder ein anderes Motiv kann ja auch sein, jemand will eigentlich gar nicht mit mir reden, der will nur unangenehmes Schweigen überbrücken.
Und dann in 1 gelungenen Kommunikation fasst Du dein Verständnis noch mal zusammen und hast gesagt, Mensch, wenn ich dir zuhöre, dann versteh ich Und dann in 1 gelungenen Kommunikation fasst Du dein Verständnis noch mal zusammen und hast gesagt, Mensch, wenn ich dir zuhöre, dann versteh ich das und ich nehm das daraus und ich hab das Gefühl, das beschäftigt und so siehst Du das. Und kann es sein, dass dir das besonders wichtig ist, weil? Also auch hier hast Du die Möglichkeit, das alles mit demjenigen zu besprechen, deine Hypothesen, deine Ideen, dein Verständnis zu überprüfen. Du siehst schon, Zuhören ist nur der Beginn. Und das rein Technische, den anderen nicht zu unterbrechen, ist nur das eine.
Zuhören geht viel weiter, weil Du dich in seine Perspektive begibst, das nachzuvollziehen, was er dir grade erzählt. Und jetzt komm ich zu dem wichtigsten Punkt. Zuhören ist keine Technik, sondern Zuhören ist zusätzlich eine Entscheidung, die Du triffst. Und mein Tipp ist sehr pragmatisch. Wenn Du keine Lust hast, mit jemandem zu reden, dann lass es einfach.
Versuch, dich wenn möglich aus der Situation zu entfernen und grade im privaten Kontext geht das sehr gut. Auch im beruflichen Kontext kann man bestimmten Gesprächen ausweichen, von denen man das Gefühl hat, die machen überhaupt keinen Sinn. Ja? Zuhören beschäftigt mich aber tatsächlich darüber hinaus noch auf eine andere Art und Weise, denn ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf, dass die meisten Menschen auch nicht gut darin sind, sich selber zuzuhören. Ich komme dazu, weil wenn Du Menschen fragst, wie's ihnen geht und Du meinst das ehrlich und Du machst das mit Aufmerksamkeit und Interesse, merkst Du, dass die meisten von uns diese Frage ad hoc sehr selten beantworten können, weil sie gar nicht darüber nachdenken.
Weil sie sich und den Signalen ihres Körpers, ihres Systems überhaupt keine Aufmerksamkeit schenken, weil sie nicht gut in sich reinhören. Und dann seh ich im therapeutischen Kontext ja immer wieder die Selbstdialog. Selbstdialog, in denen Menschen sich entwerten mit 1 Abscheu, dass ich mich manchmal erschrecke, wenn ich es höre. Und auch hier denk ich, wenn jemand sich aufmerksam zuhören würde in seinem Selbstdialog, dann müsste eigentlich sehr, sehr deutlich werden, dass die Art und Weise, wie hier gesprochen wird, eine ungesunde ist. Und wenn diejenigen dann innehalten würden, würden sie auch feststellen, dass sie hier ja Potenzial haben, ihr Leben leichter zu machen, sich zu verbessern, sich zu verändern.
Und wenn wir von Zuhören reden und von der Entscheidung, jemandem seine Aufmerksamkeit und ein ehrliches Interesse zu schenken, dann gilt das natürlich auch für den Selbstdialog, den Du mit dir führst. Auch hier steht am Anfang eine Entscheidung, nämlich wie viel Aufmerksamkeit geborene ich mir? Wie gut spüre und höre ich hin? Wie gut lass ich mich auf den Dialog ein? Wie gut nehm ich wahr, ob meine Bedürfnisse im Augenblick grade gestillt sind oder ob da Mangel und Defizit entsteht?
Auch hier ist es eine Entscheidung und auch hier reden wir wieder über Achtsamkeit, Weil dieses Innehalten hinspüren, nach innen hören, vielleicht auch nach innen schauen, wenn wir noch einen Sinn dazu nehmen, etwas ist, zu dem wir uns aktiv entscheiden müssen. Zum Glück können wir das trainieren. Und zwar beides. Sowohl das Hören nach innen, manche Menschen tun das ja jetzt schon in Form 1 Morgen- oder Abendroutine sehr deutlich Und andere haben vielleicht andere Orte oder Rituale über den Tag verteilt, wo sie sich diese Auszeit nehmen und einfach mal hinhören. Und letztendlich ist auch das Zuhören bei anderen Menschen.
Also wenn Du anderen zuhörst, eine reine Trainingsfrage. Weil es geht darum, in dem Moment, wie ich's vorhin schon einmal als Metapher angebracht habe, deinen Film, in dem Du grade gedanklich bist, die Dinge, die dich grade beschäftigen, zu stoppen. Ich stell mir das vor wie bei sonem Videorecorder, auf Pause zu drücken und sich von dem eigenen Film abzuwenden, sich dem Gesprächspartner zuzuwenden. Und das ist wirklich eine sehr ja, fast technische Betrachtungsweise, die Du genauso trainieren kannst. Und es helfen dir bestimmte Möglichkeiten dabei in der Kommunikation.
Zum Beispiel, dass wenn Du mit jemandem ins Gespräch gehst, Du darauf achtest, dass Du ihm wirklich offen zugewandt ins Auge schaust. Wenn wir im engen Blickkontakt sind, dann ist es für uns viel einfacher, seine Aufmerksamkeit zu halten. Was Du auch trainieren kannst, ist die Art und Weise der Fragestellung. Wenn Du jemandem wirklich zuhören willst, dann macht es natürlich Sinn, dass Du technisch gedacht mit sehr offenen Fragen agierst. Ja, also grade in diesen Coronazeiten würd ich mir als Beispiel mal gerne einen Dialog mit deinem Kind rausnehmen, ja, falls Du ein Kind hast oder mit deinem Partner.
Also es gibt etwas zu besprechen, weil es gibt eine Unstimmigkeit oder etwas muss abgestimmt werden. Das kannst Du nebenbei machen, während Du was anderes erledigst und versuchen, mit der Person, die mit dir im Raum ist, irgendwie die Sachen auszutauschen. Du könntest dich aber auch hinsetzen, den anderen bitten, sich zu dir zu setzen und erst einmal ganz aufmerksam Blickkontakt aufnehmen, sicherzustellen, hey, wir beide, wir sind jetzt im Gespräch. Also ich bitte meine Kinder an dieser Stelle, wenn ich das tue, ganz oft an den Esstisch. Das heißt, wir sitzen erst mal am Esstisch, es ist nichts anderes grade zu tun.
Wir sind nicht abgelenkt und erst mal schauen wir uns an. Dann wird das Thema benannt. Ich möchte gerne mit dir über das Thema sprechen. Ich möchte gerne das klären oder hier in Abstimmung vornehmen, was auch immer. Manchmal ist es sehr sinnvoll und ich hab besonders ein Kind dabei, für den ist Berührung sehr wichtig.
Das heißt, in dem Moment, wo ich den an die Schulter fasse, an den Arm fasse und ihn noch mal so ja, fest den Arm drücke, also sanft, ne, nicht gewalttätig, sondern fest, krieg ich von dem noch mal eine andere Aufmerksamkeit. Der geht sehr stark über die körperliche Berührung mit seiner Aufmerksamkeit und so schaff ich es ihn, zu mir an den Esstisch zu holen. Dann sitzen wir da und dann geht es drum, erst mal das Thema zu benennen. Und dann geht es natürlich drum, sehr viel offene Fragen zu stellen, wenn es über eine reine Ansage hinausgeht. Ich hab folgende Idee, wie siehst Du das?
Ich hab das so und so wahrgenommen. Wie hast Du das erlebt? Was ist deine Meinung dazu? Ganz viele offene w-Fragen, die das Gespräch einfach in einen Fluss bringen. Und erst das gibt mir die Möglichkeit so zu hören, weil so lange wie ich sehr geschlossen in meiner Fragestellung bin und sehr suggestiv, kann ich den anderen vielleicht enger steuern, aber es gibt mir wirklich keine Möglichkeit zuzuhören.
Und wenn der Austausch dann stattgefunden hat, geht es natürlich darum zu sagen, okay, hab dir jetzt grad zugehört und ich hab das verstanden. Ist das das, was Du sagen wolltest? Und von da aus kann sich das Gespräch wunderbar weiterentwickeln. Und häufig lassen sich Dinge so sehr schnell erklären. Auch ich versuch ja manchmal im Alltag mit meinen Kindern, wenn ich das als Beispiel nehme, grade in der jetzigen Zeit auf Zuruf mal eben ein paar Sachen zu klären, was ich erledigt haben möchte, was ich glaube, was sinnvoll wäre und so weiter.
Und ich stell immer wieder fest, dass wenn wir das über die Ferne tun, während ich zum Beispiel die Spülmaschine ausräume und meine Kinder vielleicht grade ihre Zähne putzen oder sich anziehen, dass da ganz viel Raum für Missverständnisse ist und dass das, was besprochen wird, ganz häufig untergeht, weil es aber auch Signalwirkung keine Priorität bekommt. Und für mich ist es auch immer wieder eine gute Trainingsmöglichkeit. Und das Lustige ist, ich kann natürlich zuhören, weil mein Job aus großen Teilen zuhören, aufmerksam zuhören, besteht. Und trotzdem hab ich privat immer wieder, statisch immer wieder Versuche, mit dem anderen etwas zwischen Tür und Angel nebenbei und wenig achtsam zu klären und stelle fest, dass das leider nicht von Erfolg gekrönt ist. Das ist der eine Part.
Also Du kannst es trainieren, Du kannst es technisch trainieren. Ich möchte aber eine Ermutigung, die ich vorhin ausgesprochen hab, auch noch mal aufnehmen. Ich habe mittlerweile fast meine gesamten, ja, ich nenn das mal so, reduziert. Ich hab halt festgestellt, dass es mir unglaublich wenig gibt, mich länger mit Menschen zu unterhalten, mich auch kurz manchmal mit Menschen zu unterhalten, wo ich das Gefühl hab, das bleibt auf soner ganz unguten Oberfläche. Es geht nicht wirkliches Interesse, es geht auch nicht wirkliche Sympathie, sondern man ist vielleicht nebeneinander geworfen worden, wohnt nebeneinander, teilt deswegen bestimmte Räumlichkeiten trifft sich öfter auf der Straße.
Da war ich früher versucht, noch immer wieder in mich in Smalltalks einbinden zu lassen oder auch selber welche zu starten. Mittlerweile bin ich sehr achtsam geworden mit meiner Kommunikation und mache solche Dinge tatsächlich kaum noch. Wenn ich mich aber mit jemandem unterhalte, dann entscheid ich mich ganz bewusst dafür. Und dann bekommen diese Gespräche, die ich zum Beispiel oft im Wald mache, wenn ich jemand mit dem Hund treffe, auch eine ganz andere Bedeutsamkeit für beide Gesprächspartner. Weil plötzlich Dinge besprochen werden, die interessant sind, die den anderen bewegen, die manchmal auch mich bewegen.
Auch ich bin ja ein Gesprächspartner, dem hoffentlich zugehört wird. Und es entwickelt sich eine ganz andere Wertigkeit in dem Gespräch als im klassischen Small Talk, den ich wirklich, wirklich versuche zu vermeiden. Deswegen noch mal mein Appell, Du weißt, Achtsamkeit ist ein großes Thema, was ich dir ans Herz legen möchte, denn Achtsamkeit ist so wichtig und kann dein Leben so stark verbessern. Und grade im Bereich der Kommunikation ermutige ich dich mit dieser Folge und das ist sozusagen der Sinn, dich bewusst für Gespräche zu entscheiden, dich bewusst auf Gesprächspartner einzulassen und darüber Kommunikation und Gespräche zu ermöglichen, die Wirkung haben für beide, die eine Bedeutsamkeit haben für beide. Und alle anderen Gespräche, die wenig wirksam sind, weil wenig achtsam, weil oft aneinander vorbei ohne wirklichem Interesse, das sind Gespräche, von denen ich dir auf jeden Fall raten würde, reduzier sie so weit, wie Du kannst.
Und vielleicht schaffst Du es ja, sie ganz aus deinem Leben rauszubringen. So, das war der Appell zum Zuhören. Ich hoff, ich konnte deutlich machen, warum Zuhören wichtig ist und was Du tun kannst, dich zu aktiv zu entscheiden und dann auch die richtigen Techniken anzuwenden, mit dem anderen ins Gespräch zu kommen. Alle Kommunikationsmodelle, die Du vielleicht kennst, wie das 4 Ohren Modell oder das Modell der gewaltvollen Kommunikation sind super, sind aber wesentlich komplexer. Das heißt, Zuhören ist 1 der Basic.
Und hier kannst anfangen gleich heute, gleich jetzt im nächsten Gespräch, bei dem Du ja, dich im Zuhören üben kannst und feststellen kannst, welche andere Wirkung Du in diesem Gespräch erzielst. Wenn dir diese Folge gefallen hat, wenn dir irgendwas zum Thema Zuhören durch den Kopf geht, schreib's mir einfach auf allen Kanälen. Ich freue mich über deine Rückmeldung, über deine Gedanken und über den Austausch. Und in diesem Sinne sag ich für heute tschüs. Deine Sabine.
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