Magst du dich? Mit dieser grundlegenden Frage beschäftigen wir uns heute. Vielleicht gehörst auch du zu den Menschen, die sich ablehnen, die sich innerlich ständig rügen und oft maximal enttäuscht von sich selbst sind. Dann kann die Folge dir helfen einen anderen Blick auf dich zu gewinnen. Selbstliebe, Selbstwert, Selbstbewusstsein… so wichtig.
Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Infos zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.
Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.
Vollständiges Transkript · 2.705 Wörter · etwa 14 Minuten. Automatisch aus der Audio erstellt — kleine Fehler sind möglich.
Hey, hallo. Herzlich willkommen bei Reif für die Couch, den Podcast für alle Erschöpften, deren Leben besser werden darf. Mein Name ist Sabine Bimmler. Ich bin Psychotherapeutin in Köln, systemischer Coach und ich mache diesen Podcast für dich, damit Du Impulse bekommst, die deinen Alltag bereichern, die die Beziehung zu dir selbst verbessern. Und deswegen ist heute wieder ein Herzensthema von mir dran, nämlich der eigene Selbstwert.
Und das Thema wurde ausgelöst durch ein ganz nettes Geschenk, was mich die Tage erreicht hat. Eine Kollegin von mir, Silvia Schmidt heißt sie, aus Dortmund, hat ein Ratgeber geschrieben zum Thema Selbstwertkompetenzen. Ein liebevolles Selbstbild malen ist der Untertitel. Und den hat sie mir geschickt mit der Idee, dass ich mir das doch bitte mal durchlesen soll und ihr eine Rückmeldung geben soll, ich mich dran erfreuen soll. Und das hab ich getan.
Das möcht ich ihr an dieser Stelle auch ganz deutlich zurückmelden, Wie schön unbekannterweise ein so kleines schönes ja, Booklet in meinen Händen zu haben. Und es war die Inspiration für diese Podcastfolge. Weil ich die 1. Frage, die ich dort direkt gesehen habe, sehr berührt und erwischt hat, denn ich diskutiere sie sowohl mit meinen Patienten, Klienten als auch mit den Menschen aus meinen Gruppen relativ oft. Und die Frage darfst Du jetzt einfach mal kurz auf dich wirken lassen.
Magst Du dich? Eine einfache Frage. Und Du wirst merken, dass es eine sehr komplexe, ja, differenzierte Betrachtungsweise auslöst. Magst Du dich? Die meisten Menschen zögern.
Ganz selten hör ich ein unbedingtes Ja. Das mag dran liegen, dass ich einerseits Therapeutin bin, andererseits aber auch in meinem Freundeskreis bekomme ich, wenn ich ein Ja bekomme, in der Regel ein, Ja, irgendwie schon aber. Oder mein Lieblingswort eigentlich. Ja, eigentlich schon und trotzdem, das ist son ganz klassischer Einstieg, wenn ja man diese Frage mal stellt. Manchmal bekomm ich auch tatsächlich knallharte Neins an dieser Stelle.
Und das berührt mich immer tief, weil ich ja denke, dass jeder Mensch tief im Innern eine positive Grundhaltung zu sich selber einnehmen darf und sollte. Ich weiß, dass die Biografien manchmal anders gestrickt sind und dass es ganz schwerfällt, aber es gibt ein Grundrecht darauf, sich selbst zu lieben. Und ja, ich möchte dir mit dieser Folge helfen, wenn die Frage für dich irgendwie, ja, problematisch ist, ungute Resonanzen auslöst, dich näher damit zu beschäftigen. Die Frage, ob wir uns mögen, hängt mit unterschiedlichsten Dingen zusammen und ich würde gern einmal auf das Thema Selbstbewusstsein als Erstes kommen. Das tut die Silvia Schmidt übrigens auch in ihrem Booklet.
Selbstbewusstsein ist für mich davon geprägt, ob Du ein gutes Gespür, ein Gefühl oder ein Wissen darüber hast, wer Du bist, was dich ausmacht. Also noch eine schwierige Frage, die so leicht klingt. Wer bist Du? Was sind deine Werte? Wie handelst Du?
Handelst Du deinen Werten entsprechend? Und in dem Wort Bewusstsein klingt natürlich Achtsamkeit mit. Wie achtsam bist Du? Wie aufmerksam bist Du mit dir? Und wie aufmerksam bist Du mit der Art, wie Du dem Leben anderen Personen gegenübertrittst?
Also die Frage des sich Selbstbewusstsein, das sogenannte Selbstbewusstsein ist eine sehr große. Du kannst dir gerne 'n Zettel und 'n Stift nehmen, wenn Du gerade Gelegenheit hast und das einfach mal auf dich wirken lassen oder die Folge noch mal anhören, weil heute kommen viele Fragen, die zum Denken anregen und die sicherlich nicht alle Schwupp in 1 Minute beantwortet sind. Also erstes Thema, das Thema das Selbstbewusstsein. Zweites Thema, was mit unserem Selbstwert sehr, ja, eng etwas zu tun hat, ist unser Selbstbild. Wie siehst Du dich eigentlich?
Wie nimmst Du dich wahr? Ganz häufig stelle ich fest, dass unser Selbstbild voll mit Bewertung ist. Ich bin intelligent oder doof. Ich bin schön oder hässlich. Ich bin dick oder dünn.
Ich bin unsportlich, sportlich. Beschreibungen, die ganz oft aber tief im Innern mit Bewertung verknüpft sind. Und tatsächlich schauen die meisten Menschen zuerst dahin, wo sie nicht zufrieden sind mit sich. Also dieser Blick auf die Defizite, der ist uns so, ja, nah vielleicht auch antrainiert. Ich weiß es gar nicht, aber er ist auf jeden Fall da.
Wir gucken sofort auf das, was uns nicht gefällt. Aber geh nochmals zurück, wie nimmst Du dich wahr? Was bist Du für ein Mensch? Was glaubst Du, wie andere dich sehen und wahrnehmen? Du kannst auch noch weiter aufmachen.
Du hast unterschiedliche Rollen. Du bist Partnerin, Du bist wahrscheinlich Mutter, Du bist in deinem Job in 1 bestimmten Rolle. Auch da hast Du ein Selbstbild von dir in dieser Rolle. Und auch da gibt es natürlich Fremdbilder von dir in dieser Rolle. Wie nimmst Du dich wahr?
Bist Du zufrieden damit, dass Du diese Rollen ausfüllst? Schaffst Du es, Bewertungen zu unterlassen und eher auf Beschreibungen zurückzugreifen? Das wäre im Sinne der Achtsamkeit ja wünschenswert, weil sobald wir in Bewertungen kommen und gerade in negative Bewertungen, so sind wir ganz nah an unseren Gefühlen und häufig an belastenden Gefühlen. Also neben dem Selbstbewusstsein, was der 1. Teil war, den wir uns angeschaut haben, haben wir nun auf das Selbstbild geschaut und auch hier siehst Du schon, wie komplex das eigentlich ist.
Nicht eigentlich, wie komplex es ist. Ich würde gern noch eine weitere Facette des Selbst mit hineinbringen und das ist der Selbstsicherheit. Selbstsicherheit ist Und es Und es gibt Selbstsicherheitstrainings. Das heißt, ich kann üben, wie das geht, wie ich meinen Kopf halte, wie ich Mimik, Gestik einsetze, welchen welche Mimik ich mir zunutze mache, den Eindruck 1 selbstsicheren Menschens zu erwecken. Das ist sicherlich wichtig und gut, aber getragen wird diese Außenwirkung natürlich am besten von 1 inneren Sicherheit.
Bei den Selbstsicherheitskursen, bei den Selbstverteidigungskursen geht es da eher die Sicherheit, dass ich mich im Notfall verteidigen kann. Bei Entscheidungen, die wir treffen müssen, vielleicht die für andere unliebsame Konsequenzen haben, müssen wir uns sicher sein, dass wir mit dieser Entscheidung im guten Einklang sind. Also die selbstsichere Ausstrahlung wird in der Regel getragen von 1 inneren Sicherheit, dass das, wofür wir einstehen, auch ja, auf einem soliden Fundament steht. Dass wir wissen, was wir tun, dass wir verteidigen können, was wir sind oder wozu wir uns entschieden haben. Und zu dieser Selbstsicherheit gehört oft eine innere Ruhe dazu, die das Ganze trägt.
Weil wenn ich mich in Sicherheit wäge, ein Grundbedürfnis nach Sicherheit hat jeder von uns inne, Wenn ich mich in Sicherheit lege, kann ich auch diese Haltung im Außen, ja, durch meinen Körper, durch mein Auftreten, durch mein Verhalten spiegeln. Du siehst also schon die einfache Frage, mit der ich vorhin auf gestartet habe, magst Du dich? Hat jetzt schon verschiedene Facetten bekommen. Selbstbewusstsein, Selbstbild, Selbstsicherheit. Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten.
Sie ist differenziert und sie verdient auch diese Differenziertheit, die wir ihr leider im Umgang mit uns selbst oft nicht einräumen, Was sehr, sehr schade ist, weil wir dazu neigen, auch uns, vielleicht auch andere Menschen, aber vor allen Dingen uns, pauschal in irgendwelche Ecken zu stellen und ja, irgendwelche Schubladen aufzumachen, wo wir uns reinstecken und wo wir uns auch drin lassen. Dinge, die wir nicht können, Dinge, für die wir nicht stehen, Dinge, auf die wir nicht stolz sind. Aber es gibt Dinge, die Du magst an dir. Und es gibt Facetten, die Du nicht magst und das ist in Ordnung. Du bist facettenreich.
Wir Menschen sind facettenreich. Das ist ein schönes Wort, weil das Wort der Facette kommt ja aus dem Edelsteinschleifen. Da schleift man ja zum Beispiel einen Diamanten mit möglichst vielen Facetten aus. Ein Diamant ist facettenreich. Und auch wir Menschen sind facettenreich.
Und je mehr wir über uns Wissen, verstehen, je mehr wir an unserer persönlichen Entwicklung arbeiten, desto mehr zeigt sich der Edelstein, der in jedem von uns innen verborgen ist. Patetisch klingt das fast, wollte ich eigentlich gar nicht, aber es ist ein wirklich schönes Bild, wie ich finde. Also, aus den 3 Facetten des Selbst, die ich vorhin besprochen habe, und die haben ja jede Menge Unterfacetten, speist sich letztendlich unser Selbstwert. Und viele Menschen denken, ihr Selbstwert wäre gegeben, aber tatsächlich entscheiden wir uns dafür, uns einen bestimmten Selbstwert zu geben. Und das ist ein großer Unterschied, weil wir können uns umentscheiden.
Du kannst die Farbe rot mögen oder Du kannst sie nicht mögen. Und ganz plakativ gesagt, ist es mit dir und deiner Haltung gegenüber dir selbst das Gleiche. Du kannst dich mögen, Du kannst dich aber auch entscheiden, dich nicht zu mögen. Was mir sehr leid tun würde, weil ich jedem empfehlen würde, diese Grundsatzentscheidung zu treffen, dass er sich mag. Denn versetzt dich zurück in dem Moment, als Du geboren wurdest, als Du als Baby auf die Welt gekommen bist.
Wie kannst Du dich nicht mögen? Und dann kam deine Biografie und ganz viele Menschen, die dir eingeredet haben, was Du gut kannst, was Du nicht gut kannst, ob Du wertvoll bist, ob Du nicht wertvoll bist. Aber Du bist am Ende immer noch dieses Wesen, das auf die Welt gekommen ist und jedes dieser Wesen hat das Recht. Hat das Recht, dass es sich selber mag. Ich möchte dich mit dieser Folge ermutigen, diese wichtige Entscheidung zu treffen.
Die Entscheidung zu treffen, ich mag mich. Ja, ich bin nicht perfekt und dennoch, ich mag mich. Egal, wie Du dich bisher gesehen hast, Du kannst es ändern. Es ist eine Entscheidung. Man kann Dinge mögen oder eben auch nicht.
Und so ist es auch mit dir selbst. Und damit dir das leichter fällt, hab ich eine Idee für eine Übung. Ich möchte, dass Du einen Tag dir nimmst, das kann ein Wochentag sein, das ist am besten sofort morgen, weil dann verlierst Du's nicht aus dem Auge. Und an diesem Tag richtest Du bitte den Blick nur auf all das, was dir gelingt und was Du an dir magst. Du begleitest dich und schaust dich durch eine rosarote Brille an.
Und das müssen gar keine großen Sachen sein. Du begrüßt deinen Partner morgens besonders freundlich und zugewandt. Wie toll von dir. Der hat sich bestimmt sehr darüber gefreut. Verstärk dich dafür und erkenne an, wie, ja, toll das von dir war.
Du genießt deinen Kaffee am Morgen. Du fühlst die Wärme der Tasse. Du schmeckst ihn ganz bewusst. Wie eine kleine Achtsamkeitsübung. Wunderbar.
Wie schön, dass Du dir diese Zeit genommen hast. Das hast Du super gemacht. Du hast aus einem Alltagsmoment ein besonderes Erlebnis für dich kreiert. Und das ist toll. Oder Du kaufst etwas Besonderes zu essen, etwas besonders leckeres.
Oder Du kochst etwas besonders leckeres, kaufst besonders gesund ein. Toll. Du gönnst dir da was. Du tust was für dich. Das ist super.
Du sagst deiner Freundin, dass Du dir ihr heute bei 1 bestimmten Sache nicht helfen kannst, weil Du gerade wenig Zeit dafür hast. Und Du kannst dich dafür durch die rosarote Brille sehen und dir sagen, dass Du das gut gemacht hast, weil Du hast dich abgegrenzt. Du hast gut für dich und deine Bedürfnisse gesorgt. Du kannst die Situation auch anders betrachten. Du sagst oder Du kannst anders handeln.
Du sagst deiner Freundin, dass Du ihr hilfst. Und das ist sehr nett von dir. Du bist sehr hilfsbereit in diesem Moment. Und auch dafür kannst Du dich auf die Schulter klopfen, dass Du da eine gute Freundin bist. Egal, ob Du dich in Variante a verhältst, Du nicht hilfst oder in Variante b.
Du kannst es positiv sehen, weil Du hast Gründe, warum Du etwas tust und entweder sorgst Du gut für andere oder gut für dich. Und vielleicht kennst Du solche Situationen. Die meisten Menschen werfen sich dann im Nachhinein vor, dass sie sich für Variante a oder b entschieden haben. Wie konnte ich ihr nur sagen, dass ich ihr nicht helfe? Ich bin keine gute Freundin.
Ich hab sie hängen lassen. Ja. Oder auf der anderen Seite, wenn Du ihr sagst, dass Du ihr hilfst, kann es sein, dass Du so mit dir redest. Ja, jetzt hast Du schon wieder nicht gut auf dich aufgepasst. Du hast eigentlich gar keine Zeit, hast trotzdem wieder ja gesagt, das hättest Du aber anders machen müssen.
Und das ist die Art von Selbstdialog, die uns Mühe macht und die unser, ja, am Ende unser Selbstbild beeinträchtigt, uns die Selbstsicherheit nimmt. Und wir sind uns, während wir das tun, nicht unserer selbstbewusst, denn sonst würden wir nicht so mit uns umgehen. Also feiere dich einen Tag lang mit Humor und Spaß und dann werte mal aus, wie der Tag für dich war, wie es dir damit ging. Und das ist die Stelle, wo ich auch sehr neugierig bin. Wenn Du Lust hast, lass mich wissen, wie die Übung für dich funktioniert hat und wie Du diesen Tag erlebt hast.
Das kannst Du auf Facebook tun. Du kannst mir aber auch einfach eine E-Mail an Sabine at Bimler Punkt com schreiben. Eine weitere Übung, die ich auch sehr, sehr mag und die diese Übung noch ergänzen kann, die 1. Ist deutlich kraftvoller, aber auch die 2. Ist sehr schön, ist, dass Du andere im Sinne des Selbstbildes fragen kannst, was sie an dir schätzen.
Warum sie mit dir befreundet sind, warum sie dich geheiratet haben, was sie an dir als Mutter mögen, was sie an dir als Vater mögen, was sie an dir als Arbeitskollegin mögen. Du wirst überrascht sein, was Du da hörst. Und die 1. Irritation kann ein wunderbares Gespräch einläuten. Wir sagen anderen Menschen viel zu wenig, was wir an ihren schätzen.
Und tatsächlich sagen andere Menschen uns auch oft zu wenig, was sie an uns schätzen und das ist schade, weil da so viel Potenzial, so viel Wertschätzung, die wir eigentlich füreinander empfinden, nicht eigentlich, die wir füreinander empfinden, verloren geht. Also schreib dir die Antworten auf, merk dir, was Du gespiegelt bekommst, ergänze dein Fremdbild positive Aspekte, auf die Du vielleicht selber gar nicht gekommen wärst. Die Übung gibt es Wir haben die in der Klinik angewendet, aber in der Grundschule bei meiner Tochter wurde sie die warme Dusche genannt. Das Kind setzte sich in die Mitte und die Kinder drumherum mussten, durften, sollten, wie auch immer, einen positiven Satz zu dem Kind sagen, was sie besonders an ihm mögen. Und es war für die Kinder ein ganz schönes Erlebnis.
Die waren immer alle ganz, ja, fast selig so von ihrer Wirkung, wenn sie an dem Tag eine warme Dusche erleben durften. Also hol dir deine warme Dusche. Frag andere Personen, mit denen Du ein entsprechendes Vertrauensverhältnis hast, was sie eigentlich genau an dir mögen und schätzen. Und ich garantiere dir, Du wirst überrascht sein. Und tatsächlich ist das natürlich die ultimative Gelegenheit für dich, diesen Impuls auch an andere weiterzugeben und in dem Moment zu spiegeln, was Du auch besonders an ihn magst.
Und da einmal mit positivem Beispiel voranzugehen, möchte ich mich jetzt noch mal ganz herzlich an, ja, bei Silvia Schmidt bedanken. Denn sie hat mir dieses kleine Booklet geschickt, nach Feedback gefragt zum Thema Selbstwertkompetenzen und ja, ich finde es ganz wunderbar, so einen kollegialen Austausch zu haben, so offen miteinander zu sein und ich bin so dankbar und hab mich so gefreut über diesen Impuls für mich, das Thema Selbstwert hier nochmal aufzugreifen. Ich mir begegnet es so häufig in meinen, ja, Gesprächen, die ich hier in meinem Praxisraum führen darf, indem ich jetzt auch gerade sitze Und ich hab mich schon so an das Thema gewöhnt, dass ich manchmal aus dem Auge verliere, wie wertvoll und wichtig es ist. Ich hoffe, das konnte ich dir in dieser Folge vermitteln und ich hoffe auch, dass Du dir auf jeden Fall die Zeit nimmst und diese beiden Übungen ausprobierst und mir von deinen Erfolgen, von deinen Erlebnissen, von deinen positiven Impulsen schreibst. Gerne natürlich auch für da von deinen Schwierigkeiten, wenn es welche gab.
Dann hab ich vielleicht noch Ideen, was man anders machen kann und hätte auch schon wieder Stoff für die nächste Podcastfolge. In diesem Sinne wünsch ich dir einen ganz wunderbaren Tag. Du bist ein wundervoller Mensch. Du darfst dich selber mögen. Erlaubt dir das.
Es ist eine Entscheidung, die Du für dich treffen kannst und die für dein Leben eine ganz große Veränderung bewirken kann. Tschüs, deine Sabine.
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